Moin,
jeder Liter Erdöl der Erde wird verbrannt.
Wenn nicht in Deutschland, dann in Nord-Korea.
Olli
Aktuelle Zeit: Do Mär 12, 2026 21:06
Neo-LW hat geschrieben:Moin,
jeder Liter Erdöl der Erde wird verbrannt.
Wenn nicht in Deutschland, dann in Nord-Korea.
Olli
Landerbe hat geschrieben:Neo-LW hat geschrieben:Moin,
jeder Liter Erdöl der Erde wird verbrannt.
Wenn nicht in Deutschland, dann in Nord-Korea.
Olli
Diese Aussage ist an Dummheit nicht mehr zu überbieten! Ja- das meine ich ernst! Und genau solche Leute sind längst tot, wenn Generationen danach mit den Auswirkungen zu kämpfen haben.
Seid alle froh, dass es (zu langsam) in die richtige Richtung geht.....zum Glück können ewig Gestrige da nicht mehr mitreden- die Erde gibt es nur einmal- Umzug kurzfristig ausgeschlossen
Solange wir den Kalkstein der Erde nicht zerlegen spielt es für den Planeten keine Rolle.
Landerbe hat geschrieben:Solange wir den Kalkstein der Erde nicht zerlegen spielt es für den Planeten keine Rolle.
Nur gibt es dann keine Menschen mehr!
In 10'000 jahren kommt sowieso die nächste Eiszeit.
Landerbe hat geschrieben:In 10'000 jahren kommt sowieso die nächste Eiszeit.
Sollte es die Menschheit schaffen, die nächsten 1000 Jahre zu überstehen, dann mit Sicherheit nicht mit solchem Denken. Bis dahin sind Teile der Menschheit sowieso schon ausgewichen auf einen anderen Planenten in Erreichbarkeit.
Nur ist es dank unserer Technik und Fortschritt Aufgabe, der nächsten Generation eine weiterhin schöne Welt zu hinterlassenHast Du keine Kinder? Was sagst Du denen?
Landerbe hat geschrieben:Ich habe z.B. eine kalte Fusionsanlage gebaut (Prinzip Andrea Rossi, Italien). Nur nutze ich den Wasserstoff nicht als Energieträger, da er ein Abfallprodukt der Anlage ist- man könnte ihn höchstens über eine Brennstoffzelle nutzen, welche den Strom zur Elektrolyseheizung zurück führt. Verbessert den Wirkungsgrad, hat aber bei nur 2 Liter pro Minute keinen erheblichen Mehrwert.
Wer das YT-Video der Anlage sehen will- gerne per PN
"Wasser zum Heizen" Nennt sich auch "Superwave"
Neo-LW hat geschrieben:Moin,
nochmal extra für den Betonkopf:
Das CO2, was es auf der Erde in der Luft je gegeben hat ist zu 99% im Kalkstein gebunden.
Da ist das eine Prozent in den fossilen Brennstoffen für das Klima piepegal.
Es wird eine Mega Angst geschürt, um Geld zu generieren.
Hat die Kirche im Mittelalter auch gemacht.
Nennt sich Ablasshandel.
Olli
Falke hat geschrieben:Die Zementproduktion steht nach den Fossilen schon an vierter Stelle der Quellen der CO2-Emissionen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlensto ... ph%C3%A4re
Zement gehört sofort verboten!
A.
Potenziell emissionsfrei
Der Vorteil an der neuen Methode: Als Nebenprodukt dieser Reaktion wird zwar auch CO2 frei, dieses hat aber mit 67 Prozent einen höheren Anteil als im herkömmlichen Abgas, wie Ellis und ihr Team erklären. Dadurch wäre ein CO2-Capturing effektiver möglich. Nach Angaben der Forscher kann der Löschkalk zudem bei rund 300 Grad weniger Hitze in Alit überführt werden als beim herkömmlichen Sintern des Zementklinkers. Weil das Abgas statt Stickoxiden zudem Sauerstoff enthält, könnte es sogar als Brennstoff für die Sinter-Brennöfen eingesetzt werden. Würde der Prozess mit Strom aus erneuerbaren Energien angetrieben werden, wäre er dadurch sogar nahezu emissionsfrei.
