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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 25, 2023 12:47

DWEWT fährt also ein E-Auto. Oder plappert einfach nur wieder dem hippen Zeitgeist hinterher. Aber das wollen wir ihm natürlich nicht unterstellen 8).
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 25, 2023 13:18

Wahrscheinlich sogar ein E-Moped :mrgreen:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Fr Aug 25, 2023 16:55

LUV4.0 hat geschrieben:Wo kommen denn eigentlich die Rohstoffe für so ein E-Auto her? Ich meine..Wer baut die eigentlich ab? Und wie ist die Bezahlung? Selbiges gilt natürlich für PV Anlagen :).

Die werden wahrscheinlich aus den Quellen kommen, wie alle anderen auch. Nichts besser nichts schlechter. Nur dann mit einem Unterschied. Die Energiequelle die ich dann für den Betrieb brauche, sind Wind, Sonne, Wasser, Biogas , Abfallwärme usw.. ich brauche kein, Öl, Kohle, Uran mehr, und das ist der entscheidende Unterschied. Und die Aufbereitung von alten Akkus oder PV Anlagen, denke nicht das das ein Problem sein wird.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 25, 2023 17:04

Ahh verstehe. Die Rohstoffe kommen mit dem Elektroschiff. Und Lohner häckseln jetzt mit E-Häckslern um den Mais in die BGA zu bringen. Weil...von Öl ist man ja nicht mehr abhängig.


Heute Nacht sind hier wieder LKW mit Flügeln für eine WKA lang, hab ich garnicht drauf geachtet, ob die mit Akku gefahren sind.

Aber das ist ja auch egal. Es reicht ja, wenn das fahren eines E-Autos das Gefühl vermittelt, man tue etwas gutes/besseres für die Welt und die Menschheit. Veganer kennen dieses Gefühl :).
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Fr Aug 25, 2023 17:10

Nein , du verstehst es eben nicht, weil du das auch gar nicht verstehen willst. Es geht gar nicht darum, von heute auf morgen die Erde auf Links zu ziehen. Das wird auch nicht gelingen. Es geht darum zu erkennen, was in wenigen Jahren schon die Zukunft sein wird , und was nicht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 25, 2023 17:12

Was die Zukunft sein wird und was nicht, lässt sich erst in der Vergangenheit sagen. Und aktuell ist das was du zu wissen meinst eben nur ein frommer Wunsch.

Ob und wann sich das ändert? Man weiß es nicht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Fr Aug 25, 2023 17:17

Natürlich nicht. Aber die meisten Länder gehen diesen Weg. Der Ausbau der EEG ist xxx mal höher, als der paar AKW die neu gebaut werden. Davon mal abgesehen, werden viel mehr AKW vom Netz gehen, als die nächsten Jahre neu gebaut werden. Ich bin immer noch davon überzeugt, diese Energiewende ist zu schaffen, wenn es auch ein schwerer Weg sein wird.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Fr Aug 25, 2023 17:34

Bei Kernenergie sieht es meiner Meinung nach so aus:
Entweder der Ofen hält, oder er platzt.
Moderne KKW mögen sicherer sein, keine Frage.
Selbst wenn man in Deutschland wieder in Kernenergie einsteigen wollte, würde das locker 20 Jahre dauern, bis ein KKW am Netz wäre.
Vermutlich aber käme man über die Planungsphase nie hinaus, weil irgendwer den Riegel vorschiebt.
Wir sind nunmal nicht in China.

Ob ein modernes KKW auf Dauer günstigen Strom liefern kann, weis ich nicht.

Folglich haben wir Flatterstrom aus Wind und Sonne.
Manchmal zuwenig, dann wird mit Gas/Kohle ergänzt.
Manchmal Zuviel, dann wird halt abgeregelt.

Doch was bedeutet Zuviel / zuwenig ?
Es kann mehr Strom erzeugt werden aus EEG, als aktuell verbraucht wird.
Oder es wird mehr Strom aktuell verbraucht, als gerade über Flatterstrom erzeugt wird.

Bisher wird auf Erzeugerseite sich an den Verbrauch angepasst.
Warum nicht in Zukunft den Verbrauch an die Erzeugung anpassen.

E-Autos würden - wenn sie denn zu 100% den Verbrenner abgelöst hätten - den Stromverbrauch Deutschlands um etwa 20% erhöhen.
Diese Art der Verbraucher aber könnte gesteuert zugeschaltet und abgeschaltet werden, je nach Netzauslastung.

Anstatt dann 20% der Windkraftanlagen bei Überangebot aus dem Wind zu drehen, könnte man erstmal die Wallboxen freischalten.

