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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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13031 Beiträge • Seite 858 von 869 • 1 ... 855, 856, 857, 858, 859, 860, 861 ... 869
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Fr Mai 01, 2026 17:52

meyenburg1975 hat geschrieben:
fleischverkäufer hat geschrieben:https://www.fr.de/politik/die-atomkraft-in-frankreich-ist-ein-finanzielles-desaster-93532284.html

fleischverkäufer hat geschrieben:https://www.fr.de/wirtschaft/atomkraft-in-grossbritannien-teurer-rueckzieher-bei-akw-hinkley-point-92733370.html

Die Engländer planen seit 2009 einen 4 km langen Themse Tunnel. Planung bisher über 1 Mrd Pfund.
Die Pariser UBahn Erweiterung zur Olympia 2024 geplant, wird final wohl Ende der 20er fertig werden. Mit entsprechenden Kostensteigerungen.
Das Problem ist nicht das AKW. Problem ist das Verwaltungseuropa.
In China würden die seit mindestens zehn Jahren Strom produzieren.

Gut möglich. Ändert aber auch nichts daran, das der Steuerzahler auch ohne Ende für Atomstrom zahlen muss. Bei dem einen kommt eben die Rechnung früher, bei dem anderen später. In Holland planen die übrigens auch bis zu 4 neue Atomkraftwerke. Auch da kommt nur noch der Staat als Bauherr und haftender Auftraggeber und Betreiber in Frage. Es hat sich kein Unternehmen gefunden, das auch nur mit einen einzigen Euro dafür haften würde. Gibt immer noch nicht zu bedenken? Wahrscheinlich nicht. Und ob die überhaupt jemals gebaut werden, darf auch bezweifelt werden. Von den Kosten ein Fass ohne Boden , einfach nicht mehr kalkulierbar.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Fr Mai 01, 2026 18:01

Durch die alte und viel zu lange nicht angefasst Förderlage war es für süddeutsche EVU lukrativer in Nordostdeutschland oder gar bis in Lappland in EE- Anlagen zu investieren, statt daheim . :oops:
Solange das billige Russengas noch mit KWK im Süden Redispatsch liefern konnte haben die teilweise doppelt verdient, weil sie davon zuhaus noch die Abwärme verkaufen konnten.

Und da gehört endlich die Axt an diese längst überholten Regelungen!
Genauso, wie für Südlink die Verbraucher im Süden die Netzentgelte zu zahlen haben und nicht alle Länder, durch deren Gebiet die Leitung verläuft.
Das trifft ebenfalls auf die notwendigen Südostverbindungen zu.
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PS.
Wenn der Verstand aussetzt kommt immer wieder die Atomkraft hoch. :roll:
Mal davon abgesehen spielt es bei der aktuellen Moral unserer Regierung( en) keine Rolle für den Endverbraucher, ob ein Kraftwerk staatlich oder privat errichtet wird.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Fr Mai 01, 2026 20:17

Südheidjer hat geschrieben:
Bild hat geschrieben:Es ist 1. Mai! Und außer der Sonne für die Solarzellen arbeitet heute kaum jemand – keine stromhungrige Industrie, Bäcker haben zu, viele Büros sind leer, Computer aus. Heißt: Es nehmen zu wenige Stellen die Masse an Sonnenstrom ab. Und Deutschland muss ihn teuer loswerden.


Na wenn das jetzt jeden Sommer so durchgehend der Fall sein wird, dann Gute Nacht.

Wo liegt das Problem?

Wer nur noch 4 Tage in der Woche arbeiten will darf nicht damit rechnen, dass die Infrastruktur 7 Tage die Woche läuft. Die Freizeitgesellschaft wäre heute auch problemlos 10h ohne Strom ausgekommen.

Und das wäre auch gar nicht schlecht gewesen, wenn es heute gekracht hätte. Berlin braucht dringenst einen sehr intensiven Weckruf, dass es so nicht weiter geht. Und da hätten wir heute ideale Bedingungen gehabt, dass das möglichst glimpflich vonstatten geht. Weder zu warm, noch zu kalt noch Regen oder Schnee. Weder heizen noch kühlen ein Thema, keinerlei Probleme bei den Straßenverhältnissen und auch keine Probleme mit den Stromerzeugern (zum wiederhochfahren). Besser kann man den Ernstfall nun wirklich nicht testen (und hoffentlich auch daraus lernen, bzw. entsprechend investieren)

Wenns so weiter geht, testen wir den Ernstfall aber in der Dunkelflaute im Winter bei entsprechenden Witterungsverhältnissen und Minusgraden. Da haben wir dann ein Problem mit den Heizungen, Straßenverhältnissen und den wenigen Erzeugungsanlagen die bei den Bedingungen noch liefern können, aber bei weitem nicht ausreichen.

