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Bäuerliche Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Sa Nov 19, 2011 10:58

Na, da haben sich ja die richtigen gefunden *G*.

Was die "Seilschaften" angeht - die gibt es im Westen ganz genau so, je nach Gegend brauchst Du das richtige Parteibuch, die richtige Religion, oder das richtige von und zu im Nachnamen, gern gesehen auch das richtige Internat oder die Mitgliedschaft im richtigen Golfclub. Leider beschränkt sich der Korruptionsbereich DIESER Seilschaften nicht nur auf die Landwirtschaft.

Im übrigen finde ich es ausgesprochen lächerlich, wenn jemand einerseits sowas vorschlägt:
tyr hat geschrieben:Hier im Osten hät ich eine Lösung...gebt den Leuten genügend Land das sie bewirtschaften können, dann finden sich auch Nachfolger bzw Neugründungen

und sich andererseits über die Enteignungen der ehemaligen DDR beschwert. Wer sich selber "Wiedereinrichter" nennt, und dem einen Staat das Umverteilen abspricht, der kann ja wohl nicht die selben Methoden beim anderen Staat befürworten wollen oder auch nur als Möglichkeit ansehen.

Aber nettes Thema: gesetzt den Fall, wir bekämen hier eine Umverteilung zustande, wie groß sollten dann die Flächen je Betrieb sein? Nur zur Info: ich hab "nur" die Ausbildung, mir aber leider nicht die passenden Eltern zum Abzocken anderer Länder und Leute aussuchen können und daher auch keine Chance auf einfach so geschenkte Flächen, mir käme Enteignen schon gelegen. In meiner Gegend gibt es sowohl große und kleine "zurück"übertragene Betriebe wie auch große und kleine Ex-LPGen (als Geno) , und natürlich die üblichen ausländischen Investoren (die allerdings nur in "Groß", dafür aber auch keine GBR oder ähnliches)

Wieviel und von wem könnte ich denn da nach Deiner "Lösung" erwarten, Tyr?
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon xyxy » Sa Nov 19, 2011 11:09

Du musst dich schon selbst auf den Weg zu diesen Seilschaften und Golfclubs machen, (lass aber dann die Schweine zu Hause)
Aber es klappt nicht immer, die Chance eine Niete zuerwischen liegt bei mindestens 50% und die bleibt dir dann noch am Futtertrog hängen (siehe Feldbusch), Rtl kannst auch vergessen, da scheitert die "Bodenreform" schon am verschleppten Leistenbruch :mrgreen:
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Sa Nov 19, 2011 11:17

xyxy hat geschrieben:Du musst dich schon selbst auf den Weg zu diesen Seilschaften und Golfclubs machen, (lass aber dann die Schweine zu Hause)
Aber es klappt nicht immer, die Chance eine Niete zuerwischen liegt bei mindestens 50% und die bleibt dir dann noch am Futtertrog hängen (siehe Feldbusch), Rtl kannst auch vergessen, da scheitert die "Bodenreform" schon am verschlepptem Leistenbruch :mrgreen:

Du hast keine Ahnung, wie sehr Du mir damit gerade aus dem wahren Leben sprichst *G* ... da stellt man extra einen ab, der sich da mit Vitamin B und handgenähten Schuhen passend zur Uhr jahrelang hinarbeitet, und wenn der dann endlich mit Ackermann & Co unterwegs ist und sich den netten Hof für mich leisten könnte, dann hat der zu den korrupten Machenschaften auch die selben dummen Vorurteile gegen "die Bauern" (..die Biogasanlagen, den Maisanbau, die Massentierhaltung, die Subventionen, die Antibiotika und die armen armen Imker) mitgefressen am vegetarischen Buffet, die für meine Schweine nun mal nicht zu gebrauchen sind, und taugt nur noch zum spießigen Vorgartenzwerg. :regen:

Aber wie gesagt: wenn das nicht läuft, dann kommt mir natürlich tyrs Enteignungswelle sehr entgegen :lol:
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon xyxy » Sa Nov 19, 2011 11:29

Ich denk mal, die Bank um die Ecke könnt die eher bei einem ha aushelfen als dieser Acker-Mann. Auch sollte jeder in Erwartung eines
postkapitalistischen Chaoszeitalters bei der "Partnerwahl" tunlichst darauf achten, dass ein möglicher Kandidat im Bedarfsfall pflugtauglich sein möge.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Sa Nov 19, 2011 11:42

Na, die "Bank um die Ecke" hat mir immerhin schon zu meinen Schweinen verholfen, sonst säße ich immer noch in einer gemieteten(!) Zweizimmerwohnung in der Stadt.
Auch sollte jeder in Erwartung eines postkapitalistischen Chaoszeitalters bei der "Partnerwahl" tunlichst darauf achten, dass ein möglicher Kandidat im Bedarfsfall pflugtauglich sein möge.

