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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Manfred » Mi Okt 13, 2021 7:32

Sehr schön, rechte Tasche <-> linke Tasche. Da freut sich der Michel, dass er derart entlastet wird...
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Paule1 » Mi Okt 13, 2021 7:36

Neuland79 hat geschrieben:Erstmal wird die EEG Umlage sinken
https://www.n-tv.de/wirtschaft/EEG-Umla ... 51019.html


:idea: Dann kann der Staat ja wieder mehr Steuer draufschlagen :idea: doch wann werden die E-Autos mal vernünftig und gerecht besteuert, die fahren ja auch auf den Straßen und zu min. 1/3 mit Kohlestrom :idea:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Mi Okt 13, 2021 8:05

Manfred hat geschrieben:Sehr schön, rechte Tasche <-> linke Tasche. Da freut sich der Michel, dass er derart entlastet wird...

Klar hätte man AkW besser stehen lassen. Aber was man hört ist bei Uran auch noch in diesem Jahrhundert Schluß und je mehr auf Uran umsteigen, desto eher passiert es. Klar, wir können jetzt noch die Kohleförderung erhöhen, aber ob das so preiswert geht? War doch schon die letzten Jahre günstiger Kohle zu importieren. Man muss demnächst wohl froh sein, wenn uns Wind und Sonne retten und die Strompreise drücken. Ich bin aber bei dir, dass während die anderen Länder noch mit günstigem Atomstrom agieren können, treffen uns die Verwerfungen jetzt schon.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mi Okt 13, 2021 8:09

Neuland79 hat geschrieben:Erstmal wird die EEG Umlage sinken
https://www.n-tv.de/wirtschaft/EEG-Umla ... 51019.html


ist ne witzige idee.. die eeg umlage sinkt um 1-2ct und der strom wird günstiger.. ich hab vor kurzem ein vid dazu gemacht in meinem yt kanal.. es steht sogar zu erwarten das die umlage noch unter den wert sinkt, weil der börsenpreis derzeit einfach barbarisch hoch ist.. das nutzt aber nix weil der hohe börsenpreis das logischerweise wieder auffrisst..
nur leute die das eeg nicht verstanden haben denken sie sparen geld wenn die umlage sinkt.. :wink:
und selbst wenn ein paar mrd von oben ins system gepumpt werden (letztlich kommen die aus der co2 umlage sind also nur umgeschichtet) das geld kommt doch nie beim bürger an.. die netzbetreiber und versorger werden schon sehen das sie das schön ins eigene täschen stecken.. den wirtschaftsminister jahrelang rund zu füttern hat auch geld gekostet :wink:

es gibt nur einen weg raus aus diesen preisspiralen und das ist die energiewende.. günstiger strom in deutschland regional produziert.. wertschöpfung im eigenen land als bonus nebenbei.. über 100k jobs abgebaut von der cdu/fdp können jetzt wieder besetzt werden..

ich bin wirklich gespannt was am ende bei diesen ganzen koaltitionsvorundtiefensondierungen für ein regierungsprogramm raus kommt und ob wir es schaffen da mal einen entscheidenen schritt für die energiewende zu schaffen..

leider wird strom aber auch zu hoch besteuert, so merken die menschen garnicht das wir (von skandinavien abgesehen) den günstigsten strompreis in europa haben.. eben wegen den regnerativen energien.. das worüber alle als "macht es teuer" schimpfen rettet uns derzeit den arsch.. aber bildzeitungsleser werden es eben nie verstehen..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Mi Okt 13, 2021 8:17

weissnich hat geschrieben:... aber bildzeitungsleser werden es eben nie verstehen..

wobei die Verteuerung wohl auch großteils durch die auferlegten CO2 Zertifikate kommt?!
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Manfred » Mi Okt 13, 2021 8:45

Neuland79 hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:Sehr schön, rechte Tasche <-> linke Tasche. Da freut sich der Michel, dass er derart entlastet wird...

Klar hätte man AkW besser stehen lassen. Aber was man hört ist bei Uran auch noch in diesem Jahrhundert Schluß und je mehr auf Uran umsteigen, desto eher passiert es. Klar, wir können jetzt noch die Kohleförderung erhöhen, aber ob das so preiswert geht? War doch schon die letzten Jahre günstiger Kohle zu importieren. Man muss demnächst wohl froh sein, wenn uns Wind und Sonne retten und die Strompreise drücken. Ich bin aber bei dir, dass während die anderen Länder noch mit günstigem Atomstrom agieren können, treffen uns die Verwerfungen jetzt schon.