Die Forscher ermittelten in einem weiteren Experiment, wie effizient die Umwandlung des Rohkalks in Löschkalk im Reaktionsgefäß abläuft. Demnach erreichte ihr noch nicht optimiertes Labormodell rund 85 Prozent der maximal bei dieser Methode erreichbaren Umwandlungsrate, wie sie berichten.
Zementfabrik der ZUkunft?
Stofflüsse und Kreisläufe in einer Zementfabrik auf Basis des neuen elektrochemischen Verfahrens. © Ellis et al. /PNAS
Theoretisch konkurrenzfähig – zumindest in puncto Energie
Die große Frage ist jedoch, wie teuer und damit konkurrenzfähig dieses Verfahren im großtechnischen Einsatz wäre. Zumindest bei den Energie- und Brennstoffkosten könnte die elektrochemische Lösung punkten, wie Ellis und ihr Team berichten. Denn ihren Berechnungen nach benötigt ihr Prozess zwar mit 5,2 bis 7,1 Megajoule pro Kilogramm Zement etwas mehr Energie als die rund 4,6 Megajoule der gängigen US-Zementproduktion.
Dafür aber entfallen die Kosten für Kohle, die die Energiekosten für eine Tonne Zement auf rund 28 US-Dollar ansteigen lassen. Für die elektrochemische Umwandlung benötigt man stattdessen nur Strom, der bei Erzeugung aus erneuerbaren Quellen sehr günstig werden könnte. „Wenn man andere Faktoren außer Acht lässt, dann wäre der elektrochemische Prozess gegenüber konventionellen Zementfabriken konkurrenzfähig, wenn der Strompreis unter zwei Dollarcent pro Kilowattstunde liegt“, so die Forscher.
„Ein erster Schritt“
Allerdings: Auch die Forscher räumen ein, dass weitere Kostenfaktoren, die mit dem Design des chemischen Reaktors und seiner Lebensdauer zusammenhängen, bisher nicht kalkulierbar sind. Hinzu kommt, dass sie es zwar durchaus für realistisch halten, den elektrochemischen Prozess auf industriellen Maßstab hochzuskalieren. Doch dafür sei noch einiges an Entwicklungsarbeit nötig. „Es ist ein wichtiger erster Schritt, aber noch nicht die vollentwickelte Lösung“, betont Koautor Yet-Ming Chiang.
Ähnlich sieht dies auch Dietmar Stephan von der TU Berlin: „Das Verfahren ist potenziell geeignet, Calciumhydroxid für großtechnische Prozesse herzustellen“, kommentiert der nicht an der Studie beteiligte Forscher. „Eine Implementierung dieses Ansatzes in größerem Maßstab würde aber Jahrzehnte dauern und damit weder kurz- noch mittelfristig ein Potenzial zur Entlastung der CO2-Emissionen bieten.“ Das größte Potenzial zur CO2-Einsparung bei der Zementherstellung ist daher seiner Ansicht nach ein sparsamerer Umgang mit Beton. (Proceedings of the National Academy of Sciences, 2019; doi: 10.1073/pnas.1821673116) https://www.scinexx.de/news/technik/neu ... en-zement/
Zement hat geschrieben:Falke hat geschrieben:Die Zementproduktion steht nach den Fossilen schon an vierter Stelle der Quellen der CO2-Emissionen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlensto ... ph%C3%A4re
Zement gehört sofort verboten!
A.
Ordentlich CO2-Steuer auf das Produkt und dann geht es ganz schnell die Umstellung, schließlich will man nicht im Endkundenpreis höher sein, als die Konkurrenz.
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