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BGU Weltneuheit Kappsägen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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89 Beiträge • Seite 6 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon Rhino » Sa Jul 20, 2013 14:18

Hallo,

unsere Säge ist inzwischen auch angekommen (Vorführmodel, sieht aber aus wie neu denn es ist KEIN EINZIGER Kratzer oder andere Makel vorhanden und ich frage mich wirklich was daran ein Vorführmodel ist) und ein fünf minütiges Probe-Sägen machte einen guten Eindruck!

Wir entschieden mich für diese Säge, weil wir noch keine Säge für Meterholz hatten und wir damit die Meterscheite auf 33 Zentimeter bringen wollen. Außerdem werden dicke Äste bei uns auch zu Brennholz verarbeitet, diese aber nicht gespalten weil sie hiefür zu dünn sind (Ich spreche von ca. 5 bis 10 Zentimetern). Diese möchten wir dann für einen etwas günstigeren Preis anbieten oder selber verheizen.

Um diese dünnen Dinger nicht gebückt mit der Motorsäge zu zerteilen, viel dann die Entscheidung auf diese Säge. Auf den Zuführtisch habe ich bislang verzichtet, denn wir möchten uns dafür selber etwas bauen...


Gruß,

Christian
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon DonStratus » Sa Jul 20, 2013 17:57

Rhino hat geschrieben:Hallo,

unsere Säge ist inzwischen auch angekommen (Vorführmodel, sieht aber aus wie neu denn es ist KEIN EINZIGER Kratzer oder andere Makel vorhanden und ich frage mich wirklich was daran ein Vorführmodel ist) und ein fünf minütiges Probe-Sägen machte einen guten Eindruck!

Wir entschieden mich für diese Säge, weil wir noch keine Säge für Meterholz hatten und wir damit die Meterscheite auf 33 Zentimeter bringen wollen. Außerdem werden dicke Äste bei uns auch zu Brennholz verarbeitet, diese aber nicht gespalten weil sie hiefür zu dünn sind (Ich spreche von ca. 5 bis 10 Zentimetern). Diese möchten wir dann für einen etwas günstigeren Preis anbieten oder selber verheizen.

Um diese dünnen Dinger nicht gebückt mit der Motorsäge zu zerteilen, viel dann die Entscheidung auf diese Säge. Auf den Zuführtisch habe ich bislang verzichtet, denn wir möchten uns dafür selber etwas bauen...


Gruß,

Christian


Glückwunsch zur Säge und willkommen im KS Club :mrgreen:

Eine Frage hätte ich aber mal an Dich. Der Zuführbock passt optimal an die Maschine, ist hochklappbar und somit
komfortabel zu händeln und transportierbar. Ausserdem ist er sehr massiv gebaut. Und das für gerade mal 200,- Brutto.
Meinst Du echt du kannst das wesentlich günstiger selbst bauen ? :shock:
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon DonStratus » Sa Jul 20, 2013 18:22

Seven-fifty hat geschrieben:Hallo,

zunächst herzlichsten Dank für die tollen Informationen bezgl. der Kappsäge -- wecken direkt größtes Interesse, sich ebenfalls solch eine Maschine zuzulegen.

Aber bitte doch, gern geschehen :mrgreen:

Was mich aber "stutzig" macht und vom Sofortkauf abhält ist der Gedanke, dass ich mit der Säge - wie im Video sehr schön dargestellt - Langholz verarbeiten kann, dieses dann aber doch nochmals wieder öfter "in die Hand nehmen" muss um zu spalten, auf dir Ofenlänge zu schneiden etc.

Nun ja, dazu sei gesagt, dass es wohl nicht die Absicht von BGU war, dass mit der Maschine dicke schwere Stämme gesägt werden sollen. Ich habe das in meinem Video ja auch nur mit dünnen Stangen gemacht, welche direkt nach dem Sägen weggesetzt werden können. Die paar dickeren Stämmchen die ich dort geschnitten hatte, waren nur zum Testen. Denn auf Dauer sind die natürlich zu schwer um sie per Hand auf die Maschine zu wuchten.

Bislang habe ich die Stämme gepoltert, direkt auf dem Polter mit der Motorsäge auf Meterstücke abgelängt und anschließend gespalten. Um mehrmaliges "Wieder-in-die-Hand-nehmen" zumindest etwas einzugrenzen habe ich mit Bündeln begonnen und finde das schon sehr erleichternd.

