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Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon Eicher1950 » Mo Jun 19, 2017 21:07

An dieser Stelle muss mir mal Jemand erklären was genau das Drogendezernat in Hamburg Mitte mit der Dorfpolizei in der Lüneburger Heide zu tun hat. Ich kann bei nicht aufgeklärten Drogengeschäften, und nicht Verkehrssicheren Maschienen keinen Zusammenhang erkennen.. :shock:.


Ab wann "übertreibt" denn so ein Polizist wenn er einen Land/Forstwirt aus dem Verkehr zieht ? :roll:
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon togra » Mo Jun 19, 2017 21:24

Muss man bei einer Beanstandungsquote von 90% überhaupt noch was sagen??

Das würden nicht mal alle Osteuropa-LKW zusammen schaffen....

Also wer ist jetzt "schuld"?
Etwa die blöde Polizei, die aus völliger Langeweile einfach mal darauf hinweist, das ein Grünes Kennzeichen zwar Steuer-, aber keine Narrenfreiheit bedeutet??

Und sein eigenes Unrecht damit versuchen zu legitimieren, dass anders Unrecht nicht scharf genug verfolgt wird, ist Sandkasten-Niveau.

Lasst' mal mit einem gewerblichen Sattelzug eine ordentliche Kontrolle über Euch ergehen...Ihr werdet Euch heulend danach sehnen, was mit Schlepper und LOF so alles erlaubt ist.
Wer noch nicht mal diese einfachsten Regeln gewuppt bekommt, hat meiner Meinung nach niemals einen Zündschlüssel anzufassen..... n8
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mo Jun 19, 2017 21:35

Was sagen denn die 90 % schon aus? Ich würde einfach mal behaupten, mehr als die Hälfe der Nutzer des Forums haben für ihre 8-Tonner keine gültige Betriebserlaubnis und Typenschild mehr. Und natürlich sind deren Reifen auch nicht älter als 10 Jahre :lol: Hört doch auf hier auf Gesetzes treuen Bürger zu machen, wir wissen doch alle wie es da aussieht. Und wenn tatsächlich alle LoF Fahrzeuge so viele gravierende Mängel hätten, wie es in dem Artikel steht, warum gibt es dann nicht laufend Unfälle deshalb? Hier im Landkreis sind mir jedenfalls keine Fälle bekannt. Natürlich muss alles Verkehrssicher sein, aber tut mal nicht so als ob wir in Deutschland keine anderen Probleme haben, als die alten Anhänger von Opa Kasulke :lol:
Aluhut Akbar !
Die Bundestagsabgeordneten sind nicht die Elite des deutschen Volkes, sondern dessen Vertreter. - Michael Glos
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jun 19, 2017 21:36

@ Eicher 1950: Die Verbindung besteht darin, dass ständig kommuniziert wird, dass "die Polizei" Millionen an Überstunden vor sich her schiebt und deshalb Lücken in der flächendeckenden Polizeiarbeit bestehen.
Dann erwartet nämlich der Normalbürger, dass das knappe Gut, nämlich die Polizei-Einsatzstunde, sinnvoll und möglichst effizient eingesetzt wird. Effizienz bemißt sich hier nicht an eingenommenen Bußgeldern sondern an verhinderten Verbrechen, aufgeklärten schwersten Straftaten und nur sehr wenig an kleinkarierten Kontrollen von Rückstrahlern an LoF-Fahrzeugen.

Der Bürger erwartet, dass Mörder und Einbrecher-Gangs gefaßt werden, Straßenterror in Nogo-Areas abgestellt wird, Drogenhandel unterbunden wird. Das versteht der Bürger unter Effizienz der Polizeiarbeit.
Es entspricht nicht der Verhältnismäßigkeit, dass die wenigen Polizeistunden für kleinliche LOF-Kontrollen eingesetzt werden.

Natürlich muß auch kontrolliert werden, denn wenn niemals kontrolliert würde, entstünden Freiräume, die auch ausgenutzt würden. Aber Schwerpunktkontrollen halte ich für absolut unverhältnismäßig. Glücklicherweise hat die neue NRW-Regierung auch die dämlichen Blitzer-Marathons sofort abgeschafft. Natürlich muß Geschwindigkeit überwacht werden, aber nicht unter Aufwendung tausender knapper Personenstunden. Ist eine ähnliche Situation wie die LoF-Kontrolle.

