Höffti hat geschrieben:Zum Glück noch lange nicht. Aktuell fahre ich Diesel, der im Einkauf nach Agrardieselrückerstattung unter 1€ gekostet hat.
Haben ist immer besser als Brauchen.
Und die Dieselpest lässt grüßen
Aktuelle Zeit: Fr Okt 23, 2026 7:30
Höffti hat geschrieben:Zum Glück noch lange nicht. Aktuell fahre ich Diesel, der im Einkauf nach Agrardieselrückerstattung unter 1€ gekostet hat.
Haben ist immer besser als Brauchen.
210ponys hat geschrieben:Höffti hat geschrieben:Zum Glück noch lange nicht. Aktuell fahre ich Diesel, der im Einkauf nach Agrardieselrückerstattung unter 1€ gekostet hat.
Haben ist immer besser als Brauchen.
Und die Dieselpest lässt grüßen
Nein, hat man nicht, denn wenn man nur den Sandkasten mit dem Bruder Traktor umpflügt, hält sich der Dieselverbrauch in GrenzenHaners hat geschrieben:5jahre alter Diesel? Dann hast schöne Auflagen bei der Lagerstätte...
240236 hat geschrieben:Nein, hat man nicht, denn wenn man nur den Sandkasten mit dem Bruder Traktor umpflügt, hält sich der Dieselverbrauch in GrenzenHaners hat geschrieben:5jahre alter Diesel? Dann hast schöne Auflagen bei der Lagerstätte...
Höffti hat geschrieben:Bei den aktuellen Heizölpreisen während der Trocknungssaison kann ich Deine Stimmung verstehen.

304 hat geschrieben:Höffti hat geschrieben:Bei den aktuellen Heizölpreisen während der Trocknungssaison kann ich Deine Stimmung verstehen.
Wenn man mit dem Traktoren nur noch spazieren fährt, weil man alles verpachtet hat ...
oder nicht versteht, was man tatsächlich bezahlt, weil man den netto Betrag vor CO2-Steuer, Energie-Steuer, Mehrwertsteuer und Maut abliest
2026 dürften im Schnitt wohl eher die 2,00€/Liter trotz Rückvergütung fallen. Zu den Hauptverbrauchszeiten ( Saat und Ernte ) deutlich >2€
Höffti hat geschrieben:
Aussaat mit Direktsaattechnik bekommt man ganz locker unter 10l/ha hin.
Aber wenn ich sehe, wie hier überall zur Gerste gepflügt wird, haben wohl die Kollegen auch noch günstigen Diesel lagernd.
Estomil hat geschrieben:
Hier wird gepflügt oder tief gegrubbert. Die Unterschiede bei. Spritverbrauch sind da auch nicht gewaltig. Bei zehn Liter Mehrverbrauch
Estomil hat geschrieben:
Gerste reagiert sehr empfindlich auf Bodenverdichtungen und Staunässe weswegen das hier bei uns nie jemand machen würde.
Estomil hat geschrieben:Ach Höffti. Wenn ich die Gerste nach Raps in die Erde kriege dann grubbert man flach und säht dann die Gerste, kommt die nach Kartoffeln oder Rüben in die Erde dann Grubber ich lieber einmal tiefer weil da in der Regel ordentliche Bodenverdichtungen sind. Soll die Gerste nach Mais in den mulche ich die Stoppeln, Grubber einmal durch und säh die Gerste rein wenn es silomais war. Und wenn ein ordentlicher Körnermais da stand dann wird man mit dem ganzen Stroh vielleicht auch glücklich indem man doch einmal pflügt weil der Auflauf der Gerste sonst vielleicht doch nicht optimal ist und soviel Biomasse auch Mal den Fungizid Einsatz erhöhen kann.
Und auch wenn es aktuell noch trocken ist kann es durchaus sein, dass wir einen nassen Winter bekommen. Das kann doch keiner wissen also was soll das?
Jedes Jahr ist anders und da muss man schauen wo man sein Optimum findet. Wenn man in Brandenburg aufm Sand wo flächendachten sehr gering sind und die Erträge auch mit Direktsaat das wirtschaftliche Optimum herausholt dann ist das genauso richtig wie das pflügen auf einem Hochertragsstandort.
Estomil hat geschrieben:Hier wird gepflügt oder tief gegrubbert. Die Unterschiede bei. Spritverbrauch sind da auch nicht gewaltig. Bei zehn Liter Mehrverbrauch
wastl90 hat geschrieben:Ganz so gravierend ist nun der Spritverbrauch bei der reinen Grundbodenbearbeitung auch nicht. Bei ordentlichen Boden reden wir in unserer Gegend von 13-17l/ha beim Pflügen und ca. 10-15l beim tiefen Grubbern.
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