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Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon langholzbauer » Di Jan 06, 2026 22:08

Am wichtigsten bleibt die Frage nach dem Einsatzzweck.
Nur danach kann man die Bauform und sinnvolle AB für die verfügbare Motorisierung bestimmen.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon freddy55 » Di Jan 06, 2026 22:14

Einsatszweck :roll: eierlegende Wollmilchsau :lol: , mal über die Stillegung um den Aufwuchs runterzuhohlen, mal nach schon länger gepflügtem drüber um einzuebnen, übers Gemüsefeld, Maisstroh ....

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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 210ponys » Di Jan 06, 2026 23:25

nimmt eine mit 2.2m die Spur nicht? Gibt bestimmt die Option das die Irgendwann verbreitert werden kann. Kenne deine Böden nicht aber eine Rohrstabwalze ist mit Vorsicht zu genießen.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon freddy55 » Mi Jan 07, 2026 0:32

Der Jonny hat ne Außenbreite von genau 2 m, der Deutz dürfte nicht weit drüberliegen, aber 250 müsste doch schon gehen, hab auch immer gerne Standardmaß, und glaube X Form gibt es auch nicht drunter, die macht glaub ich auch keine Dämme am Rand, weil die hintere Reihe ja wieder nach innen arbeitet.
Ich tendiere momentan zu einer angehängten, also mit Fahrwerk, sind scheint´s auch preiswerter, und man kann den Schnittwinkel der Scheiben verstellen.

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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon TomDeeh » Mi Jan 07, 2026 1:10

Hi ,
miete Dir erstmal beim Maschinenring , oder beim Kollegen eine vergleichbare Maschine. Ich hab ja noch einen 2140 Hinterrad und einen 2850 Allrad , aber nie im Leben käme ich auf die Idee eine gezogene 2.5m Scheibenegge (oder eine moderne KSE) an sowas dranzuhängen. Da hängen bei mir deutlich mehr Pferdchen dran. Leicht und Scheibenegge ist meiner Meinung nach gegenteilig.
Was geht , wäre mMn ein dreibalkiger Grubber , allerdings eher ohne Walze.
Gruß Tom
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon freddy55 » Mi Jan 07, 2026 1:33

Hab ja schon ein wenig gearbeitet mit Scheibenegge, wie weiter vorne schon geschrieben war ich mal an einer Maschinengemeinschaft beteiligt mit einer 3 m Evers KSE mit Güttlerwalze, also sauschwer, die hab ich mit dem JD 2850 Hinterrad gefahren, grenzwertig, mein Cousin hatte da den Schlüter 125 dran, bin da ausgestiegen weil man sich nicht an Vereinbarungen gehalten hat, es wurde ungefragt ein weiteres Mitglied aufgenommen, 2 Dörfer weiter, ursprünglich hab ich den Abstellplatz zur Verfügung gestellt, und wenn ich die gebraucht hab, ja wo war sie dann :mrgreen: :mrgreen: hatte auch mal ne angehängte Quivogne mit dem Tragrad hinten, und bei meinem Nachbar hier in F bin ich auch schon mit ner angehängten gefahren, allerdings natürlich in ner anderen Liga, 4,50 m X hinterm 7220 Magnum, also ein klein wenig weiß ich auch schon.
Flachgrubber hab ich ja schon gekauft, Raabe mit Rollegge hinten dran, die Arbeit gefällt mir nicht, zieht tiefe Gräben und die vordere Rolle blockiert gerne, und der Aufwuchs wickelt sich dann gerne um die Welle, vor allem Winden, ein kleiner Windenplatz und ich kann absteigen mit der Rebschehre den ganzen Rotz wieder aufschneiden, auf nem sauberen Feld und nach dem Pflug geht´s perfekt.

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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 210ponys » Mi Jan 07, 2026 9:22

würde ich ne Scheibenegge benötigen käme nur das in frage,mit einer Crosscutter Disc. Denke bei Youtube gibt es ja genügen darüber.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Agrohero » Mi Jan 07, 2026 11:14

Genau , vergiss die a gebauten kse, ob aus Polen oder sonst woher !
Kauf dir ne gebrauchte angehängte , die gibt es für kleines Geld.
Keinen Schlepper machst du eher mit zuviel Gewicht im dreipunkt als mit schwerer Zugarbeit kaputt, denn das letztere kannst du durch Geschwindigkeit und arbeitstiefe beeinflussen.
Ich hatte auch vor unseren paralockerer mit einer kse zu kombinieren aber ich werde dem lieber einen gewichtsklotzmit Zugmaul in seinen hinteren dreipunkt hängen und dann meine dicke Berta mit zahnpackerwalze hinterhägen .
Die steht eh nur ungenutzt in den Brennnesseln und da verstopft oder schiebt nichts und das gesparte Geld ist in der kriegskasse gut aufgehoben :mrgreen:
Wir haben auch einige kleine Schläge von um die 2 ha, dazu noch unförmig , aber ich sehe bei angehängten Geräten keinen wirklichen Nachteil, abgesehen vom aufgesattelten beetpflug zum angebauten Drehpflug in der Vergangenheit :mrgreen:
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon allgaier81 » Mi Jan 07, 2026 11:50

die Stillegung um den Aufwuchs runterzuhohlen, mal nach schon länger gepflügtem drüber um einzuebnen, übers Gemüsefeld, Maisstroh


