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Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon Keschicher » Mi Jul 25, 2018 16:42

https://www.agrarheute.com/politik/eugh-genschere-crispr-faellt-gentechnik-546794?utm_campaign=ah-newsalarm&utm_source=agrarheute&utm_medium=newsletter&utm_term=2018-07-25

Heute haben wir Europäer uns also wieder ein Stück weit von Forschung & Fortschritt & wohl auch sichereren Ertragsaussichten verabschiedet.

Crispr/Cas wird als Gentech Züchtungsmethode beschrieben werden müssen und ist daher böse für uns EU Bürger.

Wenn wir es jetzt nicht schaffen... wovon ich sehr fest ausgehe ... unsere "nicht GVO/ Crispr" Weizen/Raps/Mais Konsumware zu "WeltmarktPlus" Preisen in der EU zu vermarkten wird der Abstand zum Ami, zum Ukrainer usw immer größer.

Ich versteh es einfach nicht wie die nächste Chance wieder nicht genutzt wird.

n8 EU
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon Pevo » Mi Jul 25, 2018 17:43

Aus unternehmerischer Sicht ist der o.Beitrag nachvollziehbar.
Wissenschaftlich ist das Crispr-Verfahren nicht unumstritten.
Die überwiegende Mehrheit der deutschen möchten keine GVO in der Landwirtschaft.
Nach langem Prüfverfahren kommen die Richter zur Bewertung: Crispr = GVO.
Als Verbraucher ist das für mich i.O.
Haben wir nicht schon genug an den Evolutionsergebnissen herumgefummelt?

Über Campact (eine „NGO“, die hier gerne als Spendensammler diskriminiert wurde) reicht ein Landwirt (300 ha) gestern eine Petition gegen den Klimawandel ein. Das finde ich überfällig. Wir sollten dabei nicht übersehen, dass die Landwirtschaft und ihre Kunden einen Anteil an dem Klimawandel haben.
Wir sollten uns gemeinsam auf den Weg machen, denn wir haben gemeinsame Interessen: Die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen.
Gruß
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon Qtreiber » Mi Jul 25, 2018 18:01

Pevo hat geschrieben:Über Campact (eine „NGO“, die hier gerne als Spendensammler diskriminiert wurde) reicht ein Landwirt (300 ha) gestern eine Petition gegen den Klimawandel ein. Das finde ich überfällig. Wir sollten dabei nicht übersehen, dass die Landwirtschaft und ihre Kunden einen Anteil an dem Klimawandel haben.
Wir sollten uns gemeinsam auf den Weg machen, denn wir haben gemeinsame Interessen: Die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen.
Gruß
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon Keschicher » Mi Jul 25, 2018 18:12

Pevo hat geschrieben:Wissenschaftlich ist das Crispr-Verfahren nicht unumstritten.

Das habe ich bisher noch von keinem "Wissenschaftler" gehört... verbessere mich hier gerne.

-Wir schaffen es einfach nicht, unsere non GVO, unsere non Crispr, unsere non Glyphos Ware besser zu vermarkten als der US Farmer, der 2x mit Roundup über sein Maisfeld fährt, keine Sorge vor Wurzelbohrern und Zünslern hat und dann gesündere Ware, deutlich günstiger produziert, am Weltmarkt verkauft wie wir. Mais = Mais, Weizen = Weizen ...

-nach der BASF die ihre GVO Forschung vor einigen Jahren nach Amerika verlegte muss das jeder weltweit agierende Saatgutkonzern nun auch zu Crispr tun. Das gilt für den kleinen Mittelständler mit Zentrale in D genau so wie für den global Player der in D eben bisher nur eine Zuchtstation unterhalten hat.

Pevo hat geschrieben:Haben wir nicht schon genug an den Evolutionsergebnissen herumgefummelt?

Gott sei dank gehts in Züchtung und Forschung weiter... und soweit ich das hier beurteilen kann viel schneller, kontrollierter und zielgerichteter als bisher.
Auch kann jeder hier mitspielen und nicht nur die bösenbösen Multis.
Na klar würd ich sofort auf eine Mehltausresistenz zurückgreifen oder Blattdürre nur noch aus Erzählungen kennen.
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon Pevo » Do Jul 26, 2018 13:16

