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Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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62 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon hans g » Mo Aug 02, 2010 21:42

in jedem beruf ist es wichtig,dass man etwas davon versteht---hier gibt es z.b. einen MAURER,der selbständig als EINZELKÄMPFER so hervorragend arbeitet,dass man min. nen 1/2 jahr vorher anfragen muss,ob er nen auftrag übernehmen kann---der arbeitet NICHT für jeden.
auch kenne ich einge landwirte,die sich seit jahren mit AKTIEN beschäftigen und sich da über die zeit rein gefuchst haben,ohne ne banklehre absolviert zu haben.
es kommt eigentlich immer auf den PERSÖNLICHEN einsatz des einzelnen an,ob etwas gelingt oder nicht.
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon Meini » Mo Aug 02, 2010 21:48

hans g hat geschrieben:in jedem beruf ist es wichtig,dass man etwas davon versteht---hier gibt es z.b. einen MAURER,der selbständig als EINZELKÄMPFER so hervorragend arbeitet,dass man min. nen 1/2 jahr vorher anfragen muss,ob er nen auftrag übernehmen kann---der arbeitet NICHT für jeden.
auch kenne ich einge landwirte,die sich seit jahren mit AKTIEN beschäftigen und sich da über die zeit rein gefuchst haben,ohne ne banklehre absolviert zu haben.
es kommt eigentlich immer auf den PERSÖNLICHEN einsatz des einzelnen an,ob etwas gelingt oder nicht.



:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon visus » Mo Aug 02, 2010 21:51

Nun ja, einen Einstieg i. d. LW ist nicht leicht (Investition, Ausbildung etc.), eine Nettorendite wie in anderen Bereichen hat da sicherlich absoluten seltenheitswert - aber gänzlich ausschließen würde ich es nicht.
Warum?
Die Unbedarftheit die man dir (zurecht) unterstellt, kann auch ein Vorteil sein, wenn man es als Unvoreingenommenheit interpretiert die es dir mglw. leichter macht Lücken und Nischen zu erkennen und vor allem zu nutzen, dies gilt besonders vor dem Hintergrund sinkender Subventionen. Aus deinem Bereich kennst du analytisches Denken und das Vorgehen in Projektentwicklungen mit Zwischenschritten ("Milestones") - immerhin kann dich das vor dem endgültigen Ruin retten, womit du besser dran wärst als mancher LW der mit seiner Tretmühle immer weiter absackt ohne es zu kapieren und tote Märkte beliefert.
In anderen Ländern sind Biographien die zwischen der LW und der Wirtschaft wechseln nicht ungewöhnlich.
Um sich aber konkreter äußern zu können bräuchte man hier deinen derzeitigen "Masterplan".
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon Dschingis_Khan » Mo Aug 02, 2010 22:14

Steff2010 hat geschrieben:@Dschingis_Khan: um es mal etwas konkreter zu sagen (Du scheinst das anders nicht zu verstehen)....ICH schreibe meine Beiträge hier so wie ICH das möchte (natürlich im Rahmen der allgemeinen Netiquette von der DU scheinbar noch nie was gehört hast) ! Wenn DIR das nicht passt, musst DU das hier NICHT lesen und schon GAR NICHT DRAUF ANTWORTEN! Kapitto? Und jetzt stehl mir nicht MEINE ZEIT!

Und allen anderen noch mals Danke für die Beiträge und die doch recht konstruktive und lebhafte Diskussion! :-)

viele Grüße
Stefan


Da geht aber einer auf, nur weil ich gefragt habe, ob er etwa der Schreiber von anderen Forumbeiträgen ist.
Manchmal denkt man halt, dass man den Schreibstil, die Wortwahl und die Problematik der Beiträge welche gebracht werden schon in ähnlicher Form schon mal gelesen hat. So einfach ist das. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass gestern jemand über "Fake" geschimpft hat. (Ein Teilnehmer hat sich anscheinend unter mehreren Nicks angemeldet und führt die Diskussion quasi mit mehreren "Personen" selbst) Da habe ich halt ganz einfach Angst verarscht zu werden und meine Zeit für eine Pseudodiskussion zu verplempern.
Hast recht, ich mach mal für längere Zeit mal eine Landtreffpause, vielleicht hat Stefan die Lust hier verloren zu schreiben, recht lange ist er ja auch noch nicht dabei.
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon SHierling » Di Aug 03, 2010 5:04

auch kenne ich einge landwirte,die sich seit jahren mit AKTIEN beschäftigen und sich da über die zeit rein gefuchst haben