T5060 hat geschrieben:Wieso soll ich meine PVA´s abschalten? Damit der Staat nicht meine Einspeisevergütung zahlen muss und statt dessen Waffen dafür kauft?
Sry... liebe Experten, arbeitet lieber was, statt hirnrissige Tipps zugeben

Laufen lassen!
Wäre mehr als blöd auf die Vergütung und auf Eigenverbrauch zu verzichten und dementsprechend gleich doppelt zu zahlen.
Und jetzt sollte man noch jeden Cent mitnehmen, schließlich wird demnächst ein 4-stelliger Betrag für die Umrüstung der Steuerbarkeit (iMSys) fällig (einmalig) und dazu gibts dann noch eine 3-stellige jährliche Gebühr (iMSys + Steuerbox) anstatt nur 20€ für eine moderne Messeinrichtung. Und ab 2029 dann noch Einspeiseentgelte ...

Solange noch PV-Freiflächenanlagen auf Äckern/Wiesen erlaubt sind bzw. genehmigt werden bzw. subventioniert werden, scheint es noch nicht schlimm genug zu sein.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Mai 02, 2026 7:04

Fassi hat geschrieben:Oder der Staat seine Infrastruktur schleifen lässt und einfach abwartet. Die Südlink Trasse, die bei uns nun gebaut wird, sollte unter anderem Namen schon 2010 (oder sogar schon früher gebaut werden). Ich kann mich da noch an die Banner erinnern: "Keine 380kV Trasse im Werratal". Hat man dann so hingenommen und nicht gemacht, 10 Jahre später kam dann die Planung für Südlink als nix mehr ging und 16 Jahre später wird gebaut. Aber klar, die kleinen Privatanlagen sind es ja, nicht die riesigen Freiflächenanlagen von Eon und Co bzw deren Töchtern.

Was ist eigentlich aus den Plänen geworden, Biogas aufzubereiten und ins Erdgasnetz einzuspeisen? Die sind doch auch vom Tisch, weil die großen Player im Energiemarkt daran nix verdienen. Unser Problem in diesem Bereich ist definitiv die einseitige Lobbypolitik, seit Jahrzehnten!

Gruß
PS: Gerade nochmal nachgeguckt, die BI hat sich schon in 2007 gegründet. Man hat also fast 20 Jahre gewartet, bis der Flaschhals Nord nach Süd zu eng wurde.


Warum sollten große Infrastrukturprojekte im Bereich EE schneller über die Bühne gehen, wie andere Dinge?

Die Eisenbahn-Friesenbrücke bei Leer, extrem wichtig für den Bahnverkehr Amsterdam Hamburg, aber auch für Pendler, wurde 2015 zerstört. Soll dieses Jahr für die Bahn frei gegeben werden. In der Zeit bauen die Chinesen zwei AKWs.
Wir haben eine Verwaltung geschaffen, die immer unfähiger wird Entscheidungen voran zu bringen, sondern die Dinge immer weiter verkompliziert und auf die Spitze treibt. Wenn es um den eigenen Gehaltszettel geht, trägt jeder ganz viel Verantwortung. Aber komischerweise muss sich jeder dreimal bei irgendjemand rückversichern, ob dieses oder jenes in Ordnung ist.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Mai 02, 2026 7:25

langholzbauer hat geschrieben:Durch die alte und viel zu lange nicht angefasst Förderlage war es für süddeutsche EVU lukrativer in Nordostdeutschland oder gar bis in Lappland in EE- Anlagen zu investieren, statt daheim . :oops:
Solange das billige Russengas noch mit KWK im Süden Redispatsch liefern konnte haben die teilweise doppelt verdient, weil sie davon zuhaus noch die Abwärme verkaufen konnten.

Und da gehört endlich die Axt an diese längst überholten Regelungen!
Genauso, wie für Südlink die Verbraucher im Süden die Netzentgelte zu zahlen haben und nicht alle Länder, durch deren Gebiet die Leitung verläuft.
Das trifft ebenfalls auf die notwendigen Südostverbindungen zu.
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PS.
Wenn der Verstand aussetzt kommt immer wieder die Atomkraft hoch. :roll:
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Was an privater Finanzierung effektiver sein könnte, stecken sich die Investoren ein!


