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Doku Bauernsterben im BR

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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53 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon pferd20399 » So Jun 03, 2012 21:04

Nordhesse hat geschrieben:Das Höfesterben ist hier schon zum Großteil durch. Anfang bis Mitteder 80er gabs ne große Ausstiegswelle der Betriebe unter 40 ha. Die anderen sind gewachsen. Fakt ist, dass bei immer geringeren Gewinnspannen die Schere zwischen gut und schlecht laufenden Betrieben immer weiter auseinander geht. Zur Zeit kann man beobachten dass viele Betriebe, die ihre Kühe noch im Anbindestall hatten aufhören. Bei den Kühen liegt die Wachstumsschwelle sicherlich bei min. 60 Kühen. Bei den Zuchtsauen eher schon bei 200. Mastschweine ca. 1200.
Andererseits kann man sagen, dass im ganzen Landkreis in den letzten 20 Jahren vielleicht 5 Betriebe aufgehört haben, weil sie Pleite waren- bei den anderen war es mangelnde Perspetkive, oder mangende Hofnachfolge- oder beides.


...DANKE..... das is genau das Problem
Gruß Tanja
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon Rumpsteak » So Jun 03, 2012 21:04

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Bei uns inner Gegend hören viel auf, weil die Pachtpreise inzwischen so hoch sind, das sie am Verpachten mehr verdienen als am selber beackern.



Hier bei mir gehts noch, aber hier ist auch mehr Obst,Spargel und Weinanbau..ein paar Landkreise weiter pachten sich die Biogaser das Land gegenseitig weg.. :roll:
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon Frankenbauer » So Jun 03, 2012 23:06

Hier erstmal der Link zur Sendung
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches- ... en150.html
Wenn ich das jetzt nebenher richtig verstanden habe, geht es dabei nicht nur um verschuldete Betriebe, sondern eher um die Machenschaften der Banken im Hintergrund. Bevor jemand den Zeigefinger hebt, sollte man sich mal selbst fragen: Prüfe ich jeden Auszug? Lese ich die vierzig Seiten AGB Änderungen, die jährlich ins Haus flattern? Prüfe ich wirklich jedes Angebot, so wie es sich gehören würde?
Ich kenne hier im Umfeld genügend Betriebe, bei denen Betriebsmittel nur gegen Bares geliefert werden, ich möchte NIE dazu gehören. Genauso wissen die wenigsten ihre aktuellen Verbindlichkeiten bei Lieferanten und Banken, schlimmer noch die wissen auch nicht, wie man das herausbekommt. Das sind aber nicht nur Landwirte, sondern noch viel mehr die sog. Ich- AGs, also Kleinunternehmer.

Gruß

Werner
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Jun 04, 2012 0:15

Es gibt neben den für die Landwirtschaft typischen Problemen auch ganz allgemeine Gründe warum ein Betrieb pleite gehen kann, z.B.:

1. Zu hohe Privatentnahmen

2. Abhängigkeiten von einzelnen Produkten, Kunden, Lieferanten und Banken

3. Überinvestitionen in Zeiten wo es mal relativ gut läuft

4. Verminderte Leistungsfähigkeit des Betriebsinhabers durch Krankheit, Alter, Alkoholismus, familäre Probleme usw.

5. Verzettelung durch zuviele neue Projekte

Fast immer ist eine Pleite die Folge einer Kombination mehrerer der genannten Gründe.
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon automatix » Mo Jun 04, 2012 7:00

Frankenbauer hat geschrieben:Hier erstmal der Link zur Sendung
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches- ... en150.html
Wenn ich das jetzt nebenher richtig verstanden habe, geht es dabei nicht nur um verschuldete Betriebe, sondern eher um die Machenschaften der Banken im Hintergrund. Bevor jemand den Zeigefinger hebt, sollte man sich mal selbst fragen: Prüfe ich jeden Auszug? Lese ich die vierzig Seiten AGB Änderungen, die jährlich ins Haus flattern? Prüfe ich wirklich jedes Angebot, so wie es sich gehören würde?
Ich kenne hier im Umfeld genügend Betriebe, bei denen Betriebsmittel nur gegen Bares geliefert werden, ich möchte NIE dazu gehören. Genauso wissen die wenigsten ihre aktuellen Verbindlichkeiten bei Lieferanten und Banken, schlimmer noch die wissen auch nicht, wie man das herausbekommt. Das sind aber nicht nur Landwirte, sondern noch viel mehr die sog. Ich- AGs, also Kleinunternehmer.

Gruß

Werner


was heißt die wenigstens wissen ihre Verbindlichkeiten? sind das lauter Deppen oder was?
Badaboom
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon Forstjunior » Mo Jun 04, 2012 8:38

@Frankenbauer
Also was soll man dazu noch sagen. Ich versuchs trotzdem mal. Wen dies Realität ist dann kann ich da nur den Kopf schütteln und es wundert einem nicht, dass die Pleite vor der Tür steht. Vogelstrausstaktik ist eben in so einer Situation genau falsch.

