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DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbindung

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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46 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon Marian » Mo Mär 16, 2026 19:13

Mobile Mühle kam bei mir zuletzt vor zwei Jahren schon auf etwa 25€ die Tonne.
Bei irgendwas bei 7 Cent die kWh fürs einspeisen kannst du sogar in Lohn müllern :lol:
Über 20 Jahre beim Landtreff :prost:
Marian
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 240236 » Mo Mär 16, 2026 22:01

Marian hat geschrieben:Mobile Mühle kam bei mir zuletzt vor zwei Jahren schon auf etwa 25€ die Tonne.
Bei irgendwas bei 7 Cent die kWh fürs einspeisen kannst du sogar in Lohn müllern :lol:
Nachbar hat mir vor Weihnachten die Abrechnung gezeigt. Dem kostet die Tonne mahlen und mischen 30€+ MwSt.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon langholzbauer » Mo Mär 16, 2026 22:26

Ihr dürft aber den Teil der Rechnung vom Mobilen für die ganze Technik inkl. Wartung nicht vergessen!
Mühle, Mischer , Saug - und Austragstechnik auf Wiegezellen wollen auch finanziert werden.

Was der TE da plant, ist auf der Mobilmühle inkl. erfahrenen Bediener Standard außer, dass diese eben nicht über den möglichen Überschuss- PV- Strom gesteuert und betrieben werden soll.
Für 30€/t
fährt der vermutlich fast schon die Flachlager einzeln an und bläst die fertige Mischung in ein Silo oder fördert sie mit der Schnecke in ihre Flachbox?
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 240236 » Mo Mär 16, 2026 22:44

Das stimmt, schon Langholzbauer, was du schreibst. Bei der fahrbahren Mahl- und Mischanlage muß man auch die Fahrtzeit für das Fahren, was schon fast die Hälfte der Zeit mit einnimmt, auch bezahlen. Brauche ca. 8,5KWh Strom/to fertiges Futter und ist dann im Futtersilo vom Stall. Bin bei ca. 13€/to Mahl und Mischkosten (inklusive AFA und Instandhaltung und 0,2h Arbeitszeit für Instandhaltung und Bedienung)
Zuletzt geändert von 240236 am Mo Mär 16, 2026 22:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon Falke » Mo Mär 16, 2026 22:49

Wsch. 8,5 kWh

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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 714er » Mo Mär 16, 2026 23:23

fahrer380 hat geschrieben:
714er hat geschrieben:Was habt ihr da eigentlich für eine Pv Anlage?
Eine 11 kw gebläselose Mühle wird dafür so 15 bis 20 min am Tag brauchen, das wären rund 1,5 € an Strom, da wird es noch Zeiten geben wo der PV Strom das im Winter nicht schafft.


Verstehe jetzt nicht ganz auf was du hinaus möchtest? Ich komme jetzt auf ca 26 cent bei 20 Minuten voller Auslastung?! Ohne die Zahlen zu kennen behaupte ich der Lohner mit LKW ist immer teurer, selbst wenn wir Strom "teuer" zukaufen müssen. Es geht ja drum den Eigenstrom zu verbrauchen, für den bekommt man ja fast nix bei Einspeisung.


Auf keinen Fall meinte ich damit dass ihr lieber den Lohnunternehmer kommen lassen sollt. Ich wollte damit nur aufzeigen dass sich die vollautomatische Steuerung um den Sonnenstrom zu nutzen nicht unbedingt rechnet.
Wir haben 27 kw für Eigenstrom, wenn da 11 Kw Mühle mit Ein und Ausstragsschnecke laufen soll und man nebenbei noch andere Verbraucher hat dann muss die Leisting schon hoch seon damit alles gedeckt wird. 20 min später ost der ganze Strom aber wieder über.
Für die Menge würde ich eine gebrauchte Gebläsemühle suchen die evtl auch etwas kleiner ist damit man nicht zu viel Strom auf einmal braucht und lönhere Zeit Strom verbraucht. Ein Blasrohr mit gutem Verteiler ins Silo und vor der Mühle ein Trichter wo man per Hand die Schnecken schaltet zum Mischen. Wenn och es richtig verstanden haben ist da Leistungsfähige Schneckentechnik vorhanden?
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon fahrer380 » Di Mär 17, 2026 19:57

714er hat geschrieben:
Ich wollte damit nur aufzeigen dass sich die vollautomatische Steuerung um den Sonnenstrom zu nutzen nicht unbedingt rechnet.
Wir haben 27 kw für Eigenstrom, wenn da 11 Kw Mühle mit Ein und Ausstragsschnecke laufen soll und man nebenbei noch andere Verbraucher hat dann muss die Leisting schon hoch seon damit alles gedeckt wird.