Sinnvoll wäre, dass die Autofahrer auch ohne Kontrolle vernünftig fahren, und die Halter und Fahrer von LoF-Fahrzeugen die Vorschriften auch ohne Kontrollen ernst nehmen und befolgen.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon Schoofseggl » Mo Jun 19, 2017 23:47

Ich bin froh dass die Herrschaften von der Rennleitung ab und zu auch mal einen Blick auf die Landwirte werfen denn was ich da tagtäglich sehen muss geht teilweise gar nicht.
Der antike 25km/h Kipper hängt inzwischen wie ein nasser Lappen am großen Fendt, der Schlepper doppelt so groß wie der Anhänger, meist lässt sich das Zugmaul gar nicht mehr so weit nach unten stellen dass der Anhänger zumindest gerade steht, egal, da wirft man trotzdem 6 oder 7 Tonnen Kies drauf, der Schlepper zieht das locker.
Ladungssicherung ist auch oft reines Glücksspiel, da wird das ofenfertige Brennholz zum Kunden gekarrt, alles was beim laden nicht gleich runterfällt wird schon oben bleiben. Netz drüber? Ach was, da fällt schon nix runter. Alles natürlich mit mindestens 40km/h, Zeit ist Geld.
Ich habe mir angewöhnt bei landwirtschaftlichen Gespannen abstand zu halten weil immer mal wieder was runterfällt und Blinker/Bremslichter sowieso nie gehen.
Klar muss nicht gleich das volle Programm mit Typenschildern und vergessenen Papieren gefahren werden aber die meisten werden wohl schon erst mal deswegen rausgewunken weil da offensichtlich ein Schrotthaufen durchs Land gezogen wird und nicht weil man aus der Ferne das Baujahr am Typenschild nicht ablesen konnte.
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon T5060 » Di Jun 20, 2017 0:20

Ihr denkt alle falsch, entscheidend ist die Zahl der Unfälle mit landw. Fahrzeugen, deren Ursache technische Mängel sind und deren Schwere.
Hier passiert gemessen am Verkehrsaufkommen fast nichts. Der Zustand der lof Fahrzeuge hat sich gerade in den letzten 10 Jahren merklich verbessert.
Die bauern kennen ihre Kisten ja auch und wissen meist, wie man mit umzugehen hat. Aber das ist dann auch der grund, weil nichts oder weniger passiert.
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon beihei » Di Jun 20, 2017 8:36

Wer sich im Straßenverkehr , egal mit welchen Fahrzeug , bewegt, muß damit rechnen in einer Verkehrskontrolle zu geraten . Ich bin auch schonmal mit dem Fahrrad kontrolliert worden und hab eine Mängelkarte bekommen ... . Schwerpunktkontrolle von landwirtschaftlichen Fahrzeugen fanden auch hier bei uns auch schon statt . Dabei wurden auch Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen , die eine Gefahr für Leib und Leben darstellten- die Krönung war ein 8 Tonner , völlig überladen, Ladesicherung ? , gebrochener Rahmen , verbogene Deichsel , Reifen bis zur Karkasse durchgefahren, Beleuchtung , Bremse ??
Warum kaufe ich einen Anhänger für mehrere tausend Euro und sorge dafür das dieser in einem verkehrssicheren Zustand bleibt während Andere glauben Sie bewegen sich in einem rechtsfreien Raum.... Ich selber hatte auch mal einen Anhänger der Eigenbau war ( nicht von mir), grundsolide , alles i. o. , aber keine BE . Wurd mir zu heikel mich damit zu bewegen, also neuer Anhänger mit BE .