Genau. Alles was so dick ist, dass es gespalten werden muss, wird auch von mir noch per Motorsäge auf dem Polter zerteilt. Aber was durchaus möglich ist, zumindest theoretisch, ist die Säge links hinter dem Traktor zu positionieren und an der Heckhydraulik anzuschliessen, dann meinen Growi Waagerechtspalter am Traktor mit der Zapfwelle betreiben und mir somit eine kleine "Säge-Spalt-Strasse" zu bauen. Ich werde das im Herbst mal testen. Vorausgesetzt ich habe mind. 2-3 Helfer zur Verfügung. Sonst macht das keinen Sinn. Wenn das klappt, dann werde ich künftig alle Äste, Stangen und Stämme (max. 4,1m) bis ca. 20-25 cm Durchmesser mit dem Rückewagen vorsortieren und wie beschrieben verarbeiten. Nur die dickeren Stämme werden dann noch regulär abgelängt und gespalten. Ich glaube das macht eine gewaltige Erleichterung und Zeitersparnis aus, die Äste und dünnen Stämmchen nicht mehr am Polter mit der MS auf Meter ablängen zu müssen. Ob das mit den dickeren Fixlängen noch ergonomisch machbar ist wird sich zeigen.

Insofern wäre es für mich nur allzu logisch, würde die Kappsäge mit einem Spaltmodul (Kurzholzspalter) und einem Förderband erweiterbar angeboten. Der Hydraulikantrieb begeistert mich, läßt er doch den Antrieb weiterer Geräte per Zapfwellenantrieb zu. Ich denke, dass damit ein Sägespaltautomat zu einem sehr erschwinglichen Preis ermöglicht werden könnte.

Das mit dem freien Zapfwellenantrieb war ja auch einer meiner Kaufgründe (Thema "Säge-Spalt-Strasse").

Ist jemand etwas bekannt, ob in dieser Richtung bereits Überlegungen angestellt werden und man somit besser noch etwas zuwartet bis entsprechende "Erweiterungen" angeboten werden?

Darüber ist mir bisher nichts bekannt. Wäre aber eine logische Erweiterung des BGU Programms. Denn Sägen mit Förderband und kleine Säge-Spalt Automaten bauen die ja bereits ewig. Die Kapp-Säge-Spalt-Kombi Maschine wäre bestimmt nicht schlecht. Allerdings dann mit Sicherheit im 6000-8000,- Euro Bereich.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende
"Seven-fifty"
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon Seven-fifty » Sa Jul 20, 2013 18:32

Hallo und mmmmhhhhh..........werde ich hier mal wieder so richtig verwöhnt mit Euren tollen Ratschlägen und Hinweisen -- herzlichsten Dank nochmal.

Ja, das waren ja auch so meine Gedanken: wenn ich mir heute überlege, einen Sägespaltautomaten anzuschaffen, dann muss ich von Anschaffungskosten so um die 15 - 20.000 Euronen rechnen........ die Kappsäge ist derzeit um die 2.100 Euronen zu bekommen und macht einen sehr guten Eindruck. Diese Maschine mit einem Kurzholzspalter und einer Fördereinrichtung zu erweitern sollte doch werksseitig nicht mehr sooo riesige Summen veranschlagen; sodaß ich auch mit einem Preis deutlich unter 10.000 Euronen rechnete. Und damit würde ein neues Preissegment eröffnet.

Oder irrte ich mich hinsichtlich der Anschaffungskosten für Sägespaltautomaten?

Viele Grüße
"Seven-fifty"
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon Forstjunior » Sa Jul 20, 2013 18:55

da musst dich halt bei hakki pilke umsehen. Die gibts schon für knapp unter 10tsd. Man muss schon bgu mit gleichwärtigen Herstellern vergleichen und nicht ins Profisegment wechseln.

http://www.ebay.de/itm/Hakki-Pilke-Expe ... 5d41529eed

Habe deswegen selbst schon mal angefragt und der wäre auf den Hof für knapp 9tsd gekommen.
Zuletzt geändert von Forstjunior am Sa Jul 20, 2013 18:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon DonStratus » Sa Jul 20, 2013 18:58

Seven-fifty hat geschrieben:Hallo und mmmmhhhhh..........werde ich hier mal wieder so richtig verwöhnt mit Euren tollen Ratschlägen und Hinweisen -- herzlichsten Dank nochmal.

