Olli, laber nich rum.
Ich wollte nur drauf aufmerksam machen, das irgendwer die Anlage irgendwie einschätzen muss und die exakten Zahlen sowieso nicht erfassbar sind, wenn man bivalent arbeitet.
Der Lange
Aktuelle Zeit: Di Mär 10, 2026 4:14
kontofux hat geschrieben:Den Förder-Dschungel haben Energieberater (zwingend bei Antragstellung), die Fachfirmen rund um Dämmung, Sanierung und Heizung und natürlich die Banker (Kreditvergaberichtlinien) voll im Blick.
BAFA, KfW usw. - die Tore zum Dschungel darf via Netz betreten wer sich traut.
Südheidjer hat geschrieben:Ich frage mich, warum nicht erstmal mehr Geld in die energetische Gebäudesanierung gesteckt wird. Jede Kilowattstunde, die man anschließend nicht verbrennt bringt uns weiter auf dem Weg zur Klimaneutralität. Ein geringerer Energieverbrauch macht uns auch unverzüglich unabhängiger von ausländischen Lieferanten.
Auch der Förderdschungel sollte dringend durchsichtiger gemacht werden. Jeder Immobilienbesitzer sollte in der Lage sein, selber nachsehen zu können, was er gefördert bekommen könnte.....
Südheidjer hat geschrieben:....Ich denke auch, daß man mehr Bäume pflanzen könnte. Die Bäume binden erstmal CO2 und können später als Baumaterial oder auch als Heizmaterial genutzt werden. Besonders die Städte müssen eh grüner werden, damit dort die Temperatur im Hochsommer nicht noch unerträglicher wird. Da fängt es aber wieder an, daß einzelne Leute (Städter) rummeckern, weil ihnen Bäume die Sonne vorm Fenster nehmen und das alljährliche Laub Arbeit macht.....und die Autos vollgekleckert werden. Hab' ich alles schon gehört.
Viele Leute (Städter) verstehen nicht, wie Bäume die Luft in ihrer Umgebung merklich verbessern könnten. Wer kennt das nicht, wenn man im Sommer mit dem Fahrrad durch die eher baumlose Feldmark fährt und dann in eine Baumgruppe mit alten Eichen kommt. Das macht richtig Wumms von der gefühlten Temperatur her.
beihei hat geschrieben:Südheidjer hat geschrieben:
Energetische Gebäudesanierung ist doch in der Vergangenheit ein stiefmütterliches Thema gewesen und jetzt ist es eigentlich schon zu spät, weil reagiert wird anstatt im Vorfeld zu agieren.
Gazelle hat geschrieben:.
Nach Meinung von 'Weissnix' sitzt der Schornsteinfeger dann 24 Stunden
im Heizungskeller und protokolliert stündlich, woher wieviel Heizenergie
bezogen wird.
Werden die 65% nur um 1% unterschritten, nimmt er die Zwangsabschaltung
der Heizanlage vom Haus vor.
Also so eine Art Blockwart für Heizungen.
Und weil der alle 8 Stunden abgelöst werden muss, und auch mal krank sein kann,
muss jeder Hausbesitzer dann ab dem 01.01.2024 in Summe 4 Stück
Schornsteinfeger alimentieren.
Macht Zusatzkosten von ca. 50'000,- EUR x 4 = 200'000,- EUR Zusatzkosten
pro Jahr für die Beheizung.
Sind ja alles umlagefähige Nebenkosten.
Wenn in dem Haus z.B. 6 Wohnungen existieren,
erhöht sich die Miete um 200'000,- EUR / 6 = 33'333,- EUR pro Jahr,
= 2'777,- EUR pro Monat.
So verbilligt sich das Wohnen in Deutschland erheblich.
Die qualifizierten Schornsteinfeger importiert man dann aus Eritrea,
oder Ruanda-Burundi, oder Afghanistan.
.
Wikipedia hat geschrieben:Graichen ist der Bruder von Verena Graichen, der Ehefrau des ehemaligen Bundesgeschäftsführers der Grünen Michael Kellner, der kurz vor Graichens Ernennung zum beamteten Staatssekretär durch Bundesminister Robert Habeck zum parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz berufen wurde. Die auffällige familiäre Verbindung in der Ministeriumsführung wurde öffentlich als „Kellner/Graichen-Clan“ kritisiert. Vorwürfe der Vetternwirtschaft wiesen die Schwager Kellner und Graichen jedoch zurück.
beihei hat geschrieben: Die Heizung ist im Keller und sieht der Nachbar nicht......
Zurück zu Aktuelles und Allgemeines
Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot]