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Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon automatix » Do Okt 16, 2014 21:55

Stoapfälzer hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Es wird ganz einfach Zeit das der Gesetzgeber diese überbreiten Maschinen nicht mehr duldet!
Wofür haben wir überhaupt Gesetze wenn eh jeder ne Ausnahmegenehmigung bekommt!? :roll: :roll:


Selten so einen Blödsinn gehört wenn du dann 3 Monate mit dem Dreschflegel bei mir anrückst.

Ich fahr mittlerweile auch seit 14 Jahren Mähdrescher und Häcksler (alles mit Überbreite und Sondergenehmigung) zum Glück bis heute immer unfallfrei.

Aber wie sich so mancher Auto und Motorradfahrer verhält sehe ich als grob fahrlässig. Ist mir selbst schon passiert. Die schneiden Kurven die absolut nicht einsehbar sind und fahren mit einem Affenzahn so was hab ich noch nicht gesehen. Und wenn sie dann nen halben Meter vom Kemper Gebiss grad noch zum stehen kommen (ich stand schon da ich aus Erfahrung langsam war und voll in die Eisen gegangen bin) schauen sie dann ganz schön blöd aus der Wäsche. :evil:

Am schlimmsten ist es wenn man Sonntags Nachmittags umsetzen muss.

Besser verhält es sich da mit den LKW´s die bleiben bei Zeiten an geeigneten Stellen stehen, damit man gut aneinander vorbei kommt.

Umsichtiges und vorsichtiges Fahren ist hier die Devise.


Letzte Woche gabs hier auch nen Unfall mit einem Biogas Gespann. Aber wenn man als Cabrio Fahrer(in) ein 15mtr Gespann übersieht, oder meint damit auf tuchfüllung zu gehen in dem man eiskalt die Vorfahrt nimmt, braucht man sich nicht wundern wenn man in den Straßengraben katapultiert wird.


der Punkt ist aber, daß er recht hat. Dadurch, daß der Gesetzgeber die Überbreiten akzeptiert konstruieren die Konstrukteure die Maschinen natürlich auch bis ans angedachte Limit.
Es hätte grundsätzlich gesagt gehört, 3 m Breite UND ENDE. Schon vor 20 Jahren. Dann wäre die Entwicklung vor allem der Mähdrescher sicher ganz anders gelaufen.
Und warum man einen Häcksler über 3 m Breite bauen muß seh ich sowieso nicht.
Badaboom
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon Stoapfälzer » Do Okt 16, 2014 22:13

Problem ist wenn man sich auf 3mtr Tansportbreite beschränkt dann brauchen wir einfach mal gesagt die doppelte Anzahl an Maschinen zum Ernten in Deutschland.
Einen großen 6 Schüttler Mähdrescher mit 680er Reifen aus zu statten um die magischen 3,50mtr einzuhalten ist eh schon ein Kompromiss und eigentlich ein Verbrechen am Boden.

Andere Länder haben da nicht so ein gezeter um Transportbreiten, da fahren die auch mal mit Zwillingsbereifung und satten 4,5mtr auf Straßen rum und zwar fast Welt weit. :roll:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon Altmeister » Fr Okt 17, 2014 5:11

Hallo,

ich fahre keinen Mähdrescher, sondern nur PKW oder auch meinen Deutz
mit Wohnanhänger auf schmalen Straßen.

Nur ich meide die schmalen Straßen in der Erntezeit, und wenn es beim
Entgegenkommen eng ist, fahre ich rechts ran und bleibe stehen.
Dieses ist keine reine Höflichkeit, sondern auch eine kleine Portion
Egoismus. Kommt es zu einem Unfall ist der fahrende Unfallbeteiligte
der Schuldige.

