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Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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65 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon Floki » Fr Okt 18, 2013 8:04

Den Fakt mit Roosevelt und Goebbels kannst du sogar in der wiki nachlesen. Das andere Statement ist zugegeben makaber.

Bitte kommt zu Thema zurück :mrgreen:

http://www.focus.de/regional/hessen/not ... 50481.html

Hier wird scheinbar doch vorsorglich geprüft:

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/ ... 99400.html
Ich habe viele Betriebs-und Wartungsanleitungen sowie Ersatzteilkataloge mit Bildern aller Teile der Ostblocktechnik.
Auch Motorenhandbücher z.B. vom K700/A. Alles als PDF Dateien,schreibt mich einfach an.
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon Cairon » Fr Okt 18, 2013 9:35

Hier bei uns hat eine Spezialfirma 30 Jahre lang die ganze Geest abgesucht. Das wurde nicht gemacht, weil hier so viele Bomben gefallen wären, sondern weil nach dem Krieg bei uns im Feld die gesamte, nicht verschossene Munition aus dem Elbe-Weser-Dreieck durch die Alliierten zusammengefahren und gesprengt wurde. Man setzte dabei auf die Kettenreaktion, die natürlich nicht vollständig war. Viele Geschossen wurden durch die Explosionen einfach nur weggeschleudert, ohne zu zünden. Ich erinnere mich als ich ein Kind war hatten wir öfter Munitionsteile oder ganze Geschosse auf dem Kartoffelorder. Durch die intensive Räumung finden wir hier jetzt aber so gut wie nichts mehr.
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon Nebenbeiarbeiter » Sa Okt 26, 2013 21:43

Genau diesen unsinn haben die aliierten spezialisten bei uns auch gemacht, einer der arbeiter der firma tauber, die fast zwei jahre bei mir gewohnt haben, sagte mal er war im ruanda,im kosovo und stehe kurz vor der rente- sowas habe er noch nie gesehen:
ein 70 meter stollen, mit bulldozer vollgeschoben mit allem was man für einen mittleren krieg braucht, decke einsturz gefährdet und so manche gas granate dabei:atemschutz
nötig.und das war 2008!
dieses jahr habe ich drei tage gegrillt, bei den bau arbeiten zwei wochen später wurden etwa 15 panzerfäuste in dem teich gefunden...

und DANN meldete sich jemand,dashabe er gewusst, als hitlerjunge habe er die da bei kriegsende versteckendsorgen müssen .Das gelände einer schule!

zuviel verlangt, sich in 60 nach kriegsjahren mal zu melden??
viele wege führen nach Rom -
auf machen liegen HARKEN...
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon Weinbauer » Sa Okt 26, 2013 22:59

das ist doch bekannt, dass wir einen krieg hatten und altlasten. frag mal die holzer, was in den bäumen steckt. so oft passiert da auch nichts.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re:Die Explusive Gefahr unter unsern Äckern EXPLUSIV GIBTS I

Beitragvon 4 zu 4 » So Nov 03, 2013 10:57

Epxylon hat geschrieben:Das Wort heißt Explosion. :wink:

Habe vor ungefähr 6 Jahren auch eine Bombe mit dem Pflug hochgezogen. Habe auch erst mal rumgebuddelt und das Ding mit dem Frontlader aus der Erde geholt.
Als ich das Ding raus hatte und die Erde ab war musste auch der Räumdienst anrücken.

Auf meine Frage, wie viel Sprengkraft das Ding hat kam nur: 2 Stöckiges Haus inklusive Keller + 3m Loch unter dem Keller. :shock:

Wenn ich heute dran denke wie ich das Ding mit dem Frontlader behandelt habe, kann ich nur sagen:
Ein Glück das diese Bombe nicht nachtragend war. :mrgreen:

Jo zunächst das Lusitge, was mich hier erheitert. Der Themenersteller hat wohl sehr viel Privatfernsehen geschaut, denn Explusiv ist eine TV Sendung :lol: :lol: :lol: :lol:

Jo, jetzt wieder zurück zur Ensthaftigkeit. Ihr wisst gar nicht, was plötzlich los ist, wenn im Boden plötzlich auf einmal Stahl kommt. Mein Gott Leute, ihr habt mehr Glück wie Verstand. Egal, auch wenn es nur ein Wehrmachtshelm sein sollte, sofort die Arbeit einstellen und immer das ganze der Polizei melden, denn die leiten das ganze in die Wege und lassen falls es Notwendig sein sollte den Kampfmittelbeseitigungsdiesnst anrücken.

Wie oft wurden schon Bombenalarme durch vergessene harmlose herumstehende Taschen ausgelöst. Deswegen muss man sich nicht schämen, wenn man das Ganze weiterleitet :klug:
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon Fadinger » Fr Jan 03, 2014 16:18

Hallo!

Zurück zu Thema ... leider ...