Gruß
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon oberländer » Di Jun 20, 2017 10:52

90 % mit Mängeln das ist auf den ersten Blick nicht schön. Das ganze kann man aber bei genauerer
Betrachtung und Aufschlüsselung etwas entspannter sehen. Klar muß aber jedem sein das der landwirtschaftl.
Verkehr eine fette Weide für die Damen und Herren der Rennleitung sein kann und sicherlich eine äußerst
bequeme. Was da alles noch kommen kann ist im Eingangsbeitrag noch gar nicht alles erwähnt.
Kollegen die mit gefühlten 60 km/h und einem 35 Jahre alten 6 m3 Güllefass (zustand der Auflaufbremse unbekannt ) unterwegs sind , sind vielleicht mit ein Grund für diese Kontrollen.
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon fendt schrauber » Di Jun 20, 2017 11:51

beihei hat geschrieben:... Ich selber hatte auch mal einen Anhänger der Eigenbau war ( nicht von mir), grundsolide , alles i. o. , aber keine BE . Wurd mir zu heikel mich damit zu bewegen, also neuer Anhänger mit BE .


Gruß


.... und da fängt meiner Meinung nach an sinnlos zu werden. Warum einen einwandfreien Anhänger ersetzen nur weil ein Fetzen Papier fehlt.

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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon T5060 » Di Jun 20, 2017 11:53

Man braucht nur den Kfz-Sachverständigen seines Vertrauens, dann klappt das auch mit der BE und den BE Nachträgen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon haldjo » Di Jun 20, 2017 13:07

fendt schrauber hat geschrieben:
beihei hat geschrieben:... Ich selber hatte auch mal einen Anhänger der Eigenbau war ( nicht von mir), grundsolide , alles i. o. , aber keine BE . Wurd mir zu heikel mich damit zu bewegen, also neuer Anhänger mit BE .


Gruß


.... und da fängt meiner Meinung nach an sinnlos zu werden. Warum einen einwandfreien Anhänger ersetzen nur weil ein Fetzen Papier fehlt.

Grüße aus Mittelfranken


Wenn der Hänger so einwandfrei ist, sollte es auch mit der BE keine größeren Probleme geben.
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon fendt schrauber » Di Jun 20, 2017 13:16

Wenn auf der Achse/ Zugöse nichts mehr steht, kannst es bei den meisten Prüfern vergessen.

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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon beihei » Di Jun 20, 2017 13:45

fendt schrauber hat geschrieben:Wenn auf der Achse/ Zugöse nichts mehr steht, kannst es bei den meisten Prüfern vergessen.

Grüße aus Mittelfranken


fendt schrauber hat es erkannt.
Abgesehen davon das auf der Achse keine Plaketen vorhanden war . Wie sollte ich an Nachweise einer amerikanisch oder britischen Achse kommen ? Das war das einzige was ich wußte. Habs versucht beim TÜV- keine Chance. Ohne Nachweise keine Chance. Ziemlich sinnfrei eine Prüfgutachten für eine Achse erstellen zulassen welches mich womöglich mehrere tausend Euro gekostet hätte.... Wir wissen doch das die die deutsche Bürokratenwelt nicht so einfach ist .

Gruß
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon Halbhorst » Di Jun 20, 2017 14:48

Bei so manchen Kommunen sieht man auch viele Lof Anhänger hinter dem Traktor die mit Sicherheit nicht vorschriftsmässig unterwegs sind .

Was macht nur mit den vielen alten Anhängern auf dem Hof ?

Reifen erneuern , Beleuchtung instand setzten , BE anfordern ?
Ist doch alles zu teuer und die Wägen sind zum verschrotten zu schade .

Bei mir werden halt fahrbare Brennholzlager daraus .
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Re: Erschreckend: 90 % Beanstandungsquote bei LoF Fzgen

Beitragvon mad ass » Di Jun 20, 2017 15:15

fendt schrauber hat geschrieben:Wenn auf der Achse/ Zugöse nichts mehr steht, kannst es bei den meisten Prüfern vergessen.

Grüße aus Mittelfranken



Und das mit recht, kann doch keiner wissen für was die Innereien der Achse ausgelegt sind.
Ich würde da als Prüfer auch nicht meinen Kopf herhalten, nur weil das schon immer so gemacht wurde :shock:


Erstaunlich ist auch mal wieder, das es quasi eine Frechheit ist, auch von Landwirten verkehrssichere Fahrzeuge zu fordern :roll:
Wie poste ich falsch: Nachdem ich Google und Wikipedia erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, mit kreativem Titel und undeutlichem Text, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann!!!
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