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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Apr 05, 2026 2:18

BEV unter 25.000€ neu sind heute zu bekommen bei akzeptabler Reichweite für den Alltag.

Sparpotenzial bei Sprit und Wartung inclusive.

Und doch werden Verbrenner für 30.000 und mehr verkauft.
Wer sich bewusst für den Verbrenner entscheidet, Bitteschön!

Wer sich aber auf Vorurteilen ausruht und getreu dem Motto „hamma immer so gemacht!“ den nächsten Diesel nagelneu für 40.000€ vor die Tür stellt, der sollte einfach mal links und rechts seiner Wege schauen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » So Apr 05, 2026 7:19

Du vergeleichst Äpfel und Birnen, bzw unterschiedliche Fahrzeugklassen.
Mal davon ab, das es , selbst wenn man die Dinger verschenken würde, immer noch keine Ladeinfrastruktur gibt.
Wir haben hier im Dorf ein Mietshaus mit 12 WE aus DDR Zeiten, DDR- Standard- Wohnungsbau, wie sie hier im Osten zu hundertausenden rumstehen.
Derzeit wohnt dort ein Mieter mit einem Elektrofahrzeug, das er mittels Kabel aus dem Küchenfenster in Paterre lädt. Jetzt stellen wir uns das mal auf die gesamten 12 WE vor, und extrapolieren das auf Plattenbauviertel mit mehreren tausend Wohnungen...die zanken sich eh schon, da der E- Autofahrer natürlich immer den Parkplatz vor seinem Küchenfenster braucht, den andere aber auch haben wollen, weil da ist ja nicht nur sein Küchenfenster, sondern auch das der anderen Mieter...... und da haben wir die Leistungsfähigkeit der elektrischen Infrastruktur in reinen Wohngebieten noch gar nicht betrachtet. Mein Kumpel hat eine Wohnung für seine Tochter auf seinem Hof ausgebaut, udn wollte im Bad einen Durchlauferhitzer installieren, was nicht ging, da die offentliche Zuleitung nicht mitspielt.... und mit dieser Infrastruktur träumst Du vom E- Auto für alle?
Deutschland ist seit vielen Jahrzehnten auf Mobilität getrimmt worden, es gibt kaum noch Mischgebiete, in dem Wohnen und Arbeiten möglich ist. Eine immer weitere verteuerung der Mobilität, bei gleichzeitig fehlenden funktionierenden Alternativen, führt in die wirtschaftliche und gesellschaftliche Katastrophe.
E- Autos werden noch sehr lange Zeit, möglicherweise immer, ein Spielzeug der wohlhabenden Eigenheimbesitzer bleiben. Ein Statussymbol. Der Normalbürger in seiner Mietbutze wird auch noch in zehn Jahren mit Benzin und Diesel fahren, einfach weil er keine andere Möglichkeit hat. Es sei denn, wir gehen den jetzigen Weg weiter udn zerstören das Land und seine Ökonomie vollständig, dann kannst Du auch Deinen E- Karren in dei Tonne kloppen...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon 304 » So Apr 05, 2026 8:44

langer711 hat geschrieben:Wer sich bewusst für den Verbrenner entscheidet, Bitteschön!

Wieviel pendelst du als Landwirt täglich?

Die meisten erreichen ihren Arbeitsplatz zu Fuß oder per Hoffahrrad. Da brauchts kein BEV sondern elektrische Hoflader, Mischwägen, Hofschlepper, etc. Nur preislich wieder völlig unintressant, da die Hersteller keinerlei Interesse die erheblich niedrigeren Kosten eines elektrisch Antriebes mitsamt Speicher an den Kunden weiterzugeben.

langer711 hat geschrieben:BEV unter 25.000€ neu sind heute zu bekommen bei akzeptabler Reichweite für den Alltag.

