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Es geht uns alle an...!!!

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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309 Beiträge • Seite 1 von 21 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 21
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Es geht uns alle an...!!!

Beitragvon timbermaster » Sa Apr 28, 2007 8:28

Heute Abend um 21.55 auf VOX TV Spiegel TV Spezial ...sollte man sich anschauen!!!

Reportage
Vergiftete Geschenke - oder wie die EU Afrika in die Armut treibt

Es könnte das Forum direkt betreffen, da man auch hier über "Lebensmittel zu Energie" diskutieren sollte. Zumindest danach über die Sinnhaftigkeit unserer Subventionspolitik nachdenken sollte.
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Beitragvon Björn » Sa Apr 28, 2007 22:49

timbermaster
möchtest du Verhältnisse wie in Neuseeland ? Null Subvention.
Es überlebt nur der , der vernünftig / glücklich / vorausschauend wirtschaftet ?
Damit könnte ein Staat doch schnell gesunden- aber zu welchem Preis ?
Björn :gewitter:
Wer A sagt, der muß nicht B sagen.
Er kann auch erkennen, das A falsch war.
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Beitragvon timbermaster » Sa Apr 28, 2007 23:35

Björn hat geschrieben:timbermaster
möchtest du Verhältnisse wie in Neuseeland ? Null Subvention.
Es überlebt nur der , der vernünftig / glücklich / vorausschauend wirtschaftet ?
Damit könnte ein Staat doch schnell gesunden- aber zu welchem Preis ?
Björn :gewitter:


ob ein Staat mit null Subventionen gesundet sei dahingestellt. Aber unseren Wohlstand zu Lasten dritter ist alles andere als in Ordnung.
Hast den Film eben gesehen, was europäisches Milchpulver, Holländische, Kartoffeln und Tomaten aus unserer Überproduktion in Afrika anrichten...?!?

Wenn nicht genauso wie in weiten Teilen der freien Wirtschaft, Eigenverantwortung und freies Unternehmertum auch in der Landwirtschaft einkehrt, stirbt die traditionelle Landwirtschaft, trotz Subventionspolitik. Ein Schild in die Wiese schlagen und 40 ct. für den Liter Milch einfordern, hilft da wenig bis gar nicht. Da muß ein bisserl mehr kommen von jedem einzelnen...
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Beitragvon Björn » So Apr 29, 2007 0:39

Es gab mal einen Bericht über Neuseeland bezüglich Staatsverschuldung und wie weiter.
Neuseeland hat folgendes gemacht :
Steuersatz 25 % für alle
Kein Groß - Industrieller kann sich armrechnen
Geld, was in Neuseeland verdient wird , wird auch dort versteuert
Der Verwaltungsapparat wurde um 65 % geschrumpft
Es gab auf Schlag keine Zwangsabgaben an div. Kammern
Keine Subventionen mehr.
Neuseeland war binnen 3 Jahren Schuldenfrei.
Ob man das in Deutschland mit der alles regelden / kontrollierenden EU hin bekommt wage ich zu bezweifeln.
Habe grundsätzlich nichts dagegen.
Gruß Björn
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Beitragvon euro » So Apr 29, 2007 6:52

http://www.arbeit-wirtschaft.at/aw_02_2000/art3.htm
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Beitragvon SHierling » So Apr 29, 2007 8:33

Hallo,
Verhältnisse wie in Neuseeland ? Null Subvention.
Es überlebt nur der , der vernünftig / glücklich / vorausschauend wirtschaftet ?
Neuseeland hat 2/3 seiner einheimischen Tierarten ausgerottet und den Großteil seiner Regenwälder abgeholzt bevor die auch nur ANGEFANGEN haben zu denken, und bei "vernünftigem Wirtschaften" sind die noch lange nicht, nur bei billiger Produktion, das ist langfristig nicht das selbe..

Wenn nicht genauso wie in weiten Teilen der freien Wirtschaft, Eigenverantwortung und freies Unternehmertum auch in der Landwirtschaft einkehrt, stirbt die traditionelle Landwirtschaft, trotz Subventionspolitik.