Naja die Steuerung wie gesagt versuch ich selbst auf die Beine zu stellen, also zumindest den automatischen Start wenn PV-Anlage einspeist, das ist kein großes Ding. Heutzutage machen viele das im privaten Umfeld mit der sogenannten Energy Management System, da wird dann stationärer Akku, PV-Anlage aufm Hausdach, Ladebox für E-Auto, Waschmaschine und Wärmepumpe intelligent vernetzt. Die ganz noblen Systeme laden sogar den Akku mit Fremdstrom wenn dieser günstig ist, da haben die Gesetzgeber doch extra eingeführt dass die Stromanbieter variable Stromtarife anbieten müssen. Also Möglichkeiten gibt's viele und man ist nicht immer auf teures Fertigsystem angewiesen.
Wieviel unser PV bringt weiß ich grad nicht genau, aber Stall ist ca 50 x 24 Meter groß, also das schon einiges :D

Aktuell steht das Projekt aber grad mit nem großen Fragezeichen im Raum nach einem Gespräch mit dem Elektriker...PV ist draußen aufm Feld mit eigenem "Hausanschluss", Getreidetechnik ist aber daheim aufm Hof....nicht zulässig blablabla....
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 240236 » Di Mär 17, 2026 20:10

Welche ist dann die Eigenverbrauchsanlage?
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 304 » Di Mär 17, 2026 20:35

714er hat geschrieben:Für die Menge würde ich eine gebrauchte Gebläsemühle suchen die evtl auch etwas kleiner ist damit man nicht zu viel Strom auf einmal braucht und lönhere Zeit Strom verbraucht.

Und was soll das kosten?

Ohne nähere Angaben rechnen wir hier wahrscheinlich mit ~5kWh täglich mit Kosten von ~1,25-1,50€. Bei der Annahme 100% Eigenverbrauch (= unrealistisch) entgehen dabei vmtl. ~35-67ct an Einspeisevergütung, bleiben also bis zu ~0,58-1,25€/täglich an möglicher Ersparnis.

Da brauchst du nichts in Optimierung für PV Direktverbrauch investieren. PV-Speicher hinstellen und gut ist. Oder auch einfach gar nichts unternehmen. Umklemmen auf Eigenverbrauch erfordert unter Umständen einen neuen Zählerschrank und neue Wechselrichter.


fahrer380 hat geschrieben:Aktuell steht das Projekt aber grad mit nem großen Fragezeichen im Raum nach einem Gespräch mit dem Elektriker...PV ist draußen aufm Feld mit eigenem "Hausanschluss", Getreidetechnik ist aber daheim aufm Hof

Welche Anlage an welchem Anschluss ist jetzt die Eigenverbrauchsanlage?
Oder sind die 20 Jahre EEG-Vergütung gerade rum und die läuft noch als Volleinspeiser?

Fläche ist irrelevant, entscheidend ist, welche Module in welcher Anzahl verbaut sind (da hat sich letzten 30 Jahre einiges getan). Und dann ggf. noch intressant wie die verschalten sind (Stringspannungen/-ströme) wenn die Wechselrichter getauschst werden müssen.

fahrer380 hat geschrieben:....nicht zulässig blablabla....

Von welcher Entfernung reden wir hier den?