Der Südlink kostet doch nur 13MRD. Die Windader West von der Nordsee nach NRW soll hier vorbei gebuddelt werden. Kostenschätzung schon etwas älter 18-20Mrd ohne Grundstücksentschädigungen. Also eher 25-30 Mrd insgesamt.
Der gesamte Netzaus- und umbau für die Energiewende wird auf etwa 600Mrd bis 2045 geschätzt. Wenn die Kostenentwicklung so dynamisch bleibt, kann sich jeder seinen Teil dazu denken.
Bei Batteriespeichern gibt es eine extrem große Spannbreite bei den Schätzungen, weil dort noch sehr viel Innovation zu erwarten ist und man nicht weiß, ob dort die Verbilligung weiter geht oder irgendwann von knappen Rohstoffen aufgefressen wird. Aber auf jeden Fall auch dreistellig.
Was man für das ganze Thema Wasserstoff erwartet, also Speicher, Umbau Verteilernetze und Elektrolyseure muss jeder mal selbst "seine" KI fragen. Das übersteigt ehrlich gesagt meine Vorstellungskraft, dass wir das stemmen können.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Dieselross30 » Sa Mai 02, 2026 9:57

meyenburg1975 hat geschrieben:Warum sollten große Infrastrukturprojekte im Bereich EE schneller über die Bühne gehen, wie andere Dinge?


Bei AKWs wird über zu lange Bauzeiten gelästert, bei EE wird da gejammert...
Es liegt wohl an der Gesetzen und Möglichkeiten Bauvorhaben auf elend lange Bauzeiten zu bekommen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Sa Mai 02, 2026 11:35

Wahrscheinlich ist beides ein Fass ohne Boden. Eine günstige Stromerzeugung gibt es anscheinend gar nicht. Die haben alle ihre Vor und Nachteile. Nicht so einfach das ganze.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Sa Mai 02, 2026 11:47

Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube! :wink:

Ein gestreckter Weiterbetrieb der dt. AKW's wäre damals ein probates Mittel gewesen.

Jetzt ist es rum!

Nun braucht die Politik Druck , um das EEG möglichst schnell an die aktuellen Bedingungen
anzupassen! :klug:
Dazu braucht es aber nicht die künstlich aufgebauschten Lach- Demos von neulich, sondern knallharte Zahlen und Fakten jenseits der Talkshows im örRF.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Dieselross30 » Sa Mai 02, 2026 12:03

langholzbauer hat geschrieben:Nun braucht die Politik Druck , um das EEG möglichst schnell an die aktuellen Bedingungen
anzupassen! :klug:


Was genau sollte da angepasst werden?
Noch mehr PV und WKA, damit noch mehr unnötiger Strom erzeugt wird?
Grüner Wasserstoff wird auch dann nicht ausreichend erzeugt werden und Batteriespeicher sind nur eine weitere Spielzeuglösung, die im Winter auch nicht helfen wird.

Die EEG gehört abgeschafft, diese muss für alte Anlage auslaufen und neue Anlagen erhalten diesen Unsinn nicht mehr. Nach über 25 Jahren muss sich ein solches System der Stromspielerei langsam selbst tragen oder ist nicht tragfähig.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Sa Mai 02, 2026 19:47

Dieselross30 hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Nun braucht die Politik Druck , um das EEG möglichst schnell an die aktuellen Bedingungen
anzupassen! :klug:


Was genau sollte da angepasst werden?
Noch mehr PV und WKA, damit noch mehr unnötiger Strom erzeugt wird?

Was den sonst?

Nach Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken müssen jetzt auch Gaskraftwerke dran glauben: https://www.nordkurier.de/regional/meck ... en-4533879

Jeder der die Möglichkeit hat wird daher aufgrund absurd hoher Strompreise weiterhin in PV + Speicher investieren. Wird das Problem noch weiter verschärfen weil dann wirklich keiner mehr Strom benötigt sobald die Sonne scheint. Und wer etwas mitdenkt stellt sich einen kleinen Diesel hin, der den Speicher im Winter nachladen kann. Wind wird eher keine Rolle spielen, da oftmals unwirtschaftlich. Wenige glückliche können sich 24/7 mit einem Wasserrad versorgen.


