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Ernte 2011

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Ernte 2011

Beitragvon 512 DER RASER » Fr Aug 19, 2011 16:40

unsern Weizen haben wir unten, Erträge bei schlechteren Böden so bei 70dt bei guten böden ca 100dt (den guten weizen haben wir bei uns eingelagert deswegen keine genauen angaben) Sorte haben wir Tommy feuchtigkeit 15.2% Fallzahlen obwohl es 2-3mal rein geregnet hat bei 376 (hab das gefühl das messgerät ging net richtig als ich weizen weggebracht hatte) aber net mein problem würd ich sagen :) jetzt müssen wir nur noch nen zu spät gespritzen raps im lohn dreschen und für uns noch nen bisschen hafer gestern hatte der noch 17.4% feucht.
MfG
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Schauerschrauber » Fr Aug 19, 2011 21:04

Nordlicht73 hat geschrieben:
Preis stand heute: Futterweizen 17,50 Euro/dt (ohne Steuer).



:shock: :shock: :shock:

das zahlen die Schweine hier für Brotweizen

:prost:
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Nordlicht73 » Fr Aug 19, 2011 21:44

Schauerschrauber hat geschrieben:
Nordlicht73 hat geschrieben:
Preis stand heute: Futterweizen 17,50 Euro/dt (ohne Steuer).



:shock: :shock: :shock:

das zahlen die Schweine hier für Brotweizen

:prost:


Brotweizen gibts hier nicht mehr, und das Geld muss raus :lol:

Dafür nehmen sie ja auch ordentlich ein durch die Trocknungskosten! Die letzten beiden Tage (also Mittwoch und Donnerstag, nach 15 l/qm Regen letzte Nacht war heute nicht an Dreschen zu denken) wurde Weizen, Roggen und Gerste zwischen 17-22 % angeliefert.
Heute Nachmittag starker Wind und etwas Sonne, morgen soll es auch gut werden, dann gehts wohl wieder weiter. Sonntag Abend sollen wieder Gewitterschauer durchziehen... :evil:
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Massey6265 » Sa Aug 20, 2011 21:50

Schauerschrauber hat geschrieben:
Nordlicht73 hat geschrieben:
Preis stand heute: Futterweizen 17,50 Euro/dt (ohne Steuer).



:shock: :shock: :shock:

das zahlen die Schweine hier für Brotweizen

:prost:



Müssen die Schweine bei euch ihr Futter selber kaufen :?: :roll:
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Sebbo » So Aug 21, 2011 15:20

Ohne scheiß

Ich hätte gutes Wetter günstig abzugeben.
Vor 3 Wochen musst ich die komplette ernte heimstehlen wenn der regen grad nicht aufgepasst hat.
und jetzt?
hier ist die komplette ernte vorbei ich lieg faul am See rum hab 32 Grad und verreck schier.
das Wetter ist ein Ar...


Gruß
Sebbo
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Re: Ernte 2011

Beitragvon albfarmer » So Aug 28, 2011 16:10

So Getreide is soweit ab, seit Freitag.
Erträge waren überraschend ok. So. Gerste besser als sie ausgesehen hatte mit 55 dz/ha, Hafer war etwas enttäuschend mit 45. Ok da fehlte das Wasser, hatte den schon bei 65 bis 70.
Weizen war sehr gut mit 77 bis 80 dz/ha.

Feuchtigkeiten lagen zwischen 12,9 und 16,4 %.

Bin soweit mit dem Getreide zufrieden. Braugerste war vom Protein hart an der oberen Grenze und die Weizenqualität im grünen Bereich.
Von Fallzahl wollte keiner etwas wissen, ausser eine Mühle, die Probe war dort bei 295.

Sommerraps steht noch und fällt irgendwann diese Woche, sobald der trocken ist!

:prost: und Grüße!
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Holgi1982 » Fr Sep 02, 2011 21:19

