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Bauernsterben

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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173 Beiträge • Seite 12 von 12 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12
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Re: Bauernsterben

Beitragvon ExLW » So Sep 04, 2016 13:41

LUV hat geschrieben: So ist auch der Zulieferer für VW, der mit dem Unternehmen im Konflikt liegt, auch nur ein Produzent mit Langzeitvertrag. Und dennoch ist es ein Unternehmen.
Am Ende ist es auch egal, wie man den Wirtschaftenden nennt, er muss nur etwas unternehmen oder produzieren können und davon leben können.


Nur mit dem Unterschied, der Zulieferer produziert nur soviel Sitzbezüge, wie VW bestellt hat. Er produziert nicht auf gut Glück. Er streitet ums Geld, den Preis, normal.

"Zwei Tochterfirmen der Prevent-Gruppe hatten ihre Lieferungen an VW eingestellt und damit die Produktion in mehreren Werken lahmgelegt. Betroffen waren Sitzbezüge und Getriebegehäuse".
Wie funktionbiert die Marktwirtschaft ab diesem Moment? Es gibt evtl. weitere Produzenten (Unternehmen) auf der Welt, die Sitzbezüge herstellen können, und zwar in der von VW vorgegebenen Spezifikation, Qualität, usw? Davon ist auszugehen. Die Konkurrenz hat doch ihre Marketing-Leute längst zum Klinkenputzen nach Wolfsburg geschickt..... Wen würde wundern, wenn der aufsässige/erpresserische/rufschädigende Laden bald selbst Kurzarbeit anmelden muss ...

" Spitznamen wie "Knochenbrecher" für die zuständigen [VW-Einkaufs-] Manager lassen nur wenige Fragen offen. "

Und da beschweren sich die Milchbauern über die Molkereien? Oder noch schlimmer, beschimpfen die Endkunden in der Kette, den zahlenden Verbraucher?
Erst Marktwirtschaft fordern, um dann überfordert zu sein....
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Re: Bauernsterben

Beitragvon LUV » So Sep 04, 2016 14:15

Mit dem Unterschied, dass der Teilehersteller sich nicht mit 70000 anderen Lieferanten abstimmen muss......
Es gibt keine Verleichbarkeit der Industrie mit der landw. Urproduktion, das hatten wir aber schon vor Jahren rausgearbeitet.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Bauernsterben

Beitragvon LUV » So Sep 04, 2016 14:19

ExLW hat geschrieben:DLG:
"So könnten wir im Sektor breitere, differenzierte Produktpaletten etablieren, die kaufkräftigere Nachfrage finden."

Was gibt die Kuh anderes als Milch?
2008: 28,6 Mio. t
2010: 29,6 Mio.t
2012: 30,6 Mio. t
2014: 32,4 Mio. t

Ziel ?
2020: 40 Mio t (??)

Welche differenzierten (!) Produktpaletten meint er?


Differenzierung zielt m.Ea. auf die der Molkereierzeugnisse ab, wenn die Milch ansprichst. Ob er das allerdings gemeint haben kann oder hat, bezweifle ich, weil er für die gesamte Landwirtschaft spricht und nicht nur für einen Sektor. Kunden gibt es auf der Welt genug für Milcherzeugnisse. Es ist die Aufgabe der Molkerei, ihre Produkte am Markt zu platzieren. Kein Milcherzeuger kann so eine Vielfalt erzeugen und vermarkten, muss er auch nicht, dafür ist der Marktpartner doch da.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Bauernsterben

Beitragvon LUV » Mo Sep 05, 2016 10:05

Neues Gutachten zur Sterbehilfe, Auszug:

Weniger Fleisch, Milch und Käse
Fleischtheke Die Regierungsberater schlagen höhere Steuern für Milch und Fleisch vor
Für unumgänglich für den Klimaschutz halten es die Wissenschaftler, dass die Verbraucher künftig weniger tierische Lebensmittel verzehren. Dazu schlagen sie vor, den Verbrauch von Fleisch, Milch und Käse zu verteuern, in dem der bisherige ermäßigte Mehrwertsteuersatz (7 %) abgeschafft und der volle Betrag (19 %) erhoben wird. Flankiert werden soll dieser Ansatz durch umfassende Informationskampagnen.

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 19079.html
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Meini » Di Sep 06, 2016 10:39

LUV hat geschrieben:Neues Gutachten zur Sterbehilfe, Auszug:

Weniger Fleisch, Milch und Käse
Fleischtheke Die Regierungsberater schlagen höhere Steuern für Milch und Fleisch vor
Für unumgänglich für den Klimaschutz halten es die Wissenschaftler, dass die Verbraucher künftig weniger tierische Lebensmittel verzehren. Dazu schlagen sie vor, den Verbrauch von Fleisch, Milch und Käse zu verteuern, in dem der bisherige ermäßigte Mehrwertsteuersatz (7 %) abgeschafft und der volle Betrag (19 %) erhoben wird. Flankiert werden soll dieser Ansatz durch umfassende Informationskampagnen.

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 19079.html


Information ? Echt? Sie wollen den Bürgern erklären was der Unterschied zwischen Fossielen co2 und Luft co2 ist ? Der überwiegend in der LW zum Einsatz kommt? Glaub ich nicht :roll:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
Meini
 
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Rohana » Sa Sep 10, 2016 21:55

Differenzierte Produktpalette bei Milch? Keine Kühe aufstocken, sondern Soja- Dinkel- und Hafermilch machen! Ist teurer verkauft und (vermutlich) deutlich billiger hergestellt, bei 97% Wasser und 2-3 Euro pro Liter im Laden! :lol:
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Qtreiber » Mo Sep 12, 2016 17:40

Rohana hat geschrieben:sondern Soja- Dinkel- und Hafermilch machen! Ist teurer verkauft und (vermutlich) deutlich billiger hergestellt, bei 97% Wasser und...

Wie hoch ist denn der Wasseranteil in "echter" Milch ?
Nein, ich bin kein Befürworter von veganen weißen Trinkerzeugnissen.
Qtreiber
 
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Rohana » Mo Sep 12, 2016 18:48

Laut Wiki bei etwa 87%, bei 4,2% Fett und 3,5% Eiweiss, mit 4,8% Kohlenhydraten und 0,7% Spurenelementen. :prost:
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