Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:26

Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
66 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon fridolin » Sa Feb 08, 2014 15:40

Lieber User borger, hier ist die Schwelle der Dreistigkeit und Dummh.... Deinerseits überschritten, wenn Du den Walter Haefeker als Lügner und Pseudoberufsimker hinstellst. Er ist aus meiner Sicht ein leuchtendes Beispiel im Kampf gegen die Agrogentechnik und den hemmungslosen Pestizideinsatz in der Umwelt. Was er leider nicht immer war!
Adolf Grimme: " Ein Sozialist kann Christ sein, ein Christ muss Sozialist sein "
fridolin
 
Beiträge: 389
Registriert: So Jul 19, 2009 16:50
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon borger » Sa Feb 08, 2014 15:53

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:
Zur Info an Borger: Dieses Bienensterben in der Heide ist ein völlig normaler Vorgang. Die Altbienen arbeiten sich in der Heide ab und werden nicht zur erfolgreichen Überwinterung des Biens benötigt. Anders ist es mit den Pestiziden, wer auch immer diese ausbringt, sondern diese Pflanzenschutz(gift)mittel (PSM) schädigen schon die Brut und die Jungbienen, also den dringend benötigten Nachwuchs.


Naja, es sind schon etliche Imker in die Heide gewandert und ohne Bienen wieder gekommen. Da sind dann deutlich mehr als die Altbienen verlustig gegangen. Lag vermutlich an tieffliegenden Güllewagen. Das Zusammenlegen der Restvölker nach der Heide ist auch ein uralter Brauch, viel älter als die Pestizide.
Wer in die Heide wandert, der muss wissen was er macht – und wer frisch gespritzte Kulturen anwandert, der auch. Ich sehe da keinen großen Unterschied.
Was die Ameisensäure angeht: Melkst Du da eigene Ameisenherden oder nutzt Du einfach die von der „bösen“ Chemiekonzernen hergestellte?
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon Fassi » Sa Feb 08, 2014 15:54

Wenn Du meine Ecke hier kennst, weißt Du das Du mit der Gülle in der Gegend hier Bullshit geschrieben hast (und ich wohne übrigens nicht im Werratal, sondern aufm "Berg"). Wir haben 450ha Gemarkungsgröße, davon etwa 200ha landwirtschaftliche Nutzfläche, davon wird in etwa ein Viertel mit Gülle gedüngt. Der Rest wird extensiv bewirtschaftet, der Schäfer (der den größten Teil des Grünlands nutzt) hat seine Wiesen zB diesjahr erst im September das erste Mal beweidet und gedüngt hat er mWn noch nie. Aber trotzdem ist die Imkerei im Vergleich zu den 80ern und 90ern wesentlich arbeitsintensiver geworden (Opa hat früher eigentlich nur gefüttert, geschleudert und einmal im Herbst nen Schwammtuch mit AS aufgelegt, sowie gelegentlich mal nen Schwarm eingefangen).

@ Borger: Doch machen sie, nur überleben die "wilden" Völker idR nicht mehr wie 2 Jahre. Und dank Schwarmträgheit und weniger Imker gibt es auch immer weniger entkommene Völker. In unserer Kirchenwand nistet sich immer mal wieder ein Volk ein. Aber wie gesagt. Leider schaffen sies selten über den Winter (im gleichen Loch haben aber noch in meiner Kindheit immer Bienen genistet und auch erfolgreich überwintert). Mit der Zählerei hast natürlich recht, und auch das es zuviel Ökospinner bei den Imkern gibt (wie allerdings in allen Sparten die zur sog. Selbstversorgung genutzt werden können).

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
Benutzeravatar
Fassi
 
Beiträge: 7993
Registriert: Mi Feb 13, 2008 0:35
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon borger » Sa Feb 08, 2014 16:20

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Lieber User borger, hier ist die Schwelle der Dreistigkeit und Dummh.... Deinerseits überschritten, wenn Du den Walter Haefeker als Lügner und Pseudoberufsimker hinstellst. Er ist aus meiner Sicht ein leuchtendes Beispiel im Kampf gegen die Agrogentechnik und den hemmungslosen Pestizideinsatz in der Umwelt. Was er leider nicht immer war!

