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Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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97 Beiträge • Seite 4 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon luny » Do Okt 27, 2011 11:42

@JackHorner

diese beobachtung wo du gemacht hast seh ich genau so ... 8) kann alles , weis alles 8) (haben auch eine 77modell aufen hof)

ja aber ich stell fest ich werd "fast"genauso ... muss sagen wir bewirtschaften ein 200.ha betrieb zu 2 . also mein vater und ich .
ich arbeite viel im ausland bzw. auf montage und mein vater hat auch noch ein eigenes geschäft wo ehr meist um die 10-12 stunden arbeit und danach ist landwirtschaft angesagt . haben dann auch noch unsern hof in eigenleistung hergerichtet und naja dann darf man sich von denn leuten im dorf immer so sprüche an hören wie was wollt ihr denn noch alles und so sachen bzw. meine vater und mutter reisen gerne . also nicht so türkei sondern schon große reisen afrika und so zeugs.
ich für mein teil bin total schrauber-verrückt (hab viele alte autos und motorräder)

so und das kann man sich heut zutage eben nur leisten wenn man mehr alls andere leiste . das verstehen aber die leute nicht .
bsp:einer arbeitet in der industire 8h-arbeiten geht heim, ab aufen sportplatz 5 bier trinken und über mich lässtern ...ich mein wenn er des so will bitte aber dann sagt er zu mir das ich wenn ich so weiter mach mit 40 im grab lieg weil ich fertig bin und was ich damit alles will und so zeugs ...
meiner meinung nach : neid

ich bin jetzt 24 und hab schon mehr geld bzw wertanlgen durch autos und maschinen wie manch einer von dennen niemals haben wird und da drauf bin ich verdammt stoltz .
deswegen sag ich aber nicht das ich alles am besten kann oder der gleichen . aber ich leiste mehr alls andere und daher kommt das denk ich mal im alter . für mein teil ich machs gern . :D :D :D :klug:
man muss gott für alles danken , auch für einen unterfranken ...
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon Irgendenner » Do Okt 27, 2011 11:58

@luny

das geht mir derzeit fast genauso wie dir...
was die leute für nen scheiß labern weil man sich irgendein neues gerät oder sonstwas angeschafft hatt ist schon richtig amüsant :mrgreen:
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon Cairon » Do Okt 27, 2011 12:14

JackHorner hat geschrieben:als gäbe es dort nur das bauernbashing in den tvformaten.
schaut euch an wie jugendliche aus städten oder leute die von hartz4 leben "müssen" gezeigt werden.
wer den scheiss dann noch als echt ansieht , naja ^^, viele glauben halt echt alles was im tv gezeigt wird.


Macht es das bauern-Bashing besser wenn man auch noch andere Du den Kakao zieht?

JackHorner hat geschrieben:finde allerdings auch dass viele landwirte (echte) schon teilweise in ihrer eigenen welt leben , sehe es auch bei meinem vater und zig kollegen von ihm so.
son grillabend besteht ansich nur aus "ich kann alles am besten , nachbar macht alles falsch , leute die 8h arbeiten gehen und in ihrer freizeit urlaub machen oder gar fahrrad fahren sind faule ****** blabla"
ich habe schon auf vielen höfen im umkreis ausgeholfen wenns eng wurde , und ich muss sagen dass dieses verhalten dort schon die regel war.
passiert wohl so wenn man nicht viel mehr als arbeit hat.


Natürlich gibt es mal solche Runden, in denen auch mal über andere hergezogen wird, aber dass hast Du in jeder anderen Branche auch. Schau doch mal bei den Cliquen der Jugendlichen wie da geprahlt und gemobbt wird. Ich weiß ja nicht aus welcher Gegend Du bist, aber bei uns sind die Landwirte in die Dorfgemeinschaft integriert und keine isolierten Eigenbrötler. Und solange es über einen Gerüchte gibt lebt man noch und glaub mir es sind nicht nur Berufskollegen die herziehen, so etwas machen auch nicht Landwirte über Landwirte und dass nicht zu knapp.

JackHorner hat geschrieben:schon damals in der schule empfand ich die meisten anderen landwirtskinder wirklich verhaltensauffällig. die haben sich meist einfach selbst isoliert oder waren wirklich ungepflegt.