25k für einen billigen Elektromotor und einen billigen Speicher aus Fernost?
Für eine Serienfertigung viel zu teuer.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » So Apr 05, 2026 9:16

In der Familie gibt es ein Mietshaus mit 7 Parteien. Die erste davon hat nun nach einer Wallbox in der vorhandenen Garage gefragt. Also flugs beim Elektriker angefragt was sowas denn kosten würde :?:
Der kommt in den Keller zu der Anlage von 1972 (sieht sauber und schüssig aus wohlgemerkt). Erste Ansage: Das muss alles wech. 3 Meter neuer Schrank, da können Sie schon mal 20.000 einplanen :shock:
Günstiger möglich wäre wohl eine Ladesäule irgendwo draußen, die sich die Nutzer dann teilen müssen. Da es erstmal nur den einen Nutzer geben würde, ist eine Amortisation trotzdem auf Jahre nicht in Sicht. Die Abrechnung incl. Zahlungsrisiko haben wir dann trotzdem an der Backe.
Ich habe dem Mieter gesagt ich würde ein Leerrohr zu den Garagen unterstützen, in das dann nach Bedarf 16A/230V Anschlüsse zu den Mietersteckdosen im Waschkeller gelegt werden können. Also entweder waschen oder laden.

Ohne feste Stellplätze sähe es noch düsterer aus. Die ausschließliche Nutzung öffentlicher Ladesäulen ist für E-Auto-Fahrer weder günstig noch praktisch.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon BeKuB » So Apr 05, 2026 9:43

MikeW hat geschrieben: Ich hab überhaupt nichts gegen E-Autos , auch wenn das somancher hier gern anders darstellt ... warum auch immer ?

Vielleicht wegen solcher Aussagen?
MikeW hat geschrieben: Geschrieben hab ich das nur, weil einige immer wieder die Mär vom "günstigeren E-Auto" erzählen. Fakt ist , das Ding ist teurer ... für den Geldbeutel des Käufers, für die Umwelt, für die Gesellschaft.

MikeW hat geschrieben:Die Mär vom "günstiger" und "umweltschonender" ist bei Betrachtung des Gesamtsystems schon ad Absurdum geführt.

MikeW hat geschrieben:Die strikten E-Auto Verfechter und "alles andere verbieten Wollenden" blenden völlig aus, daß eben dieser Gebrauchtwagenbereich mit all seinen Nischen die Nachhaltigste und damit die Umwelschonendste Form der Auto- Benutzung ist.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » So Apr 05, 2026 9:43

langer711 hat geschrieben: ... Wer sich aber auf Vorurteilen ausruht und getreu dem Motto „hamma immer so gemacht!“
den nächsten Diesel nagelneu für 40.000€ vor die Tür stellt, der sollte einfach mal links und
rechts seiner Wege schauen.

Mit den neuen Dieseln hat man nur Probleme.
Wird aber von eingefleischen Verbrennerfans, die noch gute Verbrenner von vor Bj. 2015
fahren, ignoriert. Müssen halt selbst erst mal mit so einem moderen Verbrenner auf die
Nase fallen und fahren dann auch Elektro.

Es wird immer nur mit Vorwänden argumentiert, nicht mit wirklichen Argumenten.

Immer wieder lese ich zu teuer:
Sorry, bei "Auto, Motor und Sport"-Fernsehn wurden letzten 3 Elektro zwischen 5.000 - und 10.000 € getestet.
Auch als Gebrauchtwagen sind die meisten Vollelektro günstiger als der vergleichbare Verbrenner.
Das Beispiel BMW X5 3,0 d. vs. BMW iX40/45/50 mit 2,5 to. Anhängelast und ausreichender Reichweite habe
ich auch schon gebracht, wo der Elektro viel billiger ist und von mangelnder Reichweite keine Rede sein kann.

Statt dessen vergleicht man Apfel mit Birnen.
Und da kam den E-Auto-Gegnern der neue Toyota Hilux Vollelektro mit dem kleinen da günstigen 50 kw Akku
und der geringen Anhängelast wie gerufen. Die haben gar nicht kappiert, dass der E-Hilux für einen ganz
anderen (als Ihren) Zweck für den weltweiten Markt entwickelt wurde.

