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Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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296 Beiträge • Seite 6 von 20 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 20
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon T5060 » Do Jan 09, 2020 14:57

Also die UNIA ist 2018 und 2019 gut mit den ausgetrockneten Böden klargekommen, wo teure deutsche Fabrikate extrem auf balastiert werden mussten.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Heinz733 » Do Jan 09, 2020 17:20

Ok. Mit Kugellagern kann ich leben, aber der Nachläufer ohne Abstreifer ist nicht so ideal. Eventuell muss sich dann eine Federringwalze nehmen. Bei der weiss ich aber nicht wie sie mit schweren Böden klar kommt. Als Alternative werde ich mir auf die Tolmet Simply und die Unia anschauen. Danke für eure Hilfe.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon landmann14 » Do Jan 09, 2020 17:35

Ich habe im letzten Sommer eine 3m breite Armasz Kurzscheibenegge bekommen, allerdings mit Stabwalze als Nachläufer. Reicht für unsere überwiegend leichten Böden völlig aus. Bisher wurde sie kaum gebraucht, macht für mich aber von der Verarbeitung und vom bisherigen Arbeitsbild einen guten Eindruck. Ich habe auch die 56 cm Scheiben mit dem erweiterten Reihenabstand und wartungsfreie Lager ( kann aber nichtmal sagen, ob es Kugellager oder Kegellager sind ). Für meine paar ha wird's wohl halten. Die Lieferung und auch Bezahlung bei Lieferung ( des relativ geringen Kaufpreises ) waren völlig unproblematisch.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Heinz733 » Do Jan 09, 2020 19:34

Wenn die Abwicklung mit Armasz so unproblematisch war, und die Verarbeitung und das Arbeitsbild passt, werde ich mir überlegen ob nicht doch dort die Scheibenegge bestelle. Bleibt nur noch die Frage mit welchem Nachläufer.
Hat jemand Erfahrungen mit Federringwalzen auf schweren, lehmigen Böden oder könnt ihr mir einen anderen geeigneten Nachläufer empfehlen?
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 210ponys » Do Jan 09, 2020 20:03

die Federstempelwalze ist das Hochwertigste was es für schwere Lehmböden mit Steinbesatz gibt durch die Vibrierenden Federn haftet 1-2cm Dicke Dreckschicht an mehr aber nicht zudem setzt sich die Walze nicht zu aber es macht Preislich eben einen großen unterschied ob Federn von Lamator verbaut sind oder eben billig Federn wo jede in eine andere Richtung schaut. Bei einer Dachringwalze verklemmen sich gern Steine zwischen den Ringen Vermutlich gibt es aber bei Armasz verschiedene Lager und Scheiben einfach mal nachfragen.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon wespe » Do Jan 09, 2020 20:16

Federringwalze haben wir bei uns am Güllegrubber Injector vom SF Xerion,
haben damit kaum Probleme. Es ist eher passiert, das durch Steine die Federelemende gebrochen/verbogen sind oder die Aufnahme wo diese angeschraubt werden verbogen/gebrochen sind. Es liegt halt speziell bei uns schon ein größeres Gewicht auf der Walze durch den ganzen Aufbau der Ausbringtechnik. Denke mal, an einem "normalen" Grubber geht da so schnell nix kaputt.
Was bei uns in bissel Pobelig ist, sind die Lager der Walzen, die sind für das darauf ruhende Gewicht zu klein Dimensioniert.
Vll unter ganz schwierigen Bedingungen konnte es passieren, daß sie sich allmählich mit Schlamm zugesetzt haben, heißt, bevor der Shitstorm losgeht, man hat nimmer viel, es beginnt zu Regnen, muss fertig werde und dann die Mischung nass/trocken, der klebrige Rotz.
Mit freundlichen Stachel
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Michael716 » Do Jan 09, 2020 20:43

Hallo
Ich habe seit Sommer 2017 eine 2,75m (86PS) breite Armasz Kurzscheibenegge mit Dachringwalze bekommen. Bin damit sehr zufrieden.
Einzug auch bei trockensten Bedingungen, daher auch schon oft ausgehliehen weil kein Grubber mehr ging. Über die nicht vorhanden Abstreifer kann man streiten, bei mir ist es von der Bodenbeschaffenheit so, wenn die Walze sich zufährt ist es eigentlich zu nass und es sollte meiner Meinung nach keine Bodenbearbeitung gemachen werden. Ich arbeite im Winter zum Pflügen 1m hohen Senf mit der Scheibenegge flach ein statt zu Mulchen (Mulchdecke), wenn es gefroren hat mit Dachringwalze oder wie dieses Jahr bei sehr feuchten Bedingungen ganz ohne Walze.
Seit diesem Jahr läuft schon die 2. im Ort
mfg Michael
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Heinz733 » Fr Jan 10, 2020 9:19

