http://entomologytoday.org/2014/02/06/n ... ed-plants/
When the researchers tested corn, one neonic was not found at all in the pollen
So schnell reagieren die Forscher auf die Forderung nach noch einer Studie.
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:26
When the researchers tested corn, one neonic was not found at all in the pollen
[bitte keine Realnames] hat geschrieben:
Ein deutscher Wissenschaftler hat angeregt, daß die Politik Anreize für die Landwirte schaffen müsse, eben nicht Pestizide anzuwenden. Das heißt, es wird eine Art Versicherung eingerichtet, die den Schaden auffängt, wenn der Landwirt mit dem Spritzen etwas länger gewartet hat, um den Verlauf des Befalls zu beobachten. Außerdem müßte jede Nichtspritzung belohnt werden. Subvention der Nichtanwendung von Pestiziden.

In meiner Branche, dem Weinbau, gibt es bis heute keinen richtigen kurativen Wirkstoff gegen falschen und echten Mehltau. Alle mittel sind präventiv. Heißt ist der Pilz erstmal in den Trauben aktiv,ist er da nicht mehr rauszubekommen. Das bedeutet das der Winzer lediglich nach Wachstumphase und Witterung vorbeugend spritzen, kann. Das trifft auch bei Insekten wie Traubenwickler und Co. zu. Auch hier nur vorbeugend. Waren die Biester erstmal da, isses kann man nur noch Schadensbegrenzung betreiben.
Todde hat geschrieben:Die bösen "Pharmas" haben zu mindest gegen Varroa was in der Pipeline
Die bösen "Pharmas" haben zu mindest gegen Varroa was in der Pipeline
Kraxlhuber hat geschrieben:[bitte keine Realnames] hat geschrieben:
Ein deutscher Wissenschaftler hat angeregt, daß die Politik Anreize für die Landwirte schaffen müsse, eben nicht Pestizide anzuwenden. Das heißt, es wird eine Art Versicherung eingerichtet, die den Schaden auffängt, wenn der Landwirt mit dem Spritzen etwas länger gewartet hat, um den Verlauf des Befalls zu beobachten. Außerdem müßte jede Nichtspritzung belohnt werden. Subvention der Nichtanwendung von Pestiziden.
Wenn ich diesen Absatz lese bekomm ich selbst um diese Uhrzeit noch das Kotzen. So eine gequirlte Kacke kann nur jemand labern der ein sicheres Einkommen hat und nicht wie die meisten von uns, jeden morgen sehen muss wo er bleibt.....
Erst mal: Die Honigbiene ist durch Zucht auf einen Stand gebracht worden, der ihr das Überleben ohne menschliches Zutun verunmöglicht. Vernachlässigung oder Misshandlung der Bienen durch Imker ist mit großem Abstand die Hauptursache beim Völkersterben der Bienen.
[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Die bösen "Pharmas" haben zu mindest gegen Varroa was in der Pipeline
Wieder ein Quatsch sondersgleichen..
Wenn sie in die Heide wandern, dann wissen sie auch ganz genau, dass die Heide Bienen frisst. Und das nicht zu wenig – ganz ohne Chemie.
[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Die preiswerte und ökologisch vorteilhafte AS (Ameisensäure) reicht nach meinen Erfahrungen völlig aus, .
Und gerade in den Grünlandgebieten sterben nicht nur die Bienenvölker, Niederwild, Frösche, Vögel und viele andere Geschöpfe. Wegen der Gülle die hochgradig mit PSM belastet sein kann. Wegen der Fliegenbekämpfung und anderer chem. Maßnahmen im Viehstall.Wir sind eher Grünlandgebiet (
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