So, heute hab ich begonnen die 10 ha SG zu Dreschen. Das erste Feld mit 3 ha war im ganzen gesehen enttäuschend. Aber im Feld selber hatte ich unterschiede wie Tag und Nacht. Da gab es Stellen, da konnt man meinen der Körnerelevator kommt mit der Arbeit nicht nach, ich hab noch nie soviel Körner in den Tank rauschen gesehen :shock: Andererseits waren aber viele Stellen drin wo knapp null bis nix stand, entweder riesenmengen Gras (zwar Totgespritzt, aber Mengenmässig mehr als wie wüchsiges Roggenstroh) Im Gesamten kam der Schlag auf magere 20 dt/ha
Danach weiter zum nächsten Feld (1 ha) welches zu dem Zeitpunkt, wo ich mit der Glyphosspritze unterwegs war, recht sauber war, dachte mir da kannst das Glyphos sparen. Denkste! Plötzlich war dort doch zuviel Unkrautdurchwuchs :twisted: Habe ein paar Meter versucht, hat aber nur geschoben und gestopft, hab dann doch beschlossen das Feld liegen zu lassen und nochmal mit glyphos rein. Die anderen hatte ich alle abgespritzt, also bin ich weiter zum nächsten versteckten Feld. Und was war?? Ich war dort mit glyphos drin, allerdings hat man davon kaum etwas gesehen :shock: Ein paar Blattspitzen abgestorben, sonnst alles grün. Hab dort dann ein paar Stellen gedroschen die halbwegs zu dreschen gingen und wo genug Gerste drin war, habe dann von ca 0,25 ha eine gute tonne mit runtergenommen, der Rest wird gemulcht ( ca 0,75 ha)
Dachte mir dann, "das kann doch nicht wahr sein!" Bin dann erstmal nach Haus gefahren und hab mit dem PKW die anderen Felder abgeklappert wie es dort aussieht, aber die restlichen Felder sehen durchaus i.O. aus, leider nur einiges umgefallen :?
Ich werd nun solange das Wetter mitspielt die restlichen Felder erstmal abdreschen, und den einen ha den ich abspritzen will, danach erst durchfahren.
Bin mal gespannt ob die Körner auf den anderen Schlägen auch so sprudeln :prost:
Btw. ist es normal das sich Sommergerste so hartnäckig ausdreschen lässt? Ich habe den Korb beinahe ganz zu und die Trommel auf 1000 U/Min laufen und trotzdem noch ein paar unausgedroschene Körner hintern Drescher liegen. :? Bruchkorn hab ich zum Glück nicht. Noch enger will ich den Korb aber nicht mehr stellen, denn ein bisschen soll ja auch noch durchpassen. :wink:
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Re: Ernte 2011

Beitragvon DerLohndrescher » Sa Sep 03, 2011 21:34

Hallo,

Trommel zu hört sich zwar gut an, ist aber falsch. Trommel auf, Drehzahl hoch, Siebe auf, Luft auf, notfalls Entgrannerbleche rein und dann Vorschub beim Fahren.
Getreide (egal welches) drischt sich besser und schonender wenn die Trommel viel Material kriegt.


MfG
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Holgi1982 » Sa Sep 03, 2011 23:48

Ja normalerweise mache ich die trommel ja auch so weit auf wie es für ein vernünftigen ausdrusch und durchsatz möglich ist, aber die Körner in der SG sitzen echt fest drin.
Ich hatte ja schonmal testweise 2 ha Wintergerste und da das problem gehabt das so ziemlich an jedem korn noch die Grannen dran waren trotz entgrannerleisten und dadurch gab es leichte Probleme beim abtanken weil das Korn nicht recht in die Entleerungsschnecke rutschen wollte. Dies Jahr habe ich erstmals die leisten ausgebaut (war ein kleiner Krampf :twisted: ) und es mal mit etwas geschlossenerem korb versucht. Erste erkenntniss war immerhin schonmal das sämtliche Grannen ab sind trotz ohne Entgrannerleisten.
Jedoch waren in jeder gefundenen Ähre noch mindestens drei Körner drin und das gefiel mir nicht, daher den Korb noch nen Tick enger gestellt und dann ging es. Die Trommel habe ich auf max. Drehzahl die derzeit Möglich ist. (100U/Min) Mehr Drehzahl wäre nur Möglich wenn ich die Führungsbolzen rausschraube von der Variatorhydraulik. In der vergangenheit waren die garnicht eingebaut und ich meine in der BA gelesen zu haben das man die nur zwingend bei einem neuen Keilriemen braucht um die Drehzahl zu begrenzen. Da muss ich nochmal nachlesen ob die wieder rauskönnen denn ich meine als Grundeinstellung steht bei Gerste eine Drehzahl von 1150 U/Min
Was mich allerdings am meisten wurmt ist folgendes:
Vor 3 Jahren ist mir 2 mal hintereinander ein Keilriemen gerissen der für den Wind, die Eelevatoren, die Siebe und die Schüttler zuständig ist. Beim dritten Riemen hab ich nach einer Runde nachgeprüft und mich erstmal glatt am Keilriemen verbrannt so heiss war der. Ursache war die Variatorscheibe der Windtrommel, die Scheibe hatte auf der Welle Luft und lief schief und die Führungsbolzen waren auch schon abgegnaddelt. Der Lama hatte sich das angeguggt, Ersatzteil rausgesucht, aber der Preis war astronomisch. Er Hatte dann neue Buchsen gedreht und die Führungsbolzen neu reingepresst.
Im Roggen lief danach alles Wunderbar. In der Gerste jetzt habe ich einige Körner hinter den Sieben auf der Hinterachse gefunden und dann festgestellt das ich den Wind nicht verringern kann weil die Variomatik sich nicht spannt. Stattdessen lockert sich nur der Keilriemen. Nu muss ich mit m.M. zuviel Wind Dreschen (Beinahe max. Windmenge)
Naja aber jetzt will ich erstmal fertig werden. Die Variomatikscheibe schaue ich mir später in Ruhe an.
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Holgi1982 » So Sep 04, 2011 18:19

