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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Trecker-fahrer » So Nov 12, 2023 10:22

Falke hat geschrieben:Selbst bei der Angabe von "Tote pro TWh" ist das eine sehr kleine Zahl: https://www.tech-for-future.de/sicherste-energiequelle/

A.

Klar, wenn man die Toten von Tschernobyl nicht mitzählt dann sind die AKW an erster Stelle.
Steht sogar explizit in dem Link drin….
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Gazelle » So Nov 12, 2023 10:27

.
Nochmal zu mitschreiben für die Sachunkundigen:

In Tschernobyl hat man absichtlich einen Kernreaktor gegen die Wand gefahren.

Man hat absichtlich alle Sichcherheitselemente abgeschaltet.

Eine mutwillige Zerstörung.

Gegen Vorsatz ist kein Kraut gewachsen.


.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » So Nov 12, 2023 12:04

Mensch, hör doch auf.
Tschernobyl ist heute sicher kein Maßstab mehr.
Es mag ja sein, das die Kernkraftwerke sicherer wurden.

Ob sie 100% sicher ist, das ist doch die Frage.
Dann gehts nicht darum, ob der Kessel platzt und im Umkreis von 1000 Meter alles einebnet, sondern darum, wieviel Strahlung mit welcher Gefahr sich wie weit verteilt.
Ich bin da nicht im Thema, kann dazu nix sagen.
In der Vergangenheit galten die Dinger immer wieder als sicher, trotzdem waren sie es nicht.

Dann noch die Frage:
Was kostet Bau, Betrieb mit Brennstoffaufbereitung, Endlager/Entsorgung ?
Daraus liesse sich der Preis für eine kWh Strom berechnen.

Und wenn man bis hierhin noch Argumente findet, dann muss man nur noch den Großteil der Bevölkerung davon überzeugen, das so ein Ofen sinnvoll ist, damit die Politik den absegnen kann.
Dann kommen noch 20 Jahre Bauzeit ab Spatenstich.
Bis zum Spatenstich muss erstmal ein Platz gefunden werden, wo man ein williges Umland findet ohne Bürgerinitiativen.
Das allein braucht 20 Jahre.
In der Zwischenzeit explodieren die Baukosten

Kurz:
Das Vorhaben ist zum Scheitern verurteilt.
Aber hey… schafft Arbeitsplätze…

Der Lange
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Pegasus_o » So Nov 12, 2023 13:44

@langer, wenn man will, hat man ein AKW in 8 Jahren stehen, siehe a) die Vergangenheit, b) China. An der Technik oder den Bauarbeitern liegt es nicht. Wenn man nicht will, dann halt nicht, siehe Endlager. Das habe wir nicht, weil wir keines haben wollen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Englberger » So Nov 12, 2023 14:22

langer711 hat geschrieben:Aber hey… schafft Arbeitsplätze…und daraus liesse sich der Preis proKwh berechnen,

Hallo,
es begab sich zu der Zeit als ich in München an der TU Maschinenbau studierte und ich am Wochenende bei einem Getränke und Tabakhandel half Bier und Kippen auszuliefern.
Da gabs ein Viertel wo ca 5000 arbeitslose Bauarbeiter(haupsächlich Bilfinger&Berger) in Wohnblocks rumhingen. Nachmittags um 4 im Schlafanzug und 4Kästen Bier und 2Stangen Kippen bestellt.
Das konnte so nicht weitergehen und mit deshalb kam Isar zwo. Das Viertel war dann schlagartig leer.
Wenn wir so weitermachen wird eine vergleichbare Situation wiederkommen.

Flamanville in F wird jetzt bald ans Netz gehen. Es wird ein Gestehungspreis von ca 20Cent/Kwh angegeben nach dem was ich gelesen hab.Det Ding muss jetzt 40Jahre pannenfrei liefern, das werd ich nicht mehr erleben.
Gruss Christian
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon beihei » So Nov 12, 2023 18:32

Englberger hat geschrieben:......

Flamanville in F wird jetzt bald ans Netz gehen. Es wird ein Gestehungspreis von ca 20Cent/Kwh angegeben nach dem was ich gelesen hab.Det Ding muss jetzt 40Jahre pannenfrei liefern, das werd ich nicht mehr erleben.
Gruss Christian


20 ct/Kwh..... so hoch.
Komisch, die AKW - Experten sprechen immer von wesentlich weniger.
Ich hab vor Wochen schon mal gefragt ob jemand mal durchrechnen kann wie ein realistischer Gestehungspreis ist. Kam nichts.
Vielleicht kommt man mit den 20 ct der Wahrheit näher.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon T5060 » So Nov 12, 2023 19:33

Solarstrom wird in Zukunft nur noch was sein für größere Eigenverbraucher, für die sich auch Speicherkapazitäten lohnen.
Windstrom macht Sinn in windreichen Gegenden zur lokalen Versorgung.
Kohle und Gas bleibt die Übergangstechnologie. Die Zukunft werden neue Techniken der nuklearen Erzeugung sein.

