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„Auf dem Weg in die Hölle“

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1164 Beiträge • Seite 13 von 78 • 1 ... 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 ... 78

Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Paule1 » Fr Mai 21, 2010 11:17

Zuerst die Firmen, jetzt die Staaten, können alle gerettet denn werden :?: :?:


Sinn verdammt den Euro-Rettungsschirm
vom 20.05.2010 | dpa

Kurz vor der Verabschiedung im Bundesrat erneuerte der Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, seine Kritik am Euro-Rettungspaket. "Es handelt sich um eine der gravierendsten Fehlentscheidungen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland", sagte der Wirtschaftsforscher am Donnerstag in Berlin.


Euro-Rettung: Deutschland über den Tisch gezogen?

Bild

"Gravierendste Fehlentscheidung in der Geschichte der Bundesrepublik": ifo- Chef Sinn warnt vor der Verabschiedung des Euro-Rettungspakets.
Hans-Werner Sinn


"Deutschland ist über den Tisch gezogen worden durch Aktionen, die vorher vorbereitet wurden, während der deutsche Verhandlungspartner im Krankenhaus lag", sagte Sinn. Während der entscheidenden Verhandlungsrunde lag Bundesfinanzminister Schäuble im Krankenhaus. "Gefährdet war in der Krise nicht der Euro, sondern die Fähigkeit der europäischen Schuldensünder, sich weiterhin so günstig zu finanzieren", fügte er hinzu. (Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Geld vor einem drohenden Crash schützen)

Sinn: Keine Euro-Systemkrise
"Jetzt bekommen wir eine Vollkasko-Versicherung ohne Selbstbehalt." Das Paket nütze vor allem französischen und deutschen Banken. Sinn griff die Begründung für das Gesetz scharf an. Es liege keine Systemkrise der Währung vor. Der Euro sei vielmehr noch immer überbewertet. Sein fairer Kurs laut Kaufkraft betrage 1,14 Dollar. Das wäre noch deutlich mehr als der Tiefstand des Euro im Jahr 2000 von 0,83 Dollar. Auch die Inflation in der Eurozone liege mit 1,5 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt der D-Mark. Zu Zeiten der alten Währung betrug die Inflation im Schnitt 2,7 Prozent, erklärte Sinn. (Lesen Sie hier, wie der Fall des Euro vorerst gestoppt wurde)

Sinn für Insolvenzen von Staaten

Als Alternative schlug der ifo-Präsident eine Insolvenz von Staaten vor. Es hätte bei Griechenland auch einen Forderungsverzicht bei den Banken geben müssen. Das hätte durch Eigenkapital aus dem Banken-Rettungsfonds aufgefangen werden können. Neukredite danach müssten Vorrang vor denen der Altschuldner bekommen. Außerdem müsse es ein automatisiertes Strafverfahren für Schuldnerstaaten geben. Sie müssten Pfandbriefe herausgeben, die mit privatisierbarem Staatsvermögen unterlegt seien. (Lesen Sie hier, wie die deutsche Wirtschaft einen schwachen Euro einschätzt)



http://wirtschaft.t-online.de/ifo-chef-sinn-verdammt-den-euro-rettungsschirm/id_41743194/index
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon CarpeDiem » Fr Mai 21, 2010 12:20

Der liebe Herr Sinn lag schon öfter ganz kräftig daneben. Richtig ist, dass die Deutschen unsanft über den Tisch gezogen wurden. Nicht verwunderlich, da Frau Merkel, selbst ahnungslos, ihre Fachleute "entsorgt" hat, allein aus Machtgeilheit.

Richtig ist auch, dass der Euro jetzt, wie alle anderen EU Ausgangswährungen eine Schwachwährung ist und bleiben wird. Ob das den deutschen Schreihälsen so unangenehm ist, wage ich ernsthaft zu bezweifeln.

Auch war es eine Frechtheit einiger deutscher Regierungen die berechtigten Forderungen der Arbeitnehmer und Gewerkschaften niederzuknüppel und die Leute abzukassieren und dadurch den deutschen Export zu alimentieren.