Jetzt muss ich erstmal etwas Frust loswerden!!!
Heute wieder in die Gerste gefahren und zum Teil hat die sich dolle Niedergelegt! Daher muss ich ziemlich tief runter mit dem Schneidwerk um überhaupt etwas abgeschnitten zu bekommen. Und durchschnittlich alle 10 Meter hatte ich plötzlich einen Haufen Erde im Schneidwerk. Also absteigen, saubermachen, weitermähen, 10 meter weiter dasselbe, wieder Erde dringehabt! Wieder runter :gewitter:
Ich hatte mal auf den Stoppeln getestet wie das ist mit komplett abgesenkten schneidwerk, Festgestellt habe ich das es eigentlich beinahe unmöglich ist da Erde reinzubekommen, das Messer ist immer mindestens knappe 10 cm über der erde.
Jetzt zum Schluss hab ich mal gesehen wieso weshalb warum. Eigentlich sollen die Ährenheber ja die Halme anheben, aber nee, stattdessen werden die Halme schön zusammengeschoben statt angehoben!
Teilweise scheinen die Heber auch verbogen weil das schneidwerk beinahe komplett aufliegt und ich trotzdem nicht immer die Halme hochbekommen habe. Zwischendurch ging es zwar mal ohne Erde schaufeln, aber es kam doch recht oft vor! :x
Weiterhin war die ganze Zeit irgendwas im Rhytmus der Siebe am Schlagen im Dreschwerk, aber so oft ich auch geschaut habe, ich konnte nix entdecken! Siebe alle Fest und heile, Schüttler alle Fest und heile und zum Vorbereitungsboden konnte ich so nicht hinlangen, aber ich meine das das schlagen aus dem Bereich her kommt. Gefühlt wurde das Schlagen auch immer stärker im Laufe der Stunden.
Weiterhin ist mir plötzlich die Drehzahl abgefallen und der Motor Räucherte stärker als Jede Diskonebelmaschine! Heraus kam das dieses Kleine Sieb im Tank dicht ist. Habe den Schlauch abgeschraubt und kräftig in den Tank zurückgeblasen (Pfui Spinne schmeckte das lecker :twisted: :twisted: ) Dann ging es wieder einige Zeit.
Zum Schluss (vor 30 min) hatte ich zum xten mal Erde im Schneidwerk, die Motordrehzahl fiel wieder stark ab und das Knallen im Hintergrund, da war dann das Fass voll!! Hab den Drescher abgestellt, Türe zugeknallt und bin Wutentbrant mit dem Hänger nach Hause gedüst, den ganzen Mist noch in die Halle gefahren, Tor zugeknallt, Feierabend, Schnauze voll!!
Ernteergebniss: 1 ha in 5 Stunden geschafft mit einem Ertrag von geschätzten 30-35 dt/ha
Und ich überlege mir ob ich für die letzten 2 ha den Lohner antanzen lasse, soll der sich doch mit der Drecksgerste rumärgern!! :evil: Mann Mann Mann!!
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Zement » So Sep 04, 2011 19:25

5 Stunden für 1 ha ?, mein Beileid :|
35 dt / ha und der Zeitaufwand lohnt sich da noch das Dreschen ? wäre das nicht besser es gleich ein zu arbeiten :klug:
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Ernte 2011

Beitragvon kalumet » So Sep 04, 2011 19:40

Du hast zwar nicht geschrieben, wie feucht die Gerste noch ist, aber die Tatsache, daß das Korn kaum in die Enleerungsschnecke nachläuft, läßt vermuten, daß es sehr feucht ist, um die 20 % oder sogar mehr. Auch dein Hinweis, daß sich der Motor sehr schwer tut, läßt mich das vermuten.