Vielen Dank für eure Hilfe. Ich werde mir die Armasz in 2.5m bestellen die sollte mit 80PS funktonieren. Beim Nachläufer werde ich nachfragen ob es eine Ausräumer für die Dachringwalze gibt oder mir selbst einen bauen. Wenn die Kurzscheibenegge da ist stelle ich Bilder im Einsatz ein.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon chef-bauer » So Jan 12, 2020 9:49

Hallo,
bin auch an so einer Ost-Scheibenegge interessiert. Preislich ist die Armasz schon sehr interessant. Im Netz habe ich mehrere Verkäufer gefunden.
Könnt ihr bitte euere Bezugsquelle nennen und welche Ausstattung ihr gewält habt.
Grüße, CB
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon chef-bauer » So Jan 12, 2020 10:23

Hallo,
Bis vor 3 Jahren hatte ich eine Catros 3001 laufen. Die Maschine ging vom Hof da sie nur für den ersten Stoppelsturz zu gebrauchen war. Sollte es aber etwas tiefer gehen oder organische Masse eingearbeitet werden war sie bei meinen tonigen Lehmböden überfordert. Die Rubin eines Bekannten liefert hier ein viel besseres Ergebnis. Eine gute gebrauchte Rubin kostet allerdings aber immer noch 10K Euro und bei gebraucht weis man auch nicht sicher was man bekommt. Da die Auslastung bei mir auch nicht so groß ist, ich mir aber doch wieder eine Scheibenegge zulegen will kommt für mich jetzt nur eine sogenannte Billigscheibenegge in Betracht.
Einsatzbereich: 1ter Stoppelsturz, Scheibenegge
2te Bearbeitung, Grubber
Vorbereitung zur Mulchsaat nach Gruber, Scheibenegge
Im Frühjahr zur Einarbeitung von Zwischenfrucht
Was könnt ihr hierzu aus dem Billigsektor empfehlen?
Grüße, CB
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon böser wolf » So Jan 12, 2020 10:33

ich scheine nun wirklich einer der letzten die kein kurzscheibendingsta auf dem betrieb haben , ich habe auch noch nie mit so ein ding gearbeitet , ok einen grubber hatte ich die letzten 20 jahre auch keinen auf dem hof aber in anlehnung an ein anderes thema hier würde mich mal interssieren ob biobauern auch so teil auf dem hof haben denn für zb umbruch von zweijährigen kleegras !?
böser wolf
 
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Dorado86 » So Jan 12, 2020 10:34

Bei der Armasz ist aber die Light Version mit dem kurzen Scheibenabstand von der Schweren Version zu unterscheiden, da liegt Preislich schon eine Welt dazwischen, die Leichte Version sieht schon sehr Filigran aus :? mir Persöhnlich gefällt die Agripol Blue Power sehr gut, die Scheibenreihen sind weiter auseinander, und sie macht einen einigermaßen stabilen Eindruck
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Heinz733 » So Jan 12, 2020 18:20

Ich habe meine Armasz Kurzscheibenegge mit folgender Ausstattung bestellt:
2.5m breite, 560mm Scheiben, 85 cm Rahmenabstand zwischen den Scheibenreihen, Dachringwalze als Nachläufer und wartungsfreien Lagern. Preis gerne per PN.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon chef-bauer » Di Jan 14, 2020 18:25

Bin wirklich dran mir auch eine 3 Meter Armasz zu holen, bin aber noch am überlegen ob ich die 560er oder 610er Scheinen nehme und was die Walze betrifft Dachring oder Federstempel.
Wer kann hier gute Ratschläge geben?
Boden: Toniger Lehm mit teilweise Steinbesatz
Einsatzbereich: 1ter Stoppelsturz mit Scheibenegge
2te Bearbeitung mit Grubber
Vorbereitung zur Mulchsaat nach Gruber mit Scheibenegge
Im Frühjahr zur Einarbeitung von Zwischenfrucht
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 210ponys » Di Jan 14, 2020 18:32

bearbeitungstiefe? Je tiefer Du gehen willst um so größer die Scheibe... Federstempel ganz klar...
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