frank1973 hat geschrieben:Ich bin so ein Armer Hund.Und glaub mir Fließbandarbeit ist kein Zuckerschlecken.
Das die Fließbandarbeit nicht leicht ist, ist richtig. Für mich war diese Monotonie und die Anstellung als Zeitarbeiter der Grund nach einem Monat aufzuhören.
Allerdings gebe ich schimmel in einigen Punkten recht.
Ich kann dieses gejammere der VWler echt nicht mehr hören. Wenn ich weiss das ich keine Kohle habe dann kaufe ich mir halt nichts und gut ist.
Dann wird der Schlepper in die Werkstatt gebracht und die ganze Zeit gejammert wie teuer das doch alles ist. Klar wenn man für 10fm Brennholz einen Trecker braucht.
Zu dem Thema: Er stellt die Kumpels seines Sohnes ein. Klar kann er das machen.
Für mich fällt sowas unter Vetternwirtschaft und das steht bei mir auf der gleichen Stufe wie das "Sponsoring" von Politikern.
Wir suchen noch Mechaniker bei uns und klar könnte ich einen Kumpel empfehlen. Tue ich aber nicht, weil ich meine Kumpels nicht auf Arbeit haben will und weil die Qualifikation nicht ausreichend ist für diesen Beruf.
Imho kenne ich aber einen Betrieb in dem es genauso läuft. Der Sohnemann entscheidet mehr oder weniger wer eingestellt wird, und wenn dann einer kein Kumpel mehr ist......
Schwarzarbeit kann man meines Erachtens in 2 Gruppen aufteilen.
Erstens wäre da die kleinen Hilfen ala Reifenwechseln usw. und die 2te Gruppe die da halbe Häuser ausbaut usw.
*Ironie*
Wobei ich ganz klar dazu tendieren würde wenn ich ein Haus baue nur Schwarzarbeiter zu nehmen.
Also kann der Schwarzarbeiter sich seine Kohle an die Backe schmieren wenn er nicht mehr auftaucht.
Klar könnte er klagen wenn er den Mut hat.......
*Ironie Ende*

