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DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbindung

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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46 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 304 » Di Mär 17, 2026 23:57

fahrer380 hat geschrieben: Da muss auch nix umgerüstet werden, die Anlage aufm Stall speist direkt ins Netz ein, es gibt zwei Stromzähler - und der Eigenverbrauch wird dann abgerechnet vom Einspeise-Strom.

Da wird nix abgerechnet.

-Entweder du hast einen Volleinspeiser mit komplett eigenem Zähler der nur den Überschuss und den Verbrauch der PV (Steuerung/Datenerfassung) erfasst.

-Oder du hast eine Überschusseinspeisung bei dem er Zähler nur den eingespeisten Überschuss (nach Direktverbrauch) sowie den kompletten Verbrauch erfasst. Bei der Überschusseinspeisung sind auch mehrere Zähler möglich/üblich. Entweder als Etragszähler (aus steuerlichen Gründen oder wegen Förderung, z.b. vergüteter Eigenverbrauch) oder als Messkaskade wenn mehrere Erzeugungsanlagen mit unterschiedlichem Vergütungssatz betrieben werden. Geht auch bei mehreren Tarifen bei Verbrauchern, z.b. Power to Heat, wenn die zu unterschiedlichen Tarifen betrieben werden und trotzdem Eigenverbrauch erwünscht ist.

fahrer380 hat geschrieben:
Und mit dem Anschluss is es eben nicht so einfach wegen Vorschriften. Man darf auf ein Grundstück keine zweite Zuleitung legen, es darf aus Sicherheitsgründen nur eine Zuleitung, also den offiziellen Hausanschluss, geben weil wenn dieser abgeschalten wird würde dann ne weiter Leitung immer noch auf dem Grundstück sein die unter Spannung ist.

Dann lass mal hören, wo das steht.

Mehrere Anschlüsse auf dem gleichen Grundstück sind gang und gäbe, aber da gehts nur um Einspeiseanlagen oder nur um Verbraucher. Du willst allerdings ein Grundstück mit vorhandenem Netzanschluss über den Netzanschluss eines anderen Grundstücks mitversorgen.

Rein technisch kein Problem, wird nur preislich immer unintressanter umso weiter die Halle entfernt ist. "Problem" an der Sache ist eher bürokratischer Natur, schließlich profitieren davon keine Dritten.

Oder ganz praktisch: Du hast sicherlich eine Vorbereitete Notstromeinspeisung für ein mobiles Notstromaggregat. Ob am Wandgerätestecker jetzt das Notstromaggregat hängt oder das Verlängerungskabel zum Nachbarn der noch Strom hat, ist letztendlich egal. Da werden technisch irgendwann nur die Leitungslängen und die notwendige Querschnitte (Kupfer ist teuer!) sowie ggf. notwendige Trafos zum Problem.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 240236 » Mi Mär 18, 2026 4:59

fahrer380 hat geschrieben:Jetzt hat man folgendes gefunden, bin da aber recht skeptisch ob das wirklich zuverlässig funktioniert.

https://hense-waegetechnik.de/siloverwi ... -sensoren/

Kurz erklärt: Silo wird gewogen in dem Dehnungsmesstreifen an die Stützen geschraubt werden und die je nach Füllstand die Dehnung der Stahlstütze messen.
Bis ich so etwas machen würde, tät och einen gebrauchten Mischer mit Wiegestäben kaufen und gut ist es. Bei ebay gibt es diese oft mit Mühle um ein 1000€ und mehr
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 714er » Mi Mär 18, 2026 6:09

304 hat geschrieben:
714er hat geschrieben:Für die Menge würde ich eine gebrauchte Gebläsemühle suchen die evtl auch etwas kleiner ist damit man nicht zu viel Strom auf einmal braucht und lönhere Zeit Strom verbraucht.

Und was soll das kosten?



Bei uns hat die vor25 Jahren beim Pachtstall mit Steuerung 300€ gekostet. Das Getreide wird ausgelagert aus den Silos und im Sumpf gemischt. Anhänger vor die Mühle, Mühle anstellen und die fertige Mischung ist im Vorratssilo.
Seitdem müsste die rund 5000 t gemahlen haben und nur Siebe Schläger und mal den Rotor erneuert.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon langer711 » Mi Mär 18, 2026 10:59

Wenn man 2-3 Schrotarten mischen will, gehts auch ohne Mischer.
40% Gerste, 60% Weizen als Beispiel.

Schichtweise in das Silo vor der Mühle.
Mahlen und als Schrot ins Silo.
Von dort dann weiterverarbeiten.
Man kann ja gern Versuche machen und den Weizen rot einfärben, ich glaub nicht, das der Rot-Anteil im Schrot großartig schwankt.