@Neuland79:
Wer schreibt jetzt eigentlich unter deinem Account? Ist das ein Pärchenaccount geworden? Oder verwechsle ich da irgendwen?
Ich habe lediglich die Augenwischerei bei der Entlastung kritisiert. Ob ich die Mehrkosten als Steuer oder Umlage bezahle, macht im Geldbeutel nichts aus. Das ist allenfalls eine Verschiebung zwischen Bevölkerungsgruppen und Verursacht noch mehr Verwaltungsaufwand und damit weitere Kosten.

Eine langfristige Energiewende halte ich unabhängig von der Klimadebatte für notwending und sinnvoll.
Die große Frage ist, wie man diese bestmöglich gestalten kann. Und da stehen mir die Haare zu Berge bei dem Pfusch, der in Berlin ständig verzapft wird.
Ich gehe davon aus, dass 99% der Politiker nicht verstehen, welche Energieformen in D wo und in welchem Umfang bisher umgesetzt werden und was für eine Dimension die Herausforderung hat, das alles umzubauen und dann auch noch so, dass unsere Wirtschaft konkurrenzfähig bleibt.
Herkömmliche Kernkraft halte ich wegen der Entsorgungsproblematik für ein größeres Problem als die Verwendung fossiler Energieträger. Die Praxistauglichkeit der Kernfusion steht in den Sternen. Thoriumreaktoren und Co. sind im Betrieb sicherer, lösen aber nicht das Entsorgungsproblem. (Die Versorgung mit Uran wäre für sehr lange Zeit gesichert. Alleine aus Meerwasser könnten sehr große Mengen gewonnen werden, aber halt zu höheren Kosten als im Bergbau. Das würde sich auf die Gesamtkosten aber nur relativ gering auswirken.)

Schau dir mal den Gesamt-Energieverbrauch in D an, nicht nur die Stromerzeugung. Dann sollte dir klar sein, dass dieser mit Wind- und Solarenergie aus deutscher Produktion nicht zu decken ist, schon gar nicht zu erträglichen Kosten.
Außerdem würde eine solche rein auf Sonnenenergie aufgebaute Versorgung große Risiken bergen. Ein vulkanischer oder meteorischer Winter würde die Versorgung komplett lahmlegen. Eine Situation, in der alleine zur Nahrungsversorgung der Energiebedarf explodieren würde. Auch im Kriegsfäll wäre eine solche überwiegende strombasierte Versorgung extrem anfällig und durch den Abwurf von Aluminiumfäden in wenigen Tagen flächendeckend nachhaltig zu zerstören.

Heimische Solar- und Windkraft werden auch im All weiterer Kostensenkungen nur einen Bruchteil des Bedarfs decken können.
Herkömmliche Kernkraft und fossiler Strom aus den Nachbarländern sind nur eine Verschiebung des Problems, keine Lösung.
Höchstspannungs-Fernleitungen an Solar- und Geothermie-Gunststandorte im Süden (wie sie in China im Bau sind) sind aktuell politisch nicht durchsetzbar und wären leicht angreifbar.
Fernleitungen für Wasserkraft in den Norden sind vom Willen der Skandinavischen und russischen Nachbarn abhängig, ihre Wasserkraftkapazitäten für uns auszubauen, der sehr begrenzt ist. Lieber wollen sie ihre bestehende Wasserkraft als Buffer für uns im Intervall betreiben und dafür von uns gegen Bezahlung Solar- und Wind-Übermengen abnehmen. Das senkt deren Energiekosten erheblich und mindert unser Tag-Nacht-und-Flaute-Speicherproblem, aber zu hohen Kosten für uns die gleichzeitig die Energiekosten der nordischen Länder senken.
Die Sommer-Winter-Speicherung ist komplett ungelöst. Durch Akkutechnologie wirtschaftlich nicht machbar.
Ein großer Sommer-Winter Energiespeicher, z.B. durch Abtrennung und Aufstauung der Ostsee oder eines südlichen Binnenmeers ist aktuell politisch nicht durchsetzbar.
Bleibt nur die teurere (aber viel billigere als durch Akkus) chemische Speicherung in Form verschiedener Treibstoffe und evtl. Methallhydride.