Mit einer freundlichen Empfehlung an die PKW Fahrer

Altmeister
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon automatix » Fr Okt 17, 2014 6:22

Stoapfälzer hat geschrieben:Problem ist wenn man sich auf 3mtr Tansportbreite beschränkt dann brauchen wir einfach mal gesagt die doppelte Anzahl an Maschinen zum Ernten in Deutschland.
Einen großen 6 Schüttler Mähdrescher mit 680er Reifen aus zu statten um die magischen 3,50mtr einzuhalten ist eh schon ein Kompromiss und eigentlich ein Verbrechen am Boden.

Andere Länder haben da nicht so ein gezeter um Transportbreiten, da fahren die auch mal mit Zwillingsbereifung und satten 4,5mtr auf Straßen rum und zwar fast Welt weit. :roll:


Und? du hast genau das Problem beschrieben, der große 6 Schüttler Mähdrescher - den gibt's nur, weil der Gesetzgeber da so lange sogar 3,6 m und mehr genehmigt hat.
Wenn man sieht, was man mit Hybrid und Rotor an Leistungen schafft und das bei maximal 3,3 m, dann hätte man die 30 cm auch noch irgendwo gefunden, um die Maschinen auf das Gesetzliche Maß zu bekommen.

Und gerade beim Häcksler ist der Trend wirklich nur dem immer mehr in immer kürzer Zeit geschuldet.
Badaboom
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon JueLue » Fr Okt 17, 2014 6:49

automatix hat geschrieben:
Stoapfälzer hat geschrieben:...Und gerade beim Häcksler ist der Trend wirklich nur dem immer mehr in immer kürzer Zeit geschuldet.


Das ist nunmal das Grundprinzip unserer Wirtschaft, gute Qualität möglichst preiswert zu liefern.

Was hier noch nicht erwähnt wurde, ist, dass die Gesamtbreite bei Mähdreschern ja auch von den Reifen bestimmt wird.

Bei Großmähdreschern bekommt man ja schon Heute keine vernünftig breiten Reifen aufgezogen, dass würde bei einer Limitierung auf 3m noch verschärft.
Ich weiss, es gibt Laufbänder, aber die haben wieder andere Nachteile.
Bei Feldhäckslern ist die Problematik ähnlich - bei uns war dieses Jahr einer mit Reifendruckregelanlage wirklich super.

International gesehen gibt es zumindest in Europa glaube ich ähnliche Breitenbeschränkungen. Würden wir uns da ausklinken, ich glaube nicht, dass das Sinn machte .

Wir haben gerade eine Woche Maishäckseln hinter uns, und auch die ganze Spanne an Autofahrer-Charakteren kennengelernt.

Von welchen, die einfach erstarren und mit dem Fahrzeug mitten auf der Straße stehen bleiben, bis zu Cabriofahrern (offen), die sich eine Schiebkarre Mais ins Auto blasen lassen, obwohl sie dass schon 100m vorher erkennen konnten.

Bei gegenseitiger Rücksichtnahme sind glaube ich die aktuellen Regelungen für Erntemaschinen - die ja immer nur kurz auf der Straße sind - für alle akzeptabel.

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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon wauzzz » Fr Okt 17, 2014 7:44

Meine Meinung: alles, was breiter als 3m ist, gehört verboten. Bei LKW ist bei 2,50m auch Schluss. Feldwege dürfen auch nur in 3m Breite asphaltiert (Finanzierung z.T. aus EU-Töpfen) werden, sonst gäbe es keine Förderung. Dabei sind die meisten Mähdrescher, die uns besuchen, mit 3,50m unterwegs und fahren die Kanten der Wege kaputt. Das ist doch krank.
3,50m breit und angehängtes 10,50m Schneidwerk....Da habe ich gefragt: das schafft Ihr nicht mehr mit 18m (max. zulässige Gesamtlänge von LKWs). Darauf der LU: ja klar, mit Ausnahmegenehmigung dürften wir bis max. 21,5m oder so ähnlich?????!!!??!?!?!
Gigaliner (25m) sind verboten worden....wie das miteinander vereinbar sein soll, das verstehe ich nicht. Da hat die landwirtschaftliche Maschinenindustrie, EU-weit betrachtet, NICHT hingegen die Landwirtschaft, eine sehr gute Lobby.