Wenn’s um Mineralstoffe oder Vitamine (<10% Anteil)geht, dann braucht es definitiv einen Mischer.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 240236 » Mi Mär 18, 2026 11:54

Das stimmt. Aber das ist ja auch mit Aufwand verbunden, das schichtweise einfüllen. Geht doch viel einfacher mit einem Mischer. Ein kompletter Kompaktmischer von Himmel kostet gebraucht ca. 2000€
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 714er » Mi Mär 18, 2026 13:27

langer711 hat geschrieben:Wenn man 2-3 Schrotarten mischen will, gehts auch ohne Mischer.
40% Gerste, 60% Weizen als Beispiel.

Schichtweise in das Silo vor der Mühle.
Mahlen und als Schrot ins Silo.
Von dort dann weiterverarbeiten.
Man kann ja gern Versuche machen und den Weizen rot einfärben, ich glaub nicht, das der Rot-Anteil im Schrot großartig schwankt.

Wenn’s um Mineralstoffe oder Vitamine (<10% Anteil)geht, dann braucht es definitiv einen Mischer.

Sehe ich auch, das mischt sich im Trichter beim einlaufen, beim auslaufen und im genahlenen Silo noch mal beides
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon langer711 » Mi Mär 18, 2026 14:19

240236 hat geschrieben:Das stimmt. Aber das ist ja auch mit Aufwand verbunden, das schichtweise einfüllen.
(…)


Das kommt eben drauf an.

Nehmen wir beispielsweise 4 Getreide-Silos je 100m3 mit Belüftung und 15t/h Entnahmeschnecke zum Elevator als gegeben hin.

Vom Elevator nun ein neues Fallrohr auf ein kleines 3t Silo

Jetzt müssen die Schnecken (Gerste/Weizen) einzeln abwechselnd geschaltet werden.
Das kann ein Timer-Relais für 40€ erledigen, oder ne Logo! für 100€

Bei 15t/h ist das Mühlen-Silo in 12min gefüllt.
Wenn die Schnecken-Laufzeiten sich noch überlagern, weil der Elevator 20t/h schafft, gehts noch schneller.
30sek Silo 1
20sek Silo 2
usw. Immer abwechselnd 10 min lang oder Vollmelder
Abgleich Zeit / Vollmelder ginge auch noch.
Aber man kann auch dabei stehen bleiben, dann hört man die Schnecken laufen, normal, leer…

Ab und zu schickt man nur eine Komponente auf nen Kipper zum Wiegen.
Daraus errechnet man sich die Sekunden der Laufzeit und gibt das dem System wieder als Sollwert vor.
Wichtig ist, das die Schnecke auch an/aus Zyklen läuft, weil evtl. Getreide in den Pausen zurückrieselt.
Also die zu wiegende Menge muss schon recht praxisnah geholt werden.

Fortan kann die Mühle in 10min beschickt werden auf Knopfdruck und bei jedem Wetter.
Aufwand sehe ich da nicht wirklich

Das Mühlen-Silo könnte auch Wiegefüße haben.
Dann wäre es noch einfacher.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon fahrer380 » Mi Mär 18, 2026 21:50

langer711 hat geschrieben:Jetzt müssen die Schnecken (Gerste/Weizen) einzeln abwechselnd geschaltet werden.
Das kann ein Timer-Relais für 40€ erledigen, oder ne Logo! für 100€



Bauer hier wills ja mit vorhandenem Gebläse so machen von Hand. Ich finds nicht so toll aber denke mir wenn ich ne Steuerung hab die die Mühle mit Komponenten wechselweise beschickt kann ich die auch verwenden um das Gebläse zu beschicken - ist ja das Gleiche.
Für die Schieber werde ich wohl selbst 24V Motoren besorgen (Kosten um die 60 Euro) und die ranbasteln dass man sie ans jeweilige Silo anbringen kann.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 304 » Mi Mär 18, 2026 22:36

714er hat geschrieben:Bei uns hat die vor25 Jahren beim Pachtstall mit Steuerung 300€ gekostet.

Dann wäre nur noch zu klären, zu welchen Bedingungen die PV derzeit läuft. Eigenverbrauch ist finanziell nachteilig, wenn die Vergütung erheblich niedriger ist als bei Volleinspeisung, näheres dazu: https://www.netztransparenz.de/xspproxy ... 60316.xlsx

(Letzte Seite, ca. Zeile 3700 bis Zeile 4300)
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon fahrer380 » Do Mär 19, 2026 21:58

304 hat geschrieben:Da wird nix abgerechnet.