Ja, davon gibts ungefähr so viele wie berechenbare Bullen.

Ich versteh gar nicht, wo das Problem ist. Man würde - denk ich mir - ja auch keinem Unternehmer raten, ohne Fachkenntnisse einfach umzusteigen. Konkret: für die Finanzierung eines Betriebes bzw eine Unternehmensneugründung in den Bereich kriegst Du (abgesehen von fachfremden Banken) nicht mal dann Unterstützung, wenn Du die Ausbildung schon hast, da bekommst Du in 80% aller Fälle nicht mal Flächen.

Und wenn Du genug Kohle hast, Dir einen laufenden Betrieb komplett zu kaufen (warum wird der verkauft, wenn er läuft?) , dann kann es doch auch kein Problem sein, wenigstens ein Jahr mal zu überbrücken für ein vernünftiges Praktikum? SIch über die aktuellen Verhältnisse und Anforderungen vernünftig und konzentriert (also nicht in einem Forum) schlau zu machen ist doch nichts ungewöhnliches, das wird überall verlangt. Würdest Du Arzt, KFZ-Mechaniker, Schneider, Elektriker oder auch "nur" erfolgreicher Frisör werden wollen ohne Ausbildung?

Wenn mir einer meiner Hobbyhalter sagt, er will "demnächst" seinen Resthof erweitern und Bauer spielen, weil er ja nun schon seit 3 oder 5 Jahren 10 Galloways und 20 Hühner hält und seine ersten 10 Kälber erfolgreich an seine Verwandtschaft und Bekanntschaft verkauft hat, geb ich denen immer die CC-Richtlinien als Einstieg ( bisz.suedzucker.de/Betriebswirtschaft/Checkliste_ausfuehrlich.pdf ) - nur so als oberflächlichste Einleitung und als unverbindlichen Überblick über die gängigen Vokabeln und Begriffe, die "man schon mal gehört haben sollte". Meist reicht das, um nochmal etwas fundierter drüber nachzudenken, spätestens bei den "notwendigen Kenntnissen und Fähigkeiten" zur Tierhaltung - wobei da natürlich dann noch keinerlei (praktische und finanzielle) Betriebswirtschaft drin ist.

Eine andere Frage, die man "mal eben schnell" abklären kann, ist zB "Woran erkennst Du, ob Dein (wenns grade paßt: dieser, zB vom Nachbarn) Weizen jetzt Dünger braucht und wenn, wieviel würdest Du wovon streuen?", oder man macht ganz einfach mal ne Feldrundfahrt und läßt so jemanden Flächen beurteilen. Das kann jeder, zu jeder Zeit, einfach aus dem Auto raus: was steht da, warum sieht es so aus, wie es aussieht, und wie ist es so - oder anders - geworden? Und wer sich damit selbständig machen will, darf auch gern noch dazu sagen, was man so ungefähr dran verdient. So kann jeder billigst seine Fachkenntnisse testen.
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon hans g » Di Aug 03, 2010 7:39

SHierling hat geschrieben:
Ich versteh gar nicht, wo das Problem ist.