Wenn man zu Hause laden kann - und das kann man mit einer mobilen Walbox vom großen Onlinebuchhändler
für weniger als 200 €, wenn man eine übliche 16A oder 32A-Steckdose hat - ist die Reichweite doch überhaupt
kein Argument. Da muss man selbst noch nicht mal eine feste Wallbox haben. Es gibt viele Leute, die mit
einem 150 km Reichweite VW Golf 8 Elektro Bj 2017-2020 für unter 10.000 € seit Jahren glücklich und
zufrieden sind.
Zuletzt geändert von Obelix am So Apr 05, 2026 9:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon BeKuB » So Apr 05, 2026 9:44

fleischverkäufer hat geschrieben: Aber die Abschaffung wird von den Links-Grünen geführt das stimmt. Taugt immer gut für eine Neiddiskussion, obwohl eine Veränderung ( Abschaffung wäre gesetzlich gar nicht möglich) nichts bringen würde.

Die Verwendung von Wörtern wie "Neiddiskussion" oder "Neiddebatte" ist charakteristisch für Leute die den Hals nicht voll kriegen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon ratzmoeller » So Apr 05, 2026 9:45

countryman hat geschrieben:ist eine Amortisation trotzdem auf Jahre nicht in Sicht.

Der war gut. :lol:
Die großflächige Einführung von E-Mobilität,PV-Anlagen und Wärmepumpen ist für Anbieter und Installateure als Gelegenheit gesehen worden sich ihr möglichst großes Stück von der Torte abzugreifen.
Denen und auch der Politik mit den gesetzgeberischen Maßnahmen ist es scheißegal ob es sich rechnet.Bekommen irgendwann Vermieter per Gesetz eine Wallbox-Pflicht für alle Mietparteien aufs Auge gedrückt,lassen die Nutznießer schon mal die Korken knallen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » So Apr 05, 2026 9:56

tyr hat geschrieben: ... E-Autos werden noch sehr lange Zeit, möglicherweise immer, ein Spielzeug der wohlhabenden
Eigenheimbesitzer bleiben. Ein Statussymbol. Der Normalbürger in seiner Mietbutze wird
auch noch in zehn Jahren mit Benzin und Diesel fahren, einfach weil er keine andere
Möglichkeit hat. ...

Wer fährt denn Deiner Ansicht nach die ganzen billigen gebrauchten E-Golf, Renault ZOE, Nissan Leaf, E-Up usw.?
Die fährt doch nicht der Eigenheimbesitzer?

Sorry, Deine Argumentation zeugt von vollkommener Unkenntnis, was es an günstigen neuen und gebrauchten
E-Autos inzwischen auf dem Markt gibt. Aktualisier mal Dein Wissen von 2019 auf 2026.

Ferner rechnet sich so ein E-Auto auch ohne PV, einfach über den normalen Haushaltsstrom für 0,35 €/kWh.
Zuletzt geändert von Obelix am So Apr 05, 2026 10:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » So Apr 05, 2026 10:04

ratzmoeller hat geschrieben: ... Die großflächige Einführung von E-Mobilität,PV-Anlagen und Wärmepumpen ist für
Anbieter und Installateure als Gelegenheit gesehen worden sich ihr möglichst großes
Stück von der Torte abzugreifen. ...

Was erwartest Du denn?

2005 oder so gingen die Heizölpreise hoch und da haben sich o.G. auch über Holzkessel die Tasche voll gemacht.
Deswegen verteufelt aber doch niemand Holzheizungen?

Ich habe den Eindruck, hier sind welche im Ihrer "E-Auto-Aversion" so festgefresen, dass sie nicht mitbekommen,
dass sich die Welt weiter gedreht hat.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon JulianL » So Apr 05, 2026 10:07

langer711 hat geschrieben:Und doch werden Verbrenner für 30.000 und mehr verkauft.
Wer sich bewusst für den Verbrenner entscheidet, Bitteschön!