Ein Walter Haefeker schreibt im „kritischen Agrarbericht“ 2005
„Wenn die Biene von der
Erde verschwindet“, so Albert Einstein, „dann hat der
Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr,
keine Bestäubung mehr,keine Pflanzen mehr,keine Tiere
mehr, keine Menschen mehr.“ (5)


Inhaltlich ist das schon mal eine dreiste Lüge und dies ist die älteste mir bekannte Schriftform davon. Wohlgemerkt von Herrn Haefeker. Eine glaubhafte Bestätigung für die Urheberschaft Einsteins findet sich nirgends.
Wenn Du Herrn Haefeker kennst, kannst Du ihn ja mal um Aufklärung bitten, wann und wo Einstein das gesagt haben soll und wieso das Einstein-Archiv in Jerusalem nichts davon weiß.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon Kraxlhuber » Sa Feb 08, 2014 17:24

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:
In meiner Branche, dem Weinbau, gibt es bis heute keinen richtigen kurativen Wirkstoff gegen falschen und echten Mehltau. Alle mittel sind präventiv. Heißt ist der Pilz erstmal in den Trauben aktiv,ist er da nicht mehr rauszubekommen. Das bedeutet das der Winzer lediglich nach Wachstumphase und Witterung vorbeugend spritzen, kann. Das trifft auch bei Insekten wie Traubenwickler und Co. zu. Auch hier nur vorbeugend. Waren die Biester erstmal da, isses kann man nur noch Schadensbegrenzung betreiben.


Irrtum oder Nachplappern, werter User Kraxlbauer, dessen was die Agropestizidhersteller und deren Lobbyisten in Dossenheim verlautbaren! Auch die Anwendung von Kupfer und Schwefel im Weinanbau ist völlig überflüssig wenn denn eigenes Denken einsetzen würde.
Zum Nachdenken und zur Information:
http://www.umweltbund.de/pflanzenbau.htm



Wenn Sie ihren Link mal selber lesen würden, werden Sie sehen das dort das dort steht : Die Anwendung von Löschkalk erfolgt präventiv nach Prognose.
Also muss mann ja doch wieder im vorraus spritzen und nicht erst nachher.

Aber da ich ja ein guter Mensch bin hab ich mir mal den Link durchgelesen und was lese ich da, eigentlich nix. Keine Testreihen, keine Versuchsstudien, eigentlich nur wie toll alles ist.

Da ich allerdings weiss das Löschkalk genauso wirken muss, wie alle anderen Kontaktmittel (Schwefen, Kupfer, Folpan etc...), lässt sich leicht daraus schließen mit welcher Spritzfolge zu rechnen ist.
Systemische PSM werden bei normaler Witterung im Abstand von 12 Tagen gespritzt, bei Kontaktmitteln im Abstand von 8 Tagen.
Die normale Spritzphase der Traube dauert etwa 100 Tage. Das heißt Systemische PSM 9 Spritzungen. Kontaktmittel 13 Spritzungen.

Ich habe letztes Jahr im Lohn gespritzt, dort hatte ich lediglich 1/3 der Gesamtkosten für PSM. Wenn ich aber nun 13 Spritzungen fahre, habe ich fast 50% höhere Kosten für die Lohnarbeit. Also sind die Ersparnisse für PSM vollständig über den Haufen geworfen. Und jeder Winzer muss auch seine eigene Arbeit inkl. Maschinenkosten einkalkulieren.

Ausserdem wird auf der Seite des Umweltbundes über die Applikationstechnik geschrieben. Eine Applikation im Weinbau über Hochdruckstrahlen ist das, was mein Vater vor 30 Jahren in den Müll geworfen hat.
Mit solchen Geräten kann unter Beachtung des Faktors Zeit (=Geld) keine ausreichende Applikation erfolgen. Normale Düsensprühgeräte werden seit bestimmt 30 Jahren nicht mehr gebaut, weil Gebläsesprühgeräte eine bessere Applikation ermöglichen und eine vielfach höhere Arbeitsgeschwindigkeit. Es bringt ja nichts bei den PSM zu sparen, aber zur selben Zeit Unmengen an Diesel zu verblasen.