ES gibt ÜBERHAUPT kein problem---hier fragt einer und kriegt einem FORUM gemässe antworten---ich denke,dass der fragende die antworten EINORDNEN kann.
hans g
 
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon mike1959 » Di Aug 03, 2010 8:19

Dschingis_Khan hat geschrieben:Manchmal denkt man halt, dass man den Schreibstil, die Wortwahl und die Problematik der Beiträge welche gebracht werden schon in ähnlicher Form schon mal gelesen hat. So einfach ist das. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass gestern jemand über "Fake" geschimpft hat. (Ein Teilnehmer hat sich anscheinend unter mehreren Nicks angemeldet und führt die Diskussion quasi mit mehreren "Personen" selbst) Da habe ich halt ganz einfach Angst verarscht zu werden und meine Zeit für eine Pseudodiskussion zu verplempern.


Also ich will ja nicht ausschliessen, dass das hier schon vorgekommen ist mit diesen Fakes. Wobei ich mich frage, ob und wie das wirklich bewiesen ist...
Die Sache mit den IP-Adressen ist nämlich wesentlich komplizierter und weniger aussagekräftig als viele DV-Laien so meinen. Da gibt es dynamische IP-Adressen; Möglichkeiten seine IP zu verändern im Netz; Leute, die von verschiedenen Rechnern ins Web gehen (Büro, zuhaus, Internetcafe).

Daraus folgt letztlich:
1. Es ist nicht sicher, dass eine Person immer unter der gleichen IP-Adresse im Netz angemeldet ist.

2. Es ist nicht sicher, dass eine IP-Adresse immer nur der gleichen Person "gehört".

Aber vielleicht hat ja doch einen einen überzeugenden Beweis, dass hier ein und dieselbe Person mit sich selber in einem Thread eine Selbstdiskussion führt. :?
Wobei mich dabei die Beweisführung, nicht die Person, dann doch interessieren würde :?:

Im übrigen, das ist ein Forum, niemand wird hier zum Lesen gezwungen, und niemand wird zum Antworten gezwungen. Vielleicht können wir ja jetzt die Fake-Diskussion ma l wieder beenden, die nervt nämlich auch.

Oder stört es hier manchen, wenn sich hier Personen an Diskussionen beteiligen oder Threads eröffnen, die nicht ihrem persönlichen "Ideal" entsprechen, sprich kein Landwirt sind und keine landwirtschaftliche Ausbildung haben.
Typischerweise kommt nämlich dann die stereotype Antwort, mach erstmal eine landwirtschaftliche Lehre....
Macht Euch einfach mal ein paar Dinge klar:

1. Es gibt auf der Welt viel mehr Landwirte/Farmer ohne landwirtschaftliche Ausbildung als mit! In den USA gibt es keine Ausbildung wie bei uns, allenfalls theoretische Ausbildungen ähnlich Uni/FH. Komischerweise produzieren US-Farmer aber billiger als deutsche Landwirte :mrgreen:
Wie kann das sein ohne ordentliche landwirtschaftliche Lehre :evil: :evil: :evil:

2. Wenn ich so im Forum Landtechnik manche Threads sehe, dann könnte man genauso gut antworten, Junge, mach erstmal eine vernünftige technische Ausbildung, eine Lehre als Lama, studier Bauwesen, E-Technik oder Maschinenbau

Mike
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon SHierling » Di Aug 03, 2010 8:47

Mike, wir sind hier aber nicht an Amerika. Und nur, weil Du vor 20 Jahren mal Schlepper gefahren bist, wirst Du auch als Landmaschinenmechaniker nichts. Und diese Geschichten "vom Tellerwäscher zum Millionär" sind immer schöne Totschlag-Argumente, die gibt es in jedem Bereich (bin hin zu Ärzten, die jahrelang erfolgreich die Kassen abgezockt haben ohne je eine Ausbildung gemacht zu haben) - aber das sind nun mal Ausnahmen. Sowas als allgemeingültiges Beispiel hinzustellen, ist imho schlicht unseriös und geht am Leben vorbei.

Was dagegen zunimmt, sind nun mal Leute, die gerade weil das Letzte, was sie von Landwirtschaft mitbekommen haben, ewig her und romantisch geprägt ist, unterstützt von jahrzehntelanger Berieselung irgendwelcher ebenso ahnungsloser Medien und Landliebe-Reklame, der Meinung sind, man könnte "einfach so" von Landwirtschaft leben.