Diese Verbraucher würden tags drauf schonmal das Netz NICHT belasten.

Man müsste einfach nur die Strompreis-Schwankungen an der Strombörse Leipzig an die Stromkunden durchleiten.
Aber
Das will man ja nicht!
Denn dann würde ja mehr Strom bei billigem Preis aus EEG Anlagen verbraucht und die Stromkonzerne würden benachteiligt.

Da ist es doch viel einfacher, auf die Tränendrüse zu drücken und mit Blackout zu drohen in der Hoffnung, vom Staat zusätzliche Gelder für den Netzausbau zu ergattern.

Der Lange
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 25, 2023 17:40

fleischverkäufer hat geschrieben:Davon mal abgesehen, werden viel mehr AKW vom Netz gehen, als die nächsten Jahre neu gebaut werden. .


Du nimmst um dich herum offensichtlich nicht so viel wahr.


@der Lange...die erneuerbaren liefern aber nur ,,zu viel" wenn ausreichend Wind und/oder Sonne vorhanden ist. Das kann je nach Jahreszeit schon mal eng werden.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Fr Aug 25, 2023 18:03

https://www.zeit.de/politik/2023-04/akw ... ogle.de%2F
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Fr Aug 25, 2023 18:41

langer711 hat geschrieben:Bisher wird auf Erzeugerseite sich an den Verbrauch angepasst.
Warum nicht in Zukunft den Verbrauch an die Erzeugung anpassen.

E-Autos würden - wenn sie denn zu 100% den Verbrenner abgelöst hätten - den Stromverbrauch Deutschlands um etwa 20% erhöhen.
Diese Art der Verbraucher aber könnte gesteuert zugeschaltet und abgeschaltet werden, je nach Netzauslastung.

Anstatt dann 20% der Windkraftanlagen bei Überangebot aus dem Wind zu drehen, könnte man erstmal die Wallboxen freischalten.

Diese Verbraucher würden tags drauf schonmal das Netz NICHT belasten.

Man müsste einfach nur die Strompreis-Schwankungen an der Strombörse Leipzig an die Stromkunden durchleiten.
Aber
Das will man ja nicht!
Denn dann würde ja mehr Strom bei billigem Preis aus EEG Anlagen verbraucht und die Stromkonzerne würden benachteiligt.

Das ist vielleicht wünscheswert im Sinne der geplanten Energiewende, aber das geht meiner Meinung nach an der Realität vorbei.
Ich hab beispielsweise immer Sprit für 200 km im Tank. Muß ich dann doch holterdipolter los und brauch mehr Sprit, dann ist das in 5-10 Minuten erledigt. Bei einem E-Auto würde ich also immer so 50% Kapazität vorhalten. Schau ich dann immer auf's Strompreisbarometer, wann ich den Rest lade?
Was macht die Mutti, wenn mittags der Strompreis hoch ist? Sie verschiebt das Kochen des warmen Mittagessens auf abends?
Die Mutti hat jeden Tag eine Waschmaschine Wäsche zu waschen. Spekuliert sie den ganzen Tag auf die günstigste Zeit zum Waschen? Der Strompreis sollte ja dann auch möglichst 2-3 Stunden stabil bleiben, nicht daß die Mutti für 20 Cent/kWh angefangen hat zu waschen und nach einer Stunde kostet der Strom für die Restzeit 50 Cent/kWh, weil irgendwo gerade ordentlich Strom gesaugt wird, oder die Sonne weg ist und der Wind nicht weht. Und nächsten Tag wartet die nächste Ladung Wäsche.

Die regenerative Energien werden nur in Kombination mit Speichertechnologie laufen. Kurzfristspeicher hat man vielleicht selber wenigstens teilweise im Haushalt, aber saisonale Speicherung geht nur im großen Stil. Wer von den Gebirgs-LTlern opfert sein Heimattal für Speicherseen? Ich denke mal, das wird keiner begeistert aufnehmen, wenn er umgesiedelt wird.
Was haben wir noch? Wasserstoff bzw. Energieprodukte, die man aus Wasserstoff erzeugt. Die könnte man auch länger und im größeren Maßstab speichern. Verstromt man diese wieder, dann benötigt man annähernd dieselbe Kraftwerkskapazität wie wir sie aktuell haben. Es muß also viel Kraftwerkskapazität auf Standby zur Verfügung stehen. Diese Kosten müßte man dann eigentlich auf den Öko-Strompreis umlegen, um einen Vergleich zu haben.