Das Grundübel war, dass man sowohl Staaten als auch vor allem Banken, nicht pleitegehen lassen wollte. Stichhaltige Gründe wurden nicht vorgetragen, genau so wenig wie die riesigen Vorteile erwähnt werden, die die BRD aus der derzeitigen Situation zieht.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon SHierling » Fr Mai 21, 2010 12:28

Jo, kost ja nix .... bleibt alles im Lande ?!
Die WestLB übertrug an die «Bad Bank» Papiere im Gesamtvolumen von 77 Milliarden Euro. Darunter sind griechische Staatsanleihen in Höhe von schätzungsweise etwa 1 Milliarde Euro.


http://www.zeit.de/newsticker/2010/5/20 ... 4900736xml
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Fr Mai 21, 2010 19:45

Ohne Worte:

"Die Länder der Euro-Zone müssen nach Einschätzung von Volkswirten das Rettungspaket dringend vergrößern. Die Hilfen müssten von derzeit 750 auf 2000 Mrd. Euro aufgestockt werden, schrieb Willem Buiter, ehemaliger Gouverneur der Bank of England und aktuell Chefvolkswirt von Citigroup, in einer Studie ...

Die ausstehenden Verbindlichkeiten der Euro-Länder lägen bei 7000 Mrd. Euro. Unterstelle man eine durchschnittliche Laufzeit von sieben Jahren, würden jährlich 500 Mrd. Euro fällig. "Das ergibt einen Betrag von 1000 Mrd. Euro. Die 860 Mrd. Euro für die Euro-Zone und Griechenland würden also nur für ein Jahr reichen, wenn sich sämtliche Länder nicht mehr refinanzieren könnten", so Buiter. "

http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-citigroup-chefoekonom-fordert-rettungspaket-ueber-2000-mrd-euro/50117276.html
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon amwald 51 » Fr Mai 21, 2010 20:13

servus mitanand
... wär eine ausgesprochene dummheit der politiker, dem zu folgen. wenn kein blutspender mehr übrig bleibt, bekommen die sog. spekulanten von niemend ihren wettgewinn ausgezahlt. :idea: :idea: :idea:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon wäldervieh » Fr Mai 21, 2010 21:39

WISO musste so etwas passieren :?: letztes Jahr die Bankenkrise und jetzt die Griechenlandkrise :!: Wir hatten keine NATURKATASTROPHEN,keine TERRORANSCHLÄGE ,keinen KRIEG :!: Bis 2009 lief doch alles ganz gut :!: Alles nur wegen dem
Bänkerrumgezoge :?: So was darf nicht mehr passieren in Zukunft :!: Für die Zunft MÜSSEN die Spielregeln einfach geändert werden :!: Hoffendlich liest Frau Merkel und Herr Schäuble mit :!:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Paule1 » Fr Mai 21, 2010 22:37

Ich habe es bereits mal geschrieben, das es für viele wie aus heiterem Himmel kommt. der ganze Zusammenbruch der Finanzwelt, vor allem der Staaten welche sich gegen GOttes Willen stellen.

"Der Wahre Grund der Finanzkrise ist der Versuch das Land Israel und Jesrusalem zu teilen"

Da macht GOtt nicht mit und zerschneidet die Völker, eigentlich müßte unsere Pfarrestochter diese alles wissen. :idea:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon amwald 51 » Fr Mai 21, 2010 22:58

servus mitanand
Paule1 hat geschrieben:Ich habe es bereits mal geschrieben, das es für viele wie aus heiterem Himmel kommt. der ganze Zusammenbruch der Finanzwelt, vor allem der Staaten welche sich gegen GOttes Willen stellen.
"Der Wahre Grund der Finanzkrise ist der Versuch das Land Israel und Jesrusalem zu teilen" :idea: :idea: :idea:

... eine mehr als abwegige idee hast du da. die israelis sind zwar für etliche probs zuständig, aber der shekel wird den euro nicht ins kz schicken, wo sich DE doch noch jahrtausende so schön melken lassen wird.
grüße vom alpenrand
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon hans g » Sa Mai 22, 2010 7:03

flower-bauer hat geschrieben:....Willem Buiter, ehemaliger Gouverneur der Bank of England und aktuell Chefvolkswirt von Citigroup, in einer Studie ...

....ob der nun gerade dazu berufen ist,solche aussagen zu treffen--- :mrgreen:
hans g
 
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon hans g » Sa Mai 22, 2010 7:10

wäldervieh hat geschrieben:WISO musste so etwas passieren :?:

weil ALLE,die POLITISCH zu sagen haben,NUR alles so sehen,wies sie am besten KURZFRISTIG gebrauchen können,um sich und ihrer PARTEI vorteile zu verschaffen---letzendlich verantwortlich sind sie ja nicht.
hans g
 
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Rumpsteak » Sa Mai 22, 2010 12:20

Paule1 hat geschrieben:Ich habe es bereits mal geschrieben, das es für viele wie aus heiterem Himmel kommt. der ganze Zusammenbruch der Finanzwelt, vor allem der Staaten welche sich gegen GOttes Willen stellen.

"Der Wahre Grund der Finanzkrise ist der Versuch das Land Israel und Jesrusalem zu teilen"

Da macht GOtt nicht mit und zerschneidet die Völker, eigentlich müßte unsere Pfarrestochter diese alles wissen. :idea:


Auf jedenfall solltest Du als Schutz für Dich vom Internet getrennt werden.. :roll:. Paule..im ernst, nimmst Du Medikamente oder hast Du als Kind die Bibel verschluckt ?

Die Finanzkrise hat weder etwas mit Gott zu tun, noch damit dass man Israel und Jerusalem teilen will. Denn wenn man das wollen würde, könnte man es um einiges billiger anstellen.. :roll:. Schuld an der Finanzkrise sind Menschen die ihren Job nicht richtig verstanden haben.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon amwald 51 » Sa Mai 22, 2010 12:58

servus mitanand
Rumpsteak hat geschrieben:... Schuld an der Finanzkrise sind Menschen die ihren Job nicht richtig verstanden haben.

... das ist nur die halbe wahrheit >>> es muß heißen sind sowohl einerseits die genannten berufsversager, als auch andere die es verstanden haben/weiterhin verstehen ihren nutzen aus dem versagertum zu ziehen.
grüße vom alpenrand
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Rumpsteak » Sa Mai 22, 2010 13:08

amwald 51 hat geschrieben:ses muß heißen sind sowohl einerseits die genannten berufsversager, als auch andere die es verstanden haben/weiterhin verstehen ihren nutzen aus dem versagertum zu ziehen.


:prost:

Egal was auf dieser Welt noch passieren wird, die dummen sterben nie aus.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mo Mai 24, 2010 22:07

Liebe Angela Merkel!

dieser Tage habe ich einen Hilferuf von Ihnen gehört, der mich nachdenklich gemacht hat: Sie suchten nach wirklich "ehrlichen Beratern" aus der Finanzbranche, haben sie gesagt. Sie suchen nach solchen, von denen Sie nicht "über den Tisch gezogen" würden. Das klingt nach Enttäuschung über unehrliche oder inkompetente Berater. Und es klingt auch ein wenig hilflos. Beides, verehrte Bundeskanzlerin, kann ich gut nachempfinden. Denn wie sollen Sie als Physikerin und Politikerin all das verstehen? Wie sollen Sie verstehen, warum Sie von den Finanzmärkten in immer kürzeren Abständen zu Entscheidungen getrieben werden, deren Auswirkungen Sie gar nicht abschätzen können? Selbst Ihre Berater scheinen die Konsequenzen ja nicht zu überschauen, und diejenigen, die sie überschauen, sind vielleicht nicht ehrlich? Eine vertrackte Situation, in der Sie da stecken.

Da Ihnen also offenbar niemand reinen Wein einschenkt, möchte ich das mit diesem Brief tun. Obwohl ich ja immer noch auf Ihre Antwort warte auf meinen Brief vom Oktober 2008, den ich Ihnen auf dem Höhepunkt der Finanzkrise geschrieben hatte. Aber wahrscheinlich konnten Sie ihn gar nicht lesen, weil er von Ihren Beratern nicht zu Ihnen durchgelassen wurde - wie vermutlich auch dieser Brief nicht durchgelassen wird. Dabei enthalten beide genau die Ehrlichkeit, nach der Sie sich so sehnen. Deshalb mein Vorschlag: Gehen Sie in einer ruhigen Minute - wenn Ihnen gerade kein Berater über die Schulter schaut - doch einfach mal ins Internet und klicken Sie auf diese Seite.