Keschicher,
ich denke Du bist genau so wenig in der Lage die wissenschaftlichen Zusammenhänge zum Thema Crispr umfassend zu beurteilen wie ich - und der aller größte Teil der Menschen. Eine „Internetrechere“ gibt einen Einblick in die gegensätzlichen Bewertungen. Die Mehrzahl der „Befürworter“ hat m.M. wirtschaftliche Interessen an der Technologie. Die ethischen Aspekte werden durch andere Vertreter eingebracht. Ich sage ja zu den GVO-Vorsorgeprüfungen und befürworte eine weitere Aufklärung der Menschen über die ökologischen Zusammenhänge der Erde.
Ich verstehe Deine ökonomischen Wettbewerbsbefürchtungen. Aber die Tatsache, dass andere Länder großzügiger (unverantwortlicher?) mit der Natur umgehen, kann nicht das Argument sein, es ihnen nachzutun.
Außerdem stellt sich die Frage nach den Auswirkungen auf andere Anwendungsbereiche (Mensch), wenn die Tür bei der Pflanzenzüchtung geöffnet wird. Diese Bedenken werden in den Veröffentlichungen im Internet geäußert,wie Du sicherlich weisst.
Das Thema ist komplex, wie nahezu alles heute. Man kann kaum etwas selber beurteilen, ist ständig auf die Aussagen anderer angewiesen. Das braucht Vertrauen, das allzu häufig enttäuscht wurde. Nur ein Beispiel der jüngeren Vergangenheit: Die kriminellen Abgasmanipulationen vei VW und….
Diese wenigen Gedanken zeigen: Crispr - ja oder nein - geht weit über die Funktion einer präzise schneidenden Gen-Schere hinaus.
Gruß
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon T5060 » Do Jul 26, 2018 13:33

Was PEVO hier verbreitet ist altes völkisches Gedankengut, was auf einer Selektion der Menschenrassen durch Hunger aufbaut.
Der Rest wird an der Rampe nach selektiert und dann mittels Zyklon B auf seine Überlebensfähigkeit getestet.
Machte Stalin nicht anders, nur der hatte noch das Selektionsmerkmal FROST,
hat aber dann auf die Nachselektion durch Okulardiagnose verzichtet
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon DWEWT » Do Jun 04, 2020 6:00

Die Verwendung reißerische Begrfiffe ist eigentlich nicht mein Ding aber jetzt scheint es in der CRISPR/Cas-Forschung doch soetwas wie eine Revolution zu geben. Puchta/Houben ist es gelungen, bei der Ackerschmalwand, ein ganzes Chromosom zu verändern. Bisher gab es mit dieser Methode nur die Möglichkeit, Veränderungen an einzelnen Genen vorzunehmen. Nutzen wird uns das aber vielleicht nichts, da CRISPR/Cas wohl auch weiterhin als gentechnische Maßnahme verpönt bleiben wird. Eigentlich können wir uns das nicht leisten! Quelle:topagrar
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon DWEWT » Do Jun 04, 2020 7:49

tyr hat geschrieben:
Wrum können wir uns das nicht leisten? Die Welternteerträge von Primärgetreiden liegen jenseits dem, was man verbrauchen könnte, obwohl Gentechnik bisher hier eine Nebenrolle spielt.
Noch höhere Überschüsse führen nur zu noch niedrigeren Preisen.... weiterhin besteht die Gefahr der noch größeren Abhängigkeit von den Saatgutherstellern und Züchtern.
Aber vielleicht kannst Du die Vorteile, innerhalb des herrschenden Systems, also wirtschaftlichen UMfeld, erklären...


Es geht doch überhaupt nicht um "mehr" erzeugen. Es geht um den Erhalt des Ertrages unter stärkerer Schonung der Ressourcen. Es geht um die größere Flexibilität, was das Anpassungsvermögen der Pflanzen an sich verändernde äußere Umstände anbelangt. Natürlich bleibt die traditionelle Züchtung das Maß der Dinge. Die damit zu erzielenden genetischen Veränderungen benötigen aber Jahrzehnte. Wenn man dann das Zuchtziel erreicht hat, ist es vielleicht schon nicht mehr aktuell.
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon Todde » Do Jun 04, 2020 8:28

Warum denkt manch einer nur an Mehrerträge?