Ja, das waren ja auch so meine Gedanken: wenn ich mir heute überlege, einen Sägespaltautomaten anzuschaffen, dann muss ich von Anschaffungskosten so um die 15 - 20.000 Euronen rechnen........ die Kappsäge ist derzeit um die 2.100 Euronen zu bekommen und macht einen sehr guten Eindruck. Diese Maschine mit einem Kurzholzspalter und einer Fördereinrichtung zu erweitern sollte doch werksseitig nicht mehr sooo riesige Summen veranschlagen; sodaß ich auch mit einem Preis deutlich unter 10.000 Euronen rechnete. Und damit würde ein neues Preissegment eröffnet.

Oder irrte ich mich hinsichtlich der Anschaffungskosten für Sägespaltautomaten?

Viele Grüße
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Na ja, das ist eine Frage von "was will ich damit alles verarbeiten können und wieviel in welcher Zeit". Du bekommst kleine Automaten für 25cm Stämme schon für unter 5000,-.
Was gescheites für 35+ cm kostet da schon 10-20T. Und dickeres deutlich darüber. Das ist für Privatgebrauch natürlich blödsinn.
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon henrymaske » Sa Jul 20, 2013 19:06

Ist etwas viel - nimm doch die da

http://www.ebay.de/itm/Sagespaltautomat ... 517wt_1236
DonStratus hat geschrieben:die Kappsäge ist derzeit um die 2.100 Euronen zu bekommen und macht einen sehr guten Eindruck. Diese Maschine mit einem Kurzholzspalter und einer Fördereinrichtung zu erweitern sollte doch werksseitig nicht mehr sooo riesige Summen veranschlagen; sodaß ich auch mit einem Preis deutlich unter 10.000 Euronen rechnete. Und damit würde ein neues Preissegment eröffnet.
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon Forstjunior » Sa Jul 20, 2013 19:08

Der o.g. Hakki hat 37 cm mit Zapfwellen und E-antrieb. Für den Privatgebrauch eine brauchbare Maschine denk ich.
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon Djup-i-sverige » Sa Jul 20, 2013 19:09

Naja die BGU Kappsäge wird auch nicht viel mehr als 25-27cm Durchmesser schaffen, da hat Forstjunior schon recht,
da gibts

Hakki Pilke
z.B. http://www.ebay.de/itm/Hakki-Pilke-OH27 ... 53fb1ad112

JAPA
http://www.ebay.de/itm/JAPA-305E-Elektr ... 5d4152a973

Jeweils auch mit 700er Sägeblatt oder auch mit Sägeschwert.

Oder noch einfacher:

http://www.tuber40.de/index.php?article_id=31
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon Seven-fifty » So Jul 21, 2013 8:52

Ohhh, danke für die Informationen bezgl. der Automaten.

Den Expert kannte ich noch nicht und der macht ja schon den Eindruck eines semiprofessionellen Gerätes. Die anderen -huch, wie nannten sich diese nochmal??? - hatte ich zwar schon mal in Internetbeiträgen gesehen, sie überzeugten mich allerdings nicht so sehr.

Habe schon eine Anfrage an eine der genannten Adressen gemailt -- Ausstattung mit Kreissägeblatt interessiert mich mehr als eine mit Kettensäge -- und bin auf die Antwort gespannt. Habe auch gleich angefragt wieviel Treckerleistung erforderlich sind; habe zwei: einen mit 35 und einen mit 85 PS wobei der kleinere natürlich vom Verbrauch her interessant wäre und der größere als Zugfahrzeug für den (geladenen) Holzanhänger aus dem Wald nach Hause (insbesondere wegen der Bremsleistung - geht doch schon mal einen "Berg" (naja, relativ aber doch schon deutliches Gefälle) hinunter).