Baggerfahrer getötet

Gruß F
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Re: Re:Die Explusive Gefahr unter unsern Äckern EXPLUSIV GIBTS I

Beitragvon Epxylon » Fr Jan 03, 2014 16:24

4 zu 4 hat geschrieben:
Epxylon hat geschrieben:Das Wort heißt Explosion. :wink:

Habe vor ungefähr 6 Jahren auch eine Bombe mit dem Pflug hochgezogen. Habe auch erst mal rumgebuddelt und das Ding mit dem Frontlader aus der Erde geholt.
Als ich das Ding raus hatte und die Erde ab war musste auch der Räumdienst anrücken.

Auf meine Frage, wie viel Sprengkraft das Ding hat kam nur: 2 Stöckiges Haus inklusive Keller + 3m Loch unter dem Keller. :shock:

Wenn ich heute dran denke wie ich das Ding mit dem Frontlader behandelt habe, kann ich nur sagen:
Ein Glück das diese Bombe nicht nachtragend war. :mrgreen:

Jo zunächst das Lusitge, was mich hier erheitert. Der Themenersteller hat wohl sehr viel Privatfernsehen geschaut, denn Explusiv ist eine TV Sendung :lol: :lol: :lol: :lol:

Jo, jetzt wieder zurück zur Ensthaftigkeit. Ihr wisst gar nicht, was plötzlich los ist, wenn im Boden plötzlich auf einmal Stahl kommt. Mein Gott Leute, ihr habt mehr Glück wie Verstand. Egal, auch wenn es nur ein Wehrmachtshelm sein sollte, sofort die Arbeit einstellen und immer das ganze der Polizei melden, denn die leiten das ganze in die Wege und lassen falls es Notwendig sein sollte den Kampfmittelbeseitigungsdiesnst anrücken.

Wie oft wurden schon Bombenalarme durch vergessene harmlose herumstehende Taschen ausgelöst. Deswegen muss man sich nicht schämen, wenn man das Ganze weiterleitet :klug:



Wenn ich vorher gesehen hätte was es war, hätte ich schon die Polizei gerufen.
Es hat beim Pflügen klonk gemacht und ich habe angehalten. Es war halt nur die Stelle zu sehen, wo der Pflug das Ding hochgezogen hat. Nach dem Buddeln die Feststellung: Ist ein Stein also mit dem Frontlader raus holen. Erst nachdem ich mit dem Frontlader angesetzt habe, war zu sehen das es kein Stein war.
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon Epxylon » Fr Jan 03, 2014 16:29

Fadinger hat geschrieben:Hallo!

Zurück zu Thema ... leider ...

Baggerfahrer getötet

Gruß F


Mein Beileid für die Familie.

Werden Baustellen nicht generell untersucht?
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon Hanno600w » Fr Jan 03, 2014 17:21

Moin
Wäre schön wenn Baustellen generell auf Munition abgesucht würden.Ist aber nicht so. Wir hatten im Dezember auch einen Munitionsfund auf der Baustelle.Beim verlegen einer Beregnungsleitung ist mein Kollege mit seinem Bagger auf Granaten gestossen. Wir haben natürlich sofort die Arbeiten eingestellt und der Räumdienst wurde informiert. Einige Granaten waren in so schlechten Zustand das sie nicht transportiert werden konnten und mussten vor Ort gesprengt werden.
Soweit so gut. Irgendwann kam ein älterer Herr vorbei und sagte:Das weiss doch jeder hier das da im Krieg die Flackstellung war. Darum dürfen wir unser Osterfeuer da hinten ja auch nicht mehr machen.
Da musste ich erstmal schlucken.
Mach ich mit dem Bagger irgendwelche Baumwurzeln kaputt gibt's riesen Ärger,aber in einer alten Flackstellung da darf ich baggern.
Scheinbar ist heutzutage ein Baum mehr wert als ein Menschenleben n8

Mfg Andreas
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon froeseljupp » Sa Jan 04, 2014 23:24

Ich hab ehr ne "löcherige" Gefahr unter meinen Äckern :| .
Unser Dorf is direkt am Fuß von nem alten Vulkan, auf einer Wiese von uns is schon 2 mal ein Loch eingebrochen, wo locker ein Schlepper mit Häckselwagen und notfalls auchnoch der Häcksler reingepasst hätten n8 . Zum Glück stand bis jetzt nochnie ein Schlepper drauf, aber ob es so beruhigend ist das die Löcher schon von selber einbrechen weis ich nicht genau :roll: .
Das Leben ist einfach zu kurz um hässliche Schlepper zu fahren.
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon JD7430 » So Jan 05, 2014 2:24

Epxylon hat geschrieben:
Fadinger hat geschrieben:Hallo!

Zurück zu Thema ... leider ...

Baggerfahrer getötet

Gruß F


Mein Beileid für die Familie.

Werden Baustellen nicht generell untersucht?



Das Ding soll auch einbetoniert gewesen sein, hat man früher angeblich gemacht, wenn die Bomben nicht mehr transportfähig waren...