Aber: das ist nur meine Meinung.

MfG wauzzz
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon Commandor » Fr Okt 17, 2014 7:45

"...welchen, die einfach erstarren und mit dem Fahrzeug mitten auf der Straße stehen bleiben...."

"..wenn es beim
Entgegenkommen eng ist, fahre ich rechts ran und bleibe stehen.
Dieses ist keine reine Höflichkeit, sondern auch eine kleine Portion
Egoismus. Kommt es zu einem Unfall ist der fahrende Unfallbeteiligte
der Schuldige...."

"...Bei gegenseitiger Rücksichtnahme sind glaube ich die aktuellen Regelungen für Erntemaschinen - die ja immer nur kurz auf der Straße sind - für alle akzeptabel..."

§1 der StVo ist immer noch gültig! Und dann MUß es eigentlich funktionieren.

Wenn ich mich anschaue. Mit 16 durfte ich offiziell auf die Straße und ich behaupte, daß ich mit 23 dann wirklich reif war mit großen und überbreiten Maschinen vernünftig durch die "Gegend" zu fahren!!!!!!!!!!! Das waren 7 Jahre Erfahrung + dem was vorher schon gelaufen ist.Die Problematik mit der Jugend.... die gab es schon immer und wird es noch lange geben...

greez

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Edeka liebt Lebensmittel und ich liebe Motoren.

Lieber heimlich schlau als unheimlich dumm.
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon Milchtrinker » Fr Okt 17, 2014 9:10

angus25 hat geschrieben:...gab zu meiner Zeit ne Führerscheinfrage:schmale,unübersichtliche Landstrasse, wie lange darf der Anhalteweg sein?


...halbe Sichtweite,gilt für beide Seiten.

... und auch für beide Seiten : WENN`S PRESSIERT MUSST LANGSAM TUN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

mfG Angus


... mein erster Gedanke !!! --> Ohne Sondergenemigung, ohne weiteres Regelwerk, ohne Polizei - eine einfache Regel, an die sich die wenigsten halten !!!

Anders gefragt, wenn anstatt eines großen gut sichtbarem Hächslers ein gestürzter Motorradfahrer auf der Straße gelegen hätte - wäre der auch umgemäht worden ???

Grüße
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon Stoapfälzer » Fr Okt 17, 2014 10:14

JueLue hat geschrieben:
Bei gegenseitiger Rücksichtnahme sind glaube ich die aktuellen Regelungen für Erntemaschinen - die ja immer nur kurz auf der Straße sind - für alle akzeptabel.

JueLue

Das währ das wünschenswerteste!

Den Verbraucher der grad ne premium Wäsche für sein dickes SUV ausgegeben hat jukt das aber leider nicht mehr.

Landwirte haben keine Image mehr in unserer Bevölkerung und schon gar keine Lobby.

Den die Milch und das Fleisch kommt ja heute aus dem Supermarktregal und das Brot vom Discountbäcker. Landwirte blockieren verschmutzen und zerstören ja nur Wege und Straßen und verpesten die Luft und das Grundwasser.

Jetzt schweifen wir aber ab.

Wenn man sich den Konfigurator bei Mähdrescherherstellern mal ansieht erkennt man schnell wie "benachteiligt" (auf Maße bezogen) wir hier schon sind im Gegensatz zu anderen Ländern auf der Welt.
Und da Nahrungsmittel einfach günstig sein müssen ist es dem Durchschnittsbauern einfach nicht mehr möglich sich wirtschaftlich mit "normaler" Technik sich eigenmechanisieren zu können. Und schon nimmt das Rad seinen Lauf.
Alle reden übers Wetter,
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Zitat Karl Valentin
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon Einhorn64 » Fr Okt 17, 2014 10:19