Danke Euch allen nochmals ganz herzlich und wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag

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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jul 21, 2013 8:59

Habe auch gleich angefragt wieviel Treckerleistung erforderlich sind; habe zwei: einen mit 35 und einen mit 85 PS


Mein Nachbar hat den grössten JAPA (450?) und betreibt ihn mit einem 40PS Traktor, ok, ausheben könnte er ihn (2to) damit nicht, aber er hats eh stationär aufgebaut. (Nur nicht den erforderlichen Anschluss für einen E-Betrieb).Der Traktor läuft aber immer konstant, also man erkennt weder bei Sägevorgang noch beim Spalten das er sich anstrengen müsste..
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon Forstjunior » So Jul 21, 2013 9:05

Habe die Expert auf der Forst Live auch bereits angeschaut und im Betrieb gesehen. Machen echt einen guten Eindruck und für den Semiproanwender durchaus ausreichend denk ich . Vor allem zu noch nem einigermaßen akzeptablen Preis.
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon Rhino » Mi Mär 05, 2014 22:12

DonStratus hat geschrieben:
Rhino hat geschrieben:Hallo,

unsere Säge ist inzwischen auch angekommen (Vorführmodel, sieht aber aus wie neu denn es ist KEIN EINZIGER Kratzer oder andere Makel vorhanden und ich frage mich wirklich was daran ein Vorführmodel ist) und ein fünf minütiges Probe-Sägen machte einen guten Eindruck!

Wir entschieden mich für diese Säge, weil wir noch keine Säge für Meterholz hatten und wir damit die Meterscheite auf 33 Zentimeter bringen wollen. Außerdem werden dicke Äste bei uns auch zu Brennholz verarbeitet, diese aber nicht gespalten weil sie hiefür zu dünn sind (Ich spreche von ca. 5 bis 10 Zentimetern). Diese möchten wir dann für einen etwas günstigeren Preis anbieten oder selber verheizen.

Um diese dünnen Dinger nicht gebückt mit der Motorsäge zu zerteilen, viel dann die Entscheidung auf diese Säge. Auf den Zuführtisch habe ich bislang verzichtet, denn wir möchten uns dafür selber etwas bauen...


Gruß,

Christian


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Eine Frage hätte ich aber mal an Dich. Der Zuführbock passt optimal an die Maschine, ist hochklappbar und somit
komfortabel zu händeln und transportierbar. Ausserdem ist er sehr massiv gebaut. Und das für gerade mal 200,- Brutto.
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Hallo,

dann will ich mal mein Wort halten! Ich hatte ja einen Eigenbau für den Zuführtisch angekündigt. Die zwei Profile und Zubehör lagen noch bei uns rum und die 12 Rollen gab es bei Ebay für 30,- Euro. Dazu musste ich dann nur noch eine Gewindestange, Muttern und ein Reduzierungsrohr/Achse kaufen und schon konnte gebastelt werden... Aber seht selbst:

Bild

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Bild

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Für Kritik bin ich offen, aber bitte berücksichtigt, dass ich LEIDER (noch) nicht schweißen kann. Deshalb muss bei mir immer alles mit Schraubverbindungen funktionieren. Das Blech/ der "Runterfallschutz" muss noch angeschraubt werden (selbstschneidende Schrauben) wenn alles andere angepinselt wurde...
Außerdem erhält der Abstellfuß noch eine zweite, steckbare Fixierung damit er nicht pendeln kann.
Irgendwann soll dann auch noch ein "Sammeltisch" folgen auf den man sich einen Vorrat packen kann und von dem man sich dann mit dem Sappie das Holz ranzieht...


Gruß,

Christian
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Re: BGU Weltneuheit Kappsägen

Beitragvon apemaster » Di Aug 18, 2015 7:59

Moin zusammen,

ich hole diesen alten Thread mal wieder hoch.

Ich habe aktuell ein Angebot für eine KS 600 vorliegen (Vorführgerät), bin mir aber nicht sicher, ob diese ausreicht und ich besser eine KS 700 nehmen sollte.

Hat hier jemand Erfahrung mit der KS 600? Ich benötige die Säge für den privaten Brennholzverbrauch, also kein gewerblicher Einsatz.

Vielen Dank für Eure Rückmeldungen.

Mfg Micha

Edit: Natürlich freue ich mich auch über generelle Erfahrungsberichte mit der Kappsäge -seid Ihr damit zufrieden, oder kommen im Laufe der Zeit doch Schwachstellen zum Vorschein?
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