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Bauernverband, ich trete aus!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon H.B. » Sa Feb 08, 2014 23:25

So ist es. Und wenn das "Jetzt" auch nur eine vorübergehende Epoche sein wird - ohne Bauernverband hätte man in Deutschland die Bauern längst ins "KZ" gesteckt - alle. In der Politik gehts doch nur noch darum "Wieviel kann man der Natur und den Bauern noch zusätzlich schaden, ohne daß einem das Fressen ausgeht". Das gibt Stimmen vom Dummwähler, und das ist aus landwirtschaftlicher Sicht leider die Mehrheit.
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon Fassi » Sa Feb 08, 2014 23:26

Ihr könnt das Drehen wie ihr wollt, ich fühl mich mit meinem Betriebszweig im Bauernverband nicht vertreten. Ganz im Gegenteil, ua deswegen bin ich im Schafverband. Leider ist der Haufen manchmal ein wenig zu sehr auf die Berufsschäfer fixiert, aber allgemein hab ich das Gefühl, das ich dort besser aufgehoben bin. Deswegen werde ich auch nicht so schnell dem Verband beitreten (auch wenn ichs eigentlich aus Familientration müßte). Und Beratung bei nen Anwalt hab ich da auch.

Das beste Beispiel dafür sind nach wie vor die Ohrmarken in Hessen. Erst wurden wir von der TSK abgezockt, jetzt vom HVL. Ich frage mich nach wie vor, für was wir bei den Ohrmarken ne Reghionale Vergabestelle brauchen und warum wir das nicht wie die Holländer machen (die bestellen direkt beim Hersteller, der dann die Nummer zentral beantragt; und das zu einem Bruchteil unseres Kaufpreises). Daneben erklärt sich mir noch nicht, wieso in Hessen fast 20€ für eine Leistung fällig werden, die woanders die Hälfte kostet (mir ist schon klar, dass der HVL über die Schiene zurück zur Abrechnung über die TSK will). Übrigens ist die aktuelle Version trotz der überhöhten Bearbeitungsgebühr umgelegt aufs Schaf noch billiger wie früher, und ich kann mir die Ohrmarke selbst aussuchen und muss nicht das nehmen, was mir diktiert wird.

In meinen Augen ist der BV in erster Linie für die Milch-, Schwiene- und Ackerbauern da. Der Rest läuft eher unter ferner liefen und wird als Beitragszahler gerne mitgenommen. Und es würde mich mal interessieren, welche Erfolge sich der BV auf die Fahnen schreibt, die er aber in erster Linie nicht wirklich erreicht hab (das die Schafe z.B. aus dem Anitibiotika- Register fallen ist nämlich keine Leistung des BVs).

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon Todde » Sa Feb 08, 2014 23:33

Nordhesse hat geschrieben:Also noch mal !


Kann ich so unterschreiben.
Keine Vertretung macht mehr als der BV!
Ich stehe hinter meinem regionalen Verband und auch hinter dem DBV.
Fehler werden immer passieren, auch wird man es nie allen gerecht machen können. Das ist in der Demokratie so, man muss es für die Mehrheit machen.
Jeder, wirklich jeder kann sich schon in den Ortsverbänden Gehör verschaffen und seine Meinung vertreten.
Und genau da fängt das stänkern an, weil der eine nicht versteht, warum die Mehrheit seine "Meinung" nicht teilt, dann ist der BV auf einmal das Böse...
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon Todde » Sa Feb 08, 2014 23:38

Fassi hat geschrieben:Ihr könnt das Drehen wie ihr wollt, ich fühl mich mit meinem Betriebszweig im Bauernverband nicht vertreten. Ganz im Gegenteil, ua deswegen bin ich im Schafverband. Leider ist der Haufen manchmal ein wenig zu sehr auf die Berufsschäfer fixiert,


Der BV ist kein Schäferverband, hier heißt er noch Landvolk und vertritt die Menschen (Bauern, Schäfer, Rentner) vom Land.
Man muss Kompromisse eingehen, dass bedeutet auch, dass 2 Schäfer mehr nachgeben müssen als 300 Bauern und 200 Verpächter.
Trotzdem wird Rücksicht genommen und das maximal mögliche getan. Meine Meinung.
Wenn man einer von den zweien ist, dann mag das persönlich hart sein aber vergess nicht, dass die Demokratie hier schon noch zählt.
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon Fassi » Sa Feb 08, 2014 23:55

Nur macht er gar nichts für die Schafhaltung (die ja auch nach wie vor zur Landwirtschaft gehört), ausser es sind halt Dinge, die alle Bereiche der Landwirtschaft betreffen. Ich hab z.B. sein Engagement bei der elektronischen Ohrmarke vermißt. Da war kein Kompromiß nötig und es ging ausschließlich um Schafe, aber passiert ist da nichts, ausser dass man sich, als der VDL die Sache bereits angeleiert hat, halt Geld gespendet hat. Wie gesagt, ich finde mein Geld beim Hess. Schafverband besser aufgehoben und investiert als beim BV.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon Todde » So Feb 09, 2014 0:35

IHC_833 hat geschrieben:Der Bauernverband kann heute nicht mehr wie eine Präsenzarmee organisiert sein, er muss heute arbeiten wie eine Schnelle Eingreiftruppe mit Partisanentaktik siehe -> GreenPiss

Das Kapital für solche PR-Leute besitzt der BV heute nun mal nicht mehr.
Personen, die Fachwissen besitzen und PR können sitzen in der Industrie, da verdient man ordentlich, ist in der heutigen Politik doch nicht anders.
Für eine richtige PR-Truppe, die mit Fakten und Medien umgehen kann, müsste sehr viel Geld in die Hand genommen werden.

Also da muss ein gewisses Vorwärtsdenken für die Zukunft entstehen und dabei muss auch bedacht werden, dass der kleine Nebenwerbler bereits ein Unternehmer ist und es die größte Freude ist, wenn man einen solchen auch mal als Haupterwerbler im Verband führen darf.

Ich kenne viele Altenteiler, die auch Verpächter sind, die sich beim Landvolk sehr gut versorgt sehen, sei es Pachtverträge, Rentenkrams, Steuern oder sonstige Probleme.
Macht das die AbL, der ADAC, die Gewerkschaften?

Das Leute wie dieser Rukwied bei der Baywa im Aufsichtsrat sitzen bzw. bei Südzucker oder Sonnleitner bei FENDT sind absolute NoGo´s. Ich kann da beim besten Willen auch keine Synergieeffekte erkennen.

Soll ein AbL-Bankrottlandwirt bei der Baywa sitzen?
Rukwied wird von "unten" gewählt im BV.
Und warum wird das in der Landwirtschaft so missmutig gesehen? Eigentlich erst, seit Künast anfing dagegen zu hetzen.
Baywa ist meines Wissens eine Genossenschaft, die früheren Strukturen der bäuerlichen Genossenschaften sind eigentlich alle Pleite gegangen, weil die Bauern lieber das Geld in den Taschen der Bauern gesehen hat, als auf dem Konto der Genossenschaft.

Warum stehen Südzucker und Nordzucker so gut da? Wer soll den da in die Aufsichtsräte?
Man braucht beide Seiten, die die genügend für die Bauern verlangen und die, die auch drauf achten, dass die Firmen sich entwickeln. Das haben die beiden Zuckerunternehmen recht gut geschafft.
Die Genossenschaften auf dem Land sind an der "Übermacht" der Bauern doch gescheitert, nur die Genossenschaften, die ihre Struktur frühzeitig angepasst haben, haben doch überlebt und haben die maroden, insolventen anderen Genossenschaften aufgekauft.

Wie sieht es denn in der Industrie aus? Ein VW-Vorstand sitzt bei Salzgitterstahl im AR. Beide wollen sicher Geld verdienen.
Es ist einfach so. Und Menschen die sich engagieren machen viele Dinge, davon gibt es aber wenige.
Hier in der Region sind zu mindest 2 Kreislandwirte mit ihrem Betrieb zu Grunde gegangen, weil sie sich für die belange der Bauern eingesetzt haben und nich 365 Tage im Jahr auf ihrem Hof waren. Die waren auch überall im Vorstand, Aufsichtsrat, Geld haben die nicht verdient, am Ende eigentlich wirtschaftlich nur verloren. Ob die beiden persönlich vielleicht zu frieden waren, weil sie viel erreicht haben an anderen Stellen, das kann ich nicht sagen, aber es mag die Motivation gewesen sein.
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon Todde » So Feb 09, 2014 1:14

IHC_833 hat geschrieben:Todde, es wäre schon viel erreicht, wenn bei der CashCow Landwirtschaftsverlag Münster, die Leute das Geld wert wären, was diese bekommen.


Die aus Münster haben NU-Agrar im Heft, was Schönberger schreibt ist immer interessant. Der Rest ist eher für die Keramikabteilung und wird bei mir nicht mehr gelesen.
Müsste man eigentlich mal schauen, ob es einen großen Unterschied macht, umzusteigen auf NU-Agrar-Abos.
Die PSM von der Kammer bekomm ich eh und die stehen ja auch in der LuF.
Ob Fendt nun ne 1 fürs Getriebe bekommt oder ne 2 ist mir schnuppe. Meine persönliche Note kann ich mir auch selbst bilden.

Ansonsten magst Du ja schlechte Erfahrungen mit dem Landvolk gemacht zu haben, wie ist es im Orts- oder Kreisverband?
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon Nordhesse » So Feb 09, 2014 1:33