Das ist eine Aussage: Bauernkinder sind gestört, isolieren sich selbst und stinken. Ich habe auch 2 Jungs und ich kann Dir versichern, dass meine Kinder gewaschen und gebadet werden, wir haben sogar schon eine Waschmaschine und einen Trockner, so dass meine Kinder auch regelmäßig frische Kleidung bekommen. Meine Kinder sind im Kindergarten bzw. in der Krippe integriert und Spielkameraden kommen gerne zu uns auf den Hof. Muss ja eine schlimme Gegend sein in der Du wohnst. Ich kenne eine Menge Landwirte und als Lohnunternehmer komme ich viel herum, dass die Kinder mal schmutzig sind wenn sie auf dem Hof gespielt haben gehört dazu, aber ich wüsste keinen Landwirten hier der seine Kinder schmutzig in die Schule oder zum Turnen schickt.

JackHorner hat geschrieben:und bei bauer sucht frau haben die halt die dümmsten der dümmsten rausgesucht und nehmen auch nur solche an , eben weils quote bringt.
ich wette dass jeder mindestens einen landwirt in seinem umkreis kennt der in genau dieses format reinpassen würde.
wenn sich dadurch ein "moderner" landwirt auf die füße getreten fühlt selbst schuld.

die ersten beiden staffeln bsf fand ich wirklich schön , da konnte man auch noch viel vom betrieb sehen , mittlerweile hab ich nichtmal mehr einen fernseher =)


Wenn man sich engagiert, versucht das Image der Landwirtschaft zu verbessern. Im Landvolk oder anderen Organisationen mitarbeitet und Öffentlichkeitsarbeit macht und dann kommt RTL mit solch einen Rotz, da soll man nicht an gefressen sein? Und sicher kennt jeden einen der ins Format passt, aber wie viel Prozent sind dass denn? Und der durchschnittlich Zuschauer glaubt den Kram doch, da kann man noch soviel für den Ruf der Landwirtschaft arbeiten, RTL macht dass schon wieder platt. Wenn man so etwas mit Lehren, Polizisten oder Beamten machen würde, wäre der Aufschrei in der Gesellschaft groß, aber bei den Bauern war es doch schon immer klar und wenn dann noch der Neid dazu kommt, weil ja alle Bauern reich sind usw. dann passt es doch schon wieder.
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon luny » Do Okt 27, 2011 12:46

ja des meinte ich ja die suchen sich genau solche leute raus und ist bei denn lw so wie in jemden beruf es gibt überall schwarze scharfe .

nicht drüber aufregen belächeln und denn leuten zeigen das landwirte(die meistens) heutzutage mehr leisten als manch ein anderer . :cry:
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon JackHorner » Do Okt 27, 2011 14:59

waren ja keine verallgemeinerungen von mir oder feste fakten die alle betreffen sollen, es ist einfach nur das was ich durch mein umfeld mitbekommen und erlebt habe.
dadurch kann ich halt schon so eine gewollte darstellung in allen bereichen nachvollziehen , wers glaubt und wer sich dadurch gestört fühlt , selber schuld.
fakt ist dass es solche landwirte , solche politiker oder hartz4 empfänger..... gibt.
der übliche rtlzuschauer ist halt ein sehr dümmlicher und fauler mensch der eben genau solche fälle sehen will um sich ständig zu sagen dass er ja viel besser ist, und sich niemals mit sich selbst beschäftigt um am ende feststellen zu müssen dass er ein häufchen elend ist und dieses glück dem er da nachrennt evtl. garkeins ist.
das ist heute einfach so gewollt, und zieht sich durch getürkte nachrichten, irgendwelche supertollen studien usw.
wer alles glaubt , keine fragen stellt und schön fleissig am treiben lassen ist ist ein guter mensch der auch nie irgendwas anzweifeln wird.

fataler fände ich wenn die wirklich hochmoderne finanziell gut stehende betriebe zeigen würden, auf die so ein zuschauer dann wirklich hass und neid bekommen würde.
so belächeln sie das doch alles und fühlen sich besser und bemitleiden einen.