Ich behaupte mal das einige deiner Einsatzzwecke nicht zu einer leichten, angebauten KSE mit Rohrstabwalze passen.
Meine Erfahrung auf 30er Sandboden:
-Agripol 3m KSE mit Rohrstabwalze neigt zum Springen, ein vorher ebenes Land oder vielleicht mit Längswellen hat dann Querwellen
-Um eine richtig dicke Matte Maisstroh inklusive Stoppel einzuarbeiten braucht man Gewicht
-Amazone Catros mit Gummiwalze läuft super, springt nicht und ebnet richtig gut ein. Ist aber mit Horsch wohl das teuerste.

Hat denn hier jemand gute Erfahrungen mit den osteuropäischen Scheibeneggen bei "Extrembedingungen"?
Gruß, allgaier
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon strokes » Mi Jan 07, 2026 12:17

Die billigen aus Osteuropa müssten aber doch für einen ersten flachen Stoppelsturz nach Raps oder Getreide funktionieren? Oder zur Gülleeinarbeitung auf Mulchsaat im FJ
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 210ponys » Mi Jan 07, 2026 12:44

@ allgaier welches Modell von Agripol?
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon egnaz » Mi Jan 07, 2026 12:50

Ich habe an anderer Stelle ja schon über meine Erfahrung mit Kse aus Polen berichtet.
Wichtig ist ein ausreichender Reihenabstand von eher 100cm, sonst wirft die 1. Reihe das ganze Material in die 2. Reihe, wo das Material dann an den Scheiben anklebt und dann stopft.
Die meisten Scheibenträger sind so konstruiert, dass die Scheiben in der Erde neben den Schellen am Rahmen laufen. Wenn dann die Halter der 1. und 2. Reihe genau hintereinander angeordnet ist, arbeiten die 1. und 2. Scheiben in der selben Spur. Das ist natürlich nicht gut für eine flache und flächige Arbeit. Optisch fällt das auch erst gar nicht so auf, weil der gut durchmischte Boden über alles gut verteilt wird. Später erkennt man aber die streifenförmige Bearbeitung. Damit die Kse dann gerade hinter dem Schlepper läuft, stellt man sie dann so ein, dass die 2. Reihe tiefer arbeitet als die Erste.
Die meisten billigen Kse aus Polen sind so aufgebaut. Doch mittlerweile ist das Problem in Polen angekommen. Bei Sieger und Rolex habe ich gesehen, dass die Halter nun versetzt angeordnet sind.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/ ... 8-276-7852?
Bei diesem Modell kann man die Reihen auch verstellen, wobei dort der Reihenabstand eher zu niedrig aussieht und nicht angegeben ist.
Mit 1 Tag Arbeit und 200€ für Stahl, Elektroden und Flexscheiben habe ich meine Janpol Simply umgebaut. Jetzt läuft sie richtig gut. Da ich nur 2400€ frei Haus für die 2,5m Maschine mit Rohrstabwalze bezahlt habe, will ich mich nicht beschweren.
Ich setze die Kse zur 1. und 2. Stoppelbearbeitung und für Zwischenfüchte ein, also eher für die flache Bodenbearbeitung. Gerade bei viel Stroh und Aufwuchs gibt das eine gute Durchmichung und gleichmäßige Verteilung ohne Haufen. Auch bei sehr hartem Boden zieht sie noch ein, wo mein Grubber mit Gänsefußscharen nur noch das Stroh harkt.
Crosscut ist natürlich interessant, aber außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten, obwohl es die mittlerweile auch aus Polen gibt.
Gruß Eckhard
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon allgaier81 » Mi Jan 07, 2026 13:22

Das müsste die Agripol Titanum sein. Steht bei meinem Schwager bzw. gehört ihm auch, daher bin ich mir nur zu 98% sicher.
Gruß, allgaier
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 210ponys » Mi Jan 07, 2026 14:03

bin ich aber etwas verwundert die Titanium ist normal das Profi Model. Und eine fast Baugleiche gibt es vom Agroland wo in der Profi gut abgeschnitten hat.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon freddy55 » Mi Jan 07, 2026 23:31

Hab da ne Maschine gefunden, x Form mit Fahrwerk, 2,20m od. 2.50 m, bei der Firma in Neuhardenberg, was meint ihr sollte ich sowas ins Auge fassen.

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