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Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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49 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon marius » Mi Jan 24, 2018 13:46

T5060 hat geschrieben:Mir haben hier im Kreis Fulda bei einem Landwirt gepokert, die Gemeinde bot 8 €, ein Investor hat es für 30 gekauft.


Was macht der Investor mit Bauerwartungsland ?
Hier darf nur die Gemeinde einen Bebauungsplan aufstellen und Bauland erschliessen.
Der Investor müßte also wieder an die Gemeinde verkaufen sonst passiert nichts.
Ob die ihm mehr als 30 Euro bezahlen ist fraglich wenn sie jetzt 8 Euro bieten.

Wobei 30 Euro schon die unterste Grenze ist für Bauerwartungsland im FNP.
Nehmen wir einen normalen Preis für Ackerand von derzeit 5 Euro. Dann ist das bei 30 Euro ein Verhältnis von nur 1 : 6 beim Tausch. Hier bezahlst pro m² normalen Grund 6 Euro, dann wären es 1 : 5 beim Tausch.
Ich würde sagen das ist viel zu wenig für Bauerwartungsland.
Da hätte er mal besser nicht verkaufen sollen.
marius
 
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon Fassi » Mi Jan 24, 2018 14:25

Hier ist der normale Ackerlandpreis 1€, da wären es schon 3000%. Selbst wenn ich die stadtnahen Bereiche nehme, reden wir von 2 bis 2,5€. Das dürfte um Fulda rum nicht viel anders aussehen. Es ist nicht überall Weser- Ems. Erschließen kann bei uns wer möchte, so bald ein Gebiet ausgewiesen ist. Bei den Ortsteil Baugebieten ist es zB normal, dass die Erschließung des Bauplatzes der Bauherr zahlt.

Davon ab, so schnell enteignet es sich nicht und die niedrigen Preise sind doch normal. Das Spiel ist doch immer wieder dasselbe, man lehnt die ersten Angebote ab, die drohen mit Enteignung, man fordert ein Angebot nach und kommt dann schon in die gewünschte Preiskategorie. Das Spiel haben wir nun schon mehrfach beim Straßenbau gespielt und die Sippe bei anderen hoheitlichen Maßnahmen. So schnell geht die Enteignung auch nicht.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon Estomil » Mi Jan 24, 2018 14:29

Also 15€ sind natürlich lächerlich. Wobei die Landwirte die es soweit kommen lassen natürlich auch ziemlich dumm sind.
Vermutlich kann man in München wohl bereits 10-15€ an erbpacht bekommen.

Also einmal in den sauren Apfel beissen, die Flächen in erbrecht anbieten und die nächsten 99 Jahre kassieren.
Läuft man sich halt nen paar km weiter nen neuen hof. Da spielt Geld dann ja kaum eine Rolle mehr.
Estomil
 
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon elchtestversagt » Mi Jan 24, 2018 14:38

So ist es .
Man kann nur enteignen, wenn es keine andere Möglichkeit zum Ausweichen gibt.
Beim Strassenbau z.b.
Deshalb gibt es ja auch noch grosse Baulücken in vielen Städten.

Ausserdem, warum kann man nicht selber Baugrundstücke vermarkten?
Hier muss das nicht zwingend die Gemeinde machen ( machen hier auch häufig die Banken..).
Vor zwanzig Jahren haben wir auch einen ha selber "vermarktet".
Die Gemeinde hat das als Randbebauung ausgewiesen, wir haben die acht Baugrundstücke selber vermarktet, es stand von vorne herein fest wie der Strassenverlauf zu sein hat incl. Wendehammer, Breite, Aussehen.
Wir haben dann die Erschliessung nach Vorgaben der Bauvorordnung machen lassen und dann der Gemeinde die Strasse "übergeben".
Waren damals umgerechnet 10 DM /m2 mehr für uns drin als wenn wir an die Gemeinde verkauft hätten...
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon wastl90 » Mi Jan 24, 2018 14:56

Der Grundstückspreis wurde eingefroren. Irgendwie gibt es eine Änderungssperre die eben solche Geschäfte unterbinden soll. Glaubt mir, da hocken gerade sehr gute Anwälte dran und beißen sich die Zähne aus.
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon T5060 » Mi Jan 24, 2018 18:31

Versucht euch nicht an dem Themenkomplex "Aufstellungsbeschluß-Veränderungssperre-Baulandumlegung-SEM",
das ist selbst für gute und darin erfahrene Verwaltungsrechtler allerhöchste Mathematik.

Wir können davon ausgehen, dass die Qualität nie bei einer Stadtverwaltung arbeitet und damit ist auch klar wie das Ding ausgeht.

Man wird sich irgendwo zwischen 100 € und 1000 € / qm einigen oder es wird im jahre 2030 noch nicht gebaut.

Bei einigen Leitungsarten, Straßen und Bahnen gibt es einen Planfeststellungsbeschluß der in der Regel bei Rechtskraft schon die Enteignung eingebaut hat
und somit hier zur Umsetzung nur eine "vorzeitige Besitzeinweisung" durch die Enteignungsbehörde braucht. Das geht recht flott, aber sonst ist eine rechtskräftige Enteignung aufgrund eines Gesetzes schon schwer.
Eine Veränderungssperre nach SEM tangiert das pachtrecht nicht, löst aber perse schon einen Entschädigungsanspruch nach drei jahren für die behinderte Betriebsentwicklung aus.
Ist die SEM nicht rechtsfehlerfrei, wird aus dem Entschädigungsanspruch, ein Schadensersatzanspruch.

Das Ding hat die Drohgewalt einer billigen Schreckschußpistole, mehr nicht .... wer drauf reinfällt, war schön blöd :mrgreen:
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon marius » Mi Jan 24, 2018 23:28

Schön und gut. Wenn also nicht enteignet werden kann, warum hat dann dein Kumpel aus Fulda ohne Not für 30 Euro sein Bauerwartungsland an einen Investor verkauft ?
Dürfte bei einem Tausch mit normalem landw Grund 1:6 oder 1:5 sein.
Das ist doch viel zu wenig für Bauerwartungsland.
Unter Vorbehalt ( also am Stammtisch :mrgreen: ) hab ich mal was von 1 : 10 bei einem Tausch gehört von ausgewiesenem Bauerwartungsland im Flächennutzungsplan im Tausch mit landw Grundstücken.
Kostet der landw. Grund 5 Euro sollte Bauerwartungsland ungefähr 50 Euro bringen. Bei 6 Euro sinds scho 60 Euro.
Ist halt die Frage ob die Gemeinde oder der Investor das bezahlt. :mrgreen:

T5060 hat geschrieben:Mir haben hier im Kreis Fulda bei einem Landwirt gepokert, die Gemeinde bot 8 €, ein Investor hat es für 30 gekauft
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon T5060 » Do Jan 25, 2018 0:20

marius hat geschrieben:Schön und gut. Wenn also nicht enteignet werden kann, warum hat dann dein Kumpel aus Fulda ohne Not für 30 Euro sein Bauerwartungsland an einen Investor verkauft ?
Dürfte bei einem Tausch mit normalem landw Grund 1:6 oder 1:5 sein.
Das ist doch viel zu wenig für Bauerwartungsland.
Unter Vorbehalt ( also am Stammtisch :mrgreen: ) hab ich mal was von 1 : 10 bei einem Tausch gehört von ausgewiesenem Bauerwartungsland im Flächennutzungsplan im Tausch mit landw Grundstücken.
Kostet der landw. Grund 5 Euro sollte Bauerwartungsland ungefähr 50 Euro bringen. Bei 6 Euro sinds scho 60 Euro.
Ist halt die Frage ob die Gemeinde oder der Investor das bezahlt. :mrgreen:

T5060 hat geschrieben:Mir haben hier im Kreis Fulda bei einem Landwirt gepokert, die Gemeinde bot 8 €, ein Investor hat es für 30 gekauft


Tja das Bauland ist ja gewidmet und im Zuge einer "Baulandumlegung" nach BauGB kann der Verfahrensträger, die Fläche an eine Ecke legen, die nicht so toll ist
oder die Gemeinde erschließt vollständig und du zahlst erst mal für die gesamte Fläche Erschließungskosten.
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon Westi » Do Jan 25, 2018 6:51

Bei 10-15€ würde ich hier sofort verkaufen.
Für das zuletzt erworbene habe ich 30ct bezahlt.
Davon wurden jetzt 500 qm ans Land verkauft, weil die dahinter verlaufende Straße begradigt und etwas breiter werden soll.
Die haben schon deutlich mehr gezahlt als die 30ct, aber noch weit weg von den 10€. Außerdem wird meine Koppel neu eingezäunt und alle Koniferen neu gepflanzt bzw. entschädigt.
Zudem bekomme ich noch das komplette Holz der Bäume, die momentan noch am gemeinsamen Hang stehen. Dürften insgesamt etwa 15 ster sein. Und zwar fertig im Meterstücke gespalten und aufgesetzt.
Kann mich also über das Komplettangebot nicht beklagen.
Ein Nachbar wollte nicht verkaufen, der wurde jetzt teilweise enteignet - halt soviel wie gebraucht wird. Und zu 30ct. ....
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon wastl90 » Do Jan 25, 2018 7:35

Westi hat geschrieben:Bei 10-15€ würde ich hier sofort verkaufen.
Für das zuletzt erworbene habe ich 30ct bezahlt.
Davon wurden jetzt 500 qm ans Land verkauft, weil die dahinter verlaufende Straße begradigt und etwas breiter werden soll.
Die haben schon deutlich mehr gezahlt als die 30ct, aber noch weit weg von den 10€. Außerdem wird meine Koppel neu eingezäunt und alle Koniferen neu gepflanzt bzw. entschädigt.
Zudem bekomme ich noch das komplette Holz der Bäume, die momentan noch am gemeinsamen Hang stehen. Dürften insgesamt etwa 15 ster sein. Und zwar fertig im Meterstücke gespalten und aufgesetzt.
Kann mich also über das Komplettangebot nicht beklagen.
Ein Nachbar wollte nicht verkaufen, der wurde jetzt teilweise enteignet - halt soviel wie gebraucht wird. Und zu 30ct. ....

Das Problem ist, dass du in München und Umland für 10-15€/m² nicht mal Ackerflächen bekommst. Geschweige de einen Hof. Das das Bauerwartungsland deutlich mehr wert ist lassen wir nochmal dahin gestellt.
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon Mr.T. » Do Jan 25, 2018 12:23

Westi hat geschrieben:Bei 10-15€ würde ich hier sofort verkaufen.
Für das zuletzt erworbene habe ich 30ct bezahlt.
.


Bevor hier weiterdiskutiert wird.
Zum einen kostet der m² Ausweichgrund 7 Euro beim anderen nur 1 Euro. Je nach Lage.
Wichtig ist deshalb das Verhältnis was bezahlt wird um wieder in ein Grundstück investieren zu können.
Daran muss sich die Gemeinde orientieren beim Preis.
Wie ist denn eigentlich das Tauschverhältnis bei euch ?
Bei Kiesgruben 1 : 3 bis 1 : 4. Bei Gewerbeflächen meines Wissens 1 : 5 bis 1 : 6.
Wie ist es bei Bauerwartungsland ? Da müßte es eigentlich höher sein ?
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon T5060 » Do Jan 25, 2018 16:59

Es gibt keinen allgemein gültigen Faktor mehr, da sich die Preise für reines Agrarland stärker nach oben entwickelt haben als die Preise für Rohbauland.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon marius » Sa Jan 27, 2018 16:59

Da muss man als Landwirt auch mal hart sein.
Wenn Agrarland deutlich teurer geworden ist dann muss auch die Gemeinde für Bauerwartungsland oder Rohbauland deutlich mehr bezahlen.
Der Lohn der Bauwilligen steigt doch auch jedes Jahr, ebenso steigen die Erschliessungskosten an.
Dann muss auch der Baugrund jährlich steigen.
Wenn Bauerwatungsland vor 10 Jahren 25 Euro gekostet hat, und der landw Grund damals 2,5 Euro wären das 1 : 10 im Tausch.
Wenn heute dort guter landw. Grund 5 Euro kostet dann muss bei zumindest 1 : 9 die Gemeine schon 45 Euro bezahlen.
Das wären dann 1 : 9. Wobei es in vielen Gebieten für 5 Euro kein gutes Grünland oder Ackerland mehr gibt.

Bezahlen sie nicht mindestens das 1 : 9 Verhältnis, wird nicht verkauft und abgewartet. Da darf man sich als Verkäufer nicht so anstellen.
So einfach ist das. Es sei denn die Gemeinde weist einen Bebauungsplan aus, dann könnten sie vom Besitzer falls er nicht verkauft die Erschliessungskosten einforderm, was dann ein teurer Spaß wird.
Ansonsten :
Warum muss der Landwirt immer als Inflationsbremse herhalten ? Das reicht doch wenn er das bei der Nahrungsmittelproduktion macht.
Und 1 : 9 im Tausch für Bauerwartungsland gegen gutes Agrarland ist sicher ein fairer Deal für beide Seiten.
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon T5060 » Sa Jan 27, 2018 17:15

Bundesweit ist der durchschnittliche Preis für Rohbauland im Jahr 2017 ( vorläufig, destatis ) wieder nicht gestiegen
und verharrt auf einem Preisniveau von 1996.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Bauerwartungsland Enteigung für 10-15 Euro/m²

Beitragvon Ferengi » Sa Jan 27, 2018 17:19

Klar, weil inner Zone kein Mensch mehr wohnen will.
Sowas drückt dann natürlich massiv den Durchschnittspreis.
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