Ja nee is klar. Aber da der "pflugtaugliche" Partner in einer Beziehung in diesem Falle ich selber bin, kann ich mir den Rest ja auch schenken. Nee, nee, für jetzt und heute hab ich mich nu eingeschossen: ich will bei tyrs Enteignung mitmachen ;-)
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon Djup-i-sverige » Sa Nov 19, 2011 12:02

Im übrigen finde ich es ausgesprochen lächerlich, wenn jemand einerseits sowas vorschlägt:
tyr hat geschrieben:
Hier im Osten hät ich eine Lösung...gebt den Leuten genügend Land das sie bewirtschaften können, dann finden sich auch Nachfolger bzw Neugründungen
und sich andererseits über die Enteignungen der ehemaligen DDR beschwert. Wer sich selber "Wiedereinrichter" nennt, und dem einen Staat das Umverteilen abspricht, der kann ja wohl nicht die selben Methoden beim anderen Staat befürworten wollen oder auch nur als Möglichkeit ansehen.




Naja, ich hätte nen Begriff parat: Robin-Hood-Syndrom ,nehmt es den Reichen, gebt es den Armen (Und das am besten an allen Rechtsgrundsätzen vorbei...)
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon Fortschritt » Sa Nov 19, 2011 13:01

An Tyr.
Ja man sollte ihnen das LAND im Osten verkaufen,abspalten von den Lpg. Nachfolgern,Verschenken ist nicht,denn auch hier im Westen wurde nach dem Krieg Land von hochverschuldeten Alteingesessenen Höfen abgespalten,und an Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten zugeteilt..
Meine Eltern und unsereins haben in der Hoffnung auf eine bäuerliche Zukunft vergebens gestrampelt ,mühevoller Aufbau einer Siedlungsstelle,die Ländereien waren eher von schlechterer Qualität,das gute blieb bei den Alteingesessenen,Bau eines Boxenlaufstalles 1979,hat nicht gereicht,den Begriff bäuerliche Landwirtschaft hab ich seit Mitte der 90er gestrichen,ab da wurde ein Wachstum eingefordert ,das man eben nicht mehr leisten konnte,bzw. wollte!

50Jahre Kredite,wenn auch vergünstigt ,zu tilgen,wenn bereits das Auslaufen in Sicht ist,ist auch nicht so lustig,also wer hier Ansatzweise meint im Osten könnte Land verschenkt werden,oder enteignet werden,dem sag ich ,beschäftige dich mal mit Schicksalen bäuerlicher Siedlungen im Westen ................und schreib hier nicht leichtfertig solche Parolen ....

Mfg Hermann
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon heinzi the chicken » Sa Nov 19, 2011 15:48

SHierling hat geschrieben:Made my Day :) Also, es interessieren insbesondere die Definitionen der Herren Tyr und Heinzi zum Thema:

Ab wann ist ein Betrieb denn ein "Großbetrieb"?


Na gut, dafür verlange ich aber eine Professur…… Kritierien für „Intensivlandwirtschaft“
- Hohe Besatzdichte, Wirtschaftsdünger muss schon an andere Betriebe abgeben werden ( naja wird bei mir in der Gegend eh nicht gemacht…)
- Intensiver Einsatz von Mineraldünger, das bedeutet denn weit über 170 kg/n (inklusive Gülle)
- Intensiver Einsatz von PSM ( mehr als 2 mal pro Fläche/jahr)
- Stallhaltung, nur selten Auslauf für Tiere
- Vernichtung der ökologischen Rückzugsgebiete im Betrieb
- Monokultur oder kleine Fruchtfolge ( bei 4er Frcuhtfolge normal)
- Hoher einsatz von Antibiotika
- Einsatz von Importfutter
-
( bei zutreffenden 3 Kriterien ist es ein Intensivbetrieb)

Kriterien für Grossbetrieb
( ich muss sagen tyr sieht das schon zu grossrahmig…)
- 1 Punkt für 200 ha ( jeder weitere 50 ha plus 0,5 punkte)
- 1 Punkt wenn mehr als 5 Arbeiter im Betrieb beschäftigt sind
- 1 Punkt wenn eine Flächen mehr als 60 km entfernt liegt
- 2 Punkte wenn der Betrieb aufgrund seiner übergrossen Maschinen die Wege kaputt fährt, und dann verlangt wird, dass die Gemeinschaft der Anlieger bezahlt
- 2 Punkte wenn der Betrieb als „intensivbetrieb“ klassifiziert wurde
- 1 punkt bei mehr als 200.000 euro subventionen