@luny
jeder mensch muss entscheiden wieviel und wofür er viel/wenig leisten will , solang er dies nicht auf kosten anderer tut und andere kritisiert ist doch alles gut. allein diese sache dass soviele menschen denken andere wären neidisch auf jemanden weil man viele autos oder wertanlagen hat und glaubt dadurch das glück des lebens zu haben , naja =).
gerade bei landwirten ist das sehr ausgeprägt, ist auch verständlich wenn das männliche vorbild dies schon so vorlebt und der einzige vorteil anderer leute am lande ist dass man vielleicht ein bisschen mehr geld als sie hat.
es ist halt ein einfacher weg sein glück immer von irgendwas materiellem abhängig zu machen und abends steht man dann davor und streichelt sein ego damit.
bringt alles jede menge zwänge , ängste und raubt vorallem zeit die sehr begrenzt ist.
je älter man wird desto öfter erlebt man dass das was man hat einfach nicht lange reicht und immer mehr davon braucht, auf garkeinen fall aber darf man es verlieren.

allein in diesem forum gibt es doch schon mehr als genug beiträge über frustrierte väter die nurnoch scheuklappen aufhaben und einfach nichtmehr loslassen und übergeben können.
die sind ohne hof und arbeit einfach nixmehr. (natürlich ist dies zum glück auch wieder nicht auf ALLE bezogen)
ist auch alles okay, muss jeder für sich entscheiden, nur dieses gemesse daran verstehe ich halt absolut nicht.
wer landwirt aus leidenschaft ist, und dieses auch ausübt, das wäre jemand den man darum beneiden oder zu dem man aufsehen kann, egal wie die finanzielle situation ist.
so jemanden interessiert nicht ob bauer heinrich als der "normalo" landwirt deutschlands hingestellt wird oder der nachbar nach seinem arbeitstag aufm fussballplatz steht und die volksdroge konsumiert.
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon Fortschritt » Sa Okt 29, 2011 9:58

JA ,den meisten Beiträgen hier kann ich zustimmen,aber ich denke gebildete ,vielseitig interessierte Menschen,nichtlandwirtschaftlicher Prägung,werden diese Rtl. Comedy nicht ernst nehmen,leider gibt es zu viele ,die glauben,alle Landwirte sind solche ungeschickten Hansels,ja sie kriegen noch nicht mal einen BH ihrer liebsten geöffnet,was man ja in der letzten Sendung im Anschluß erfahren mußte......

Ich würde mich nicht um alles GELD der Welt so vorführen lassen,aber die NOT der Betreffenden muß Groß sein,vielleicht weiß der eine ,oder andere der älteren hier,wie schwer man sich getan hat,wenn man die erste Liebe nach dem 25sten lbsj.hatte,eventuell durch Anzeigen schalten,Eheanbahnung,oder vielleicht doch auf einem Ball??

Heute entstehen doch bei jungen Leuten jeglicher Couleur häufig durch Online Kontakte Beziehungen,schade das wir das in den 70er und 80er nicht hatten,bzw. Plattformen, wo man mit Gleichgesinnten erstmal auf Tuchfühlung gehen kann ..............

Sollten denn auch nur 20% bei Rtl. zusammenfinden,hat sich die Hofwoche ja gelohnt,bzw. das sicherlich anstrengende drehen der teilweise schauderigen Schmuseszenen...........

Aber alle die sich zu sehr echauffieren,denen sei gesagt RTL setzt auf die Fremdschämer wegen der Einschaltquoten !!
Mfg . Hermann
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon Cairon » Sa Okt 29, 2011 12:38

Focus-Online hat geschrieben:
RTL-KuppelshowKnebelverträge bei „Bauer sucht Frau“

Freitag, 28.10.2011, 08:04
dapd/ddp
Echte Liebe oder Bauerntheater? Bei der RTL-Show „Bauer sucht Frau“ mit Moderatorin Inka Bause sind die Kandidatinnen wohl doch nicht so frei in ihrer Wahl, wie suggeriert wird. Harte Verträge sollen telegene Romantik garantieren – Sympathie zweitrangig.
Mit der Partnersuche ist das so eine Sache. Schnell kann sich das erhoffte Date als unattraktiv, unfreundlich oder einfach unsympathisch herausstellen.

Noch schlimmer ist es, wenn Fernsehkameras dabei sind. Bei der RTL-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ sitzen regelmäßig bis zu neun Millionen Zuschauer vor den TV-Geräten, um jedes Zucken der Mundwinkel beim Kennenlernen der Kandidaten zu verfolgen. Besonders groß ist die Häme, wenn es offensichtlich nicht funkt. Obwohl sich die Frauen so ins Zeug legen, Tag um Tag auf ein Zeichen der Zuneigung zu warten scheinen. Das müssen ja Gefühle sein, suggeriert RTL. Wären sich Bauer und Frau tatsächlich unsympathisch, könnte die Frau ja einfach abreisen. Heißt es.

