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Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon T5060 » So Mai 16, 2021 19:16

Ich hab gestern mit einer KUHN KSE und X Anordnung Grasansaat auf Solontschank umgelegt, musste trotzdem 2x drüber, beim zweitenmal dann diagonal
Ohne X-Anordnung hätte ich nur Streifen gehabt. Das nachfolgende Gaspardo Maissägerät hat dann doch ordentlich abgelegt und zugedeckt.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon langholzbauer » So Mai 16, 2021 19:41

Solontscha"n"k? :prost: :wink:
Landwirtschaft ist vielseitig und selbst auf dem gleichen Standort muss/sollte jede Bearbeitung kritisch hinterfragt werden...
Über Erfolg und Probleme von Direktsaaten in üppige , wenn auch gut eingemischte, Frischmasse wurde ja in anderen Faden auch schon diskutiert.
Da besteht auch noch Forschungsbedarf für die nächste Zeit.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon AEgro » So Mai 16, 2021 20:24

https://de.wikipedia.org/wiki/Solontschak
Ich glaube nicht, daß T5060 solche Böden natürlichen Ursprungs hat.
Ich nehme an, er meint damit seine mit Kalisalz aus den Abraumhalden verseuchten Flächen.
Wenn Kali im Überschus ist, legt es sich anstelle von Calcium an die Tonkoloide und der Boden wird bei Trockenheit extrem hart, bzw. bei genug Feuchte
zäh wie Gummi. ( siehe Kinsey ).
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon T5060 » Di Mai 25, 2021 12:04

Agarzeitung hat geschrieben:Rohstoff- und Zulieferproduktpreise sind auf Rallyfahrt
Landtechnik wird definitiv teurer
Liebe Leserinnen und Leser,

in den letzten Tagen und Wochen häufen sich diejenigen Gespräche, in denen Geschäftsführer und Mitarbeiter von Herstellern und Zulieferern zum einen über steigende Rohstoffpreise und zum anderen über Lieferengpässe auch bei Komponenten sowie knappe Transportkapazitäten mir gegenüber klagen. Beispielsweise erzählte Dr. Frank Hiller, CEO der Deutz AG, dieser Tage im Exklusiv-Interview, dass nicht nur die Autobranche keine gute Versorgungssituation mit Halbleitern und Microchips habe. „Corona-bedingt durfte sich die Computer- und Videospiel-Branche in den zurückliegenden Monaten über eine gewaltige Nachfragesteigerung freuen – deshalb kommen fast alle in Asien beheimateten Chips-Hersteller mit der Produktion nicht mehr hinterher. Die Blockade des Suezkanals hat dann auch noch das ihre dazu beigetragen. Wir, wie sicher die meisten anderen europäischen Hersteller, können somit die guten Auftragsbestände nicht schnell genug abarbeiten, sprich es kommt allerorts zum Produktionsstau.“ Nur als Hintergrundwissen: Im Jahr 2020 betrug der Umsatz im Gaming-Markt , einschließlich Hardware, Spiele, Abonnements/Gebühren und In-Game-Käufe in Deutschland rund 8,5 Milliarden Euro. Er hat somit in etwa das Umsatzniveau der deutschen Landtechnikindustrie!

„Wir gehen aber dennoch davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr aufgrund der guten Nachfrage deutlich wachsen wird", ist von Wirtschaftsminister Peter Altmaier zu hören, der inzwischen sogar für 2021 von einem Wirtschaftswachstum von drei Prozent ausgeht. Vorausgesagt hatten die Ökonomen eigentlich einen Produktionsanstieg von 1,5 Prozent – der Rückgang von 1,6 Prozent im Februar und 2,0 Prozent im Januar hat ja nicht an einer zu geringen Nachfrage gelegen. Dass die Unternehmen auf die Produktionsbremse treten müssen – es war zu lesen, dass beispielsweise bei VW über 100.000 Autos nicht gebaut werden können – kam für das Bundeswirtschaftsministerium im Übrigen schon überraschend. Man sei sich aber sicher, dass vom Abarbeiten der Auftragsbestände und der Wiederbefüllung der Lager zusätzliche Konjunkturimpulse ausgehen.

Eine kräftige Erholung in 2021 erwartet auch das Ifo-Institut, da die Produktionserwartungen der Hersteller aktuell so hoch seien wie seit 30 Jahren nicht mehr. Deren monatlich erhobener Indikator schnellte im März jedenfalls um 8,9 auf 30,4 Punkte nach oben. 2022 solle Europas größte Volkswirtschaft wieder ihr Vorkrisenniveau erreichen, weil sich die Auftragsbücher füllen würden und es immer noch einen Nachholbedarf nach dem Krisenjahr gebe. Der Internationale Währungsfonds ist sogar noch viel optimistischer: Nach dem historischen Corona-bedingten Einbruch 2020 dürfte die Weltwirtschaft dieses Jahr um 6,0 Prozent zulegen und damit so stark wie seit 1976 nicht mehr, sagt dieser voraus. Die USA und China seien als wichtigste Abnehmer von Waren "Made in Germany" die Treiber dafür.

Auch der Business-Index der CEMA, der europäischen Landtechnikhersteller-Vereinigung, weist für den März mit plus 60 auf der Skala von plus/minus 100 sowie einem Rekordvolumen an Auftragseingängen in allen europäischen Märkten eine sehr positive Perspektive für unsere Branche aus. Wurde im Dezember noch eine Umsatzsteigerung von fünf Prozent prognostiziert, so ist dieser Wert im März nun auf plus acht Prozent angehoben worden.

Landwirte und Lohnunternehmer müssen mit Preissteigerungen für Landtechnik rechnen

Jeder im Agribusiness muss sich bewusst sein, dass die Situation auf den globalen Rohstoff- und Frachtmärkten gravierende Auswirkungen haben werden hinsichtlich der Verfügbarkeit und den Kosten für Rohstoffe und Versand. Im Handelsblatt war zu lesen, dass die Weltrohstoffpreise seit Jahresbeginn im Schnitt um 10,5 Prozent gestiegen seien, bei Kupfer sogar um 80 Prozent. Hinzu käme, dass sich die Lieferzeiten zum einen bedingt durch nicht verfügbare Container-, Schiffs- und andere Logistik-Kapazitäten sowie längere Grenzkontrollen bei der Einfuhr über Risikoländer sowie den Brexit momentan schon durchschnittlich um die 20 Wochen verlängerten. Waren im März 2020 für einen Container von Asien nach Europa 1.400 Dollar zu budgetieren, so sei dieser Wert im Januar 2021 schon bei 8.000 Dollar angelangt, dazu kämen noch Zuschläge für das pünktliche Ankommen von weiteren bis zu 2.000 Dollar.

Für die Landwirte und Lohnunternehmer – die Kunden am Ende der Kette im Agribusiness – müssen sich allenthalben auf teils stark steigende Produktpreise und deutlich längere Lieferzeit für Landtechnik einstellen. Letzteres kann sich für sie mit Blick auf das staatliche Investitionsprogramm „Modernisierung der Landwirtschaft“, sprich die Bauernmilliarde, fatal auswirken. Auch wenn der Bund inzwischen reagiert und die Einreichungsfrist für die Zahlungsbelege vom 31. Oktober auf den 31. Dezember verlängert hat, ist die Gefahr doch groß, dass die Landwirte und Lohnunternehmer trotz bewilligter Bescheide am Ende die Zuschüsse verwirken, weil die Maschinen nicht fristgerecht geliefert werden konnten.

Aber zurück zu der Preisthematik: beispielsweise hat Yokohama Off-Highway Tyres die Preise für das gesamte Portfolio in der Land- und Baumaschinen-Reifensparte, also für die Alliance- und Galaxy-Reifen mit Monatsbeginn April sogar noch einmal erhöht. Die erste Preiserhöhung wurde bereits im Januar 2021 durchgeführt.

