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Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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181 Beiträge • Seite 3 von 13 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 13
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon Alla gut » Mo Okt 05, 2026 20:08

langholzbauer hat geschrieben:Das Thema Laderaumabdeckung sollte bei einem neuen Kipper nicht vergessen werden!


Ja so einen neuen Kipper sollte man schon mal am Feldrand abstellen können in der Getreideernte.
Der LU/Drescherfahrer kommt vorbei , macht ihn voll und wenn nötig zieht der die Plane noch schnell drüber wenn Regengefahr sich ankündigt .
Es läuft doch heutzutage so das der LU sagt wann und wo er zum Dreschen kommt .
Oft ist es so das sich der Termin dann wieder über Stunden oder Tage vor oder zurückverlegt .
Dann kannst du mit dem Kippergespann nicht mehr auf den Acker fahren und auf ihn warten .

Auf Großbetrieben ist das vielleicht wieder anders .
Zuletzt geändert von Alla gut am Mo Okt 05, 2026 20:13, insgesamt 1-mal geändert.
was hier noch fehlt ist ein Bau Forum
Alla gut
 
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon Fendt 308 ci » Mo Okt 05, 2026 20:12

Ich lese hier mit und möchte mal nachfragen was an dem verzinkten Rahmen schlecht sein soll ?

Ein bekannter hat mir gesagt dass Farmtech von bzw. bei Brantner produzieren läßt. Man kann das auch im WWW recherchieren.
Was taugt dann Farmtech ?



Farmtech werden meines Wissens nach im ehem. Itas Werk in Jugoslavien gebaut.
Fendt 308 ci
 
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon T5060 » Mo Okt 05, 2026 20:14

Früher war Fliegl im alten Aluwerk (da wurde vor über 100 Jahren schon CO2 freies Alu produziert), jetzt isser in Mühldorf neben meiner Imbißbude.
Das Werk ist von aussen nicht einsehbar, aber man sieht ja was an LKW rein und raus fährt.

Also ich mag BPW Achsen, ob in 12,15 oder 18 cm weis ich noch nicht und bremstechnisch ist die 60 km/h Ausführung immer ganz praxisnah.
Eine richtige Bremse und ein spurtreues Reifenprofil ist bei den Gewichten und Geschwindigkeiten mit das Wichtigste am Wagen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon agrarflächendesigner » Mo Okt 05, 2026 20:37

gaugruzi hat geschrieben:
agrarflächendesigner hat geschrieben:Schwierige Frage.
Ich überlege auch schon seit längerem. Die Mulde kann natürlich Volumen, ist Standsicher und meistens auch im Wiederverkauf gut. Der Dreiseitenkipper ist flexibler, mal schnell seitlich kippen, Paletten fahren,…
Hat alles sein für und Wieder.
Ich würde aber auf 18t gehen, beim Tandem entsprechend 20, 21 oder gleich 23/24t.
Fliegl gefällt mir wegen dem verzinkten Rahmen nicht. Ich würde hier noch den Öhler ins Feld werfen. Hab mir mal einen anbieten lassen, preislich in Ordnung. Außerdem hat der wohl in Rumänien recht groß gebaut, vermutlich auch die Lackieranlage. Die Lackierung ist bei vielen der größte Knackpunkt.


Ich lese hier mit und möchte mal nachfragen was an dem verzinkten Rahmen schlecht sein soll ?

Ein bekannter hat mir gesagt dass Farmtech von bzw. bei Brantner produzieren läßt. Man kann das auch im WWW recherchieren.
Was taugt dann Farmtech ?

Zu der ursprünglichen Frage: Welcher Schlepper mit wieviel PS stehen zur Verfügung ? Fährst im Flachland oder in den hügeligen Gebieten ? Grüße


Die meisten verzinkten Fahrzeuge spiegeln als neue und werden dann blind. Das gefällt mir einfach optisch nicht, ich bin ein Fan einer vernünftigen Lackierung.
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon gaugruzi » Mo Okt 05, 2026 21:31

agrarflächendesigner hat geschrieben:
gaugruzi hat geschrieben:
agrarflächendesigner hat geschrieben:Schwierige Frage.
Ich überlege auch schon seit längerem. Die Mulde kann natürlich Volumen, ist Standsicher und meistens auch im Wiederverkauf gut. Der Dreiseitenkipper ist flexibler, mal schnell seitlich kippen, Paletten fahren,…
Hat alles sein für und Wieder.
Ich würde aber auf 18t gehen, beim Tandem entsprechend 20, 21 oder gleich 23/24t.
Fliegl gefällt mir wegen dem verzinkten Rahmen nicht. Ich würde hier noch den Öhler ins Feld werfen. Hab mir mal einen anbieten lassen, preislich in Ordnung. Außerdem hat der wohl in Rumänien recht groß gebaut, vermutlich auch die Lackieranlage. Die Lackierung ist bei vielen der größte Knackpunkt.


Ich lese hier mit und möchte mal nachfragen was an dem verzinkten Rahmen schlecht sein soll ?

Ein bekannter hat mir gesagt dass Farmtech von bzw. bei Brantner produzieren läßt. Man kann das auch im WWW recherchieren.
Was taugt dann Farmtech ?

Zu der ursprünglichen Frage: Welcher Schlepper mit wieviel PS stehen zur Verfügung ? Fährst im Flachland oder in den hügeligen Gebieten ? Grüße


Die meisten verzinkten Fahrzeuge spiegeln als neue und werden dann blind. Das gefällt mir einfach optisch nicht, ich bin ein Fan einer vernünftigen Lackierung.


