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„Auf dem Weg in die Hölle“

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1164 Beiträge • Seite 77 von 78 • 1 ... 74, 75, 76, 77, 78

Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon VARIUS » Sa Okt 13, 2012 9:24

Die Rettungsgelder bekommen doch nicht die Spanier oder Griechen. Das geht an die Banken, die Anleihen hatten. Die werden gerettet!


Kerimo hat geschrieben:Es wird wohl auch die nächsten 30 Monate nichts passieren.


Woher weisst du das? Hast du so ein guten Draht zu den Bilderbergern? Was glaubst du eigentlich, wer die Politik lenkt? :roll:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon SHierling » Sa Okt 13, 2012 9:40

Kerimo hat geschrieben:Das wäre mal eine gute Idee. Man könnte viele arbeitslose Spanier, Griechen bei den geldgebenden Staaten als Erntehelfer, im öffentlichen Dienst oder in Altenheimen einsetzen. Dort herrscht überall Arbeitskraftmangel.
Das Problem ist nur, die wollen die Gelder aus Deutschland ohne Gegenleistung. :roll:
Also schon wieder Subventionen die unser Staat übernehmen soll.


Ich würde mir an Deiner Stelle mal überlegen, WARUM da "Arbeitskraftmangel" herrscht, und ob es tatsächlich eine Lösung sein kann, wieder zu Zwangsarbeit und Sklavenhandel zurückzukommen.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Kerimo » Sa Okt 13, 2012 9:44

VARIUS hat geschrieben:Die Rettungsgelder bekommen doch nicht die Spanier oder Griechen. Das geht an die Banken, die Anleihen hatten. Die werden gerettet!


Das übel liegt daran, daß die Spanier, Griechen usw. über ihre Verhältnisse gelebt haben. Da sind die Banken sicher nicht verantwortlich. Und nun soll der deutsche Arbeiter bis 67, oder womöglich bald bis 70 jahre u.a. auf dem Bau buckeln um den arbeitslosen Südländern deren zu hohen Lebensstandart gemessen am Einkommen zu finanzieren.
Deshalb sollten die, wie bereits vorhin erwähnt, als Arbeitskräfte eingesetzt werden.



Woher weisst du das? Hast du so ein guten Draht zu den Bilderbergern? Was glaubst du eigentlich, wer die Politik lenkt? :roll:

Das habe ich bereits erwähnt. Das Untergangsgerede stammt von einschlägigen Internetseiten die ihr Gold oder Bücher verkaufen wollen. Die Politik und Notenbanken haben zuviele Möglichkeiten um das zu verhindern oder sagen wir um noch viele Jahre zu verschieben.
Ein Beispiel :
Bei 0 % Zinsen und freigestellter Tilgung kann ich theorethisch sofort mehrere Billionen oder Trillionen Euro an Schulden aufnehmen und es stört mich nichtmal. Ist also nur eine Sache der Gesetze, bzw. der Verträge zu welchen Voraussetzungen was passiert.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon VARIUS » Sa Okt 13, 2012 10:17

Sage mal, was rauchst du eigentlich? Das Zeug muß richtig gut sein :wink:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Welfenprinz » Sa Okt 13, 2012 10:19

Man kann vieles an Halbwahrheiten und Stammtischparolen durcheinanderwerfen und stimmungsmixen. :(
Die REgionen Papenburg und Böblingen z.B. betreiben schon wieder gezielte Anwerbeaktionen in Spanien....... nicht für Sklaven und 1,5 € sondern für Fachkräfteausbildung.

Und ein unangemessener Lebensstandard beim Griechen und Spanier? Dadurch, dass andere Staaten über ihre Steuer- und Sozialsysteme (hohes Arbeitslosengeld in Dänemark z.B.) Einkommenssirtuationen alimentieren können die Einwohner dieser Staaten dann eben Golfs und Bahlsenkekse kaufen.
Während bei uns (je nach Schätzung und Standpunkt) bis zu 15 Mio über ALG II, ergänz. ALG II, Niedriglohnsektor etc ans Überlebensminimum gedrängt sind und nicht als Konsumenten von Akropolisurlaub oder Lego mehr in Frage kommen.
AAlso "den Griechen Geld zu geben" ........ ist auch eine Überlebensfrage für die deutsche (Exxport)wirtschaft - wozu ja für uns interessant- auch der starke Milchverarbeitungssektor gehört.
Dass die anderen Staaten das not amused sehen, dass Deutschland als wirtschaftlich stärkster Standort nichts dazu tut die Leistungsbilanzschieflage durch Einkomensstärkung des deutscheen Konsumenten zu lindern, ist verständlich.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Sikubauer » Sa Okt 13, 2012 11:30

VARIUS hat geschrieben:Woher weisst du das? Hast du so ein guten Draht zu den Bilderbergern? Was glaubst du eigentlich, wer die Politik lenkt? :roll:


Du bist der Beste, keine Frage.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Welfenprinz » Sa Okt 13, 2012 12:07

Jupp1303 hat geschrieben:http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=%2FNews%2FZweck_und_Krise_des_Euro-673



"Der heutige Leitartikel ist dem kürzlich im Kopp-Verlag erschienenen Buch.... " :( nun ja.
Mal abgesehen davon, dass in solchen Beurteilungen durchaus ansatzweise richtige Gegenwartsanalysen vorhanden sind, wundert es mich doch immer wieder mit welcher Sicherheit die Glaskugelleser die Zukunft voraussagen mögen.
Die europäischen Völker sind also in ihrer GEsamtheit unwillens und ungeeignet die nötige soziale und wirtschaftliche Angleichung durchzu führen.
Aha, gut das wir das jetzt wissen. Dann lass uns den welschen ERbfeind wieder überfallen ins Reich eingliedern und somit dann am deutschen Wesen genesen lassen.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Paulo » Sa Okt 13, 2012 18:09

Paulo hat geschrieben:wir bekommen in den nächsten Jahren eine steigende Inflation, oder starke Steuererhöhungen, oder beides :wink: !
Aber in die Hölle geht es desswegen noch lange nicht ... :lol: !


...und so wird es jetzt auch kommen :lol: !



Und alle Angsthasen und Schwarzseher können wieder aus den Erdlöchern kommen ... :wink:

Es gibt ihn noch immer den Euro :lol: :lol:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon VARIUS » Sa Okt 13, 2012 18:41

Ja, es gibt Ihn noch, aber nur weil die sogenannten Rettungsschirme den Crash rauszögern. Diese hauptsächlich von der BRD übernomennen Schulden sind noch nicht zu spüren, aber in paar Jahren wird es bei uns zugehen wie jetzt in Griechenland. Preise rauf, Renten runter und Subventionen gestrichen, das ist vieleicht nicht die Hölle, aber wird uns über min 7 bis 15 Jahre einschränken. Weg der Wohlstand :mrgreen:
Das denke ich mir doch nicht aus. Das sagt ein alter Vorstand(92) einer großen Bank, der nichts mehr zu befürchten hat und es sich leisten kann, so was auszusprechen. In der Tagesschau wird so was nicht gesagt! Warum wollen das einige hier nicht kappieren?
"Für den Ex-WestLB Vorstand Ludwig Poullain ist der Euro nicht zu retten: Er bezeichnet die Euro-Rettung als ein einziges Fiasko und erwartet einen „währungspolitischen Urknall“, nach dem alle Staaten von vorne beginnen müssten."
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Djup-i-sverige » Sa Okt 13, 2012 18:47

Das sagt ein alter Vorstand(92) einer großen Bank


Jaja, manche Leute werde im Alter etwas komisch, und geben wunderliche Dinge von sich... :roll: :roll:
Aber VARIUS ist ja auch einer der Verschwörungstheoretiker, bei Denen wohl Hopfen und Malz verloren ist... :prost:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Sa Okt 13, 2012 18:59

Djup-i-sverige hat geschrieben: Jaja, manche Leute werde im Alter etwas komisch, und geben wunderliche Dinge von sich...

Vielleicht genießt der ein oder andere im Alter tatsächlich doch auch nur seine Unabhängigkeit :idea:

Alte Leute und Höllenfahrt :mrgreen:

"Die Rückzahlung der Euro-Hilfen durch die in Not geratenen Euro-Staaten sei äußerst unwahrscheinlich, betont Euro-Gegner Wilhelm Nölling. „Der Glaube, dass die Geberländer jeweils ihre Geldausleihungen wiederbekommen, ist völlig unbegründet“, sagte der Ex-Präsident der Landeszentralbank Hamburg und ehemaliger Finanzsenator dem "Hamburger Abendblatt". In seiner Streitschrift „Die Euro–Höllenfahrt" kritisiert der Ökonom: „Die Nehmerländer werden dazu niemals in der Lage und niemals willens sein. Alles, was Politiker sagen und Geber- und Nehmerländer erklären, ist reines Ausrede-Geschwafel."

Dabei wird sich dem Unmut der Bevölkerung nicht allein in den notleidenden Euroländern Wege bahnen. Nölling befürchtet, dass es künftig auch in den Geberländern zu „kollektiven Wutausbrüchen und zur politischen Radikalisierung der Bevölkerung führen wird, die angesichts der Zurückschneidung staatlicher Leistungen auf allen Gebieten, die Verarmung weiter Bevölkerungskreise und die Überlastung des Sozialgefüges erwarten lassen."