Heulend im Hotelzimmer
Dem scheint jedoch nicht so zu sein. Wie die „Bild“-Zeitung am Freitag berichtete, verpflichten harte Verträge die Frauen zum Durchhalten. Laut Dokumenten, die der Zeitung vorliegen, sind die Kandidatinnen verpflichtet, fünf Tage auf dem Hof zu bleiben. Vorzeitige Abreise unmöglich. Das hat groteske Folgen: So soll es eine Kandidatin gegeben haben, die nach dem ersten Treffen mit ihrem Bauern heulend im Hotelzimmer saß. Statt Trost gab es eine strenge Ermahnung von der Produktionsfirma: „Eine Kündigung oder ein Rücktritt vom Vertrag durch den Mitwirkenden ist ausgeschlossen“ heißt es unter Ziffer 9.1 der Vereinbarung. Die Kandidatin musste klein beigeben – und am nächsten Tag wieder zum Bauern.

Kritik von Ex-Kandidatin
Die Vorwürfe gegen RTL sind nicht ganz neu: Schon 2007 gab es Kritik an den Verträgen, die die Frauen vor Produktionsbeginn unterzeichnen mussten. Und Bäuerin Berit – die erste Landwirtin, die über die Sendung einen Mann suchte – kritisierte unlängst, dass ihr die neuen Staffeln zu herzlos, plump und sexistisch seien.
Üppig entlohnt werden die Frau nach „Bild“-Informationen für ihren Durchhaltewillen übrigens nicht: 150 Euro gibt es pro Drehtag, insgesamt maximal 1500 Euro. RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer rechtfertigte das Prozedere: „Die Verträge sind fair und branchenüblich. Es geht bei ‚Bauer sucht Frau‘ darum, Liebe zu finden, und nicht darum, Geld zu verdienen.“


http://www.focus.de/kultur/kino_tv/rtl- ... 78940.html

Die letzte Aussage ist doch toll: Es geht bei ‚Bauer sucht Frau‘ darum, Liebe zu finden, und nicht darum, Geld zu verdienen. Es geht nicht darum Liebe zu finden oder dass die Bauern und die Frauen Geld verdienen, es geht nur darum das RTL Geld verdient alles andere ist Nebensache.
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon FrauMüller » Sa Okt 29, 2011 13:39

Davon alles Mal ganz ab, wer denkt, sich nach dem ersten Treffen oder in eine Bildzuschrift zu verlieben, ist ein Traumtänzer/in.
Dazu gehört schon ein bisschen mehr, wie Ansichten, Gestiegen, Mimik, Charme, Aussehen, Sex...alles das, macht ein gesamtpaket für Liebe aus. Also von daher, absolut undiskutabel diese oder ähnliche Sendungen. :wink:
LG Emmy :klee:
Bild Eine 2`te Verwarnung ohne Begründung ist wie Sex ohne Höhepunkt.
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon Oberpfälzer » Sa Okt 29, 2011 14:13

Ich habs mir zwar erst ein paar mal angeschaut und muss sagen, teilweise ist da wirklich Fremdschämen angesagt. Aber letztens kam mal eine Bilanz. Da wurde resümiert, dass mittlerweile einige Brautpaare und sogar Babys aus der Sendung hervorgingen. Von daher hat es sich für einige ja doch rentiert und die haben ihr (vielleicht nur vorübergehendes...) Lebensglück gefunden.
Die Sendung hat also neben all dem Kommerz und der Peinlichkeiten auch einige Leben zum Positiven gewendet. Allen voran übrigens Josef und Narumol... Die haben mittlerweile sogar eine kleine Tochter zusammen. Freut mich für beide!

