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"Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnvoll?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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212 Beiträge • Seite 14 von 15 • 1 ... 11, 12, 13, 14, 15
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 12, 2018 8:58

Um Arbeitsplätze geht es immer wenn ein Betrieb dicht macht, ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich das gut heiße.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon wespe » So Aug 12, 2018 9:23

Und obwohl die "Großen" Steuer- und Subventionstechnisch viel stärker gepimpt werden, sind es immer noch die kleinen und mittleren Betriebe, die die meisten neuen Arbeitsplätze schaffen.

Immer wieder so ein Quatsch!
Erst einmal bekommen kleine wie grosse Betriebe nicht mehr und nicht weniger pro/ha an Subventionen. Damit muss jeder klar kommen. Am Ende ist der Gewinn oder Verlust pro/ha bei gross und klein gleich und damit muss auch jeder klar kommen.
Sicherlich mag es so sein, das die grossen auch grosse Technik haben, um effektiv Arbeiten zu können, aber die kostet halt auch ihr Geld in Anschaffung, Wartung und Einsatz. Auch das schafft Arbeitsplätze im Vor und nachgelagerten Bereichen der Industrie und Volkswirtschaft.
Egal wie, wenn die LW stirbt, sterben auch Arbeitsplätze ausserhalb der Landwirtschaft.
Vll bleiben in paar kleine übrig und die Produzieren dann nur noch in der Haubtsache fürn Eigenbedarf und der rest der Bevölkerung kann ja in Supermarkt gehen... :wink:
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 12, 2018 9:26

Du schreibst Quatsch, wer mehr Fläche hat bekommt auch mehr Geld. Aber die Ausfälle sind nicht überall gleich, genauso wenig wie die Ernte. Mehr Fläche bedeutet nicht gleich mehr Verlust, andersrum genauso.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 12, 2018 9:29

wespe hat geschrieben:
Und obwohl die "Großen" Steuer- und Subventionstechnisch viel stärker gepimpt werden, sind es immer noch die kleinen und mittleren Betriebe, die die meisten neuen Arbeitsplätze schaffen.

Immer wieder so ein Quatsch!
Erst einmal bekommen kleine wie grosse Betriebe nicht mehr und nicht weniger pro/ha an Subventionen. Damit muss jeder klar kommen. Am Ende ist der Gewinn oder Verlust pro/ha bei gross und klein gleich und damit muss auch jeder klar kommen.
Sicherlich mag es so sein, das die grossen auch grosse Technik haben, um effektiv Arbeiten zu können, aber die kostet halt auch ihr Geld in Anschaffung, Wartung und Einsatz. Auch das schafft Arbeitsplätze im Vor und nachgelagerten Bereichen der Industrie und Volkswirtschaft.
Egal wie, wenn die LW stirbt, sterben auch Arbeitsplätze ausserhalb der Landwirtschaft.
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Wozu reißt du meinen Beitrag aus dem Zusammenhang. Hier wurde Airbus als Beispiel genannt. Von großen oder kleinen Bauern war meinerseits nicht die Rede :roll:
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon µelektron » So Aug 12, 2018 9:36

Nun, um Arbeitsplätze geht es schon auch bei Kleinbetrieben in der Landwirtschaft auch, nur lässt sich das nicht so schön medial ausschlachten für die Politik. Wenn sich n Schröder vor der Belegschaft einer großen Baufirma als Retter produziert halten alle ihre Kamera drauf. (Holzmann ging dennoch pleite.)

Wenn sich Merkel vor nem Kuhstall aufbaut mit ner Bauernfamilie als Publikum ist das nicht ganz so medienwirksam.

Wenn sich Merkel als Bankenretterin produziert ist das systemrelevant, weil n Großteil der Bevölkerung die Glastürme quasi in der Nachbarschaft sieht, der vertrocknete Acker ist weit weg vor der Stadt, da fährt man bestenfalls mit dem Auto dran vorbei und das Regal beim Discounter wird ja mittels Import nicht leerer. Der Wauwau scheißt auch lieber auf ner kurzen Wiese als auf ner saftig grün hoch stehenden.

Ich persönlich bin kein Fan von 'Rettungen' und Subventionstropf. Ich bin aber n großer Fan von 'Gleiches Recht für Alle' wenn beispielsweise hierzulande der Landwirtschaft ständig neue Auflagen beschert werden, dann müssen diese auch für die Importware gelten und zwar nachweislich, damit der Wettbewerb auch gerecht ist.
Es kann nicht sein, das hier im Obstbau der Mindestlohn entrichtet werden muss und durch Importobst verdrängt wird weil da die Marge wegen billiger Löhne größer ist. Es kann nicht sein, das hier Greeningflächen aus der Produktion genommen werden müssen und andernorts lustig produziert wird. Es kann nicht sein, das hier mineralölsteuerpflichtiger Diesel selbst für stationäre Bewässerungspumpen benutzt werden muss und im Ausland Heizöl. Die Liste an Standortnachteilen liese sich beliebig verlängern.