Wer nicht mitdenkt wird die nächsten Jahre ordentlich etwas zahlen müssen.
Am 01.05 von 12:45 bis 14:30 war Strom mit gut 49ct/kWh wertloser Abfall, um 19:45 waren wir dann schon wieder bei 23,2ct/kWh und das an einem Feiertag. Und das ist wohlgemerkt auch nur der Börsenstrompreis ohne Steuern und Abgaben.

Wenn die Preise jetzt schon so hoch sind, dann kann man sich vorstellen wohin die Reise im Winter geht wenn wieder große Mengen sündteures und begehrtes Gas verstromt werden müssen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Sa Mai 02, 2026 19:51

Tag / Nacht Differenz also um 70ct

Tagsüber in den Speicher, nachts ins Netz.
Wäre nicht schlecht
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Sa Mai 02, 2026 20:52

langer711 hat geschrieben:Tagsüber in den Speicher, nachts ins Netz.
Wäre nicht schlecht

Da macht dir der weitere Zubau von Eigenverbrauchsspeichern sowie Aufhebung der Netzentgeltbefreiung einen Strich durch die Rechnung.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Sa Mai 02, 2026 22:34

Wenn die Netze nur noch Strom aufnehmen und weiterleiten müssen, der entsprechend der Entfernung zum Abnehmer auch entsprechend Netzentgelte kostet, dann fallen riesige Überschüsse weg, die teuer " verkappt" werden müssen und jeder Erzeuger wie Verbraucher darf sich selbst um den räumlich nächsten Partner sowie ausgleichende Speicher bemühen.
In Anbetracht weiter zunehmender PV kann man auch über unterschiedliche Tarife bei Tag und bei Nacht für die Netzentgelte nachdenken, damit die Erzeuger die Einspeisung mit Speichern direkt an der Anlage glätten...
Bei der Größe aktueller WKA wird das so nicht möglich sein oder werden.
Aber es gibt noch einige Talsperren oder auch Kohlegruben, welche Potential für Waserkraft zur Energiespeicherung inkl. Schwarzlastfähigkeit haben, wenn da die WKA direkt daneben , statt mitten im Atlantik steht.
Die Unmengen an aktuell überschüssiger und weiter zuzubauender offshore- WK, sollten besser in der Nähe ihrer Erzeugung in E- Fuels inkl. technischem Methangas umgewandelt und in der vorhandenen Infrastruktur gespeichert, transportiert und genutzt werden, statt sie mit Megastromleitungen durch halb Europa zu schicken.
Das schafft bzw. erhält auch Backup- Sicherheit bei Störungen im Stromnetz.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon tyr » So Mai 03, 2026 7:20

Solar-Rekord am 1. Mai in Mitteleuropa! Kein Grund zur Freude: Die Vernichtung des überflüssigen «Müllstroms» kommt die Konsumenten teuer zu stehen
Volkwirtschaftlich betrachtet war es ein Albtraum. Im internationalen Stromhandel sank der Strompreis in Mitteleuropa stundenweise auf minus 499,99 Euro/MWh. Auch das war ein Rekord. Und der Preis wäre zweifelsfrei noch tiefer gefallen, wenn die Regulatoren nicht eine Blockade bei minus 500 Euro verfügt hätten. Wie immer man rechnet, den Schaden zahlt am Ende der Konsument – sei es über die Stromrechnung oder über Abgaben und Steuern. Wie der deutsche Energieexperte Stefan Spiegelsperger berechnete, kann ein einziger derartiger Sonnentag Deutschland locker weit über 100 Millionen Euro kosten.

https://weltwoche.de/daily/solar-rekord ... zu-stehen/
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » So Mai 03, 2026 7:37

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weltwoche
Die Weltwoche wurde 1933 als Schweizer Wochenzeitung gegründet[2] und wird seit 2002 als Wochenmagazin herausgegeben. Chefredaktor seit 2001 und Verleger seit 2006 ist Roger Köppel, der von 2015 bis 2023 auch Nationalrat der nationalkonservativen SVP war. Einstmals ein etabliertes Medium, wandelte sich die Weltwoche nach der Übernahme durch Köppel zum rechtspopulistischen Alternativmedium, das bei Themen wie Migration, der COVID-19-Pandemie oder dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine Alternativmeinungen besonders viel Raum gibt.[3] Unter anderem wird der Weltwoche vorgeworfen, die Propaganda der Russischen Föderation weiterzuverbreiten.

Alles wie immer, Ja ich weiß ist klar, in Wikipedia kann jeder schreiben, und DAS sind Natürlich Fake-News , Alles klar Herr Trump
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