Der Anteil an "Nerds" unter Bauern ist meiner Meinung nach schon höher als bei der übrigen Landbevölkerung, weil die wenigstens beruflich, in der Ausbildung oder im Urlaub mal andere Luft schnuppern. Viele Bauern und Bauernkinder kommen halt immer noch ihr ganzes Leben nirgends hin. Und das ist einfach nicht gut für einen Menschen.
Letztens war bei uns Landmaschinenausstellung in der Gegend und da stellt sich ein Jungbauer doch tatsächlich mit der Bierflasche hin, nimmt die Bierflasche und popelt damit in der verlängerten Rückengegend rum und trinkt dann wieder... Da kann man nur mit dem Kopf schütteln und dem Jungen sagen "Wunder Dich bloß nicht, warum du keine abkriegst..."
Der hat übrigens einen absoluten Vorzeigebetrieb mit 100 Muhs und 500 Kw Biogasanlage...
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon DLBW » Sa Okt 29, 2011 16:31

Stattdessen erfuhr die Hessin, dass Thomas eigentlich gar kein Landwirt ist, sondern seine Kartoffeln nicht mit Feldarbeit, sondern als Busfahrer verdient


http://unterhaltung.t-online.de/-bauer-sucht-frau-schummelei-immer-dabei/id_51041112/index

Das ist doch mit allen diesen Privatsendershows so :!:
Das war mir immer klar.
Ob Hausrenovierung oder Schwiegermutter sucht Buttermilch......
Es ist alles nur gestellt. :roll:
Genau deshalb gucke ich diese Gülle nicht und bleib meistens bei den "dritten" Programmen. :)

Gruß!
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon Qtreiber » Sa Okt 29, 2011 20:52

Wenn ich diesen Blödsinn mit den "Knebelverträgen" schon lese..... :roll:

Niemand MUSS bei RTL einen Vertrag unterschreiben.
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon jm8538 » So Okt 30, 2011 19:01

jungs ihr müsst hat besser kucken.
gaaaaanz zum Schluss für 2 sekunden steht in 0,1er Schrift:
" Die Geschichten entstanden nach einer wahren begebenheit, namen sind jedoch frei erfunden und geändert, halt geändert, und liegt des Bauern Uhr im Mist bleibt das Wetter wie es ist :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
RTL geht davon aus dass dem Zuschauer schon einen Unterschied zwischen Realtät und Erfundenem kennen a la X-Dayarie´s Barbara Salesch und CO. wie viele (tschudigung) blöden Zuschauer sehen BSF gibt und das für wahr halten intressiert kein Schwein oder Kuh. wers glaubt wird selig. Schaut mal nach den USA wie dort die BSF abläuft das ist doch (nochMEHR)verblöde hoch3. Die möchten nur Ihre Werbepausen für gut Geld verkaufen und das geht halt nur bei 5 Mio Zusauer.
Mal ehrlich wer mag den die Wahrheit sehen, kein Schwein möchte das,und Kuh, also auch d. .
Romatik und Stinkebauern sind schon lange Tod, heute regiert nur noch das Geld, auch bei mir, und wer was andres schreibt macht sich was vor.
derjenige der ein Schräibfehler findet, soll mir eine Tüte Deutsch zuschicken
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon Elektriker » Di Nov 01, 2011 0:01

Servus Oberpfälzer, liebe Mitleser

das stimmt halt auch, was Du da geschrieben hast, mit den Nerd-Artigen. Selber bin ich mit diesem Aspekt vertraut, mache mich drüber gar ned erst lustig. Nichtsdestotrotz, in Klein- und Großstadt, fernab der agrarischen Welt gibt es nicht minder eigentümliche Leute, die auch nicht unbedingt über so manchem Bauern stehen. Es gibt dort genauso Menschen, die ein akzeptables Maß an Umgangsformen und Tischmanieren vermissen lassen. Dazu kommt es immer noch darauf an, welcher Bewertungsmaßstab angelegt wird. Nicht jeder Mann muss ein weltgewandter Gutverdiener sein, der noch dazu aussieht wie Brad Pitt, dabei Charmeurhaftigkeit gepaart mit ritterlichen Umgangsformen besäße.