Ausserdem schaue sich bitte jeder die Abdrift dieser Geräte an. Ich dachte Anti-Drift-Düsen wären eingeführt worden weil es genau ihrer Klientel zu nebelig wurde. Also wieder einen Schritt zurück in die Zukunft :?: Bei uns wo Weinberge teilweise an Gewässer und Rad/Wanderwege sowie Siedlungen reichen ein absolutes No-Go.

Nur weil etwas eigentlich möglich ist, heißt das nicht das es sich auch mit der Praxis vereinbaren lässt. Das ist leider oftmals bei diesen Öko Geschichten der fall. Ich kenne bespielsweise einen Bio-Winzer an der Mosel, der nutzt kein Glyphosat sondern lässt das Unkraut jedes mal mit der Hacke ausschlagen und vergraben. Sie werden sagen es geht auch ohne Glyphosat. Ich sage der Mann bekommt auch pro Flasche Wein etwa das 5 fache wie der Durschnitt. Er kann es sich also leisten, jeden Sommer 3 Saisonarbeiter, 2 Monate durch seine Weinberge zu jagen. Andere Betriebe können das nicht.

Also das eine Spritzung nur mit Löschkalk theoretisch funktioniert, möchte ich noch nicht einmal abstreiten. Ob es allerdings ökonomisch sinnvoll ist?
Die Mittelmosel, die Toskana Deutschlands.
Benutzeravatar
Kraxlhuber
 
Beiträge: 60
Registriert: Mi Sep 25, 2013 22:17
Wohnort: Mittelmosel
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon forenkobold » Sa Feb 08, 2014 17:36

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Lieber User borger, hier ist die Schwelle der Dreistigkeit und Dummh.... Deinerseits überschritten, wenn Du den Walter Haefeker als Lügner und Pseudoberufsimker hinstellst. Er ist aus meiner Sicht ein leuchtendes Beispiel im Kampf gegen die Agrogentechnik und den hemmungslosen Pestizideinsatz in der Umwelt. Was er leider nicht immer war!

Wer einem der größten Wissenschaftler Deutschlands (Einstein) ein Zitat unterstellt, das dieser nachweislich nie getätigt hat, ist ein verlogener intriganter widerlicher Populist. Ein unseriöser Hetzer, ein Gauner und Scharlatan.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon Todde » Sa Feb 08, 2014 23:09

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Lieber User borger, hier ist die Schwelle der Dreistigkeit und Dummh....


Dreistig dumm würde ich Dich bezeichnen.
Dir fehlt die Bindung zur Landwirtschaft, als Imker solltest Du ebenso, wie die Landwirte es tun, den anderen achten!
Deine weltfremde Neandertalermeinung wird weder die Menschen ernähren, noch wirst Du ein Miteinander mit uns Landwirten erreichen.
Schleich Dich doch einfach in deine ideologischen Kreise, wenn die Wissen und Wissenschaft egal ist.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon Mad » So Feb 09, 2014 11:12

Zur Situation der Imkerei hat das Landwirtschaftlichen Wochenblatt ein Interview mit Dr. Gerhard Liebig veröffentlicht.

Habe es mal für alle eingescannt.

"Der Imkerei in Deutschland geht es so gut wie nie."

"Zwar werden wir die Milbe höchstwahrscheinlich nicht mehr los. Doch dafür haben andere Bienenkrankheiten und ihre Erreger, die in früheren Zeiten viel Angst und Schrecken verbreitet haben, an Bedeutung verloren."


Bild
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Benutzeravatar
Mad
 
Beiträge: 6165
Registriert: Fr Sep 28, 2007 18:14
Wohnort: Nordhessen
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon forenkobold » So Feb 09, 2014 11:51

Mit der Intensivierung der Landwirtschaft sind die Honigerträge stetig gestiegen

Außer bei Dilettanten wie Frido-lin. Einer, der aus Unvermögen seine Völker verrecken ließ, sollte keine Tipps zur Bienenhaltung geben.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon forenkobold » So Feb 09, 2014 11:56

Bild
Starke Schwankungen, Spitze Ende 80er/Anfang90er.. aber in heutiger Intensivlandwirtschaft signifikant höhere Ertäge als in den 60ern mit wenig Pflanzenschutz, mit ihren vielen blühenden Unkrautpflanzen, ihren spät geschnittenen Wiesen und kaum Maisanbau.

Früdolün.. Du bist ein Quatschkopp....
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon Kraxlhuber » So Feb 09, 2014 16:07

Mad hat geschrieben:Zur Situation der Imkerei hat das Landwirtschaftlichen Wochenblatt ein Interview mit Dr. Gerhard Liebig veröffentlicht.

Habe es mal für alle eingescannt.

"Der Imkerei in Deutschland geht es so gut wie nie."

"Zwar werden wir die Milbe höchstwahrscheinlich nicht mehr los. Doch dafür haben andere Bienenkrankheiten und ihre Erreger, die in früheren Zeiten viel Angst und Schrecken verbreitet haben, an Bedeutung verloren."


Bild


Der Kerl gehört doch zur Milliarden, ach was rede ich da, zur Billionen schweren Aggrar-PSM-GVO Mafia.
Solche Herren kassieren doch schon von Kindesbeinen an von Monsanto und Co. Schmiergelder.
Wahrscheinlich schlafen die sogar in Monsanto Bettwäsche.




Ironie/Off
Die Mittelmosel, die Toskana Deutschlands.
Benutzeravatar
Kraxlhuber
 
Beiträge: 60
Registriert: Mi Sep 25, 2013 22:17
Wohnort: Mittelmosel
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon fridolin » So Feb 09, 2014 16:38

Der Kerl ( Dr. Liebig und Co ) gehört doch zur Milliarden, ach was rede ich da, zur Billionen schweren Agrar-PSM-GVO Mafia. Solche Herren kassieren doch schon von Kindesbeinen an von Monsanto und Co. Schmiergelder. Wahrscheinlich schlafen die sogar in Monsanto Bettwäsche.


Dem obigen Beitrag von Kraxlhuber ist nichts hinzuzufügen, als das die obige Beurteilung auf alle sogenannten " Bienenwissenschaftler " zutrifft und keinesfalls ironisch zu verstehen ist. Daher volle Zustimmung!!! Dazu ein Sinnspruch:

" Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!"
Zuletzt geändert von fridolin am So Feb 09, 2014 16:40, insgesamt 1-mal geändert.
Adolf Grimme: " Ein Sozialist kann Christ sein, ein Christ muss Sozialist sein "
fridolin
 
Beiträge: 389
Registriert: So Jul 19, 2009 16:50
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon Lörk » So Feb 09, 2014 16:40

Kraxlhuber hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Zur Situation der Imkerei hat das Landwirtschaftlichen Wochenblatt ein Interview mit Dr. Gerhard Liebig veröffentlicht.
Habe es mal für alle eingescannt.
"Der Imkerei in Deutschland geht es so gut wie nie."
"Zwar werden wir die Milbe höchstwahrscheinlich nicht mehr los. Doch dafür haben andere Bienenkrankheiten und ihre Erreger, die in früheren Zeiten viel Angst und Schrecken verbreitet haben, an Bedeutung verloren."
Bild

Der Kerl gehört doch zur Milliarden, ach was rede ich da, zur Billionen schweren Aggrar-PSM-GVO Mafia.
Solche Herren kassieren doch schon von Kindesbeinen an von Monsanto und Co. Schmiergelder.
Wahrscheinlich schlafen die sogar in Monsanto Bettwäsche.
Ironie/Off


Guten Tag ,

wenn es den Imkern und den Bienen in Deutschland so gut geht wem nützt dann diese unsachliche Panikmache?

Gruß Lörk
Lörk
 
Beiträge: 1
Registriert: So Feb 09, 2014 16:07
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon forenkobold » So Feb 09, 2014 17:04

ach.. und die Statistik über die Honigproduktion ist auch von Monsanto gefälscht? Früdolün.. es gibt sooooo gute Sanatorien. Mit freundlichen Menschen die Dich vor dem Bösen beschützen. Begebe Dich in deren Obhut.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Auswirkungen von Pestiziden auf die Bienen und Umwelt

Beitragvon Piet » So Feb 09, 2014 17:14

Kraxlhuber hat geschrieben:



Ironie/Off


Fridolün hat nicht alles gelesen :mrgreen:
http://www.jagtnorden.de
Alta, lass uns Baumarkt!
Piet
 
Beiträge: 2691
Registriert: Mi Feb 27, 2008 21:13
Wohnort: Estland
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
66 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: agrarflächendesigner, Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot], Horst_BT, Majestic-12 [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki