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Erinnerungen an Auschwitz

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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62 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Zement » Mi Jan 29, 2020 17:48

Es ist fast immer das selbe : in einem Kommentar steht : das Gedenken an Auschwitz darf nicht vergessen werden , das sind wir denen Schuldig ! Dann kommt gleich , oder bald Kommentare : "Und was ist mit den Indianer ,oder oder.... "
Es sollte eigentlich nur um Auschwitz , aber nein es wird abgeglichen/ relativiert .
Was dort geschah gab es kein 2tes mal , da gibt es nichts zu beschönigen , oder sonst was .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Paule1 » Mi Jan 29, 2020 18:02

So schlecht wäre der Trump Plan nicht

9.01.2020 Friedensplan
Das ist Trumps „realistische Zwei-Staaten-Lösung“
US-Präsident Trump hat seinen seit langer Zeit angekündigten „Jahrhundertdeal“ präsentiert. Der Plan greift die Idee einer Zwei-Staaten-Lösung auf – und ist doch gänzlich anders als bisherige Vorschläge. Ein Überblick.

Der Punkt Liberalisierung zeigt das es wichtig ist den Kindern den Haß zu nehmen der immer wieder die Neues Saat des Terorrors ist

Liberalisierung: Der künftige palästinensische Staat soll einer liberalen Ordnung folgen, also transparent sein, eine unabhängige Justiz, Menschenrechte, Religions- und Pressefreiheit sowie ein demokratisches System gewährleisten. Gleichzeitig soll die Korruption bekämpft werden. Der Plan fordert außerdem eine Überarbeitung der Lehrpläne und Textbücher, aus denen aufhetzende Passagen entfernt werden sollen. Die Zahlung von Renten an palästinensische Terroristen soll eingestellt werden.

Quelle: https://www.israelnetz.com/politik-wirt ... 961ba5a321
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Kormoran2 » Mi Jan 29, 2020 18:31

Dann kommt gleich , oder bald Kommentare : "Und was ist mit den Indianer ,oder oder.... "


Das hängt wiederum damit zusammen, dass nur wir Deutsche aufarbeiten sollen. Solches Verlangen ebenfalls an Amerikaner, Spanier etc. etc. zu richten, stößt auf völlig taube Ohren. Und das war´s dann.

In Deutschland ist alles anders. Da drischt man auch heute noch mit der Knute auf die Jugendlichen ein, dass sie schuldige Deutsche sind und gebückt zu gehen haben.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon germane » Mi Jan 29, 2020 18:54

Kormoran2 hat geschrieben: Da drischt man auch heute noch mit der Knute auf die Jugendlichen ein, dass sie schuldige Deutsche sind und gebückt zu gehen haben.


So sehe ich das auch. Die jungen Leute sind so nett und merken nicht, dass die Welt nicht nur aus netten Menschen besteht. Dann ist alles ausverkauft und sie müssen dienen.
Unser Staat hat seine Jugend verschlampert. Die werden international mal nicht mithalten können.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon MF-133 » Mi Jan 29, 2020 19:49

Find ich als Vater schulpflichtiger Kinder nicht, dass man den jungen Leuten ein schlechtes Gewissen anerziehen wollte/ will.
Ich kann das auch über meine eigene Schulzeit nicht sagen, die nun schon 35, 40 Jahre zurückliegt- eine Zeit, in der Nachwirkung des Zweiten Weltkrieges noch viel stärker zu spüren war, als heute.
Natürlich war ich und bin ich entsetzt über die unfassbaren Gräueltaten des Dritten Reiches. Aber ich sehe keine unmittelbare, persönliche Schuld bei mir. Das sage ich nicht, um mich zu entlasten, sondern weil sie einfach nicht besteht. Aber ich laufe vor diesem ultradunklen Kapitel der Geschichte meiner Heimat auch nicht weg: Erinnerungskultur schafft historisches Bewusstsein und genauso muss es auch sein.
Das Neue an der Verfolgung und Vertreibung im Dritten Reich war die systematische und geradezu industriell praktizierte sinnlose Vernichtung von Leben - von Nachbarn, Kollegen. Dass andere Nationen ebenfalls Genozid praktiziert haben, macht das deutsche Vorgehen damals ja nicht richtiger. Im Übrigen hat der IS als Stereotyp des universellen Bösewichts das Dritte Reich in der internationalen Wahrnehmung längst überholt.
Das internationale Ansehen Deutschlands ist nämlich gut - gerade weil die Deutschen bereit waren, aus den Fehlern ihrer eigenen Geschichte zu lernen, zumindest die Mehrheit.

https://www.giz.de/de/weltweit/63559.html

Als gesellschaftlichen Sprengsatz sehe ich die sehr deutsche Verknüpfung von -angeblichem- Patriotismus und Fremdenhass. Das sind nämlich zwei völlig verschiedene Töpfe, wie uns andere Nationen, v.a. Skandinavien vorleben.

MFG
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Manfred » Mi Jan 29, 2020 19:51

@Kormoran und Paule:
Genau mein Humor...
Nur dass umgekehrt auch deutsche Gelder die völkerrechtswidrige Besetzung palästinensischer und syrischer Gebiete, die Pensionen israelischer Kriegsverbrecher und die Saläre extrem rechtsradikaler israelischer Parlamentarier finanzieren.

Ich für meinen Teil sehe die Erinnerung an den Holocaust als Verpflichtung für alle Menschen, alle Arten von Verbrechen gegen die Menschenrechte zu unterbinden.

Deshalb lehne ich jede pauschale Zuwendung und jede Zuwendung in Form von Waffen für diese Region ab.
Geld sollte dort ausschließlich für Friedensvermittlung, konkrete Hilfsprojekte für Bedürftige und die Durchsetzung des Völkerrechts investiert werden.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Botaniker » Mi Jan 29, 2020 21:13

MF-133 hat geschrieben:Find ich als Vater schulpflichtiger Kinder nicht, dass man den jungen Leuten ein schlechtes Gewissen anerziehen wollte/ will.
Ich kann das auch über meine eigene Schulzeit nicht sagen, die nun schon 35, 40 Jahre zurückliegt- eine Zeit, in der Nachwirkung des Zweiten Weltkrieges noch viel stärker zu spüren war, als heute.
Natürlich war ich und bin ich entsetzt über die unfassbaren Gräueltaten des Dritten Reiches. Aber ich sehe keine unmittelbare, persönliche Schuld bei mir. Das sage ich nicht, um mich zu entlasten, sondern weil sie einfach nicht besteht. Aber ich laufe vor diesem ultradunklen Kapitel der Geschichte meiner Heimat auch nicht weg: Erinnerungskultur schafft historisches Bewusstsein und genauso muss es auch sein.
Das Neue an der Verfolgung und Vertreibung im Dritten Reich war die systematische und geradezu industriell praktizierte sinnlose Vernichtung von Leben - von Nachbarn, Kollegen. Dass andere Nationen ebenfalls Genozid praktiziert haben, macht das deutsche Vorgehen damals ja nicht richtiger. Im Übrigen hat der IS als Stereotyp des universellen Bösewichts das Dritte Reich in der internationalen Wahrnehmung längst überholt.
Das internationale Ansehen Deutschlands ist nämlich gut - gerade weil die Deutschen bereit waren, aus den Fehlern ihrer eigenen Geschichte zu lernen, zumindest die Mehrheit.

https://www.giz.de/de/weltweit/63559.html

Als gesellschaftlichen Sprengsatz sehe ich die sehr deutsche Verknüpfung von -angeblichem- Patriotismus und Fremdenhass. Das sind nämlich zwei völlig verschiedene Töpfe, wie uns andere Nationen, v.a. Skandinavien vorleben.