Der Bagger war wohl am Zerkleinern mit einem Schlag-Dingens, wie heißt das noch für den Bagger? und nunja, dann hat es eben geknallt...
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon Fadinger » So Jan 05, 2014 11:07

Hallo!
JD7430 hat geschrieben:Der Bagger war wohl am Zerkleinern mit einem Schlag-Dingens, wie heißt das noch für den Bagger? und nunja, dann hat es eben geknallt...

Hydromeißel ...

Geht aber auch leichter ...
Vor rund 10 Jahren hat es bei uns (Niederösterreich) einen Deutz Agrotron beim Pflügen "zerlegt". Der dürfte mit der Schar genau den Zünder erwischt haben. Damals leider auch mit tödlichen Ausgang ...

Gruß F
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon GrünerAndy » So Jan 05, 2014 13:03

Hanno600w hat geschrieben:Moin
Wäre schön wenn Baustellen generell auf Munition abgesucht würden.Ist aber nicht so. Wir hatten im Dezember auch einen Munitionsfund auf der Baustelle.Beim verlegen einer Beregnungsleitung ist mein Kollege mit seinem Bagger auf Granaten gestossen. Wir haben natürlich sofort die Arbeiten eingestellt und der Räumdienst wurde informiert. Einige Granaten waren in so schlechten Zustand das sie nicht transportiert werden konnten und mussten vor Ort gesprengt werden.
Soweit so gut. Irgendwann kam ein älterer Herr vorbei und sagte:Das weiss doch jeder hier das da im Krieg die Flackstellung war. Darum dürfen wir unser Osterfeuer da hinten ja auch nicht mehr machen.
Da musste ich erstmal schlucken.
Mach ich mit dem Bagger irgendwelche Baumwurzeln kaputt gibt's riesen Ärger,aber in einer alten Flackstellung da darf ich baggern.
Scheinbar ist heutzutage ein Baum mehr wert als ein Menschenleben n8

Mfg Andreas
Das Problem ist der Informationsfluss, irgend jemand weiß das da Munition, Versorgungsleitungen Strom/Gas/Wasser oder ähnliche liegt bzw liegen könnte. Das heißt aber noch lange nicht das dein Auftraggeber, Bauleiter. Planungsstelle u.ä. egal ob Öffentlich oder Privat das auch wissen.
Selber schon einiges in der Richtung erlebt. Zitat Kunde:"Ja dort könnt ihr den Baum pflanzen da ist nichts, die Kabel laufen 4m weiter drüben am Pflaster längs" Nach dem ersten Spatenstich ruft seine Frau aus dem Fenster:" Schatz das Telefon geht auf einmal nicht mehr".............
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Fleigerbombe auf den Acker und Strafrecht

Beitragvon adefrankl » Di Mai 30, 2017 22:27

Bei Fokus findet sich heute eine Meldung über den Fund einer Fliegerbombe auf dem Acker.
vgl. http://www.focus.de/regional/bayern/not ... 95925.html
Der wesentliche Punkt in dem Artikel ist, dass der Landwirt diese zunächst am Freitag nach Hause mitgenommen und in der Scheune deponiert hat.
Am Montag hat er dann die Polizei gerufen die dann das Ding als Fliegerbombe identifiziert hat. ....
Etwas sauer aufgestoßen hat mich aber der Satz am Ende des Artikels, dass nun gegen der Landwirt wegen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz angezeigt wird. Mag sein, dass dies dann im Sande verläuft und im Artikel weit größer rauskommt als in der Realität.
Aber mir erschließt sich hier der Sinn einer möglichen Strafe nicht!
Natürlich ist davon eine Gefährdung ausgegangen! Aber ich bin mir eigentlich sicher, dass das Problem war, dass dem Landwirt die Gefahr nicht bewusst war und er keinesfalls vor hatte einen Vorrat an alten Kriegswaffen anzulegen. Und gegen das fehlende Gefahrenbewußtsein düfte auch kein Strafrecht sondern nur Aufklärung helfen.

P.S: In meiner Gegend sind mir keine derartigen Funde bekannt. Und klar würde ich meine Finger sofort von etwas lassen was wie eine Bombe oder Granate aussieht. Bisher fand ich nur irgendwelchen Eisenschrott (z.B. alte Bandeisenerder von früheren Strommasten). Aber ich könnte nicht ausschließen, dass ich irgendein exotisches verrostetes Teil zunächst mal nur für Schrott halten würde. Klar wenn es nach irgendetwas gefährlichen aussieht lässt man die Finger davon, aber ich kann auch nicht bei irgendeinem Rostteil gleich vorsichtshalber die Polizei rufen. Man möchte ja auch nicht bei einer psychiatrischen Untersuchung wegen Verdachts auf ausgeprägte Bombenphobie landen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Die explosive Gefahr unter unsern Äckern

Beitragvon T5060 » Di Mai 30, 2017 22:45

Rechts und links von Bahnlinien und alten Industriekomplexen findet sich öfters noch was.
Es gab schon genug Landwirte, wo Schlepper hinüber war und der Fahrer tod.
Langsam sind die Alten weg, die noch wissen was, wo los war.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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