Hans Söllner hat geschrieben: Dass heute noch wegen uns Regenwälder gerodet werden, ist die übliche verlogene Hetze. China und Co. wachsen und verbrauchen zunehmend Mengen, da sind wir ein Tropfen auf den heißen Stein dagegen.
Nun, den Veganern ist es in ihrer Argumentation ziemlich schnuppe, ob die Regenwälder für uns oder für China & Co. gerodet werden.
Hans Söllner hat geschrieben:5: vom Gras alleine gibts keine bedeutende Tageszunahme. Verbunden mit den Kosten hierzulande, kann man das Fleisch nur teuer an Biofetischisten vermarkten, die meinen die haben jetzt zur Weltrettung beigetragen
Auch diese Argumentation zählt für Veganer nicht. Die WOLLEN ja hohe (Rind-)fleischpreise, damit der Konsum zurückgeht.
Hans Söllner hat geschrieben:6: eine Weide erscheint immer als Idyll. Dabei gibts kräftig zusätzliche Arbeit. Und nicht jede Wiese ist 10m vom Hof entfernt. Die Tiere brauchen zudem ja noch Wasser auf der Weide, es muss kontrolliert werden sind noch alle da? Ist der Elektrozaun noch ok? ....usw.
Ebenfalls nicht als Argument zu gebrauchen: Mal angenommen, die Weidehaltung würde Pflicht. Durch die reichlich zunehmende Arbeit (wie von dir beschrieben) geben zunehmend Landwirte die Tierhaltung auf. Fleisch wird weniger und damit teurer. Fleischverbrauch sinkt: Veganer haben ein Teilziel erreicht.