Aber nur, wenn Sie Ehrlichkeit auch vertragen! Versprochen? Ich muss nämlich gleich mit einer Wahrheit herauskommen: Es gibt kein Rezept, mit dem Sie den Patienten Finanzmarkt auf schmerzlose Weise heilen können. Wobei es hier weniger um die Schmerzen für den Finanzmarkt selbst geht, die wären vermutlich zu verkraften. Es geht vielmehr um Schmerzen für uns alle, weil wir auf irgendeine Art und Weise alle vom Finanzmarkt abhängen.

Im Prinzip geht es dem Patienten wie einem Süchtigen, der dauernd eine Droge spritzen muss. Diese Droge heißt Geld. Und seit er sie sich nicht mehr selbst in ausreichender Menge spritzen kann, hängt er am Tropf der Regierungen und Notenbanken dieser Welt, also auch an Ihrem. Seitdem wird er mit Staatsknete ruhig gestellt. Geheilt werden kann er damit aber nicht.

Suchtkranke Staaten
Theoretisch gäbe es einen Ausweg, nämlich eine Rosskur, die Sie dem Suchtpatienten verordnen könnten, indem Sie ihn vom Tropf nehmen. Dies wäre allerdings so schmerzhaft, und zwar für uns alle, dass Sie es als Kanzlerin politisch nicht überleben würden. Man würde Ihnen die Schuld geben an einer daraus folgenden Abwärtsspirale aus Pleiten von Banken, Versicherungen und anderen Unternehmen bis hin zu Massenarbeitslosigkeit und Unruhen in der Bevölkerung. Am Ende würden Sie vermutlich aus dem Amt gejagt. Ganz ehrlich, liebe Angela Merkel, an Ihrer Stelle würde ich das auch nicht riskieren.

Deshalb bleibt Ihnen keine andere Wahl, als den anderen Weg zu gehen, den einzigen, der Ihnen noch bleibt. Sie müssen dem Süchtigen geben, was er braucht - koste es, was es wolle. Und Letzteres ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn die Dosen, mit denen Sie den Patienten ruhig stellen können, müssen immer größer werden - zig Milliarden, hunderte Milliarden, Billionen … Ganz nebenbei werden Sie merken, dass auch der Staat längst süchtig geworden ist und ohne immer größere Geldspritzen nicht mehr auskommt.

Aber irgendwann - das muss Ihre Hoffnung sein - werden Sie in den wohl verdienten Ruhestand gehen, ohne aus dem Amt gejagt worden zu sein. Wenn Sie sich dann wieder im Netz informieren, werden Sie verfolgen, wie auch Ihre Nachfolger weiter aufs Gaspedal treten, das direkt neben Ihrer imaginären Schuldenbremse liegt. Sie werden sehen, wie Ihre Nachfolger Billiarden, Trillionen oder Trilliarden irgendwohin pumpen, um irgendjemanden zu "retten". Sie werden dann auch beobachten können, was passiert, wenn der Staat plötzlich keine neuen Spritzen mehr bekommt, weil diejenigen, die sie ihm geben könnten, kein Vertrauen mehr in den Suchtpatienten haben.

Sie werden verfolgen, wie es dann zu einer Abwärtsspirale aus Pleiten von Banken, Versicherungen und anderen Unternehmen kommt - bis hin zu Massenarbeitslosigkeit und Unruhen in der Bevölkerung. Allerdings können Sie dann sagen: "Gut, dass das nicht mir passiert ist."

Ganz ehrlich, liebe Angela Merkel, Sie haben Glück, wenn es noch so lange dauert,

meint Ihr
Raimund Brichta

http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/Liebe-Angela-Merkel-article886628.html

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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mi Mai 26, 2010 21:42

Zum Thema noch eine Gute-Nacht-Lektüre,
allerdings nichts für Zweckoptimisten und blauäugige Wirtschaftsgläubige :wink:

http://www.wiwo.de/finanzen/waehrungsabwertung-ist-ein-suesses-gift-430982/
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