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachric ... eckgezahlt

Ach ja, der Mann (von 1982 bis 1992 Präsident der Landeszentralbank in Hamburg und Mitglied des Zentralbankrates der Deutschen Bundesbank) muss -wenn es nach Stefans Lesart geht- wohl schon 1998 "etwas komisch" gewesen sein.
Da klagte er nämlich (vergeblich) vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Einführung der europäischen Währungsunion.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon VARIUS » So Okt 14, 2012 6:51

Djup-i-sverige hat geschrieben:Aber VARIUS ist ja auch einer der Verschwörungstheoretiker, bei Denen wohl Hopfen und Malz verloren ist..


Verloren werden die sein, die auf solche Warnzeichen, die sich in letzter Zeit häufen, nicht hören wollen. Mit gesundem Menschenverstand hat das nichts mehr zu tun! Eher schon grundsätzliche Verweigerung. Habe eingesehen, dass man hier nicht vernünftig diskutieren kann und Informationen auszutauschen tut. Ab sofort werde ich meine Zeit nicht mehr verschwenden und werde mich gegen den Zusammenbruch vorbereiten.
Das wird sinnvoller sein, als sich hier mit vernünftigen Meinungen auszutauschen. Es gibt halt Unbelehrbare und wird es immer geben.
Das erinnert mich an diverse amerikanische Katastrophenfilme, wo sich immer Leute finden, die Warnungen vor Katastrophen nicht zulassen wollen, um keine Panik ausbrechen zu lassen und dann plötzlich verwundert sind, wenn diese doch eintritt. Nur, den Filmhelden, der alle noch retten wird, den gibt es bei der Eurorettung nicht! Wünsche frohes Gelingen :lol:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Panic » So Okt 14, 2012 15:34

VARIUS hat geschrieben:Ja, es gibt Ihn noch, aber nur weil die sogenannten Rettungsschirme den Crash rauszögern. Diese hauptsächlich von der BRD übernomennen Schulden sind noch nicht zu spüren, aber in paar Jahren wird es bei uns zugehen wie jetzt in Griechenland. Preise rauf, Renten runter und Subventionen gestrichen, das ist vieleicht nicht die Hölle, aber wird uns über min 7 bis 15 Jahre einschränken. Weg der Wohlstand :mrgreen:
Das denke ich mir doch nicht aus. Das sagt ein alter Vorstand(92) einer großen Bank, der nichts mehr zu befürchten hat und es sich leisten kann, so was auszusprechen. In der Tagesschau wird so was nicht gesagt! Warum wollen das einige hier nicht kappieren?
"Für den Ex-WestLB Vorstand Ludwig Poullain ist der Euro nicht zu retten: Er bezeichnet die Euro-Rettung als ein einziges Fiasko und erwartet einen „währungspolitischen Urknall“, nach dem alle Staaten von vorne beginnen müssten."
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WestLB ist sicher schon immer ein Verein großer Seriösität gewesen, deren Spekulationen sind legendär und sprechen für weise Voraussicht!!!

Achso, Vorsicht Ironie!!
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon µelektron » So Okt 14, 2012 17:48

Leute Leute, sachlich bleiben.

Man wird nie jeden überzeugen können, es gibt immer Opposition wenn man seine Meinung vertritt, ob nun schwarz oder weiß und mit dieser muss man leben.

„Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen und die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.“

Franz von Assisi


ich persönlich denke, es wurde Zeit erkauft. Der Reset wird kommen, aber er wurde um Jahre verschoben, mit der Konsequenz, dass er dann um so härter kommt und die Zwischenzeit noch einige Überraschungen bereithalten wird.
Wir werden uns auf verschiedene Einschnitte gefasst machen müssen, das kann wieder Schulgeld sein, Autobahnmaut etc.. Das ganze werden wir verkauft bekommen als Verbesserung und die Asche wird in Löcher gestopft werden, die größer und größer werden.
Ich gehe davon aus, dass wir hier ein schönes Erbe für unsere Kinder hinterlassen und schon den Grundstein für kommende Konflikte setzen. Die aktuelle Politikerriege ist sauber raus, sollen sich die nach uns mit dem Mist herumschlagen.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Kerimo » So Okt 14, 2012 18:58

Djup-i-sverige hat geschrieben:Jaja, manche Leute werde im Alter etwas komisch, und geben wunderliche Dinge von sich... :roll: :roll:
Aber VARIUS ist ja auch einer der Verschwörungstheoretiker, bei Denen wohl Hopfen und Malz verloren ist... :prost:


Nunja, er ist halt sehr leichtgläubig und leicht zu beeinflußen von den Verschwörungstheoretikern und den Sekten die den Weltuntergang seit mindestens 30 Jahren täglich voraussagen. :mrgreen:
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