Eine Maßnahme die mir persönlich gut gefiele wäre die Bildung von steuerfreien Rücklagen bis zur Höhe eines Jahresertrages sagen wir so über 5 Jahre ... ok, da ginge dem Staat über 5 Jahre die Steuer für 20% flöten, wobei die Gewinnminderung per Versicherungsprämmie quasi entfiele, müsste man durch rechnen obs nicht n Nullsummenspiel wäre, wir könnten aber viel besser Ertragsschwankungen abfedern und im Folgezeitraum die Steuerbelastungen gleichmäßiger gestalten.
So richtig blöd wirds das ja trotz Ertragseinbruch die fiskalen Vorauszahlungen trotzdem entrichtet werden müssen, also Doppelbelastung.
Ist doch Scheiße, das man nicht selber vorsorgen darf sondern Versicherungen fett machen muß.

Was die Griechenland- und Bankenrettung und der angeblichen Gewinne daraus betrifft, wir demnach ja sogar Nutznieser der Geschichte seinen ... selten so nen Mist gelesen. Zum Einen finanzieren wir einen guten Teil des Wirtschaftsaufschwungs in den Ländern selbst, siehe TARGET2, wir leihen Geld an Länder, die damit ihre Wirtschaft sanieren und wiederum bei uns Waren und Dienstleistungen kaufen. Target 2 explodiert geradezu, glabt da auch nur Einer, das die je ausgeglichen werden? Das Problem ist, wir zahlen die exportierten Waren selbst, also der Bürger subventioniert seinen Arbeitgeber, der dann Dividenden ausschüttet. Respekt, das muß man dem Volk erstmal als Wohltat verkaufen. Die Banken haben Ihren Müll in die Badbanks ausgegliedert, die nach 20 Jahren aufgelöst werden müssen, haften tut für diese wer?? Auch wieder der Steuerzahler, nochmal so eine Zeitbombe. Die EZB hat für wieviel € Anleihen gekauft ~ 2.000.000.000.000,-? Wer haftet für die? Der Steuerzahler und 27% davon eben der deutsche ~ 540.000.000.000,-, dank Brexit demnächst sogar > 30% -> 600 Mrd. ... RESPEKT, das muß man mal als Erfolg verkauft bekommen.
Die Nullzinspolitik der EZB lässt das Ersparte der Leute effektiv auch noch schrumpfen und den ganzen Mist will uns hier n User als ERFOLG verkaufen? MENSCH GEBRAUCH MAL DEINEN KOPF!!

Ja, ich mach mir Sorgen um meine Kinder angesichts der Zahlen.
Zuletzt geändert von µelektron am So Aug 12, 2018 10:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 12, 2018 9:53

So, also angenommen das Gejammere der Bauern wurde endlich erhört, das Ansehen dieses Berufsstandes ist noch weiter gesunken, weil der Steuerzahler mal wieder aufkommen musste. Und was ist dann gewonnen? Wurde doch schon ausgerechnet..auf alle Bauern verteilt ist die Summe ein Witz. Aber der Bauernverband hat sich "stark gemacht" für seine Bauern....ob und wem das was nützt? Weiß keiner...aber der Bauer ist glücklich, man hat ihn erhört. Auf dem Konto sind ein paar Almosen, die Viecher haben noch immer nichts zu fressen und die Ernte wird auch nicht mehr. Aber: Der Bauernverband hat was gesagt
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 12, 2018 10:05

µelektron hat geschrieben:Eine Maßnahme die mir persönlich gut gefiele wäre die Bildung von steuerfreien Rücklagen

Das würde ich auch gut finden. Und zwar für jedes personengeführte Unternehmen, in dem der oder die Inhaber persönlich mit ihrem gesamten Eigentum haften. Höhe 20% vom Umsatz.
Einzige Bedingungen: Das Geld muss als solches verfügbar bleiben, heißt keine Investitionen in Aktien, Immobilien usw. Maiximal Festgeldanlage bis sechs Monate (ich weiß, dafür gibt es im Moment nix).
Und bei Auflösung wird das steuerwirksam.
Dann hätte man bei kurzfristigen Ereignissen schnelles Geld um das zu überbrücken.
Einziger Nachteil wäre der Wertverlust über die Jahre...
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon wespe » So Aug 12, 2018 10:18

LUV4.0 hat geschrieben:Du schreibst Quatsch, wer mehr Fläche hat bekommt auch mehr Geld. Aber die Ausfälle sind nicht überall gleich, genauso wenig wie die Ernte. Mehr Fläche bedeutet nicht gleich mehr Verlust, andersrum genauso.