Stelle ich mein Leben um auf E-Auto und Wärmepumpe, dann lande ich bei vielleicht 10.000 kWh/Jahr Strom oder sogar mehr. Jetzt habe ich knapp über 2000 kWh Stromverbrauch im Jahr. Also gut Faktor 5 beim Stromverbrauch. Es muß also für die Dunkelflautenzeit sogar mehr Kraftwerkskapazität her, als wir jetzt haben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Fr Aug 25, 2023 19:06

Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man sich hier als Laie, und mehr sind wir alle nicht, ständig neu den Kopf zerbricht. Wir haben dafür Profis, das sind RWE, E On, ENBW und wie sie alle heißen mögen, dazu ein große Zahl an Stadtwerken, Netzbetreiber usw. DAS sind die Profis. Und die sind jetzt gefordert. Und ich habe vollstes Vertrauen, das die das hinbekommen werden. Immer mehr Gemeinden sind oder werden komplett Energie Autark. Brauchen zu keiner Jahreszeit mehr Strom zukaufen. Diese gesamte Technik, intelligente Netze, oder intelligente Haushaltstromsteuerung das geht doch in atemberaubender Geschwindigkeit weiter, was die mittlerweile können, und auch noch in Zukunft mehr können werden.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Fr Aug 25, 2023 19:20

RWE, EOn, ENBW und Co haben einzig und alleine EIN Interesse und das heißt "Geld verdienen". Dazu müssen sie in dem Rahmen bleiben, der ihnen von der Politik vorgegeben wird. Der Bürger hat über die Politik seinen Einfluss und in gewissen Maße auch als Kunde von den Energieunternehmen. Wir können natürlich auch sagen: "Shit egal, ich zahle jeden Strompreis, der verlangt wird, egal wie die Politik den deutschen Strom verteuern wird."
Eins weiß ich, RWE, EON und Co werden uns keinen Strom anbieten und verkaufen, bei dem sie Verlust machen. Fänd' ich als RWE-Aktionär auch schlecht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Falke » Fr Aug 25, 2023 19:30

langer711 hat geschrieben:Warum nicht in Zukunft den Verbrauch an die Erzeugung anpassen.


Ein an die Stromerzeugung angepasster Stromverbrauch hat letztlich die Anmutung von Dritter Welt.

Zudem stell' ich mir bei der Rechthaberei speziell der Bundesdeutschen die Abrechnung des bedarfsangepassten Strombezugs sehr kompliziert vor:

"Werte Herren, ich habe am 26.08.2024 um 11:16 die Waschmaschine gestartet, weil lt. stromspotmarkt.de der Preis zu dieser Zeit 0,375 €/kWh betrug.
Sie haben mir aber lt. Einzelnachweis für diesen Tag von 11:15 bis 12:45 einen Preis von 0,412 €/kWh berechnet. Ich erwarte eine entsprechende Gutschrift
schon für die Akontozahlung des nächsten Monats und eine persönliche Durchführungsbenachrichtigung per email!"


P.S.:
Wenn manche Kommunen heute schon vorgeben, komplett energieautark zu sein - dann ist es allermeist eine bilanzielle Autarkie!
D.h. es wird zwar in Überschußzeiten sehr viel Strom ins Netz eingespeist und bei Dunkelflauten relativ wenig aus dem Netz bezogen.
Echte Insellösungen sind die wenigsten dieser autarken Kommunen oder sonstigen Gemeinschaften (oder auch Privatleute) ...

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Kormoran2 » Fr Aug 25, 2023 20:40

Immer mehr Gemeinden sind oder werden komplett Energie Autark. Brauchen zu keiner Jahreszeit mehr Strom zukaufen.


Mir egal. Ich bin seit einer Woche selbst energieautark. Hat zwar eine Stange Geld gekostet und ich mußte auf den großen Speicher eineinhalb Jahre lang warten. Aber er arbeitet formidabel. Ich sehe auf meinem Handy und dem PC ständig, wie der Strom läuft. Von der PV-Anlage bevorzugt ins Haus und danach in den Speicher. Wenn der Speicher schon bald voll ist, dann auch ins Netz. Immer mit Watt-Angabe bzw. kW. Und viele andere Dinge werden auch gleich mit angegeben. Also, zu wieviel Prozent ich autark bin. Wieviel kg CO2 ich heute/gestern/ im Monat gespart habe, wieviel km Autofahrt das entspricht und so allerlei Spielereien.

Ich denke, es wird über 20 Jahre dauern, ehe sich dieser Speicher rentiert hat. Bis dahin ist er (und ich) aber vielleicht schon kaputt. Aber auf jeden Fall kann Putin das Kraftwerk in Hamm zerbomben, beim Kormoran gibt es jetzt immer Strom zuhause. Die automatische Umschaltung auf Eigenversorgung dauert angeblich 40 Sekunden.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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