Wenn jemand seine Kontostände und Ausstände nicht kennt, so heisst dies auch automatisch, dass er Rechnung vermutlich überhaupt nicht überprüft bzw. nicht selber die Überweisung tätigt. Weiter kümmert es sich scheinbar bei den Zuliefereren auch nicht um die aktuellen Preise sondern kauft einfach nach dem Produkt, was ja bereits der 1 Fehler ist. In der heutigen Zeit liefert dir jeder von überall her Produkte und dies bis zur Türschwelle.

Natürlich gings in dem Beitrag auch um die Machenschafften der Banken. Aber dies ist ja nur möglich, da die Kreditnehmer mit der Tilgung nicht mehr nachkommen bzw. immer neue Kredite brauchen. Nicht weil die alten bereits gezahlt wären, sondern damit es überhaupt weiter geht und irgendwann ist halt Ende. Wenn du regelmäßig den Kredit zurückführst, wird wohl keine Bank daraufkommen, dass sie deinen Grund zur Versteigerung anmeldet - oder habt ihr da andere Informationen? Dies waren nämlich genau die Probleme, welche in der Sendung angesprochen wurden.

@tyr
wenn man eine Pleite in der heutigen Zeit schon fast als "normal" betrachtet, dann sind wir aber weit in der Wirtschaft oder auch im Privathaushalt.
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon JORA » Mo Jun 04, 2012 9:03

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Rumpsteak hat geschrieben:
Hobbit-Hunter hat geschrieben:Bei uns inner Gegend hören viel auf, weil die Pachtpreise inzwischen so hoch sind, das sie am Verpachten mehr verdienen als am selber beackern.



Hier bei mir gehts noch, aber hier ist auch mehr Obst,Spargel und Weinanbau..ein paar Landkreise weiter pachten sich die Biogaser das Land gegenseitig weg.. :roll:


Bei uns sinds die Gemüse- und die Erdbeer-Bauern.
1.500€/Hektar sind normal.
Teilweise wird aber auch schon an der 2.000 Euro Marke gekratzt.
Ist der absolute Wahnsinn was hier zur Zeit abgeht.
Die drehen alle total durch.


Bei uns ist für EEG Flächen die 3.000 Euro Marke/ha geboten. Da kann kein Milchviehbetrieb mehr mithalten. Frage mich nur noch, ob wir Milchviehhalter blöd sind.
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon Meini » Mo Jun 04, 2012 9:48

Komisch, nur das bei uns gerade die Milchviehbetriebe in allen Bereichen auf die Kacke hauen,Pacht immer an der Spitze sind hier spinnen am meisten die mit Rinbdvieh im Stall. Pachten Flächen am Arsch der Welt in miesester Qualität zu absurden Preisen. :roll: wünsche ihnen das sie schellst möglichst auch den Hals umgedreht bekommen, wenn Prämien bezahlt werden damit Sofabauern finanziert werden dann bitte sofort abschafffen.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon julius » Mo Jun 04, 2012 10:24

Meini hat geschrieben:Komisch, nur das bei uns gerade die Milchviehbetriebe in allen Bereichen auf die Kacke hauen,Pacht immer an der Spitze sind hier spinnen am meisten die mit Rinbdvieh im Stall. Pachten Flächen am Arsch der Welt in miesester Qualität zu absurden Preisen. :roll: wünsche ihnen das sie schellst möglichst auch den Hals umgedreht bekommen, wenn Prämien bezahlt werden damit Sofabauern finanziert werden dann bitte sofort abschafffen.


Das kommt drauf an was man unter finanzieren versteht ?
Besitzt der Sofamelker einen 4 ha Acker zu einem Kaufpreis von 5 euro/m² entspricht das einem Wert von 200 000 Euro. Werden jetzt pro ha um die 1000 Euro/ha Pacht bezahlt ohne Zahlungsansprüche, kommt der Sofamelker gerade mal auf 2 % Rendite pro Jahr. Das ist unter der Inflationsrate. Da gibt es Bereiche die wesentlich mehr Rendite abwerfen als diese 2 %.
Das Problem sind die zu niedrigen Erzeugerpreise, nicht das 1000 Euro Pacht zuviel wären. Aber dafür kann der Sofamelker nichts. Das liegt an den aktiven Landwirten weil die meist Überschüsse erzeugen. Was das zur Folge hat weiss jeder. Sieht man zurzeit wieder bei der Milch.
http://www.focus.de/finanzen/news/konju ... 95984.html
julius
 
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon forenkobold » Mo Jun 04, 2012 11:49

julius hat geschrieben: Das kommt drauf an was man unter finanzieren versteht ?
Besitzt der Sofamelker einen 4 ha Acker zu einem Kaufpreis von 5 euro/m² entspricht das einem Wert von 200 000 Euro. Werden jetzt pro ha um die 1000 Euro/ha Pacht bezahlt ohne Zahlungsansprüche, kommt der Sofamelker gerade mal auf 2 % Rendite pro Jahr. Das ist unter der Inflationsrate. Da gibt es Bereiche die wesentlich mehr Rendite abwerfen als diese 2 %.


