Botaniker hat geschrieben:Qtreiber hat geschrieben:Wenn ich des Verstehens von Texten einigermaßen mächtig bin, meinte Adefrankl mit "asozialem Leben" ein Leben ohne soziale Kontakte. Nicht mehr, nicht weniger.
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Doch. Siehe meinen vorhergehenden Post. Zwar nicht "ohne", aber mit 75% reduzierten (fordert Frau Merkel).
75% weniger ist doch nicht Null bzw. ohne?
Nein, für mich wären 75% weniger nicht Null. Aber für manche andere Leute mit denen man Kontakt hat möglicherweise schon. War z.B. letzten Februar auf einer Beerdigung gerade nich vor Corona. Der hinterbliebene Witwe hätte sicherlich ein Besuch von meiner Familie auch mal gut getan. Aber das war seitdem effektiv nicht möglich. Und wenn man außerhalb von Freundeskreisen keine exzessiven Kontakte hat, dann heißt 75% weniger schon ein Kontaktverbot zu vielen Freunden. Ist sicher einige Wochen möglich, aber doch nicht dauerhaft. Es gibt viele Freunde/Bekannte die ich durch die Corona Bedingten Einschränkungen seit Ende Februar nicht mehr gesehen habe. Und Abstand halten schließt dann auch aus, dass man mit Nichten/Nefen mal z.B. en Kinderbuch anschaut. Soll das dauerhaft verbiten sein?
Ja, und mit asozialen Leben meine ich ein Leben mit stark eingeschränkten Kontakten (Und da geht esmir nicht um Partys oder ähnlcihes. Dei brauche ich nicht. Aber ich gönne sie anderen).

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