„Die Kosten einiger wichtiger Rohstoffe wie Naturkautschuk, Synthesekautschuk oder auch von Chemikalien sind stark gestiegen. Gleiches gilt für die Seefrachtkosten. Trotz dieser sehr herausfordernden Bedingungen konfrontieren wir die Kunden nur mit einem moderaten Anstieg der Reifenpreise zwischen 4,5 und 5,5 Prozent“, betont Europa-President Angelo Noronha in einer Pressemitteilung. „Wobei die preistreibenden Effekte sogar noch größtenteils von uns aufgefangen werden, um die Konsequenzen für unsere Kunden auf ein Minimum zu beschränken.“

Trotz Überkapazitäten verdoppelten sich beispielsweise auch die Stahlpreise

Der Preis für den in vielen Branchen benötigten Werkstoff ist seit Ende des vergangenen Jahres von gut 400 Euro auf mehr als 700 Euro je Tonne warmgewalzten Stahls geklettert. Teilweise klagen Abnehmer über ausbleibende Lieferungen. Und ein Ende der Rally scheint nicht in Sicht zu sein. Wobei der dramatische Preisanstieg in den vergangenen Wochen die strukturellen Probleme der Branche nicht ungeschehen macht. Die aktuell hohen Stahlpreise seien der derzeitigen Sonderkonjunktur zu verdanken. Nach dem dramatischen Einbruch infolge der Pandemie würden die Abnehmer ihre Lager wieder auffüllen, dadurch gebe es eine Spitze in der Nachfrage. Strukturell habe sich am Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage aber nichts geändert. Es bestünden weltweit weiterhin hohe Überkapazitäten, die abgebaut werden müssten. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OSZE) schätzt jedenfalls, dass rund 700 Millionen Tonnen Stahl mehr produziert werden, als der Markt verbrauchen könne. Bei einer Gesamtkapazität von rund 2,5 Milliarden Tonnen wäre dies ein Überhang von rund 30 Prozent.

Martin Richenhagen meldet sich zu meinem Kommentar „Zoff bei AGCO“ zu Wort

Mein Beitrag und Kommentar über die Aktivitäten der AGCO-Aufsichtsrätin und mit 16,2 Prozent größten Einzelaktionärin, Frau Mallika Srinivasan – sie ist CEO von TAFE, dem zweitgrößten Traktoren-Hersteller Indiens, gleichzeitig Lizenznehmer der Marke MF sowie ein bedeutender Teilezulieferer von AGCO – habe dafür gesorgt, dass bei ihm in den letzten zwei Wochen das Telefon permanent klingelte, erzählte mir Martin Richenhagen. Der zum Jahresende ausgeschiedene Chairmen, President und CEO von AGCO brachte in dem langen Gespräch seine Verwunderung über die beiden veröffentlichten Erklärungen von Frau Srinivasan zum Ausdruck: „Meines Erachtens hat sie beispielsweise vertrauliche Informationen aus ihrer Aufsichtsratstätigkeit veröffentlicht, was man gelinde ausgedrückt als aggressiven Akt eines aktivistischen Investors bezeichnen könnte. Einerseits lässt sie im Grunde kein gutes Haar an AGCO, obwohl sie seit 2011 dem Aufsichtsrat angehört und bei allen Entscheidungen eingebunden war, die häufig sogar einstimmig verabschiedet wurden. Andererseits hat sich ihr Investment mittlerweile verdreifacht – beim Kauf ihrer Aktien war der Börsenkurs irgendwo um die 50 Dollar gestanden, aktuell liegt er etwa bei 150 Dollar. Ich gehe jedenfalls fest davon aus, dass es bei der Jahreshauptversammlung nächste Woche keine Mehrheiten geben wird für ihre Positionen. Die anderen Aktionäre riechen doch auch den Braten, dass es Frau Srinivasan nur darum gehen kann, ihre eigene Machtposition zu stärken und nicht wirklich um das Wohl von AGCO. Im Übrigen macht mein Nachfolger Eric Hansotia einen sehr guten Job. Gerade erst hat ja die Agentur Reuters ein Statement von ihm veröffentlicht, in dem er für die kommenden zwei bis drei Jahre die schon länger von AGCO angestrebte Umsatzrendite von zehn Prozent ankündigte – wenn es gut laufe, sogar für eher. Die Argumente von Frau Srinivasan entpuppen sich also weitgehend als heiße Luft, sind nicht stichhaltig. Deshalb wird die Wallstreet Eric Hansotia auch das Vertrauen aussprechen – davon bin ich fest überzeugt.“