Wenn 6 punkte erreicht werden, ist er als Großbetrieb klassifiziert…

So…ich bin offen für Kritik……..wollte noch major und minor Kriterien einführen, dann wäre es aber viel zu kompliziert…und ob ihr das verstehen würdet :roll:

mfg
M
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon Fortschritt » Sa Nov 19, 2011 15:59

schimmel hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:[Klar, und weil nunmal der Mist so angerichtet ist, belassen´s wir dabei..... einfach toll diese Logik...
Aber dann rummeckern, das der Osten bis zum Saint Nimmerleinstag subventioniert werden muß..... ja wie auch anders, wenn man niemanden eine Möglichkeit gibt was selbst auf die Beine zu stellen? Und in vielen ländlichen, strukturarmen gegenden bleibt nichts weiter als Landwirtschaft und Handwerk. Und das hängt beides ja auch zusammen.


Ok! Mein Vorschalg, breche deine Zelte ab und komme ins gelobte Pachtparadies! Die Chance kannst du doch warnehmen, oder nicht?

@try
Mit dem selbst auf die Beine stellen,in der heutigen Zeit,ohne Startkapital womöglich,vielleicht gibt es ja noch ein Pachtparadies,wie Schimmel schrieb,sonst seh ich eher den Hals und Beinbruch,sorry aber deine Naivitäten und das Wunschdenken zusammen ,das kann nur schiefgehen!
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Nov 19, 2011 16:21

tyr hat geschrieben:der Sozialismus hat sich das ja alles selbst angeignet..... und die die damals da ganz groß dabei waren, habens noch heute.... Stichwort LPG- Nachfolger :wink:
Der Sozialismus hat nicht verteilt sindern verstaatlicht, ist bißchen was anderes meine ich. Man dreht sich das ja offenbar wie mans braucht..... hab gerade gerlernt.... LPG = Sozialistisch ist Mist.... was ich ja auch nachvollziehen kann
Daraus entstandenen AgroAG´s mit den selben Köpfen = kapitalistisch, also gut......
hier fehlt mir dann zugegebener Maßen ein wenig das Verständniss, aber vielleicht erklärts mir blöden Bäuerlein ja mal einer^^


Die DDR war schlechter Staatskapitalismus. Ich habe nirgend was von den Vor- oder NAchteilen von Betriebsgrößen spekuliert. Hier werden die Betriebe weiter wachsen müssen, um die fehlenden Hofnachfolger auszugleichen. Darauf gabs auch von dir keine passende Antwort. Das nehme ich dir auch nicht weiter übel, darauf gibt es schlicht keine Antwort.
Am ehesten ist die Nachfolge übrigens auf den überdurchschnittlich großen Betrieben geklärt.
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Sa Nov 19, 2011 17:27

"2 Punkte wenn der Betrieb aufgrund seiner übergrossen Maschinen die Wege kaputt fährt, und dann verlangt wird, dass die Gemeinschaft der Anlieger bezahlt"


Ich weiß gar nicht, was gegen eine Regelung spricht, nach der "die Gemeinschaft derer, die die Ernte ESSEN WOLLEN" auch für die Straßen zuständig ist, die man braucht, um sie ihnen hinzuschaffen. Sollten "die Bauern" für die Feldwege zuständig sein, kein Problem, wenn diese Wege dann auch für jede außerlandwirtschaftliche Nutzung gesperrt werden. Rest folgt, jetzt ist hier mal Wochenende :D
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Sa Nov 19, 2011 18:11

Ach doch, eins noch:
abspalten von den Lpg. Nachfolgern

Was bitte hab ich mir unter "Abspalten" vorzustellen, und wer tut das?
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Re: Bäuerliche Landwirtschaft

Beitragvon Fortschritt » Sa Nov 19, 2011 18:40

@Shierling
Abgespalten wurden schon im Mittelalter Ländereien von großen Besitztümern(Gütern) ,und es konnten neue Existenzen entstehen,nach dem 2. Weltkrieg wurden Ländereien (oft minderer Qualität) von Gütern oder großen Höfen ,die hoch verschuldet waren abgespalten,so daß sie sich sanieren konnten.

Vertriebene Landwirte konnten dann Siedlungen bauen,trotz alledem waren schon sehr viel Mitte der 50er wieder aufgegeben,weil zu wenig zum Leben,zuviel zum Sterben da war.

Nun durch den Wiederaufbau Deutschlands bekamen sie in der freien Wirtschaft bessere Möglichkeiten....

Man kann statt Abspalten,natürlich auch Abtrennen ,oder Teilverkauf sagen !

Heute liest man viel von Konzernen,die unrentable Teilbereiche abspalten,bzw. sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren,während ein Wettbewerber diesen Teibereich besser einbinden kann,,,,,,ectr.

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