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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Do Okt 21, 2021 14:47

Hosenträger hat geschrieben:
Die Willkür der Veterinärbeamten und die Gier der Molkis tun auch einen Beitrag dazu leisten! :x


Von Willkür reden ganz oft die Berufskollegen, die den Rechtsrahmen überhaupt nicht kennen. Lasst euch in der nächsten Konfliktsituation die rechtliche Basis, auf der das Verhalten des Amtes fußen muss, erläutern. Da werden vielen bestimmt die Augen übergehen. :wink:
Kontakte mit dem Amt sind oft lästig aber i.d.R. auch selten. Wer oft Besuch bekommt, der sollte mal über seine Betriebsführung nachdenken!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Manfred » Do Okt 21, 2021 15:47

@DWEWT:
Die meisten Ämter machen sicher brauchbare bis gute Arbeit.
Aber es gibt auch immer wieder Urteile gegen Ämter, wegen überzogener Maßnahmen und falscher Entscheidungen.
Ich kenne persönlich einen Fall im Südwesten, vor einigen Jahren, da bin ich vom Glauben abgefallen.
Leider hat nicht jeder Betriebsleiter die wirtschaftlichen Reserven und die Nerven, durch die Instanzen zu klagen,
wenn eine nette junge "Tierschutz"-Dame vom Amt ihre Euthanasierungs-Ideologie (oder Perversion?) auslebt und sich nicht mal von Tiergesundheitsdienst davon abbringen lässt. Auch Veterinäre sind nur Menschen und entsprechend sind alle Charakterzüge, Neigungen und Ideologien vertreten.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Okt 21, 2021 16:12

Hier verwehrt eine Dame vom Vetamt einem Kollegen ihren Stempel für eine Baugenehmigung, weil Sie der Meinung ist, 70m zum Robbie wären den Kühen nicht zuzumuten.
Das ist eine willkürliche Auslegung des Rechtsrahmens.
Meine armen geschundenen Kühe haben knapp einen km bis zum letzten Grashalm in der letzten Ecke...
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Do Okt 21, 2021 16:17

meyenburg1975 hat geschrieben:Hier verwehrt eine Dame vom Vetamt einem Kollegen ihren Stempel für eine Baugenehmigung, weil Sie der Meinung ist, 70m zum Robbie wären den Kühen nicht zuzumuten.
Das ist eine willkürliche Auslegung des Rechtsrahmens.
Meine armen geschundenen Kühe haben knapp einen km bis zum letzten Grashalm in der letzten Ecke...

Deine sind Weidekühe!!! Selbst die Robbiverkäufer raten bis zu einem maximalen Weg von 50m. Kühe sind faule Luder.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Okt 21, 2021 17:12

Die Empfehlung will ich nicht in Abrede stellen. Sie nimmt aber im Grunde ihre Auslegung der Nds Nutztierhaltungsverordnung zum Maßstab. Das kann bei einem anferen AmtsVet Andes aussehen.

Und in Ostfriesland sind die Robbieställe auch mit Weidehaltung. Zwar nur eingeschränkt hofnah, aber 3/400 Meter kann man einrechnen. Wäre ja nach ihrer Ansicht nicht möglich.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Fr Okt 22, 2021 14:28

https://www.agrarheute.com/markt/milch/ ... tet-586643
Am andern Ende der Welt stellt man fest, daß moderate Preisaufschläge beim Auszahlungspreis keine Mengenauswirkungen haben. Oh welch ein Wunder! :shock:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Okt 28, 2021 9:54

https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 17211.html
Kieler Rohstoffwert.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Okt 28, 2021 10:07

Es fehlen aufgrund der Dürrefolgen rd.. 1.000 l pro Kuh und Jahr
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Okt 28, 2021 15:12

https://www.butterkaeseboerse.de/UserFi ... ttlung.pdf
Diese Grafik ist eine Woche alt, und VMP schießt nun diese Woche darüber hinaus. :shock:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Fr Okt 29, 2021 10:19

Butter +1,60€ ein erster Schritt in die richtige Richtung.
https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 17218.html
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Okt 29, 2021 15:14

Weniger durch echte Knappheit, sondern durch gesellschaftliche Trends und die ihnen folgende Politik wird die Teuerung bei Lebensmitteln zum wesentlichen Teil verursacht. Wenn die Butter sprunghaft teurer wird, dann auch, weil die Milchbauern mehr Geld bekommen sollen. Rund 70 Prozent der Kosten in der Milchindustrie sind Rohstoffkosten. Es ist Common Sense, dass die Landwirte für bessere Tierhaltungsformen und dann auch geringere Produktionsmengen Aufschläge bekommen. Gleichzeitig wird Energie, auch das ist seit der Bundestagswahl klar, ebenfalls bewusst verteuert werden. Sparanreize bei Verpackungen, besser bezahlte LKW-Fahrer … das alles findet breiteste Zustimmung, und der Handel stimmt selbstverständlich ein in den Chor. Nur die Rechnung dafür bezahlen, das will keiner. Denn die Verbraucher haben gefühlt auch wieder knappere Kassen.