Mal abgesehen von Stefan hier, von dem wir ja nun nicht wissen, wie seine aktuellen Infos aussehen, sind da viele Leute dabei, denen die allereinfachsten Grundlagen fehlen, die zB bei so einer Feldrundfahrt nicht mal die gängigen Feldfrüchte unterscheiden können, weder eine Vorstellung von Ertrag noch von Preis haben und der Ansicht sind, Sachkunde Pflanzenschutz brauchen sie nicht, weil bei ihnen ja nichts krank wird. Auch beliebt: es werden ausschließlich (Verbraucher-)Marktpreise "für eine Überschlagsrechnung" genommen, und dann wird theoretisch wunder was am Schwein oder am Brotgetreide verdient. Oder es wird die Arbeitszeit gerechnet, und das Jahr ist plötzlich dreimal so lang, weil sie das passende Wetter vergessen haben. Alles schon vorgekommen.

Wie gesagt, will ich hier niemandem unterstellen, aber es ist nun mal ganz sicher nicht die Regel noch auch nur ein erkennbar großer Prozentsatz an Leuten hier, die als "Aus- und Umsteiger" ohne fundierte Kenntnisse was geworden sind.
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon Steff2010 » Di Aug 03, 2010 18:52

Hallo an alle!

Ich wollte mit meinem Beitrag mit Sicherheit hier keine hitzige Diskussion unter Euch anfachen...kommt doch mal wieder runter :wink:

Ich bin auch kein Fake...das kann ich Euch mal versprechen. Mit Sicherheit war bei meiner Fragestellung eine große Portion Naivität dabei, das will ich nicht verhehlen. Ich denke, dass ich das Thema (erstmal ;-)) ruhen lassen werde. Es war trotztdem schön zu sehen, dass es (mir persönlich nicht bekannte) Menschen gibt, die zumindest in Ansätzen meinen Gedanken verstanden haben, mir aber auch konrekte und konstruktive Kritik haben zukommen lassen. Den paar wenigen, die hier meinten "den Dicken" spielen zu müssen sei verziehen :lol: ...diese Querulanten gibts überall...in jedem Forum, bei jedem Kunden und auch im persönlichen Umfeld. Ganz passend finde ich da den kleinen Pinguin von Uli Stein, der einfach nur das Schild "Dagegen" hoch hält, also erstmal gegen alles und jeden ist :wink:

Ich werden mir vielleicht mal irgendwann einen kleinen Schlepper kaufen, um damit meine Wiesen zu mähen und Holz im Wald zu holen...das muss dann für "Bauer spielen" ausreichen ;-)

All denen, die mit Landwirtschaft Ihren Lebensunterhalt bestreiten sei Respekt gezollt...

Danke für die Beiträge!

viele Grüße
Stefan
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon hans g » Di Aug 03, 2010 19:04

....und ich hatte schon nem guten bekannten den link mit der frage geschickt "will dein schwiegersohn BAUER werden"---worauf ein entrüstetes "um gottes willen,wie kommste denn darauf" zurück kam :mrgreen:
hans g
 
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon +bredi » Do Aug 05, 2010 12:04

Hallo Stefan,

bei Dir entdecke ich einige Parallelen zu mir. Ich sitze täglich im Büro und habe/hatte immer noch den Traum im Kopf, irgendwann was mit Landwirtschaft zu machen. Zur Zeit habe ich 2 kleinere Schlepper (30 und 50 PS, einen alten Miststreuer, einen Zweischaardrehpflug - mal sehen, was daraus (noch) wird.

Generell wird es aber wohl zu einem Vollerwerbsbetrieb ohne Vorkenntnisse (Ausbildung, etc.) wohl auf keinen Fall reichen. Da darf man sich nichts vormachen.