MFG


Dito, der einzig blickende Mensch in diesem Thread wie mir scheint.

Die industrielle geplante Massenvernichtung der Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen, Behinderter usw., der absolute und einzigartige Zivilisationsbruch den Deutsche mit dem Holocaust begangen haben, mit irgendwas anderen vergleichen zu wollen ist geradezu absurd.
Dazu stehe ich und ich schäme mich auch unglaublich für meine Großväter die beide im Russlandfeldzug dabei waren (ich weiß nicht was die in Russland verbrochen haben, gut war es keinesfalls), beide Nasis der ersten Stunde aber schuldig bin ich nicht, sehe mich aber sehr wohl in der Verantwortung Sorge dafür zu tragen, dass sich so etwas nicht, niemals wiederholt.

Weil ich das so anerkenne kann ich doch auch erhobenen Hauptes sagen "ich bin froh Deutscher zu sein".
Stolz geht nicht, weil ich ja nix dafür kann blond (früher jedenfalls) und blauäugig zu sein.
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Kormoran2 » Mi Jan 29, 2020 21:32

Nur dass umgekehrt auch deutsche Gelder die völkerrechtswidrige Besetzung palästinensischer und syrischer Gebiete, die Pensionen israelischer Kriegsverbrecher und die Saläre extrem rechtsradikaler israelischer Parlamentarier finanzieren.


Manfred, da bin ich voll bei dir. Man könnte hier sagen, dass die Politik auf einem Auge blind sei. Aber die israelische Politik von Deutschland aus zu kritisieren geht ja nun ganz schlecht, obwohl die Kritik meiner Meinung nach berechtigt ist. Überhaupt müssen wir Deutsche uns extrem mit Kritik am Verhalten anderer Länder zurückhalten. Denn ausgerechnet wir wollen jetzt über undemokratisches Verhalten oder gar Mißachtung von Menschenrechten urteilen und mahnen? Eigentlich wäre das unser Auftrag, aber kommt ganz schlecht an.

Wir wissen schließlich, wie schnell das Volk aufgehetzt werden kann, welche demagogischen Mittel ausreichen um sogar den "totalen Krieg" herbeizusehnen. Und wir sehen nun, wie genau diese Abläufe in anderen Ländern passieren. Aber wir sollten dennoch besser schweigen. Vielleicht müssen andere Länder eben ihre eigenen Erfahrungen machen. Schließlich bräuchten sie nur in die Geschichtsbücher zu schauen, um zu erkennen, wohin das alles führt.

Wir Deutsche sollten uns für den Schutz jüdischer Menschen einsetzen. Aber wir sollten uns aus der Politik sowohl Israels als auch Palästinas heraushalten. Heraushalten mit Argumenten, Waffen und mit Geld.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Paule1 » Mi Jan 29, 2020 21:42

Jetzt kommt sogar unsere Presse langsam dorthin wo sie sein sollte--Ich war in 2019 in Jerusalem auch bei der Nachrichtenagentur https://www.israelheute.com/- dort kam ein Araber der Taxifahrer ist dessen Familie lebt schon immer in Ost Jerusalem, der Großvater unter dem Osmanischen Reich ,der Vater unter den Engländern und Jordaniern und er unter Israel, sie haben sich immer dem Staat untergeordnet, doch unter einer Regierung Palästina so erklärte er wolle er nicht leben, das selbe sagt auch der Bericht