Pilzresistenzen würden Fungizide ersetzen.
Weizen der wie Leguminosen Stickstoff aus der Luft sammelt

Abhängig von Pflanzenschutzmitteln oder Traits macht doch keinen großen Unterschiede, wobei nach 20 Jahren könnte jeder Landwirt oder Züchter dann den Vorteil des abgelaufenen Patents nutzen, wie es in der USA und anderen Staaten ja schon bei den alten GVOs heute schon so ist. "Generika" RR-Sorten kosten nicht viel.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon Südbaden Bauer » Do Jun 04, 2020 12:32

tyr hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Wrum können wir uns das nicht leisten? Die Welternteerträge von Primärgetreiden liegen jenseits dem, was man verbrauchen könnte, obwohl Gentechnik bisher hier eine Nebenrolle spielt.
Noch höhere Überschüsse führen nur zu noch niedrigeren Preisen.... weiterhin besteht die Gefahr der noch größeren Abhängigkeit von den Saatgutherstellern und Züchtern.
Aber vielleicht kannst Du die Vorteile, innerhalb des herrschenden Systems, also wirtschaftlichen UMfeld, erklären...


Es geht doch überhaupt nicht um "mehr" erzeugen. Es geht um den Erhalt des Ertrages unter stärkerer Schonung der Ressourcen. Es geht um die größere Flexibilität, was das Anpassungsvermögen der Pflanzen an sich verändernde äußere Umstände anbelangt. Natürlich bleibt die traditionelle Züchtung das Maß der Dinge. Die damit zu erzielenden genetischen Veränderungen benötigen aber Jahrzehnte. Wenn man dann das Zuchtziel erreicht hat, ist es vielleicht schon nicht mehr aktuell.


Den meisten Züchtern und nutzern geht es aber um reine Ertragsteigerungen, nur so verdient die Industrie, und damit das Anlagekapital.
Deswegen schrieb ich bewußt den Satz, "innerhalb des herrschenden Systems" und nicht in einer idialen Zukunftswelt. In der realen Welt läuft es immer auf Mengenwachstum --> steigerung der Renditen, heraus, das ist grundsätzliche kapitalistische Funktionsweise. Alles andere ist illusorisch. Und die mächtige chemische Industrie, bzw das gigantische Anlagekapital, das dahinter steht, wird sich nicht nihre wichtigen Absatzmärkte nehmen lassen. Oder was glaubst Du, warum gerade die Chemieindustrie an der Saatgutindustrie so interessiert ist?


Es geht letztendlich um Gewinnsteigerungen ob ich da mit einem Mehrertrag oder mit weniger Kosten hinkomme ist doch wurscht. Und reine Ertragsteigerungen sind sehr schwierig umzusetzen bisher in der Gentechnik. Ne Resistenz ist da deutlich einfacher.
Und warum schafft die mächtige Industrie dann es in Deutschland nicht gegen den politisch motivierten Ausstieg aus dem chemischen Pflanzenschutz gegenzuwirken? Und Round up Ready ist jetzt auch nicht unbedingt eine direkte Ertragsteigerung....
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon T5060 » Do Jun 04, 2020 13:02

Wir müssen uns gegen Nord + Südamerika abschotten und dazu brauchen wir die Gentechnik hier nicht und deshalb ist es auch gut für unser Geschäft, wenn die Leute glauben bei GVO bekommen die Damen Cellulitis.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Crispr/Cas ist Gentechnik... ist böse - EUGH Urteil

Beitragvon DWEWT » Do Jun 04, 2020 13:24

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Und warum schafft die mächtige Industrie dann es in Deutschland nicht gegen den politisch motivierten Ausstieg aus dem chemischen Pflanzenschutz gegenzuwirken?


Vom Ausstieg ist noch gar keine Rede. Es geht z.Zt. lediglich um die Reduzierung.
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Ausstieg

Beitragvon adefrankl » Do Jun 04, 2020 13:50

DWEWT hat geschrieben:
Südbaden Bauer hat geschrieben:
Und warum schafft die mächtige Industrie dann es in Deutschland nicht gegen den politisch motivierten Ausstieg aus dem chemischen Pflanzenschutz gegenzuwirken?


Vom Ausstieg ist noch gar keine Rede. Es geht z.Zt. lediglich um die Reduzierung.

Was die Reduzierung betrifft, so liegt die Betonung aber ganz stark auf dem "z.Zt.". Denn eigentlich wollen doch unsere Regierungskreise (angefangen von Rot-Grün bis zur ehemaligen Jungkommunistin Merkel) doch eine Rückkehr ins paradiesische Mittelalter, wo es noch keine Chemie und ähnliche Sachen gab. Ja seit der Wandervogelbewegung prägen derartige Gedanken Deutschland (die genaue Farbausprägung dieses Unsinns ändert sich nur gelegentlich. Mal war rot-grün direkt als Mischfarbe zu haben, aktuell sind sie scheinbar noch getrennt)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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