Quelle: LZ-Net
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Fr Okt 29, 2021 15:57

T5060 hat geschrieben:
Weniger durch echte Knappheit, sondern durch gesellschaftliche Trends und die ihnen folgende Politik wird die Teuerung bei Lebensmitteln zum wesentlichen Teil verursacht. Wenn die Butter sprunghaft teurer wird, dann auch, weil die Milchbauern mehr Geld bekommen sollen. Rund 70 Prozent der Kosten in der Milchindustrie sind Rohstoffkosten. Es ist Common Sense, dass die Landwirte für bessere Tierhaltungsformen und dann auch geringere Produktionsmengen Aufschläge bekommen. Gleichzeitig wird Energie, auch das ist seit der Bundestagswahl klar, ebenfalls bewusst verteuert werden. Sparanreize bei Verpackungen, besser bezahlte LKW-Fahrer … das alles findet breiteste Zustimmung, und der Handel stimmt selbstverständlich ein in den Chor. Nur die Rechnung dafür bezahlen, das will keiner. Denn die Verbraucher haben gefühlt auch wieder knappere Kassen.


Quelle: LZ-Net

Dann sollen sie zu Hause bleiben, und nicht schon heuer das dritte mal in Urlaub fliegen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Okt 29, 2021 16:28

Angesichts der mehr als robusten Marktparameter und Spotmarktpreisen auf extrem hohem Niveau in den vergangenen Wochen und Monaten ist es für Dr. Hans-Jürgen Seufferlein, Geschäftsführer und Marktexperte beim Verband der Milcherzeuger Bayern, keine große Überraschung, dass es bei den Butterpreisen nach oben geht. Für ihn ging es eigentlich nur um die Höhe und Laufzeit des neuen Butterkontraktes zwischen Molkereien und Lebensmitteleinzelhandel. Bei den nun bekannt gewordenen Zahlen entfuhr ihm dann doch ein: „Rumms! Butterpreis katapultiert gewaltig nach oben!“

Quelle: Agrarheute

Der Herr Dr.Seufferlein ist nicht der allerhellste am Horizont. Die weltbeste Butter aller Zeit und Regionen kostete vor 50 Jahren schon mehr, wie in naher Zukunft.
Mit dem muss ich noch mal üben. So wird das nix mit dem Kerl.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Fr Okt 29, 2021 16:56

T5060 hat geschrieben:
Angesichts der mehr als robusten Marktparameter und Spotmarktpreisen auf extrem hohem Niveau in den vergangenen Wochen und Monaten ist es für Dr. Hans-Jürgen Seufferlein, Geschäftsführer und Marktexperte beim Verband der Milcherzeuger Bayern, keine große Überraschung, dass es bei den Butterpreisen nach oben geht. Für ihn ging es eigentlich nur um die Höhe und Laufzeit des neuen Butterkontraktes zwischen Molkereien und Lebensmitteleinzelhandel. Bei den nun bekannt gewordenen Zahlen entfuhr ihm dann doch ein: „Rumms! Butterpreis katapultiert gewaltig nach oben!“

Quelle: Agrarheute

Der Herr Dr.Seufferlein ist nicht der allerhellste am Horizont.


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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Okt 29, 2021 18:05

Isarland hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Angesichts der mehr als robusten Marktparameter und Spotmarktpreisen auf extrem hohem Niveau in den vergangenen Wochen und Monaten ist es für Dr. Hans-Jürgen Seufferlein, Geschäftsführer und Marktexperte beim Verband der Milcherzeuger Bayern, keine große Überraschung, dass es bei den Butterpreisen nach oben geht. Für ihn ging es eigentlich nur um die Höhe und Laufzeit des neuen Butterkontraktes zwischen Molkereien und Lebensmitteleinzelhandel. Bei den nun bekannt gewordenen Zahlen entfuhr ihm dann doch ein: „Rumms! Butterpreis katapultiert gewaltig nach oben!“

Quelle: Agrarheute

Der Herr Dr.Seufferlein ist nicht der allerhellste am Horizont.


Dann wäre er auch nicht Geschäftsführer beim VMB.


Weist du das ist der Unterschied zwischen den meisten EInserkandidaten und dem Rest.

Strebsam nach vorne und nach oben, aber den Blick fürs Leben und die Realität verloren.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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