Aber es gibt ja auch andere Ausrichtungen. Wie wäre es mit einem Einstieg als (Klein)-LU? Damit dann auch Nieschen bedienen. Hier im Forum gibt es einen Beitrag von jemanden, der sich einen 200 PS JD gekauft hat und nun mit Grubbern sein Geld verdient. Und der Laden läuft (nach meinem letzten Wissen). Hier im Forum hatte ihn eigentlich (fast) jeder von dieser Idee abgeraten. Dann gibt es einen Beitrag zum Mähdrescherkauf. Da heißt es, dass in vielen Gegenden gerade LU mit kleineren Dreschern händeringend gesucht werden bzw. bevorzugt werden.

Oder kannst Du vielleicht Deine berufliche Beratererfahrung (und damit Deine Stärke) mit dem Thema Landwirtschaft kombinieren? Betriebswirtschaftliche Berater braucht bestimmt gerade in dieser Zeit der ein oder andere Landwirt.

Was ich damit sagen will, es gibt vielfach Möglichkeiten und man sollte seine Vorstellungen nicht immer dem Pessimismus anderer unterordnen. Manchaml bedarf es halt einfach den Mut ins kalt Wasser zu springen. In diesem Sinne noch viel Erfolg bei der Umsetzung Deiner Vorstellungen.

Viele Grüße
Thomas
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon Steff2010 » Mo Aug 09, 2010 6:33

Hallo Thomas,

vielen Dank für Deinen Beitrag und die "aufmunternden" Worte :)
Ja, für Vollerwerb wird es wohl nie ausreichen...das ist mir eigentlich auch klar. Ob man damit nicht die "ein oder andere Mark" verdienen kann, wollen wir mal noch dahin gestellt lassen. Das geht bestimmt...nur die richtige Nische hab ich noch nicht gefunden.

Als Berater für die Landwirtschaft kann ich leider nicht tätig werden. Um einen Landwirt beraten zu können, muss man ja auch sein Geschäft verstehen...und, wenn ich das zu 100% könnte, dann könnte ich ja doch Landwirt "werden" :wink: Und ein SAP-System benötigt nun kein LoF-Betrieb...

Mittlerweile habe ich aber auch "private Nachrichten" über das Forum von Usern bekommen, die sich hier zwecks Anfeindungen div. Forums-Mitglieder gar nicht mehr öffentlich an einer Diskussion beteiligen, aber dennoch gute Tipps für mich auf Lager haben. Vielleicht ist da auch was dabei :D

viele Grüße
Stefan
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon Pasofino » Mo Aug 09, 2010 7:41

Schade, dass die Tipps per PN kommen. Die Tipps hätten andere, die nicht so direkt fragen, sicher auch interessiert.

Mir ist allerdings hier auch schon mehrfach in meiner kurzen Zeit hier der raue Ton aufgefallen. Einige machen sich auch direkt regelmäßig gegenseitig an. Also, alte Hasen, denkt mal dran, wie das auf Neulinge wirkt.
LG Heike
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon hans g » Mo Aug 09, 2010 7:56

Pasofino hat geschrieben:
Mir ist allerdings hier auch schon mehrfach in meiner kurzen Zeit hier der raue Ton aufgefallen. Einige machen sich auch direkt regelmäßig gegenseitig an.

ist ein FORUM hier---da traut man sich eben--- so RAUH ists aber nicht :wink:
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Re: Ausstieg aus Job und Einstieg in die Landwirtschaft ?!

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Aug 09, 2010 20:19

Pasofino hat geschrieben:Schade, dass die Tipps per PN kommen. Die Tipps hätten andere, die nicht so direkt fragen, sicher auch interessiert.

Mir ist allerdings hier auch schon mehrfach in meiner kurzen Zeit hier der raue Ton aufgefallen. Einige machen sich auch direkt regelmäßig gegenseitig an. Also, alte Hasen, denkt mal dran, wie das auf Neulinge wirkt.

Wenn man sich schlauer fühlt sollte man eigentlich drüber stehen....... totgeschlagen wurde übrigens auch noch keiner...
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