Wir wissen vermutlich alle, dass es "Gummistiefel" und "Latzhosen" noch gibt. Aber der Stereotyp, der dazu noch die Mistgabel schwingt, ist doch nur ein mögliches Bild in den Köpfen. Dennoch versucht RTL diese Klischees zu bedienen, um für die ganzen nicht-landwirtschaftlichen Zuschauer etwas Atmosphäre herbei zu zaubern. Diese Zuschauergruppe hat vom "Bauernhof" eine gewisse Idee, dieser versucht man zu entsprechen. In dem Zuge bringt 'Bauer sucht Frau' nicht unbedingt nur den echten Vorzeige-Typen. Warum wohl ist das so? Es gibt den Landwirt, der am Gymnasium sein Abitur machte, Englisch und Französisch beherrscht, z.B. ein Studium zum Dipl.-Ing. Agrar (FH) hat, sich halt entsprechend artikulieren kann. Und, wenn er nicht gerade mähdrischt oder im Overall auf dem Bulldog hockt, nicht als Bauer identifiziert werden würde. Die besagten Bildungs-Bauern nun, von denen es einige gibt, haben vermutlich nicht so sehr die Notwendigkeit, betreffs Brautschau RTL aufzusuchen. Oft haben sie schon im Rahmen ihrer Ausbildung vermutlich mehr gesehen und erfahren, als das Kind mancher "normalen Familie". Es kann aber auch sein, dass der Alltag auf dem Lohn- oder Veredelungsbetrieb freilich nicht mehr das Flair hat: Wie wäre es, sich vor dem Nachgärbehälter seine Liebe einzugestehen? Könnte man nicht auch auf der Selbstfahr-Spritze Verlobungsringe tauschen? Möglich wär's. Doch, da ist es beim gelernten Metzger mit Hobbyschafhaltung griabiger, gemütlicher. Genauso beim eigentlichen Busfahrer, der neben etwas Mutterkuhhaltung noch ein paar Pferde eingestellt hat: Wenn man in der hölzernen Scheune, umgeben von losem Heu, auf kleinen Strohballen sitzend, Sektgläser anstoßen kann. Heutige Haupterwerbsbetriebe dagegen, egal ob mit Melkroboter, Biogasanlagen oder Ferkelerzeugung können solche, mit "Bauernhof" assoziierten Hintergründe nicht mehr so leicht bieten. Und die haben oft gar keine kleinen Stroh-/Heuballen mehr.
Auch ist heute landwirtschaftliches Bauen mehr geprägt von aalglatten Betonfertigteilen, von Nagelbindern, Leimholz, Trapezblech und allerhand synthetischem Baumaterial. Verspielte Balkenkonstruktionen, die von gebretterten Wänden und Naturstein-Mauern umgeben sind: Derart Scheunen-artiges gibt es eher bei kleinen Bauern bzw. Höfen mit erhaltener alter Bausubstanz. Selbst auf dem bereits vor 40 Jahren ausgesiedelten Vollerwerbsbetrieb, der heute nur noch nebenher läuft, wurde schon anders gebaut, "Eternit" als bezeichnendes Stichwort für diese Epoche.

Was nun manche Nerd-Artigen angehen mag:
Da machen wir uns gar nichts vor: Es gibt sie, die Leute, die selten mal den eigenen Landkreis verließen, weil es einfach soviel Arbeit gegeben hat. Weil nicht immer nur eigener Widerwille, sondern auch die Umstände auf den Höfen mit verantwortlich waren, dass diese Leute ihren eigenen Horizont nie erweiteren durften. Hierbei geht es nicht darum, einmal in Neuseeland oder Kanada gewesen zu sein, sondern: Schon die nahegelene Kreisstadt und deren Leben kann da manchmal "eine andere Welt" sein. Diese Menschen sind nicht zu beneiden, und tun sich verständlicher Weise schwer, sich zurecht zu finden damit, wie Frauen und die ganze Welt außerhalb des lanwirtschaftlichen Kosmos' ticken. Diese Leute können dabei durchaus große Höfe haben, und laufen dennoch Gefahr, auf lange Zeit hin zu vereinsamen.

Sich bei 'Bauer sucht Frau' zu bewerben: Nun kann man sagen, jeder sei selbst schuld, der sich das antut. Mancher aber, glaube ich, wittert hierbei trotzdem seine Gelegenheit, und nimmt einen gewissen Seelen-Striptease in Kauf. Und so kommt es auf dem Scheunenfest zu Begegnungen, wenn "Er", Mittvierziger und ungeküsst, auf "Sie" trifft, die meist schon eine Vorgeschichte und damit definitiv ein "Mehr" an Erfahrungen hat. Mag es eine lediglich geringe Chance sein, dem Alleinsein zu entfliehen: Sei sie den Leuten gegönnt. Und doch ist klar, dass es schon fast Liebe auf den ersten Blick sein muss, wenn sich nach dem Scheunenfest-Abend und einer von Dreharbeiten begleiteten Hofwoche soetwas wie echte Sympathie mit der Perspektive auf Mehr einstellen soll.
Logisch ist dann während der Produktion der Sendung sicher Manches gestellt, viele lustige Begebenheiten und "Pannen" sind gewiß eher provoziert als nur zufällig. Aber wer ein wenig Gefühl für die Lage hat, erkennt neben oberflächlich Gestelltem und Überzeichnetem die eigentliche Dramatik, welche sich manchmal dahinter verbirgt. So wie zuletzt mit der Gefriertruhe, deren Inhalt vornehmlich aus Tiefkühlpizzen bestand.