Da sollte man sich vielleicht ganz nüchtern fragen, ob jemand wenn er so viel Geld egal für was ausgibt immer einen triftigen Grund dafür haben wird. Ich geb ja nicht 30k aus nur um sie weniger auf dem Konto zu haben.
Obelix hat geschrieben:Mit den neuen Dieseln hat man nur Probleme.
Wird aber von eingefleischen Verbrennerfans, die noch gute Verbrenner von vor Bj. 2015
fahren, ignoriert. Müssen halt selbst erst mal mit so einem moderen Verbrenner auf die
Nase fallen und fahren dann auch Elektro.

Welche sind denn diese neuen Diesel die angeblich nur Probleme machen? Das sind die Motoren die überwiegend von unwissenden gekauft werden.
Mein Nachbar fährt seinen Diesel, Baujahr 2018, Laufleistung inzwischen 250.000km mit höchster Zufriedenheit. War noch nie in der Werkstatt wegen Problemen die mit dem Motor zu tun hatten.
Mein bester Kumpel fährt seit 5 Jahren nen Diesel, hat 100.000km drauf und war außer zum Service noch gar nie in der Werkstatt.
Auch im sonstigen Umfeld unter meinen Arbeitskollegen hab ich noch keinen gehört der mit den neuen Dieseln Probleme hätte.

Bisle informieren sollte halt drin sein. Wenn ich mir nen Motor mit Zahnriemen im Öl kaufe oder nen VW Diesel wo die Abgasnachbearbeitung schon ab Werk ne Sollbruchstelle ist brauch ich mich nicht wundern wenn ich Probleme habe. Das sind ja Langzeitthemen die schon seit weit vor 2015 bekannt sind und trotzdem kaufen sich uninformierte Leute sowas halt.

Beim BEV muss ich mich genauso bisle schlau machen. Sonst weiß ich auch nicht, dass es beim Mazda 6e zum Beispiel keinen Sinn macht den großen Akku zu nehmen weil der kleine Akku mit 165kw laden kann, der große dagegen nur mit 90kw.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon ratzmoeller » So Apr 05, 2026 10:17

Obelix hat geschrieben:Was erwartest Du denn?

Genau das was zu erwarten war wenn staatlicherseits mit Geld in einen Markt eingegriffen wird.
Ich hab nichts gegen Elektromobilität,für mich hat es beim letzten PKW-Kauf finanziell noch nicht gepaßt,aber der Weg führt m.E. früher oder später dahin.
Ich bemängele nicht die Hinwendung zur Elektromobilität,sondern eigentlich nur die in meinen Augen weitgehend unnötigen,schlecht geplant und durchgeführten,konfusen und die öffentlichen Haushalte belastenden staatlichen Eingriffe.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » So Apr 05, 2026 10:21

" Es gibt viele Leute, die mit
einem 150 km Reichweite VW Golf 8 Elektro Bj 2017-2020 für unter 10.000 € seit Jahren glücklich und
zufrieden sind."
Jetzt habe ich mal spaßhalber in mobile.de nachgeschaut.
Da stehen aber nur 3 elektro- Golf unter 10 000€ ab BJ 2017 drin.
Ob die wohl wirklich schon " jahrelang" so günstig ihre Besitzer glücklich und zufrieden gemacht haben??? :wink:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » So Apr 05, 2026 10:51

Ich kenn mich ja nicht so aus in der Szene, aber die frühen VW E-Autos haben wohl nicht den besten Ruf oder?
Insgesamt gibt es noch keinen richtigen Markt für BEV >6 Jahre, ausgenommen vielleicht Tesla als Pionier.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon JulianL » So Apr 05, 2026 10:58

Ich frage mich warum sollte man sich ein altes E-Auto überhaupt kaufen wollen? Die Entwicklung bei den Akkus geht so schnell, ich bekomme heute neu für 13.000€ mit allen Rabatten etc. den kleinen BYD in der Basisversion und der bietet technisch mehr als ein 6 Jahre altes E-Auto fürs gleiche Geld. Mit dem Unterschied dass ich im einen Fall ein neues Auto habe und im andere ein schon zum Teil ausgelutschtes.
Der gebraucht Markt bei E-Autos wird doch erst richtig interessant, wenn sich die rasante Weiterentwicklung der Akkus deutlich abflacht.
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