Es macht durchaus Sinn bei vielen Anwendungen den Verbrenner durch E-Antriebe zu ersetzen.
Und Öl wird auch weiter noch gebraucht.

Wer an was Anderes glaubt ist physikalisch verblödet oder Kinderbuchautor. :lol:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » So Nov 12, 2023 19:34

Ich finde leider keine konkreten Zahlen, was Isar II an Baukosten hatte. Es war wohl mal geplant für 840 Millionen DM, was sich aber schon in der Planungsphase auf knapp 1,3 Mrd. DM erhöhte.
Gehen wir mal großzügig von 2,5 Mrd. Euro (!) aus, dann hat man auch die Finanzierungskosten sicher abgedeckt. Rückbaukosten auch 2,5 Mrd. Euro. Also in Summe für Bau und Rückbau 5 Mrd. Euro bei Isar II.
Isar II hat bis zur Abschaltung so rund 404 Mrd. kWh erzeugt.

5 / 404 = 0,0124 Euro/kWh.

Also pro kWh keine 2 Cent für Bau und Rückbau.

Wieviel Leute waren in Isar II beschäftigt? Ich lese was von 450 Leuten. Nehmen wir mal 500 Leute mit Kosten pro Arbeitsplatz von 100.000 Euro an. Dann sind das im Jahr 50 Mio. Euro. Isar II lief 35 Jahre, also Personalkosten etwas unter 2 Mrd. Euro. Wieder auf 404 Mrd. kWh umgelegt ist das 0,5 Cent, also 0,005 Euro/kWh.

Personalkosten zusammen mit den Bau- und Rückbaukosten liegt man dann in Summe bei gut 2 Cent/kWh.

Was kostete das Brennmaterial? Was kostet Endlagerung (falls man das überhaupt muß, und wenn für welche Menge)? Die jährlichen Revisionen haben jeweils ein paar Millionen gekostet, was aber bzgl. der erzeugten Menge an Energie eher Peanuts sind.

Bis 20 Cent/kWh, was Atomstrom kosten soll, ist da aber noch ganz schön viel Luft.

Die Quelle für die 404 Mrd. erzeugten kWh in Isar II hatte ich von hier: https://www.heise.de/news/Kernkraftwerk-Isar-2-vor-dem-Aus-Rueckbau-kostet-2-2-Milliarden-Euro-8233048.html

Oder habe ich mich irgendwo verrechnet? Bei diesen ganzen Potenzen kann das ja mal schnell passieren. Es kann ja mal nachgerechnet werden.

Edit: 840 Mrd. auf 840 Millionen geändert.
Zuletzt geändert von Südheidjer am So Nov 12, 2023 20:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon beihei » So Nov 12, 2023 20:11

Das könnte so sein und vielleicht kommt Isar 2 dem Idealfall nahe , gerade zu das Sahnestück. Möglichst störungsfrei von Anfang bis Ende. Das kommt aber eher selten vor. Muß man nicht in die Gesamtbilanz auch die " Krücken " oder gar die Totalausfälle einrechnen? Ich denke die gehören dazu.
Wenn Flamanville solche Gestehungskosten hat und auch nur wenn es die nächsten 40 Jahren einigermaßen störungsfrei läuft, so kann ich mir nicht vorstellen das es in Deutschland günstiger würde , eher höher , denn wir sind nicht in der Vergangenheit und nicht in China.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Landwirt 100 » So Nov 12, 2023 20:37

Südheidjer hat geschrieben:Es war wohl mal geplant für 840 Mrd. DM, was sich aber schon in der Planungsphase auf knapp 1,3 Mrd. DM erhöhte.
....

Oder habe ich mich irgendwo verrechnet? Bei diesen ganzen Potenzen kann das ja mal schnell passieren. Es kann ja mal nachgerechnet werden.


Zumindest schon mal einen Einheitenfehler produziert. ;-)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » So Nov 12, 2023 20:48

Na den Fehler korrigiere ich mal schnell. Danke.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » So Nov 12, 2023 21:03

beihei hat geschrieben:Das könnte so sein und vielleicht kommt Isar 2 dem Idealfall nahe , gerade zu das Sahnestück. Möglichst störungsfrei von Anfang bis Ende. Das kommt aber eher selten vor. Muß man nicht in die Gesamtbilanz auch die " Krücken " oder gar die Totalausfälle einrechnen? Ich denke die gehören dazu.
Wenn Flamanville solche Gestehungskosten hat und auch nur wenn es die nächsten 40 Jahren einigermaßen störungsfrei läuft, so kann ich mir nicht vorstellen das es in Deutschland günstiger würde , eher höher , denn wir sind nicht in der Vergangenheit und nicht in China.

Schau mal nach den beiden anderen Konvoi-Reaktoren Emsland und Neckarwestheim II:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_in_Deutschland

Die liegen ähnlich wie Isar II.