Also eigentlich sollte die PV-Geschichte hier gar nicht groß das Thema sein da ich damit nix zu tun hab bzw es nicht ändern kann aber es scheint dein Spezialgebiet zu sein. Ich weiß nur soviel dass zwei Stromzähler im Kasten in der Nähe von der neuen Trafostation vom Dorf stehen und die Anlage nur einspeist wenn sie vom Versorger (Oder Solarteur??) mit dem Parkregler auch Aktiviert ist. Der Eigenstrom wird dann wohl auf der Abrechnung dann vom Eingespeisten Strom abgerechnet weil ja der Eigenstrom weit weniger kwh-Preis hat als der vom Netz bezogene. Also technisch wohl ein Volleinspeiser aber aufm Papier ne Überschuss-Anlage.

Aber wenn du so im Thema dran bist hast vielleicht Erfahrung mit der Technik von Huawei und dem Portal "NetEco 1000S". Die schreiben jetzt das wird abgeschaltet und muss zum neuen "FusionSolar" Portal migriert werden. Evtl kennst du dich da aus?
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon Carsten » Do Mär 19, 2026 22:50

Ich glaube wir haben noch eine alte Steuerung einer Neuero Mahl und Mischanlage. Wenn neue Mühle nur ohne Gebläse.
Gruß
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 304 » Fr Mär 20, 2026 9:22

fahrer380 hat geschrieben: Die schreiben jetzt das wird abgeschaltet und muss zum neuen "FusionSolar" Portal migriert werden. Evtl kennst du dich da aus?

Nö, ist herstellerspezifisch und Huawei wäre so ziemlich das letzte was ich verbauen würde.

Wenn das wie bei anderen Herstellern funktioniert, musst du dich nur im neuen Portal mit den bisherigen Zugangsdaten anmelden. Keine neue Registrierung, keine Firmwareupdate der Dongles, sondern einfach nur eine andere Adresse im Browser bzw. eine andere App.

Ansonsten mal im photovoltaikforum . com fragen. Da sollten sich einige mit Huawei auskennen.

fahrer380 hat geschrieben: Der Eigenstrom wird dann wohl auf der Abrechnung dann vom Eingespeisten Strom abgerechnet weil ja der Eigenstrom weit weniger kwh-Preis hat als der vom Netz bezogene. Also technisch wohl ein Volleinspeiser aber aufm Papier ne Überschuss-Anlage.

Wirst du für den Eigenverbrauch vergütet (gabs eine Zeit lang) oder musst du den Eigenverbrauch zahlen (da nicht Anlagenbetreiber)?

Steuerung durch Netzbetreiber war ab 30kWp, zwischenzeitig 25kWp Pflicht, seit neuestem aber schon ab >2kWp ab Einbau iMSys fällig. Sollte da aber Direktvermarktung im Spiel sein, hat auch der Direktvermarkter eine Steuerungsmöglichkeit.
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon fahrer380 » Fr Mär 20, 2026 17:13

304 hat geschrieben:Wirst du für den Eigenverbrauch vergütet (gabs eine Zeit lang) oder musst du den Eigenverbrauch zahlen (da nicht Anlagenbetreiber)?



Hab mal fleißig gegoogelt, wird wohl ne "kaufmännisch-bilanzielle Einspeisung" sein. Auf jeden Fall ist es Steuerlich der absolute Horror hab ich mir sagen lassen, selbst Steuerberater kommen da an ihre Grenzen. Nen anderer wäre wohl fast wegen Steuerhinterziehung dran gekommen weil es 3 Jahre später mal ne Nachzahlung gab...
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon 304 » Fr Mär 20, 2026 21:35

fahrer380 hat geschrieben:Hab mal fleißig gegoogelt, wird wohl ne "kaufmännisch-bilanzielle Einspeisung" sein.

Damit Volleinspeisung, wenn auch mit einem komplizierten Messkonzept.

Such dir in in der Excelliste die Vergütungen für Volleinspeisung und Überschusseinspeisung raus. Dann kannst du rechnen ob die Umstellung auf Eigenverbrauch überhaupt finanziell sinvoll ist (Volleinspeisung idR erheblich höher vergütet)
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Re: DIY-Großprojekt: Automatische Schrot-Anlage mit PV-Anbin

Beitragvon County654 » Sa Mär 21, 2026 15:59

fahrer380 hat geschrieben:
304 hat geschrieben: Man darf auf ein Grundstück keine zweite Zuleitung legen, es darf aus Sicherheitsgründen nur eine Zuleitung, also den offiziellen Hausanschluss, geben weil wenn dieser abgeschalten wird würde dann ne weiter Leitung immer noch auf dem Grundstück sein die unter Spannung ist. Wir müssen das aber erst mal alles abchecken was es für Möglichkeiten gibt, sicher ist da noch nix.


Das stimmt definitiv nicht!
Wir haben zwei parallele Anschlüße in einem einem Raum, da irgendwann mehr Leistung gebraucht wurde.
Beide Anschlüsse sind aktuell in Betrieb.
Netzbetreiber Westnetz
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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