@ Fassi: zur Schafzuchtproblematik: Die Schäfer haben beim Erstauftreten von Blauzunge ganz laut gefordert, dass 1. geimpft und 2. entschädigt werden müsste. Als dann die Beiträge zur TSK durch die Decke gegangen sind, waren mit einem mal alle anderen Schuld.
Das das Inkasso der Ohrmarken bei jedem Einzelbetrieb Geld kostet, versteht sich von selber- wenn nur ein mal im Jahr eine Rg. von HVL an TSK geht, dann ist dass doch einfacher. Alle !!! Alle Entscheidungen in der TSK, die die Schafe betreffen sind ausdrücklich auf Wunsch und/ oder mit Zustimmung des Hessischen Schafzuchtverbandes getroffen worden. - Ich war dabei.
Ein Vergleich einerseits Niederlande, mit andererseits Hessen hinkt da ein wenig- die Umsetzung wird nicht Europaweit gleich gehändelt.
Deine Aussage, dass du nach dem neuen Abrechnungssystem günstiger fahren würdest als nach der pauschalen Abrechnung über den HVL, die lege mit bitte in einer PN dar- das würde mich wirklich interessieren.
Weiterhin würde es dem Schafzuchtverband helfen, wenn er seine Vertreter in der TSK nicht alle 3 Jahre austauschen würde. Oder wenn der Vertreter des Schafzuchtverbandes auch die Verbandsmeinung vertreten würde. Ca. 2/3 der Rechtsstreitigkeiten der TSK finden mit Schafhaltern statt. 98% dieser Rechtsstreitigkeiten gewinnt die TSK. Ein verband sollte seine Mitglieder auch nicht auf die Bäume jagen, wenn er sie hinterher nicht wieder runterbekommt.
Trotz allem- wir sollten uns unbedingt mal austauschen, da ich ja wohl doch einiges mit verantworte, was dich so aufregt :D
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon speeder » So Feb 09, 2014 9:46

Ich bin kein Mitglied im Bauernverband, und werde es unter diesen Gegebenheiten auch nicht sein.

Solange ein wichtiger Teil der Mitglieder Rentner/Verpächter sind, kann es doch keine Interessenvertretung sein für mich. Diese ganzen Regelungen bezüglich ZA-Rückgabe etc. in meinen Pachtverträgen, basiert alles auf Bauernverbands-Instruktionen für Verpächter.

Der Bauernverband ist ein Besitzstandswahrer-Verein, schon immer gewesen. Quotenregelung, Prämienregelung, alles Maßgeblich vom DBV mitgestaltet. Und immer am Ende so, dass es dem Aussteiger ermöglicht wird den Rest des Lebens nicht mehr zu arbeiten...

Wäre der DBV nur für AKTIVE Landwirte, ich wäre sofort dabei...
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon Nordhesse » So Feb 09, 2014 10:54

@ Speeder: Und die nicht aktiven werfen dem Verband zeitweise das gleiche vor.
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon CarpeDiem » So Feb 09, 2014 11:34

Es wird um den heissen Brei herumgeredet. Der BV sollte sich aufstellen wie eine Gewerkschaft oder der BDI, d.h. Kohle für die Mitglieder. Weg mit dem ganzen Sozialgedöns, weg mit der Postenjägerei, hin zu ehrlicher Arbeit für die Mitglieder, da braucht es keine Ehrenämtler, sondern genügen eine handvoll Hauptamtliche in jedem BL.

Wenn ich mir die Situation in meinem BL ansehe. Der Präsident, gleichzeitig Vizepräsident des BV, sitzt im Bundestag für die CDU. Gleichzeitig ist er Präsident der Landwirtschaftskammer und hat lt. Spiegel eine der höchsten Nebeneinkünfte aus unzähligen weiteren Posten.

Wenn ich an die unzähligen Interessenkonflikte denke, die dem Mann jeden Tag begegnen..... könnte einem speiübel werden! Aber was tun die Mitglieder, sie wählen ihn mit frenetischem Jubel immer und immer wieder neu......
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon Nordhesse » So Feb 09, 2014 14:42

Wenn man einen Verband trennen würde- sprich einer für die kleineren Bauern, einer für die größeren, einer für die mit Vieh, einer für die ohne, dann schwächt man die Interessenvertretung dermaßen, weil sich Politik immer dem Verband zuwendet, der gerade " auf Linie " ist
Und dann sagen kann: eure Vertretung hat es so gewollt.
Sicherlich ist er zunehmend schwieriger im ´Verband den Konsens zu finden, weil die Interessenlagen immer weiter auseinander driften. Aber ohne geeinte Vertretung geht's überhaupt nicht.
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Re: Bauernverband, ich trete aus!

Beitragvon 4:2 » So Feb 09, 2014 14:46

IHC_833 hat geschrieben:Das Leute wie dieser Rukwied bei der Baywa im Aufsichtsrat sitzen bzw. bei Südzucker oder Sonnleitner bei FENDT sind absolute NoGo´s. Ich kann da beim besten Willen auch keine Synergieeffekte erkennen.

Jo, das ist die übliche Vetterleswirtschaft, die aber nicht unbedingt was mit dem BV zu tun hat, sondern im allgemeinen so üblich ist.
Diese Woche habe ich im Auto einen Radiobericht über Korruption und Kungelei in Deutschland gehöt, die ein Expertengremium herausgeben hat. Da gibt es viele Missstände, soviel Missstände da brauchts eine Mistgabel :mrgreen:
Das beste Beispiel gibt zur zeit der ehemalige Kanzleramtsminister Pofalla, der Mann, dem die echte tiefe Männerstimme fehlt :mrgreen: :twisted:
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