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Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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52 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon Franzis1 » So Nov 10, 2013 20:22

robs97 hat geschrieben:Unterirdische Behälter für Öl, Diesel, Benzin


So Tanks sind öfters mal in der Bucht zu verkaufen
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon Lifestyler » So Nov 10, 2013 21:28

togra hat geschrieben:@Thomas: Verzeih' mir bitte den minimal-sarkastischen Unterton am Anfang :prost:
Dein erster Beitrag machte auf mich so ein Wenig den Eindruck "Irgend so ein Heini weiß nicht mehr wohin mit dem Geld, kauft sich deshalb einen Bauernhof und ist auch noch zu faul, mit seinem X5 und dem Einkaufsporsche seiner Frau an der Tanke zu halten"
Das ich mich da überhaupt zu einer vernünftigen Antwort durchringen konnte, ehrt mich doch auch 'a Bisserl :wink:

War da was? ;) :prost:

togra hat geschrieben:Um viel Geld zu haben (ich sage bewusst nicht "reich zu sein", dass ist dann nochmal was Anderes) muss man übrigens auch nicht immer hart gearbeitet haben (Lottogewinn, Erbschaft, erfolgreich genügend Leute beschissen usw...).

Dennoch, selbst wenn ich Lotto-Millionär wäre, würde mich das nicht zwangsläufig zu einem schlechteren Menschen machen. Letzten Endes hat jeder das Recht, sein Geld in das zu stecken was er möchte, egal was andere davon halten. Und jemanden danach zu werten, wie er zu seinem "Vermögen" gekommen ist, kann auch nicht der richtige Weg sein. Aber das haben wir ja nun geklärt. :)


togra hat geschrieben:Ist auch egal, wenn Du von Anfang an etwas konkreter die Situation geschildert hättest, wäre das hier vielleicht nicht so unsinnig ausgeartet....

Das ist das Problem, ich möchte hier gar nicht die Situation noch genauer schildern.
Ich habe einfach nur etwas vor/geplant, und wollte dazu eure Hilfe erhalten - was dann ja auch noch super geklappt hat! :D


Was wären bei so einem Unterirdischen Tank die Vorteile, außer, dass man sich oben Platz spart..?
Ich meine Platz genug wäre auch so für Tanks vorhanden, da wir die Scheunen/Hallen natürlich nicht für zig große Landmaschinen brauchen. Wir planen zwar eine kleine Pferdehaltung, aber dazu eventuell in einem neuen Thema mehr.

Bis jetzt sagt mir der Link - http://www.cemo.de/tankstationen/statio ... tanks.html - von Djup-i-sverige am meisten zu.
Wobei wir auf dem Hof einen separaten Hallenbereich haben - ca. 8x8 m - den man als "Tankhalle" nutzen könnte, die Tanks in den Boden, darüber den entsprechenden, dichten Boden und 2 Zapfanlagen rein.

Aber immer noch die Frage, wo bekommt man den Sprit her... wer liefert einem Benzin nach Hause? Muss ich zwangsläufig selbst mit einem entsprechenden Fahrzeug 3 Stunden eine Zapfsäule belegen?
LG, Thomas
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon countryman » So Nov 10, 2013 21:42

Diesel liefert jeder Mineralölhandel , derjenige der auch Heizöl bringt!. Sparen tut man dabei aber nix gegenüber Tankstellenkauf zu passender Zeit.
Tankanlagen in geschlossenen Gebäuden kollidieren ggf. mit Brandschutzvorschriften; Tankanlagen über einer minimalen Größe _müssen_ baugenehmigt werden! Benzinlagerung in geschlossenen Räumen ist m.E. völlig untersagt (mit gutem Grund).
Wenn nicht offroad Fahrzeuge (Erntemaschinen...) rund um die Uhr betankt werden müssen ist eine eigene stationäre Tankanlage in der Regel nicht anzuraten, selbst wenn der Komfortaspekt gegenüber wirtschaftlichen Erwägungen in den Vordergrund tritt.
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon 610D » So Nov 10, 2013 23:32

Hallo,
um welche Vorratsmengen geht es eigentlich?
http://komnet.nrw.de/ccnxtg/frame/ccnxtg/danz?zid=public&did=2830&lid=DE&bid=ARB&

mfG Herbert
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon Lifestyler » Mo Nov 11, 2013 0:40