Aus Sicht der Versorgungssicherheit wäre es am sinnvollsten, wenn an weltweit gestreuten Gunststandorten per Geothermie, Wasserkraft, Solar- und Windenergie synthetische Kraftstoffe erzeugt würden.
Diese könnten mit der vorhandenen Logistik für die fossilen Energieträger weltweit transportiert und gehandelt werden.
Im Notfall (vulkanischer Winter) könnte diese Systeme wieder für fossilen Energieträger umgenutzt werden, wobei zumindest die Geothermie und Teile der Wasserkraft auch im vulkanischen Winter funktionieren würden.
Und natürlich wären für das Sommer-Winter-Problem mehrere Wasser-Großspeicher durch Aufstauen von Binnenmeeren sinnvoll. Mit diesen könnte man die Überschussenergie der Sommerzeit der jeweiligen Halbkugel auch im Pumpspeicherverfahren nutzen.
Einen Teil der Versorgung kann man natürlich je nach Entwicklung der Wirtschaftlichkeit durch heimische Solar- und Winderzeugung decken. Eine Vollversorgung damit ist wirtschaftlich völlig illusorisch, sogar wenn man nur die Stromversorgung anschauen würde, die ja nur einen Bruchteil des Gesamtenergiebedarfs ausmacht, und für den Gesamtenergiebedarf auch technisch nicht machbar, selbst wenn das Geld dafür vom Himmel fallen würde.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mi Okt 13, 2021 9:52

Neuland79 hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:... aber bildzeitungsleser werden es eben nie verstehen..

wobei die Verteuerung wohl auch großteils durch die auferlegten CO2 Zertifikate kommt?!




das stimmt schon... ist ne frechheit das die welt beginnt umweltzerstörendes verhalten mit geld bezahlen zu lassen.. die zertifikate spiegeln aber ja zum glück noch nicht die realen kosten der emmisionen wieder... noch kann man die umwelt günstig zerstören.. später muss man dann immer realere preise dafür zahlen.. und unsere kinder und enkel zahlen dann für das was vorher nicht gezahlt wurde..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Isarland » Mi Okt 13, 2021 10:11

Hab vor kurzem ein Interview mit einem sog. Klimawissenschaftler gelesen. Der vertritt die These: was wir jetzt ändern, wirkt sich erst in 80Jahren aus.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Pegasus_o » Mi Okt 13, 2021 10:36

Manfred hat geschrieben:Eine langfristige Energiewende halte ich unabhängig von der Klimadebatte für notwending und sinnvoll.
Die große Frage ist, wie man diese bestmöglich gestalten kann. Und da stehen mir die Haare zu Berge bei dem Pfusch, der in Berlin ständig verzapft wird.
Ich gehe davon aus, dass 99% der Politiker nicht verstehen, welche Energieformen in D wo und in welchem Umfang bisher umgesetzt werden und was für eine Dimension die Herausforderung hat, das alles umzubauen und dann auch noch so, dass unsere Wirtschaft konkurrenzfähig bleibt.
Herkömmliche Kernkraft halte ich wegen der Entsorgungsproblematik für ein größeres Problem als die Verwendung fossiler Energieträger. Die Praxistauglichkeit der Kernfusion steht in den Sternen. Thoriumreaktoren und Co. sind im Betrieb sicherer, lösen aber nicht das Entsorgungsproblem.



Nun, der Vorsitzende der Ausstiegskommission war ein Bischof, deshalb ist meine Empfehlung für die kommenden Probleme: beten.

Die Abfallproblematik der Kernenergie ist durch die Kombination von Brütertechnik und Wiederaufbereitung im Prinzip gelöst. Da war Deutschland mal führend, war aber nicht gewollt. Jetzt machen es andere Länder, wir können es nicht mehr, auch nicht, wenn nächste Woche in Politikumschwung wäre.