Bei 50m über eigene Grundstücke verbuddelt man einfach selbst ein paar Kabel. Bei längeren Strecken und über fremde Grundstücke informierst du dich lieber über Energiegemeinschaften / Energy Sharing. In Österreich schon lange möglich, nur Deutschland muss das EU-Recht noch bis zum 1. Juni in nationales Recht umsetzen. Aber wäre imho ein Wunder, wenn dafür finanziell intressante Rahmenbedinungen geschaffen werden.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon Alla gut » Di Mär 17, 2026 20:36

Ja wäre mal interessant zu erfahren wieviel KW/h P.V Strom sollen in welcher Zeit zum schroden und mischen verwendet werden ?
Wieviel Tonnen sollen da täglich oder jährlich geschrodet werden ?
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon langer711 » Di Mär 17, 2026 21:04

Ob mit oder ohne PV, die eigene Mühle ist unterm Strich günstiger, als die mobile Mahl-und Mischanlage.
Strom ist billiger, als Diesel.
Personal nicht nötig
Keine Lenkzeiten (LKW)
Technik hält 30 Jahre bei dem kleinen Einsatz.
Bei Defekt kann die mobile Mühle immernoch einspringen.

Beim Einkauf der Technik nach gebrauchten Dingern schauen, spart am meisten Geld.

Gebläsemühle braucht mehr Strom/t, mahlt ungewollt feiner, produziert viel Staub.
Dafür ist die Technik einfacher, als Schnecken/Spiralen.
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon langholzbauer » Di Mär 17, 2026 21:27

Das mag stimmen.
In der Praxis macht eine gut durchgeplante Lager- und Fördertechnik mehr gut, als die par ct Preisdifferenz zwischen Netz- und Eigenstrom.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon Alla gut » Di Mär 17, 2026 22:05

Schrodmühlen oder Körnergebläse gebraucht finden ?
Der Gebrauchtmarkt mit kleine Geräten aus den 70ern /80ern war mal übervoll .
Habe meine Geräte vor ca 20 Jahren fast geschenkt bekommen .

Aber irgendwann ist auch mal die letzte alte Scheune leergeräumt und so manches alte Schätzchen verschwunden .
Dann wird es wieder anders werden .
Aber so kleine Gerätchen kommen wahrscheinlich heute schon günstig aus "Made in China "......
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon fahrer380 » Di Mär 17, 2026 22:42

304 hat geschrieben:
714er hat geschrieben:is.

Da brauchst du nichts in Optimierung für PV Direktverbrauch investieren. PV-Speicher hinstellen und gut ist. Oder auch einfach gar nichts unternehmen. Umklemmen auf Eigenverbrauch erfordert unter Umständen einen neuen Zählerschrank und neue Wechselrichter.



Fläche ist irrelevant, entscheidend ist, welche Module in welcher Anzahl verbaut sind (da hat sich letzten 30 Jahre einiges getan). Und dann ggf. noch intressant wie die verschalten sind (Stringspannungen/-ströme) wenn die Wechselrichter getauschst werden müssen.



Du bist bissl aufn Holzweg. Also das ne relativ Neue Anlage, mit der Größe wollte ich nur zum Ausdruck bringen dass die Peak-Leistung bei weitem über dem liegt was die Schrotanlage verbrauchen wird, also wird die meistens mit Eigenstrom laufen können. Da muss auch nix umgerüstet werden, die Anlage aufm Stall speist direkt ins Netz ein, es gibt zwei Stromzähler - und der Eigenverbrauch wird dann abgerechnet vom Einspeise-Strom.

Und mit dem Anschluss is es eben nicht so einfach wegen Vorschriften. Man darf auf ein Grundstück keine zweite Zuleitung legen, es darf aus Sicherheitsgründen nur eine Zuleitung, also den offiziellen Hausanschluss, geben weil wenn dieser abgeschalten wird würde dann ne weiter Leitung immer noch auf dem Grundstück sein die unter Spannung ist. Wir müssen das aber erst mal alles abchecken was es für Möglichkeiten gibt, sicher ist da noch nix.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon fahrer380 » Di Mär 17, 2026 23:00

Jetzt hat man folgendes gefunden, bin da aber recht skeptisch ob das wirklich zuverlässig funktioniert.

https://hense-waegetechnik.de/siloverwi ... -sensoren/

Kurz erklärt: Silo wird gewogen in dem Dehnungsmesstreifen an die Stützen geschraubt werden und die je nach Füllstand die Dehnung der Stahlstütze messen.
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