Freilich dürfen gebildete Menschen (oder solche, die sich dafür halten :wink: ) "Bauer sucht Frau" kritisch gegenüberstehen. Sofern ich Zeit finde, schaue ich mir es an. Einfache Menschen, werden gezeigt, wie sie sind: Einfach. Der immer gleiche Humor ist schon fast ein Markenzeichen der Sendung. Da wären die Ansagen, wenn es zur Stallarbeit geht: "... schließlich wollen zwölf Rinder, drei Katzen und ein Zwergpony versorgt werden". Oder, die eingespielte Musik: Wenn zu den ersten Melkversuchen der Kandidatinnen die Herman's Hermits mit 'No Milk Today' erklingen. Ferner lässt es sich mitfiebern, schmunzeln und staunen, wenn es dann z.B. heißt "... und so steuert die Supermarkt-Filialleitern ganz alleine den riesengroßen Schlepper, unterstützt durch einige liebe Hinweise von ihrem Bauern", und dann düst ein 85 PS starker Case/Fendt in satten Farben und ohne Rost quer über den Stoppelacker. Und wir raten, nicht zuletzt anhand der kaum abgenutzten Reifen, ob "er" sich den unlängst erst gekauft haben mag, oder ihn eigens zur Sendung vom Kollegen oder vom Landmaschinenhändler ausgeliehen hat. Auch interesssant, wie banale Situationen umschrieben werden. Eigentlich ist es langweilig, wenn jemand am kleinen Bahnhof die Ankunft eines Nahverkehrszuges erwartet. Nicht so bei 'Bauer sucht Frau'. Mit Kommentaren wie "...das lange Warten hat ein Ende, und das ersehnhte Wiedersehen mit seiner Liebsten steht kurz bevor..." gewinnen selbst unbedeutende Augenblicke an Signifikanz. Und dabei schwenkt die Kamera auf den leeren Schienenstrang, dann auf den Bauern und nimmt schließlich noch kurz die Bahnhofsuhr ins Visier, ehedem der Zug endlich da ist. Und seien wir mal ganz ehrlich, womit arbeitet denn Hollywood? Gefeierte Erfolge, wie einst 'Pretty Woman' tun doch im Grunde nichts anderes: Sie ziehen den Zuschauer in ihren Bann. Wer sich ein solches Melodram das erste Mal ansieht, und nicht weiß, was im nächsten Moment passiert, fiebert von Szene zu Szene genauso mit, hofft, bangt, freut sich. Nur, dass die Oscar-verdächtigen Streifen neben hochklassiger Besetzung auch andere Produktionskosten haben. Anstatt einfach "der Liebe eine Chance zu geben" muss dort eben ein erdachtes Drehbuch die Story erzählen. Und Schauspieler versuchen mittels ihrer Kunst, das Ganze möglichst glaubhaft darzustellen.

Wer von den Kandidaten bei 'Bauer sucht Frau' zunächst einmal überhaupt von der Sendung berücksichtigt wird und ob der geringen Wahrscheinlichkeiten sein Herzblatt finden mag: Es sei ihnen wirklich gegönnt. Dass daraus immerhin einige Verbindungen entstanden sind, die geraume Zeit währten und teilweise immer noch Bestand haben, ist für mich schon ein kleines Wunder. Aufgrund der Umstände, den ganzen Zwängen. So sitzt man vorm Fersehgerät, und meint genau zu wissen "das aus denen wird nix". Und dennoch ist die Sendungen für Überraschungen gut. Als beispielsweise Spötter behaupteten, "nicht deutsch zu sprechen" sei das Einzige, was der katholisch-bayerische Milchviehhalter Josef und die in Norddeutschland lebende (Thailänderin?) Narumol gemeinsam hätten. Die Realität belehrte den Zuschauer eines Besseren. Ich hätte das auch nicht für möglich gehalten. Ein toller Gegenbeweis gegenüber pauschalen Vorurteilen. Entkräftet werden sowohl mangelnde Anpassungsmöglichkeit von Ausländern an traditionell-ländliche Strukturen, als auch eine begrenzte Toleranz und Verschlossenheit, wie sie nur allzu gerne bayrischen Urgesteinen attestiert wird.
Genauso pfiffig, ja bauernschlau, war's, als der raubeinige Rinderwirt und seine Kandidatin einen Streit inszenierten, worauf hin die Dreharbeiten eingestellt wurden. Das Paar aber hatte insgeheim gemeinsame Pläne und so wurde beschlossen, die Fernsehkameras daran nicht mehr teilhaben zu lassen.