Nahostplan: Lieber ein Staat mit den Juden als ein halbes Palästina

Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/202 ... tenloesung


Verheißenes Land
Laut Bibel gehört das Land GOtt und dieser hat es den Nachkommen Abrahams versprochen aber nicht dem Ismael sondern dem Sohn der Verheißung Isaak.
Deshalb war ich schon immer der Meinung das es KEINEN Staat Palästina geben wird und wer Jerusalem teilen will der greift in GOttes Augapfel und wird von Gott geplagt, wie wir in Europa erleben müssen .
Leider haben unser Kirchen die Verheißungen an die Juden, auf sich bezogen, das ging schon beim Reformator Martin Luther los und erreichte nicht nur im dritten Reich seinen Katastrophalen Höhepunkt mit dem Holocaust.
Doch GOtt gibt sein Volk nicht auf und führt es ins Verheißen Land zurück und dort wird Frieden herrschen wen der Messias kommt, welcher für uns Christen der Wiederkommende Herr Jesu sein wird.
Das wir in Europa auf der falschen Seite der Geschichte stehen liegt an unser Gottlosigkeit und dem Abfall an den Christlichen Glauben
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Kormoran2 » Mi Jan 29, 2020 21:51

Jetzt bin ich aber platt, Paule. Ich glaube, du bist der Erste, der jetzt das alte Testament bemüht, um festzzustellen, wer in der ewigen Auseinandersetzung um Israel Recht hat.
Wieso Gottlosigkeit? Sogar Goeb-bels hat doch um Gottes Hilfe bei den anstehenden Feldzügen gebeten? Die Nasis glaubten doch immer, Gott auf ihrer Seite zu haben. Heimlich wußten sie aber schon, dass da wohl etwas gewaltig aus dem Ruder lief mit dem christlichen Lebenswandel als Nasi.
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon John Deere 6320Premium » Mi Jan 29, 2020 22:03

Paule1 hat geschrieben:Jetzt kommt sogar unsere Presse langsam dorthin wo sie sein sollte--Ich war in 2019 in Jerusalem auch bei der Nachrichtenagentur https://www.israelheute.com/- dort kam ein Araber der Taxifahrer ist dessen Familie lebt schon immer in Ost Jerusalem, der Großvater unter dem Osmanischen Reich ,der Vater unter den Engländern und Jordaniern und er unter Israel, sie haben sich immer dem Staat untergeordnet, doch unter einer Regierung Palästina so erklärte er wolle er nicht leben, das selbe sagt auch der Bericht



Nahostplan: Lieber ein Staat mit den Juden als ein halbes Palästina

Quelle:https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-01/donald-trump-nahostplan-israel-friedensplan-zweistaatenloesung


Verheißenes Land
Laut Bibel gehört das Land GOtt und dieser hat es den Nachkommen Abrahams versprochen aber nicht dem Ismael sondern dem Sohn der Verheißung Isaak.
Deshalb war ich schon immer der Meinung das es KEINEN Staat Palästina geben wird und wer Jerusalem teilen will der greift in GOttes Augapfel und wird von Gott geplagt, wie wir in Europa erleben müssen .
Leider haben unser Kirchen die Verheißungen an die Juden, auf sich bezogen, das ging schon beim Reformator Martin Luther los und erreichte nicht nur im dritten Reich seinen Katastrophalen Höhepunkt mit dem Holocaust.
Doch GOtt gibt sein Volk nicht auf und führt es ins Verheißen Land zurück und dort wird Frieden herrschen wen der Messias kommt, welcher für uns Christen der Wiederkommende Herr Jesu sein wird.
Das wir in Europa auf der falschen Seite der Geschichte stehen liegt an unser Gottlosigkeit und dem Abfall an den Christlichen Glauben



Warum haben die Palästinenser keinen eigenen Staat verdient?

Der Islam ist auch eine Religion des Buches und Abraham ist dort genauso ein Prophet. Die können sich also genauso darauf berufen. Das ist es halt echt nicht. Israel siedelt seit Jahren Völkerrechtswiedrig im Westjordanland.

Jetzt kommt Trump mit seinem tollen Plan den Palästinensern Land in der Wüste zu geben und das ganze mit einem Tunnel zu verbinden. Als Palästinenser wäre ich mit dieser Lösung sicher auch nicht zufrieden. Der Einigungsvertrag ist sehr einseitig und wird so niemals akzeptiert werden. Im Endeffekt schiebt man es dann der Gegenseite in die Schuhe und sagt aber WIR wollten doch Frieden sie haben diesen Vertrag nicht angenommen.


