Forstjunior hat geschrieben:Warum musste denn die noch nicht allzustarke Bücher weichen wenn es bei dir eh so wenige Gibt?
Ganz einfach - die Bücher (
Aber auch waldbaulich machen drei Bäume mit 30...40 cm BHD auf einer Linie von ca. 1,50 m wenig Sinn.
Wer genau schaut, sieht dass die Buche schon 5 Farbpunkte hatte. Ich hab' die also schon lange beobachtet und mir die Entscheidung nicht leicht gemacht.
Genauso sieht man eine handbreit neben dem Buchenstumpf zwei Nachkommen - die werden aber wegen extrem schlechten H/D Verhältnis wohl nichts ...
Links der Rückegasse stehen zwei Buchen mit immerhin Bierdeckel-BHD und hinter dem Fotografen in etwa 4 m Entfernung eine Buche mit gut 20 cm BHD.
Notfalls mach' ich davon Beweisfotos ...
holzjackl hat auch richtig gesehen, dass die Bruchleiste einseitig angeschnitten wurde (nachdem der Baum schon geneigt war), damit der Baum sich von der Fichte löst
und abrollen kann. Da muss man ja situationselastisch reagieren.
@TheMdMk0
Trotz Schotter wäre der Wald hier ganz ohne menschliche Eingriffe tatsächlich ein Buche-Eiche-Kiefer-Mischwald! Sagen zumindest die G'studierten ...
Der Fleck links neben dem Rückeweg wurde aber noch Anfang der 1970er auf Anraten und Förderung der Forstbehörde mit Fichtenmonokultur bepflanzt.
Noch jede der dort wegen Kümmerlichkeit entnommene Fichte war stockfaul ...
Puuuh, soviel Rechtfertigung für eine gefällte Buche.
Adi