Und auch die älteren Reaktor-Typen wie z.B. Gundremmingen C werden von den Kosten ähnlich liegen.

Heute würde man sicher keinen Reaktor mehr bauen, wie man ihn in den 1970ern gebaut bzw. geplant hatte. Man sammelte jahrzehntelang Erfahrungen und würde heute vieles verbessern. Alleine bei den Werkstoffen hat sich viel getan.
Mercedes baut ja heute auch keinen 230E der W123-Baureihe mehr.

Frau Merkel hätte nach Fukushima nicht den Ausstieg einläuten dürfen. Aber dann wären ihre Tage als Kanzlerin gezählt gewesen und eine Nachfolgeregierung unter Rot-Grün hätte die Abschaltung angeordnet. Also Jacke wie Hose. Die Bürger wollten damals aus der Kernenergie raus.
Allerdings hätte Minister Habeck uns Stromkunden einiges an Geld gespart, wenn die verblieben 3 Konvoi-Reaktoren am Netz geblieben wären. Auch Gundremmingen C hätte man nach den 3 Monaten Stillstand vielleicht nochmal zum Wiederanfahren fit machen können. Fazit wäre, daß wir bei Kohle und Frackinggas sparen könnten.
Und auch ohne deutsche Kernreaktoren haben wie Atomstrom im Netz und holen ihn uns aus der Steckdose. Da braucht man nur bei electricitymap schauen, wer uns aktuell mit wieviel Leistung beliefert....also Frankreich und Co.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » So Nov 12, 2023 22:19

weissnich hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:Blöd ist das die Bild nicht geschrieben hat wieviel Mrd euro sie von der Regierung gefordert haben.. aber so kleinigkeiten sind nicht so wichtig.. ist atomkraft darf kosten was es will :lol: :lol:


Nicht einen Cent.
Vielleicht solltest Du auch lesen, was Preußen Elektra angeboten hat, anstatt Dich nun wieder zu blamieren?
Nun werden die Steuerzahler aber den Strom für die Industrie mit jährlich zusätzlichen 10 Milliarden finanzieren dürfen. Klasse oder?



also ein offizelles angebot gab es ja nie..


Es wurde verhandelt um den Weiterbetrieb, der sich aus dem Kauf der Industrie für 6 Cent KWH alleine getragen hätte.
Nun will Habeck Industriestrom für 10 Cent, der über Steuergelder subventioniert wird... 10 Milliarden jährlich.

also schwer das zu lesen.. es wurde aber intern mit dem finanzminister

Habeck ist Finanzminister?

witzigerweise über die kosten gesprochen die der bund übernehmen müsste..

Witziger Weise erzählst Du wieder komplett frei erfundene Geschichten.

egal akw ohne leistungsgenehmigung dürfen nunmal keinen strom liefern

Daher hätte Habeck ja zustimmen müssen :roll:
Dann wird es eine Genehmigung geben.

und ohne tüv keine genehmigung


Hatten wir doch schon, die endendeten ja nicht mit der Abschaltung.
Liest Du eigentlich nie was geschrieben wird?
Oder vergisst Du das direkt wieder?

ich zitiere mal aus einem artikel:
Da die Kosten für die Erzeugung von grünem Strom allerdings schnell fallen, scheinen selbst SMRs nicht mehr wirtschaftlich zu sein. Die Stromerzeugung durch Sonne, Wasser und Wind ist einfach zu günstig, um in vergleichsweise teure Kernkraft zu investieren. Viele Unterstützer haben sich deshalb aus dem Projekt zurückgezogen.



Darum ist unser Strom also derzeit so billig?
Warum wiederholst Du den Unsinn?
EE benötigt immer Backups in gleicher Höhe oder Speicherung, dann muss enorm am Stromnetz investiert werden.
Wer sich hinstellt und ein PV Modul aufstellen und das war es, der hat offensichtlich keine Ahnung.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » So Nov 12, 2023 22:25

langer711 hat geschrieben:Dann noch die Frage:
Was kostet Bau, Betrieb mit Brennstoffaufbereitung, Endlager/Entsorgung ?
Daraus liesse sich der Preis für eine kWh Strom berechnen.


Über 40 Milliarden hat die Kernindustrie dafür in einem Fond angespart, das sollte für eine Menge reichen, da würden Milliarden überbleiben, wenn man es an Norwegen abgibt.
Oder man macht es selbst, was auch kein Problem darstellt, wenn die Klangschalen Deutschen nicht wären.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon beihei » So Nov 12, 2023 22:32

Die W123 sind hochwertiger gewesen als das was heute produziert wird.
Es geht um die Gesamtbilanz, rein um Zahlen in denen alle Posten von Planungskosten, Baukosten , Unterhaltungskosten , Rückbaukosten, Versicherungskosten, Verlustkosten, Folgekosten usw.
Da spielen keine ehemalige Kanzlerin , amtierender Wirtschaftminister, Bürgerwille , Frackingsgas, Kohle , EE, Auslandsstrom usw. keine Rolle.
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