In diesem Zustand sind die Körner auch sehr schlecht aus den Ähren herauszukriegen und wahrscheinlich auch die Grannen schwer abzubekommen. Kann mir auch vorstellen, daß die Ährenheber dann das machen, was du beschrieben hast, nämlich die Gerste nicht anheben, sondern vor sich herschieben. Unter solchen Erntebedingungen verbiegst du schon mal die Ährenheber in alle möglichen Richtungen. Wir haben seit 2 Jahren jetzt übrigens an jeden 3. Finger Ährenheber montiert, funktioniert bei starkem Lager wesentlich besser als an jedem 4. Finger.

Das Schneidwerksmesser läuft normalerweise nicht auf oder gar im Boden, sondern ca 10 cm darüber, wie du aber eh richtig geschrieben hast.
Daß es sich trotzdem immer wieder im Boden befindet, hängt nach meiner Erfahrung nur mit einer unebenen Bodenoberfläche zusammen, vielleicht auch mit den stark verbogenen Ährenhebern.

Ich wünsch dir viel Glück bei den restlichen 2 ha.



Gruss
Hans
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Re: Ernte 2011

Beitragvon DerLohndrescher » So Sep 04, 2011 19:55

Hallo,


Lass die Ährenheber mal ganz weg, Messer richtig scharf, Haspel ganz vor und ganz runter, dann klappt das mit dem Abschneiden auch.

Das Stroh ist zäh, der Boden locker und aufgeweicht, und dann ein nicht mehr ganz taufrisches Messer in Kombination mit Ährenheber sorgen nur dafür, dass die Gerste samt Wurzel aus der erde gerissen werden, dadurch die Erde im Tisch.

Fahre meine Kiste grundsätzlich ohne Ährenheber (habe gar keine), geht ohne besser als mit.
im extremen Lagergetreide Haspel ganz vor und runter, Haspelzinken auf Griff gestellt, und schon packt die Haspel (jedenfalls beim gelben) vor und unter dem Messer. Ergebnis: Alle Halme werden gleichmässig angehoben und sauber vom Messer abgeschnitten. Das Problem mit Erde aufm Tisch erledigt sich damit zu 98%.


MfG
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Holgi1982 » So Sep 04, 2011 20:42

kalumet hat geschrieben:aber die Tatsache, daß das Korn kaum in die Enleerungsschnecke nachläuft, läßt vermuten, daß es sehr feucht ist, um die 20 % oder sogar mehr.

Das war wo sämtliche Grannen noch dran waren, das war vor 2 Jahren, und was machen die Grannen? Richtig, sie verhaken sich ineinander, DAS war das Problem, nicht zuviel feuchte :wink:
kalumet hat geschrieben:Auch dein Hinweis, daß sich der Motor sehr schwer tut, läßt mich das vermuten.

Wo schrieb ich das der Motor sich schwertut??? Wenn du das mit dem Drehzahlabfall meintest, das war wegen dem Sieb im Tank das dicht ist. Der Motor bekam einfach nicht mehr genug Sprit und stotterte dementsprechend rum. Ist übrigends dasselbe Symptom wie dichte Dieselfilter :klug:
Also richtig lesen. :wink:
@DerLohndrescher: Das mit den Ährenhebern weglassen werde ich mal ausprobieren, die Theorie klingt nicht verkehrt und ich denke das ich meine Haspel auch unters Messer bekomme. Ich hoffe nur das es sich nicht vor der Schnecke staut und dann ein dickerer Haufen in eins reingezogen wird so dass sich das Schneidwerk verschluckt, aber da kann ich zur Not ja mal kurz die Haspel etwas zurückziehen um notfalls etwas nachzuschieben.
Ist auch das erste mal das ich solche Probleme mit Erde aufm Tisch hatte, war echt zum verrückt werden.

gruß Holger
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Re: Ernte 2011

Beitragvon Holgi1982 » Di Sep 06, 2011 19:50

Sodala, nu is die Katze aus dem Sack. :gewitter:
Vorhin hab ich mal herausgefunden was da immer geschlagen/geknallt hat.
Der Vorbereitungsboden und das Obersieb sitzen ja in so eine Art Rahmen der von vorne bis nach hinten geht. Dieser Rahmen ist auf der Rechten Seite, in höhe der vorderen befestigung durchgebrochen und schlägt nun auf dem Gehäuse der Windtrommel hin und her welche bereits 2 Risse hat. :regen: :regen:
Verfluchte Kacke aber auch. :cry: Langsam hab ich keine Lust mehr :evil: :evil:
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