Martin Richenhagen gilt jedenfalls in der Öffentlichkeit nach wie vor als der erfolgreichste deutsche Manager in den USA. Nicht zum ersten Mal ist er übrigens auch unter die Schriftsteller gegangen. Vor wenigen Tagen ist sein neuestes Werk erschienen: „Der Amerika-Flüsterer – Mein Weg vom deutschen Religionslehrer zum US-Topmanager“. Wie von Kollegen zu hören ist, handle es sich um eine spannende Biografie von ihm und zugleich um ein Plädoyer für mehr kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Austausch. Da ich ihn in den letzten drei Jahrzehnten selbst auch schon zigmal interviewen durfte, kann ich nur bestätigen, dass seine Geschichte sehr viel von dem oft zitierten American Dream hat: Eigentlich Religionslehrer, kam Richenhagen über seine Leidenschaft zum Reitsport mehr zufällig zu einem Job in der Industrie, wo er sich bis zum CEO hocharbeitete. Zu erzählen hat er definitiv jede Menge – so viel ist für mich schon klar, bevor ich das Buch selbst gelesen habe.

Ihr
Dieter Dänzer



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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 210ponys » Di Mai 25, 2021 14:53

naja wenn Landtechnik noch teurer wird, können die Händler die Kundschaft in der Woche an einer Hand abzählen! Und der wo keine Ordentliche Werkstatt hat gleich zusperren... Aber hat die auch nie gejuckt wie die Bauern über die Runde kommt...
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon elchtestversagt » Di Mai 25, 2021 15:00

Das ganze mit den "Preissteigerungen" macht mir ehrlich gesagt weniger Sorgen.
Viel mehr Sorgen machen mir ganz andere Dinge.
Zum einen die "normale" Wartung. Eine 1000Bh Inspektion bei einem Schlepper von 150 bis 250 PS kostet mittlerweile locker 2 bis 2,5 Euro( je Bh, also 2000-2500 Euro).
Wer die "selber" macht und dann wegen Softwareprobleme in die Werft kommt, der wird da halt dann zur Kasse gebeten.
Und da sind wir schon beim nächsten Problem: Alles wird immer komplizierter. Man rechnet doch mittlerweile mit Rep-Kosten bei den High-Tech-Varianten von 8 bis 10 Euro/Bh...Da reden wir nichtmal von Motorproblemen oder Triebsätze, sondern das Terminal fällt aus, zack, 2000 Schleifen..Oder Steuergeräte Hydraulisch, zack, 1500 Euro. Oder hier ein Taster, da ein Schalter, hier der Wendeschalthebel, dort die Klimaautomatik und zu guter letzt das ganze RTK usw....
Da ist das schwindende Werkstattpersonal nur noch am Rande...
Das meiste Geld machen die Hersteller mit dem "after-sales"-Bereich...
Wo doch heute jeder Pflug, jeder dösige Grubber schon GPS gesteuert sein muss...
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon T5060 » Di Mai 25, 2021 15:43

Jeder muss sein Geld verdienen, aber 10 % Umsatzrendite ist unverschämt und viele haben vor AGCO schon dieses Ziel erreicht.
SchnickSchnack, teures AfterSales und überzogene Marketingkosten eingeschlossen.
Eigentlich könnte man uns die TopAgrar schenken, weil die ja schon vollständig über Anzeigen bezahlt wird.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Englberger » Di Mai 25, 2021 15:49

elchtestversagt hat geschrieben:Das meiste Geld machen die Hersteller mit dem "after-sales"-Bereich...
Wo doch heute jeder Pflug, jeder dösige Grubber schon GPS gesteuert sein muss...