Das ist Blödsinn. Der Kaufpreis sollte sich an der zu erwartenden Rendite orientieren. Und nicht die Renditeerwartungen an abstrusen Kaufpreisen, die nur durch Reinvestitionszwang, hirnlose Spekulation und die Tatsache, dass nur ein ganz geringer Teil auf den Markt geworfen wird, generiert werden.
Werfe mal die GANZE Fläche Deutschlands auf einmal auf den FREIEN (wo JEDER kaufen darf) Markt. DER PREIS, der DANN bezahlt wird, ist der REALISTISCHE. China zahlt glaube ich in Afrika um die 10 cent. Bei unserer Bodengüte kommen vllt 50 cent bis maximal 1 Euro raus.

BTW:
Kannst Du mir einen der Bereiche nennen, in dem man mehr als 2% Rendite bei gleichzeitiger REELLER Kapitalerhaltung erzielt?
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon Meini » Mo Jun 04, 2012 16:10

julius hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:Komisch, nur das bei uns gerade die Milchviehbetriebe in allen Bereichen auf die Kacke hauen,Pacht immer an der Spitze sind hier spinnen am meisten die mit Rinbdvieh im Stall. Pachten Flächen am Arsch der Welt in miesester Qualität zu absurden Preisen. :roll: wünsche ihnen das sie schellst möglichst auch den Hals umgedreht bekommen, wenn Prämien bezahlt werden damit Sofabauern finanziert werden dann bitte sofort abschafffen.


Das kommt drauf an was man unter finanzieren versteht ?
Besitzt der Sofamelker einen 4 ha Acker zu einem Kaufpreis von 5 euro/m² entspricht das einem Wert von 200 000 Euro. Werden jetzt pro ha um die 1000 Euro/ha Pacht bezahlt ohne Zahlungsansprüche, kommt der Sofamelker gerade mal auf 2 % Rendite pro Jahr. Das ist unter der Inflationsrate. Da gibt es Bereiche die wesentlich mehr Rendite abwerfen als diese 2 %.
Das Problem sind die zu niedrigen Erzeugerpreise, nicht das 1000 Euro Pacht zuviel wären. Aber dafür kann der Sofamelker nichts. Das liegt an den aktiven Landwirten weil die meist Überschüsse erzeugen. Was das zur Folge hat weiss jeder. Sieht man zurzeit wieder bei der Milch.
http://www.focus.de/finanzen/news/konju ... 95984.html


Wer Acker für 5 Euro kauft ist selber schuld,ebenso wie der Landwirt der Pachten zahlt ,die er nicht erwirtschaften kann auf der Fläche. Nur das dumme daran ist, das durch hohe Pachten immer mehr Industrielle Land kaufen und den Bauern auch dort weitere Konkurenz machen und wieder ins eigene Bein geschossen,sehr schlau einige Bauern :roll: . Wer dabei ins Pleite geht dem wein ich keine Träne nach.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon Nordhesse » Mo Jun 04, 2012 17:04

Der ganze Bericht ist schon sehr deprimierend. Es muss aber schon viel zusammen kommen, damit es soweit kommt auf den Betrieben. Wer aht da vorher alle weggeschaut? Die Buchstelle müsste es nach der Bank als erstes merken. Auf der anderen Seite unterschreibt man ja auch jedes Jahr seine Steuererklärung. Zumindest da müsste man wach werden. Dass die Leute irgendwann in eine Phase kommen, wo sie es einfach nur noch geschehen lassen ist auch bekannt. Mir tun die dann auch Leid, wenn dann gesagt wird: wir haben unser Leben lang nur gearbeitet und nun ist alles weg.
Wir haben hier auf dem Bauernverband einen Banker eingestellt. Dies ist gegenüber den Banken auch noch mal eine Hilfestellung. Manchmal wäre es aber von Vorteil, wenn die Leute zur Beratung kämen, BEVOR sie Verträge unterschreiben.
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Re: Doku Bauernsterben im BR

Beitragvon Weinbauer » Mo Jun 04, 2012 19:38

Nordhesse hat geschrieben:Manchmal wäre es aber von Vorteil, wenn die Leute zur Beratung kämen, BEVOR sie Verträge unterschreiben.


das ist doch normal. beratung suchst du erst, wenn probleme auftreten bzw. diese sichtbar werden. ist auch bei juristischer beratung so (mein gebiet). weil es in anderen bereichen im zusammenhang mit beratung so vorgelebt wird. z.b. suchtberatung, da gehst du bzw. angehörige erst hin, wenn die sucht da ist. oder auch im tv die formate. hast den zwegat schonmal zu leuten gehen sehen, die (noch) keine "kritischen" schulden haben. kritisch, weil schulden haben wohl wir fast alle für ne gewisse zeit. z.b. bekomme ich immer ende monat vom autohaus die tankabrechnungen etc.

zu den renditen wurde da wichtige schon gesagt. realistische werte annehmen.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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