Toller vergleich: Gigaliner vs Erntemaschinen.
Ersterer nur für die Fahrt auf der Strasse gebaut(und auch eingesetzt) steht nur zum Ent/beladen auf Werksgelände.
Einsatzdauer am liebsten mit Sondergenehmigung 365 Tage im Jahr(sonntagsfahrverbot).
Zweites bewegt sich min. 90-95% auf den Feldern und benutzt die Strassen nur zum Umsetzen, und das auch nur in der Saison, die von wenigen Tagen bis 4 Monate reicht.(Drescher- Rübenroder/Verlademaus).
Dann sollte auch jeder Schwertransport oder Kran der die übliche Breite überschreitet verboten werden.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon automatix » Fr Okt 17, 2014 11:47

Einhorn64 hat geschrieben:Toller vergleich: Gigaliner vs Erntemaschinen.
Ersterer nur für die Fahrt auf der Strasse gebaut(und auch eingesetzt) steht nur zum Ent/beladen auf Werksgelände.
Einsatzdauer am liebsten mit Sondergenehmigung 365 Tage im Jahr(sonntagsfahrverbot).
Zweites bewegt sich min. 90-95% auf den Feldern und benutzt die Strassen nur zum Umsetzen, und das auch nur in der Saison, die von wenigen Tagen bis 4 Monate reicht.(Drescher- Rübenroder/Verlademaus).
Dann sollte auch jeder Schwertransport oder Kran der die übliche Breite überschreitet verboten werden.


man könnte natürlich den Mähdreschern, Rübenrodern die gleichen Auflagen mitgeben, die ein normaler Schwertransport mit 3,5 m breite bekommt.
Dann hört das gejammere gleich auf....

Schwertransporte sind die Ausnahme, beim Mähdrescher ist die Ausnahme die Regel - und bei den Rübenrodern dauerts nicht mehr lange, dann sind die beim Leergewicht so schwer, daß sie gar nicht mehr fahren dürfen....
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon automatix » Fr Okt 17, 2014 12:17

aber der eigentliche Treppenwitz an der Sache ist ja, daß Aufgrund der immer größer und leistungsfähiger werdenden Häcksler, Mähdrescher oder Rübenroder diese immer mehr auf der Straße fahren müssen, weil sich ihr Aktionsradius durch die hohe Leistung um ein vielfaches erhöht hat.
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon keinbauer » Fr Okt 17, 2014 12:51

Stoapfälzer hat geschrieben:Andere Länder haben da nicht so ein gezeter um Transportbreiten, da fahren die auch mal mit Zwillingsbereifung und satten 4,5mtr auf Straßen rum und zwar fast Welt weit. :roll:
Wie sehen die Straßen- und Verkehrsverhältnisse in diesen Ländern aus, wie die Transportwege?
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Re: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit Maishäcksler

Beitragvon Justice » Fr Okt 17, 2014 13:08

keinbauer hat geschrieben:
Stoapfälzer hat geschrieben:Andere Länder haben da nicht so ein gezeter um Transportbreiten, da fahren die auch mal mit Zwillingsbereifung und satten 4,5mtr auf Straßen rum und zwar fast Welt weit. :roll:
Wie sehen die Straßen- und Verkehrsverhältnisse in diesen Ländern aus, wie die Transportwege?


Auserhalb Deutschlands wird die Straße benutzt um von A nach B zu kommen, und nicht wie bei uns um Krieg zu spielen. Zudem ist das verhältnis der Verkehrsteilnehmer zu ihren Fahrzeugen ein anderes. Sowohl das der Autofahrer als auch das der Landwirte/LU´s.

Ich möchte bezweifeln, das sich mit einer max. Ausenbreite von 3m die Anzahl der Unfälle signifikant verringert. Oder anders gesagt: Wo ist den wirklich die Ausenbreite der Unfallgrund, und nicht das Verhalten der beteitigten Fahrer?
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