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DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon Paule1 » So Dez 04, 2011 23:03

WER kennt diesen Bericht

Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

http://www.welt.de/wirtschaft/article13747376/Die-Foltermethoden-in-deutschen-Schweinestaellen.html

Muß sich die Landwirtschaft diese Verleumdung gefallen lassen :?:
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon dodgeviper506ps » So Dez 04, 2011 23:33

Agrarexperte der Grünen


Das sagt schon alles über den Bericht aus!
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon forenkobold » So Dez 04, 2011 23:41

Paule1 hat geschrieben: Muß sich die Landwirtschaft diese Verleumdung gefallen lassen :?:


Ja. Schließlich sind Landwirte das einzig verbliebene legitime Feindbild unserer Epoche.
Da darf verunglimpft, gelogen und gehetzt werden wie es einem beliebt....
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon Paule1 » So Dez 04, 2011 23:55

:mrgreen: Die hätten mal den Schweinestall meines Großvaters sehen sollen :mrgreen:

Doch zu dieser Zeit wußten die Leute ,die Schweine sind zum füllen der Mägen und des Hungers unentbehrlich, heut ist es der ALDI-LIDL-REWE- oder wie sie alle heißen, hierzu braucht es keine Schweine mehr :mrgreen: :prost:
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon xyxy » Mo Dez 05, 2011 7:32

abl + Spiller :?: n8
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon Schrat » Mo Dez 05, 2011 7:42

ihc833 hat geschrieben:
Deutschland im Würgegriff dummer Politiker, profitgiergier Medien, brutalen NGO´s ( einschl. Kirchen ) und einer betrügerischen Finanzindustrie ! ...... Politik die unfähig ist, NAZIES mit politischen Mitteln zu stoppen und sich auch nicht wundern braucht, wenn NSU und Paulchen_Panther so seine Sympathisanten haben, wenn der deutsche Bundestag nur so von alten SED Kadern und RAF Unterstützern wimmelt !


Im internationalen Vergleich finde ich die Verhältnisse in Deutschland gar nicht so schlecht. Vielleicht gerade weil wir so weichgespült sind.

Aber ich bin ja auch kein von Politik und Gesellschaft verfolgter Bauer... :wink:
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon Schrat » Mo Dez 05, 2011 8:01

IHC du enttäuschst. Erst 7 Minuten nach meinen Beitrag ein Replik. Du warst auch schon mal besser... :wink:

schimmel hat geschrieben:Zitat:
"Trotzdem – das ist der große Widerspruch – ist in Deutschland nach wie vor billiges Fleisch gefragt. "



Tja das ist schon beschämend für die Deutschen das selbst bei Lebensmitteln meist nur billig zählt... :?
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon meyer wie mueller » Mo Dez 05, 2011 9:22

Hallo

IHC hat geschrieben: "Für jeden Hektar der in Mitteleuropa aus der Produktion geht müssen jährlich 4 Menschen an Hunger sterben, bei BIO Bewirtschaftung müssen immerhin 2 Menschen pro ha und Jahr verhungern." (rein rechnerisch!)

Ich gehe sogar noch weiter: Jeder Kanten Brot, der bei uns weggeschmissen wird, bringt ein unschuldiges Kind in der 4. Welt näher an den Hungertod.
Jede Tüte Milch, jeder Becher Joghourt, jedes Streussel Eßbares, das bei uns wegen Überschreitung des MHD entsorgt wird, ist indirekter MORD. Jeder Teller, der nicht aufgegessen wird, ist eine SÜNDE gegen die Nächstenliebe (so wie es meine Großmutter schon immer wusste. "Vo dem dem was du ned esst, könnt ma 3 Necherkinder derniehrn")
Von jedem Kilo Fleisch, dass wir hier essen, könnte man mit dem Viehfutter jede Menge Negerkinder (äh: stark pigmentierte unterprivilegierte Nicht-Kaukasier) ernähren! Fleischesser sind Verbrecher, denn sie lassen Kinder (und vielleicht auch Erwachsene) verhungern. Wenn wir alle zu Vegetarieren werden, retten wir die Welt.
Biogasanlagen nehmen den armen Mexikanern die Tortillas weg. STILLEGEN!
Weisse werden unverschämt alt und sind dann unproduktiv! Wer ein Alter über der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Kongo-Ureinwohners erreicht hat, muss deportiert werden und soll sich im Urwald "vo der Waad derniern" (durchbetteln)

Lasst uns Futter für die Welt anbauen und damit Afrika fluten!

Gruß
MwM


Grünland ist ein Verbrechen: Welcher Mensch kann schon Gras essen? Per Gesetz muss ein Grünlandumbruchsgebot her!
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon kaltblutreiter » Di Dez 06, 2011 14:01

Erschwerend kommt dazu, das der Kunde im Supermarkt nicht mehr sicher sein kann, für höhere Preise auch wirklich bessere Qualität zu bekommen


Unterschreib ich voll und ganz. Mir gehts ja auch so, wenn ich vor dem Supermarktregal stehe: Ist das teurere wirklich das bessere/umweltschonender hergestellte? Bekommen die, die das herstellen, einen höheren Lohn? Sind das wirklich hochwertigere Rohstoffe, aus denen das hergestellt wurde? Oder kommen die teuren und die billigen Sachen aus einer Firma, von einem Band, und es wird dann nur ein anderes Schildchen draufgeklebt?

Selbst bei den im Artikel erwähnten "tierschutzfreundlichen" Lebensmitteln würde ich wahrscheinlich nicht zugreifen, da ich überhaupt nicht weiß, ob ich nicht doch verar...t werde.

Also doch soviel wie möglich regional kaufen, da kennt man sich besser aus und kann u. U. die Produktion besser nachvollziehen...
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon SHierling » Di Dez 06, 2011 18:24

Bildunterschrift aus dem Stader Tageblatt von heute:

Auf Verlangen des Tierschützers Jürgen Foß wurde in dem verurteilten Schlachtbetrieb im Alten Land ein Schaf ohne Betäubung geschlachtet, also geschächtet. Mit versteckter Kamera filmte Foß diese Szene.


Link? Scan? Sowas kann ich immer gebrauchen!


BTW: ist das nicht eigentlich Anstiftung zu einer Straftat?
Anstiftung: Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt (§ 26 StGB). Die Anstiftung ist neben der Beihilfe § 27 StGB eine Form der Teilnahme an einer Straftat.

Der Strafgrund für die Anstiftung soll die Verursachung einer Rechtsgutsverletzung/-gefährdung sein (nicht die Verstrickung des Haupttäters in Schuld = Schuldteilnahmelehre; im Einzelnen umstritten).[1]


Anstiftungshandlung ("Bestimmen")
In § 26 StGB wird bei der Definition der Anstiftung nur das Wort "bestimmt" verwendet. Die überwiegende Meinung in Rechtsprechung und Literatur versteht darunter jegliches Hervorrufen eines Tatentschlusses. Hiernach reicht also die Herbeiführung einer verlockenden Situation gegebenenfalls aus, eine Kommunikation mit dem Haupttäter oder gar ein Unrechtspakt (Kollusion) ist hiernach nicht erforderlich. Jemand, der bereits zu einer Straftat fest entschlossen ist, kann schon begrifflich nicht mehr dazu angestiftet werden. Der von Juristen verwendete lateinische Fachbegriff hierfür lautet omnimodo facturus (auch alias facturus). Auch in diesen Fällen liegt nur ein (bei Vergehen straffreier) Versuch einer Anstiftung vor. Zu denken ist in diesen Fällen allerdings an eine psychische Beihilfe oder den stets strafbaren Anstiftungsversuch zu einem Verbrechen, § 30 StGB .
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: DIE WELT--Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Beitragvon JORA » Di Dez 06, 2011 18:47

schimmel hat geschrieben:....ganz am Ende des Berichts steht dann die Wahrheit über den Deutschen Verbraucher....das hätte am Anfang in die Schlagzeile gehört: Verbraucher verursacht Tierqualen aufgrund seines Geizes!



Glaubt ihr wirklich, dass bei höheren Verbraucherpreisen die Qualität und die Haltung der Tiere besser und die Gier der Erzeuger geringer wäre?
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