Ist schon klar, mehr Fläche verursacht auch mehr Kosten. Entscheident ist doch, was unterm Strich auf'm ha rauskommt. Mit Subventionen vll ein plus, ohne garantiert ein minus oder der EVP steigt, aber das wird dem braven Steuerzahler dann doch net gefallen wollen, der es immer noch net kapieren will, das er sein eigenens Essen mit seinem Steuergeld Subventioniert.
Hört auch mal auf, den Steuerzahler immer vorzuschieben. Auch Bauern und die LW im allgemeinen Zahlt Steuer an den Staat, warum soll da nicht was wieder zurückfließen?
...Der Steuerzahler zahlt auch führs Töten von Menschen.... :prost:
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 12, 2018 11:42

Das ganze System ist Müll, dem Endverbraucher wird vorgegaukelt, dass er günstige Lebensmittel hat, dass ihm das Geld an anderer Stelle wieder weg genommen wird begreift er nicht. Ich liefere heute noch an den Schlachter einen Ort weiter...mein Nachbar frisst Landjuwel und jammert über schlechte Preise...ist in etwa die selbe Moral wie bei Fassis Beispiel mit der Gans.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon µelektron » So Aug 12, 2018 12:00

meyenburg1975 hat geschrieben:
µelektron hat geschrieben:Eine Maßnahme die mir persönlich gut gefiele wäre die Bildung von steuerfreien Rücklagen

Das würde ich auch gut finden. Und zwar für jedes personengeführte Unternehmen, in dem der oder die Inhaber persönlich mit ihrem gesamten Eigentum haften. Höhe 20% vom Umsatz.
Einzige Bedingungen: Das Geld muss als solches verfügbar bleiben, heißt keine Investitionen in Aktien, Immobilien usw. Maiximal Festgeldanlage bis sechs Monate (ich weiß, dafür gibt es im Moment nix).
Und bei Auflösung wird das steuerwirksam.
Dann hätte man bei kurzfristigen Ereignissen schnelles Geld um das zu überbrücken.
Einziger Nachteil wäre der Wertverlust über die Jahre...


Genau, ob Handwerker, Kleinunternehmer, Wirte etc. ...

Spinnerei: Konto beim Finanzamt führen, die haben noch die höchsten Zinssätze, zumindest beim Verzug. Nur Onlinebanking einfach ne Erweiterung der ELSTER. Konten kann man so einrichten das die nur im Haben geführt werden können, technisch kein Problem ... ist nur eine Frage des Wollens und der EDV.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon wastl90 » So Aug 12, 2018 16:40

Paule1 hat geschrieben:Also unser Langerhaus hat diese Jahr soviel Weizen bekommen wie noch nie, deshalb kostet der B-Brotweizen auch nur 17,50 Euro, er kann zu den hier genannten Preisen bis 20 Euro nur den Kopf schütteln, z.Zt keine Nachrage von den Großhändlern,.

:idea: Alle Zocken zur Zeit :idea:

Wenn dein Lagerhaus so viel wie noch nie erhalten hat, dann ist das natürlich ein Signal für die Weltmarktpreise!
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon clemi » So Aug 12, 2018 16:50

moinsen,

aber genau die bildung von risikosteuerrücklagen will die politik ja grade nicht machen :wink: .....das deutsche steuerrecht.....das traut sich anscheinend keiner mehr ran....hab dieses frühjahr ja auch mal nachgefragt was aus der groß verkündeten gewinnglättung für michviehbetriebe aus der milchkrise 2016 geworden ist....nämlich nix....ist ja auch bald 3 jahre her....

das wird wohl so laufen wie die bayern das jetzt machen.....was da wohln schmuuuus bei gemacht werden wird :wink:

aber regen ist hier bei uns im emsland immer noch nicht in sicht....an gras aussäen ist nicht zu denken.... n8
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon wastl90 » So Aug 12, 2018 17:00

Den Schwachsinn mit den Hilfen habe ich schon geschrieben. Sehe eher die Verbände in der Pflicht Hilfen in Form von Futtervermittlungen. Ein Betrieb der jetzt schon zu 100% am Tropf vom Staat hängt wird es eben immer schwerer haben. Zur Zeit läuft die Wirtschaft prächtig aber auch das wird mal ein Ende haben.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon LOV » Mi Aug 22, 2018 19:38

In meiner Heimat wird gerade der Mais abgeerntet. Obwohl die Pflanzen nicht so hoch gewachsen sind wie in den Vorjahren, sind die Mais-Silos proppenvoll.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon 210ponys » Mi Aug 22, 2018 19:48

LOV hat geschrieben:In meiner Heimat wird gerade der Mais abgeerntet. Obwohl die Pflanzen nicht so hoch gewachsen sind wie in den Vorjahren, sind die Mais-Silos proppenvoll.


und wie wird das dann in einem guten Jahr gemacht, die Hälfte auf dem Feld gelassen...
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