Ich denke, das Leben ist ernst genug. Und die Einschaltquoten zur Sendung, über welche fast jede regionale Zeitung berichtet, sind schon selbstredend. "8 Mill. Zuschauer", mehr als zur gleichen Zeit die aufwändig-teuer produzierte Borgia-Reihe an Ressonanz erzielte. Das zeigt, dass wohl nicht "nur Deppen" zuschauen. Dass auch normale Leute ab und an leichtere Unterhaltung bevorzugen, einfach Nachvollziehbares ohne schwer verdaulichen Anspruch, ohne Gewalt oder Intrigen. Neben ein wenig Frivolität "zwischen den Zeilen" braucht es dann weder Special Effects noch offensichtlichen Sex-Szenen, um ein Zuschauer-Interesse aufrecht zu erhalten.

Beeindruckend ist allemal, wie nach weitgehend unverändertem Konzept diese Sendung nun schon seit einige Jahren allherbstlich ihre Zuschauer fesselt.
Was zudem noch erwähnenswert sei, das Medien-Echo. Egal, ob Focus, Der Spiegel, Stern, Süddeutsche Zeitung; So sehr diese sich, hochmütig-frech, über 'Bauer sucht Frau' erheben und dieses Format als Fremdschäm-Unterschichten-TV, ect. abkanzeln; Sie können's dennoch nicht lassen, und berichten alle darüber. Den gewissen Erfolg, der dahinter steht, anerkennend. Damit beweißen diese Magazine und Zeitungen nicht zuletzt, dass sie auch nur "bessere Schmierblätter" sind.

Sicher, Gerd Sonnleitner & Co. machen das, was man von ihnen als Verbandsvertreter erwartet: Sagen, dass es dem Ansehen des Berufsstandes nicht dienlich ist, nur bedingt Authentizität widergespiegelt wird, etc. Ist in Ordnung. Wenn Martin Richenhagen im Focus seine Sicht auf 'Bauer sucht Frau' erläutert, so weiß er dabei doch genau, wie nur wenige dieser BsF-Bauern seinem anvisierten Kundenkreis zuzurechnen sind, da sie auf auslaufenden Resthöfen kaum eine Klientel für hochpreisige, neue Produkte von AGCO sein würden, und schließlich nur eine Sparte binnen des Ganzen sind.
Freilich ist im bäuerlichen Kollegenkreis das Dafürhalten unterschiedlich ausgeprägt: Manche mögen sich zu Unrecht "in einen Topf geworfen" sehen. Ich denke aber, es liegt am Selbstverständnis eines jeden Einzelnen, wie er sich definiert, und wo er sich angesiedelt sieht. "Landwirtschaft" ist heute allenfalls ein Oberbegriff, unter dessen Dach verschiedenste Hofgrößen und unterschiedlichste Formen betrieblicher Ausrichtungen vereint sind. Genauso individuell: Die Personen, welche dahinterstehen.
So richten aus meiner Sicht die paar ausgestrahlten Folgen von 'Bauer sucht Frau' für die Landwirtschaft keinen nennenswerten Imageschaden an. Da sind andere, ernstere Dinge von viel größerer Bedeutung. :klee:
Zuletzt geändert von Elektriker am Fr Nov 04, 2011 18:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon FrauMüller » Di Nov 01, 2011 8:14

Oh man Mega Klasse hast Du das geschrieben.
Danke :klee:
Bild Eine 2`te Verwarnung ohne Begründung ist wie Sex ohne Höhepunkt.
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Re: Bauer sucht Frau - kratzt die Sendung am Image der Landwirte

Beitragvon Chattenjoki » Di Nov 01, 2011 9:02

Cairon kriegst Konkurrenz


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