Frieden in Nahost wird es meiner Meinung nach in den nächsten 20 Jahren nicht geben. Ich denke Israel wird den Druck auf Palästina aufrecht erhalten bis die meisten Palästinenser sich aufgrund der schlechten Lebenssituation dort davongemacht haben.
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Zement » Mi Jan 29, 2020 22:10

Man Paule dieser Text (Wer hat den nun geschrieben?) trotz ja nur von Phantasien , das ist richtig unheimlich .
Gegrillt wurden immer nur die Gläubigen in Jerusalem , von ihren eigenen Herrscher .
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Paule1 » Mi Jan 29, 2020 22:42

Leider ist es hier wie anders wo das zu diesem Thema sehr weniger eine Ahnung haben, aber wir werden es erfahren das es so kommt wie es Verheißen wird.

Oder ist der Gott der Bibel ein LÜGNER ?

Das mit dem Abraham und seinen Söhnen, ist schon richtig das die Nachkommen Ismael ein sehr Große Volk sein wird aber nicht im Verheißen Land Israel, es steht ja sogar im Koran das das Land Westlich des Jordan den Juden gehört, http://www.hagalil.com/2009/07/koran-4/ nur wissen das viele nicht oder wollen es nicht wissen, den nur die gelehrte lese den Koran und diese behaupten ja das Jesus der erst Palästinsicher Märtyrer war und nie ein Tempel in Jerusalem gestanden ist.



Was den Gott des Islam betrifft und Mohameds Gott dieser ist nicht der GOtt Abrahams, der Islam ist ein Irrlehre und das ist das Problem welche gelöst werden muß, aber nur durch den Messias selbst.
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon Trecker-fahrer » Mi Jan 29, 2020 23:16

„Da der Verfasser der Bibel nicht Gott in Person, sondern der Mensch ist, ist es falsch und überaus absurd, dass wir alle Worte in der Bibel als die Worte Gottes interpretieren und denken, dass die Bibel von Gottes Inspiration vorgegeben ist.“

https://www.bibel-de.org/wer-hat-die-bi ... ieben.html
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Re: Erinnerungen an Auschwitz

Beitragvon gerds » Mi Jan 29, 2020 23:45

Also normalerweise halte ich mich zu diesem Thema eher zurück, möchte
doch hier ausnahmsweise meinen Beitrag leisten.
1. Nicht vergessen, insbesondere in Schule etc. aber nicht immer mehr dahin
abzugleiten (was z.Z. mein Eindruck ist) deutsche Geschicht auf die Nazizeit zu beschränken.
2. Aufhören alle deutschen inkl. aller Kommenden unter Sippenschuld zu stellen. Denn weder ich,
meine Eltern und auch nicht meine Großeltern haben Schuld auf sich geladen. (ich kann es ja nunmal
nicht ändern, innerhalb der deutschen Landesgrenze geboren zu sein, bin aber froh darüber)
3. Dieses immer stärke Einreden und ständig Herbeten der deutschen Schuld führt in die falsche Richtung,
DENN wenn heutzutage ein junger Mensch gesagt bekommt, als deutscher schuld zu tragen, besteht ganz klar die Gefahr,
dass er sich abgestempelt fühlt und dadurch die Hemmschwelle fällt!!! :klug:
4. Es kann nicht sein, dass jedwede Kritik am Handeln des Staates Israel dadurch entkräftet wird,
indem sich auf die Verbrechen gegen die Juden berufen wird. Quasi ein Freibrief.
5. Überall werden die Verbrechen während des 2.WK den Deutschen angelastet, andere Beteiligte (Ungarn, Rumänien...)
werden kaum bis nie erwähnt.
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