Das stimmt aber ein Anhängerrahmen wird nach einigen Jahren auch etwas vom Glanz nachlassen (wenn man ihn nicht immer poliert)
Ist verzinkt nicht auf Dauer besser wie eine Ordentliche Lackierung ?
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon langer711 » Mo Okt 05, 2026 22:43

Wenn ein Kipper nicht für Dünger oder Bauschutt missbraucht wird und normalerweise im Trockenen steht, hält der quasi ewig.

Wenn man ihn einigermaßen preiswert bekommen hat, dürfte er jederzeit den Kaufpreis wieder erzielen.
Die Inflation ist normalerweise schneller, als der Wertverlust.

Einen 18t Drehschemel halte ich für die beste Wahl.
Ein 8t ist mir zu klein, ein Dreiachser zu groß.

Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Kaufen und viele, viele Jahre nutzen.
Voraussetzung: der Kipper passt zum Betrieb.
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon 240236 » Di Okt 06, 2026 0:31

Höffti hat geschrieben:Und der wohnt noch immer mitten im Werk in seinem Bauernhaus.
Und der hat noch ein ganz normale Einrichtung, keine solche Nobelhütte. Möchte vielleicht sagen, daß hier mancher User einer höherwertigere Aussattung hat
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon Estomil » Di Okt 06, 2026 6:58

Hilken verbaut nur 100kmh Achsen...
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon sexzylinder » Di Okt 06, 2026 10:41

[quote

Die meisten verzinkten Fahrzeuge spiegeln als neue und werden dann blind. Das gefällt mir einfach optisch nicht, ich bin ein Fan einer vernünftigen Lackierung.[/quote]

Das stimmt aber ein Anhängerrahmen wird nach einigen Jahren auch etwas vom Glanz nachlassen (wenn man ihn nicht immer poliert)
Ist verzinkt nicht auf Dauer besser wie eine Ordentliche Lackierung ?[/quote]

Brantner sagt dass die ACC Beschichtung besser als verzinken sein soll.
Weiß ich nicht...Wahrscheinlich werd ich nicht so alt dass ich darüber berichten kann was länger hält.
Von der Sache her finde ich verzinkte Sachen einfach gut. Das hält einfach. Wird matt, na und?
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon langer711 » Di Okt 06, 2026 10:52

Manche Lacke halten besser, als die Verzinkung.
Aber das auch nur, wenn ordentlich gearbeitet wurde.
Und das sieht man erst nach Jahren, stimmt schon.

Alternativ kann man sich auch einen gebrauchten LKW Kipper kaufen und notfalls den Aufbau einmal komplett erneuern.
Dann hat man ein super Untergestell mit robusten Achsen und Bremsen und einen rapsdichten Aufbau.
Kann jemand Anbieter von Bordwänden, Scharnieren etc. empfehlen?
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon 038Magnum » Di Okt 06, 2026 11:15

sexzylinder hat geschrieben:Brantner sagt dass die ACC Beschichtung besser als verzinken sein soll.


Brantner möchte seine bevorzugte Lösung verkaufen, daher ist deren Argumentation klar.

Bei Korrosion und mechanischer Belastbarkeit ist die Verzinkung bei ausreichender Dimensionierung immer im Vorteil.
Optisch kann man sich darüber streiten, in der Regel wird hier die Lackierung bevorzugt.

Königsweg wäre die Duplex-Lösung. Also erst Verzinken, dann Lackieren. Kostet halt mehr.

Besten Gruß
"Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette."
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon T5060 » Di Okt 06, 2026 11:31

Also ich habe hier einen Welger stehen Bj. 1980, der auch Dünger transportiert (der hat noch so ne Schwinge, wo der Streuer dann drunter passt), der ist so lackiert, dass da heute noch kein großer Rost ist.
Pühringer hat das Angebot (ist diskussionsfähig, aber 40 Wochen Lieferzeit) schon da, der Rest hat sich noch nicht gerührt, vor allen Dingen nicht die Schlafkappen von der RWZ Kassel.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon Höffti » Di Okt 06, 2026 11:32

langer711 hat geschrieben:
Kann jemand Anbieter von Bordwänden, Scharnieren etc. empfehlen?

https://www.archus-neumeier.de/?gad_sou ... i6EALw_wcB
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon T5060 » Di Okt 06, 2026 11:42

Höffti hat geschrieben:
langer711 hat geschrieben:
Kann jemand Anbieter von Bordwänden, Scharnieren etc. empfehlen?

https://www.archus-neumeier.de/?gad_sou ... i6EALw_wcB


Kippersanierungen sind wirtschaftlich interessant, genauso wie Güllefässer aufpimpen
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Re: Die Frage aller Fragen: Kipper kaufen

Beitragvon Höffti » Di Okt 06, 2026 11:49

T5060 hat geschrieben:Also ich habe hier einen Welger stehen Bj. 1980, der auch Dünger transportiert (der hat noch so ne Schwinge, wo der Streuer dann drunter passt), der ist so lackiert, dass da heute noch kein großer Rost ist.
Pühringer hat das Angebot (ist diskussionsfähig, aber 40 Wochen Lieferzeit) schon da, der Rest hat sich noch nicht gerührt, vor allen Dingen nicht die Schlafkappen von der RWZ Kassel.


Die Lieferzeit ist schon krass. Aber die verkaufen sich in unserer Gegend zur Zeit wie geschnitten Brot. Gefallen mir gut.
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