Hallo Herbert,
Lifestyler hat geschrieben:Ja 2x 5.000l. wäre das, was mir so vorschwebt...
LG, Thomas
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon Puma155 » Mo Nov 11, 2013 6:29

@ Countryman

Sparen tut man dabei aber nix gegenüber Tankstellenkauf zu passender Zeit. Bei mir sind das 6 Cent je Liter unterschied bei 1000 Liter abnahme, das lohnt schon!
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon Franzis1 » Mo Nov 11, 2013 7:25

Puma155 hat geschrieben:@ Countryman

Sparen tut man dabei aber nix gegenüber Tankstellenkauf zu passender Zeit. Bei mir sind das 6 Cent je Liter unterschied bei 1000 Liter abnahme, das lohnt schon!


Kommt drauf an wenn man an der Tanke auf den Preis schaut bei uns Morgens teuer abends oft 13 Cent günstiger
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon countryman » Mo Nov 11, 2013 8:18

habe am Freitag 3000l geordert zu 111,5 + Mwst = 132,7
Tankstelle hier gestern abend 131,9, heute morgen 139,9
Den Tankstellen-Bestpreis bekomme ich nicht beim Händler.
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon robs97 » Mo Nov 11, 2013 8:42

@ Livestyler

ich hab mir jetzt mal die Mühe gemacht und bei meinen Kollegen im Bauamt nachgefragt.
Die sehen kein Problem eine Tankstelle auf einem Privaten Gelände zu errichten, die Sicherheitsvorschriften für Tanks vorausgesetzt.
Schwieriger wird so ein Unterfangen wenn das Gelände in einem Naturschutzgebiet/Wasserschutzgebiet liegt oder aber ein Bach/Fluss in unmittelbarer Nähe vorbei geht. Da wird das Ganze etwas komplizierter.

Gilt jetzt hier bei mir
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon Lifestyler » Mo Nov 11, 2013 14:40

Danke robs97!

Ein Schuzgebiet ist es nicht, es gibt aber in der "Nähe" einen Bach. Der ist allerdings gut 50m vom Hof entfernt. Sollte also nicht wild sein.

Und da ich ja schon aus eigenem Interesse nichts gepfuschtes haben will, wird das mit den richtigen Leuten/Firmen ja auch eine sichere Sache, an der es dann hoffentlich nichts auszusetzen gibt.

Weiß denn einer von euch, ob zB eure Diesel Lieferanten auch Benzin liefer würden/könnten. Denn da hab ich jetzt hier noch nicht wirklich was zu erfahren (oder überlesen).
Denn Shell oder Aral werden mir sicher nichts nach Hause liefern...
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon robs97 » Mo Nov 11, 2013 20:16

Lifestyler hat geschrieben:Danke robs97!
Weiß denn einer von euch, ob zB eure Diesel Lieferanten auch Benzin liefer würden/könnten. Denn da hab ich jetzt hier noch nicht wirklich was zu erfahren (oder überlesen).
Denn Shell oder Aral werden mir sicher nichts nach Hause liefern...


Ne Anfrage bei denen würde nix kosten und mehr als ein Nein kannst Du nicht bekommen.
Werde morgen einen Spetzl von mir Fragen, welcher einen Heizölhandel führt, ob so was möglich ist. Klar muss das bei Dir dann nicht das Gleiche sein, aber man kann so schon mal ein wenig die Grenzen abstecken.
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon togra » Di Nov 12, 2013 0:58

Lifestyler hat geschrieben:...auch Benzin liefer würden/könnten. Denn da hab ich jetzt hier noch nicht wirklich was zu erfahren (oder überlesen).
Denn Shell oder Aral werden mir sicher nichts nach Hause liefern...

Ich sehe da kein Problem.
Wenn Deine Anlage für die Lagerung und "Verarbeitung" von Benzin zugelassen ist, bekommst Du das auch geliefert.
Bei Tankstellen kommt's ja auch nicht aus der Erde in den Tank.

Die Ölmultis verkaufen Ihre Produkte nicht direkt an Endverbraucher, sondern nur an Ihre eigenen Tankstellen oder eben die Brennstoff(groß)händler.
Letzterer wird Dich aber bei Erfüllung aller Auflagen natürlich auch mit Benzin beliefern.

Wenn dann zur Lieferung "nur" ein Shell LKW auftaucht, ist das halt Marktwirtschaft...des Händlers Aufgabe ist dann lediglich das Schreiben einer Rechnung :?

Noch ein Wort zum Preisvorteil:
Nach meiner Erfahrung ist alles unter Zugabnahme (rund 30.000 Liter) preislich uninteressant.
Die Investitionen in den Bau- und den Unterhalt eines Eigenlagers fressen den Preisvorteil sofort auf.

Wenn allerdings logistische Gründe (Offroad Fahrzeuge tanken etc.) dagegen sprechen, macht es u.U. wieder Sinn.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon robs97 » Di Nov 12, 2013 9:16

@lifestyler
So habe nachgefragt:
Ich würde bei meinem Heizöllieferanten Diesel und auch Benzin geliefert bekommen. Also wird das in Deiner Gegend genau so sein wie togra auch schon geschrieben hat.

So jetzt kannst anfangen :prost:
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon Lifestyler » Di Nov 12, 2013 17:09

Noch mal vielen Dank euch beiden.

Es scheint ja wirklich so, als würde es wirklich "einfacher" als ich befürchtet habe...Super!



Ich werde euch auf dem Laufenden halten.
LG, Thomas
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Re: Eigene Hof-Tankstelle (auch Benzin) - wie, wo, was

Beitragvon baumschubser » Di Nov 12, 2013 20:06

Hallo Lifestyler,

also der Bezug von Dieselkraftstoff und Benzin in größeren Mengen ist doch überhaupt kein Problem. Die Energielieferanten deines Vertrauens sind nämlich just für diese Wünsche da! Alle Brennstoffgroßhändler sind gerne bereit hier zu liefern. Jedoch bedenke: Die Menge macht's! Und natürlich die Gegebenheiten. Nehmen wir mal an, du benötigst je 5 m³ Diesel und Superkraftstoff, dann muss die befahrbare Zone für den Tankwagen schon recht stabil hergestellt sein. Ein kleiner Tankwagen mit 10 m³ Ware kommt solo auf seine 18 Tonnen, hat er noch einen Anhänger dabei so geht das ganze Richtung 40 Tonnen Zuggewicht. Rangier- und Abstellfläche muss natürlich auch bedacht werden, oder fährt der LKW anschließend 2 km rückwärts zur Strasse????? Das größere Problem scheint mir aber in der Genehmigungsfähigkeit deines Vorhabens zu liegen. Die Behörden sind heute recht pingelig im Umgang mit Tankstellenprojekten und wollen i.d.R. immer das volle Register an Auflagen ziehen. Hier kann aber nur deine zuständige Behörde vor Ort eine seriöse Aussage über die Genehmigungsfähigkeit eines solchen Projektes machen. In unserem Forum ist das nicht zielführend, da schon von Landkreis zu Landkreis unterschiedliche Auffassungen zu der gleichen Thematik bestehen. Auch hat jedes Bundesland eigene Vorstellungen bezgl. solcher Projekte. So sind beispielsweise die zulässigen Lagermengen an Benzin in den verschiedenen Bundesländern an unterschiedliche Brandschutzauflagen gebunden oder in manchen Bundesländern gelten andere Prüfungsintervalle oder, oder, oder..... Ich könnte dir eine Fülle von Unterschieden in den einzelnen Bundesländern, Regierungsbezirken, Landkreisen, Kommunen, etc. aufzählen. Allen ist aber gemein: Es gibt eine Fülle von Auflagen, die zu Erschwernissen in der Umsetzung des Projektes führen.

Übrigens: Die Idee mit dem Tankwagenauflieger der als Lager und Zapfstelle dient, ist so abwegig nicht. Als damals die Mauer fiel, waren auf die Schnelle solche Lösungen in der damaligen DDR eingeführt worden, um an bestimmten Plätzen Treibstoff für den rasant wachsenden Verkehr zur Verfügung zu stellen. Natürlich waren diese Auflieger von vornherein nur als Interimslösung konzipiert und machten nach kurzer Zeit neuen Tankstellen in Modulbauweise Platz. Aber es funzte!

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