Die Speicherproblematik der EE wurde schon zu Zeiten des Freiburger Dächerprogramms diskutiert (" Später brauchen wir dann Speicher") und zwanzig Jahre später sind wir da keinen Millimeter weiter... und mir ist auch keine theoretische Lösung bekannt, die bis zur Abschaltung der Kernernergie Ende nächsten Jahres auch nur ansatzweise realsisierbar wäre.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mi Okt 13, 2021 10:41

Isarland hat geschrieben:Hab vor kurzem ein Interview mit einem sog. Klimawissenschaftler gelesen. Der vertritt die These: was wir jetzt ändern, wirkt sich erst in 80Jahren aus.


und das heisst weil wir das nicht mehr erleben ist es egal?

klar werden wir die rechnungen der letzten 100jahre noch zahlen müssen.. wir sind ja schon dabei und das wird sogar erst noch schlimmer wenn wir ab morgen alles perfekt machen würden.. aber langfristig müssen wir es tun damit in 100jahren noch leben halbwegs normal möglich ist.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Zement » Mi Okt 13, 2021 10:42

Na der Thoriumreaktoren ist noch Wunschdenken, sicherer im ganzen ist der auch nicht , der Atommüll, wird dadurch auch nicht weniger, aber die Halbwertzeit der Strahlung könnte damit deutlich verringert werden.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Pegasus_o » Mi Okt 13, 2021 10:54

Zement hat geschrieben:Na der Thoriumreaktoren ist noch Wunschdenken, sicherer im ganzen ist der auch nicht , der Atommüll, wird dadurch auch nicht weniger, aber die Halbwertzeit der Strahlung könnte damit deutlich verringert werden.

???

Die sind in Betrieb, ich wüßte nicht, was da Wunschdenken ist.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon T5060 » Mi Okt 13, 2021 10:57

weissnich hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Hab vor kurzem ein Interview mit einem sog. Klimawissenschaftler gelesen. Der vertritt die These: was wir jetzt ändern, wirkt sich erst in 80Jahren aus.


und das heisst weil wir das nicht mehr erleben ist es egal?

klar werden wir die rechnungen der letzten 100jahre noch zahlen müssen.. wir sind ja schon dabei und das wird sogar erst noch schlimmer wenn wir ab morgen alles perfekt machen würden.. aber langfristig müssen wir es tun damit in 100jahren noch leben halbwegs normal möglich ist.


Der sogenannte "Klimaschutz" ist eine Wahnsinns(Kriegs)propaganda um das Geld weiter von unten nach oben verteilen zu können.
Man denke an die ****** 1914, die damals in den Krieg gezogen sind und man denke an den "Kalten Krieg",
als man uns jahrzehntelang einbläute, dass der Russe uns militärisch überlegen sei und so die Waffenindustrie befeuerte.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Zement » Mi Okt 13, 2021 11:00

Pegasus_o hat geschrieben:
Zement hat geschrieben:Na der Thoriumreaktoren ist noch Wunschdenken, sicherer im ganzen ist der auch nicht , der Atommüll, wird dadurch auch nicht weniger, aber die Halbwertzeit der Strahlung könnte damit deutlich verringert werden.

???

Die sind in Betrieb, ich wüßte nicht, was da Wunschdenken ist.

Wo sind die im Betrieb
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Hosenträger » Mi Okt 13, 2021 11:01

weissnich hat geschrieben:
Neuland79 hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:... aber bildzeitungsleser werden es eben nie verstehen..

wobei die Verteuerung wohl auch großteils durch die auferlegten CO2 Zertifikate kommt?!




das stimmt schon... ist ne frechheit das die welt beginnt umweltzerstörendes verhalten mit geld bezahlen zu lassen.. die zertifikate spiegeln aber ja zum glück noch nicht die realen kosten der emmisionen wieder... noch kann man die umwelt günstig zerstören.. später muss man dann immer realere preise dafür zahlen.. und unsere kinder und enkel zahlen dann für das was vorher nicht gezahlt wurde..

Wer auch nur ansatzweise ernsthaft das Klima schützen will, kommt um einen Bruch des Wirtschaftsystem und einhergehend ein zurück des Lebensstiels um 200 Jahre nicht drumrum. Was mich ärgert ist das ständige wasch mich aber mach mich nicht naß. :x
Da ich nicht scharf auf Leinenkleidung und Holzvergaser bin, kann es getrost noch ein wenig wärmer werden. Der Sommer heuer war ja eh gar nix. Da hatte die Erderwärmung Urlaub oder?
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