Hallo,
kürzlich hat doch hier ein Forist geschrieben dass sich die Russenschlepper am besten in USA verkaufen. Weil die vom raffgierigen Hans Hirsch die Nase vollhaben.
Aber die Weisheit: "Wer angibt hat mehr vom Leben" muss halt bezahlt werden.
Als Oldtimerfan bin ich viel am Schrauben. Hoffen wir mal dass sich heuer das Ganze in Grenzen hält. Allah/ Dieu bewahre mich vor Motor und Getriebeschaden.
Gruss Christian
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 210ponys » Di Mai 25, 2021 16:14

naja heute muss doch beim Schlepperkauf die Hütte bis obenhin voll mit Elektrik sein das selbst der Verkäufer nimmer weis für was das Zeugs alles ist! Vielleicht gilt hier halt auch weniger ist manchmal mehr aber solange Leute gefunden werden wo das Zeug zum Mondpreis kaufen...
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Botaniker » Di Mai 25, 2021 17:36

Wenn ich mir so angucke was an Technik gekauft wird egal in welchem Bereich, dann würde ich mal behaupten die Agco Leute können auch 15 oder 20% Umsatzrendite anstreben und die bekommen ihren Naturegrünen Wunderkrempel dennoch aus der Hand gerissen. Ebenso mit Horsch, Lembken, Amazone usw. Je teurer desto besser verkauft sich das Zeug.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon elchtestversagt » Di Mai 25, 2021 17:37

Wenn das Elektronikgeraffel 10000Bh hält, egal, ob der Schlepper 200 Bh/p.a macht oder 2000Bh p.a., dann hätte ich da keine Probleme mit. Dann würde ich sogar mehr als "Fendt-Preise" dafür bezahlen wollen ( klopf auf Holz, das mein Finne bislang nichts schlimmes hatte in der Beziehung...). Gleiches gilt für den ganzen Abgaskram und die Auswirkungen auf den Motor...
Wenn man sich die Langzeittests in der Trecker-Porno Zeitschrift so zwischen den Zeilen ansieht, dann kommt man um das Gefühl nicht herum, das man sich sowas neues nur mit Langzeit Garantie kaufen sollte bzw. nur noch mieten...Die Lohner hier in der Gegend kaufen entweder garnicht neu, sondern mieten nur noch oder kaufen dann, wenn die Schlepper fünf Jahre alt sind und für hier die Gegend dann 1500 Bh haben ( hier sind viele Kollegen auf dem Trip "haben ist besser als brauchen...") und die ersten Zicken erneuert sind respektive man genau weiss, was bei der Serie auf einen zukommt...
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon böser wolf » Di Mai 25, 2021 19:36

https://www.topagrar.com/technik/news/i ... 59805.html

Wenn ich ich so einen scheissdreck über 2 Seiten in meiner , seit den achzigern abonnierten Fach Zeitschrift lesen soll , dann denke ich ernsthaft über eine Kündigung nach :gewitter:
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Botaniker » Di Mai 25, 2021 20:39

Da habe ich doch aber schon 20 Jahre darauf gewartet, dass auch Grubber mit Computern ausgerüstet werden. :lol:
Wie meint doch die vereinigte Elite, mit der Digitalisierung wird alles gut. n8
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon langholzbauer » Di Mai 25, 2021 20:53

...und da schließt sich das Thema!
Die Osteuropäer können doch tatsächlich noch bezahlbare Bodenbearbeitungsgeräte ohne Elektronik bauen. :klug: :wink:
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 210ponys » Mi Mai 26, 2021 8:04

nur haben doch die Meisten Bauern Komplexe wenn Sie mit einem Polengrubber oder Scheibenegge rausfahren müssen!
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