Du übersiehst dabei, das die Landwirtschaft, im Gegensatz zum überwiegenden Rest der Industrie, von der Biologie und dem Klima abhänmgig ist. Wenn Du gern Weltmarkt und "freie Wirtschaft" hättest, mußt Du Dich damit abfinden, daß es hier über kurz oder lang keine Landwirtschaft mehr gibt und Deutschland bzw. die Nord-EU anhängig wird von Lebensmittelimporten.
Oder wie willst Du "marktwirtschaftlich" regeln, daß andere Leute Weizen zwei und dreimal im Jahr ernten, das anderswo die Rinder und Schweine keine Ställe brauchen und die Eiweiß(Futter!)pflanzen vor der Haustür großwerden?
Und wenn es um "Lebensmittel zu Energie" geht - nicht nur die Bauern müssen heizen, auch der Verbraucher. Und das, was er inzwischen dafür an Geld lassen muß, wird an seinen prozentualen Ausgaben für Lebensmittel im Vergleich zu anderen Ländern IMMER fehlen, egal wie hoch oder niedrig das Preisniveau allgemein ist.

Nichts gegen vernünftigen Austausch von Waren im Sinne von komparativen Kostenvorteilen - aber man kann auch Kaffee, Tee und Bananen gegen Autos tauschen, oder meinetwegen gegen Streichhölzer - aber sich im Bereich der Grundnahrungsmittel von Importen abhängig zu machen, ist imho langfristig politischer Selbstmord.
Wobei ich nicht gesagt haben will, daß etliche Parteien auf dem besten Wege dazu sind - aber die Leute werden auch nur für 4 Jahre gewählt, nicht für 40, für langfristig sin nvolles und "vorausschauendes Handeln" ist Demokratie nun mal nicht geeignet ...

Grüße
Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon Carsten » So Apr 29, 2007 8:48

Hallo,

glaubt denn ernsthaft jemand dass das Geld für den Schuldenabbau verwendet würde? Sobald etwas mehr Geld reinkommt schreien doch alle "HIER".

Ich sehe doch was auf Kommunaler Ebene vor sich geht. Würde so ein Unternehmer wirtschaften wäre dieser schneller Pleite als man denkt.
Gruß
Carsten
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Beitragvon Komatsu » So Apr 29, 2007 9:18

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Beitragvon timbermaster » So Apr 29, 2007 9:23

Hallo Brigitta...
Du schriebst:
Du übersiehst dabei, das die Landwirtschaft, im Gegensatz zum überwiegenden Rest der Industrie, von der Biologie und dem Klima abhänmgig ist. Wenn Du gern Weltmarkt und "freie Wirtschaft" hättest, mußt Du Dich damit abfinden, daß es hier über kurz oder lang keine Landwirtschaft mehr gibt und Deutschland bzw. die Nord-EU anhängig wird von Lebensmittelimporten.
Antwort:
Hier sind wir doch auf dem besten Wege, die heimische Landwirtschaft abzuwürgen. Wir deutsche wollen doch keine "Primärproduktion" sprich Urbarmachung unserer Böden, schließlich sind wir ja dem Hightech verfallen. (Nordseekrabben zum pulen nach Marroko, Tomaten und Salat aus Spanien). Grundnahrungsmittel das ganze Jahr ohne Rücksicht auf saisonelle und klimatische Umstände.
Was nützt mir eine Stütze, wenn´s einem das Feld verhagelt oder "Kürill" meinen Wald niederschlägt, wenn mich dabei modernes Sklaventum (Milchpreisdiktat), täglich in den Wahnsinn treibt... Ergebnis: Mehr Kühe, mehr Leistungsförderer...noch mehr Milchpulfer nach Afrika, Hauptsache uns gehts gut...!
Und unsere Milch wird doch sowieso auch von den Handelsketten subventioniert um die Leute nach Grundnahrungsmitteln suchend in die Märkte zu locken. Dafür werden andere Produkte verteuert. Also kann die Milch im Handel auch 1 € kosten.

Du schriebst:
Oder wie willst Du "marktwirtschaftlich" regeln, daß andere Leute Weizen zwei und dreimal im Jahr ernten, das anderswo die Rinder und Schweine keine Ställe brauchen und die Eiweiß(Futter!)pflanzen vor der Haustür großwerden?
Antwort:
Ich denk, da muß nix geregelt werden, wo 3 x im Jahr Weizen wächst, soll er wachsen...Da muß der Produzent eben ein guter Kaufmann sein ums vom Hof zu kriegen. Ich kann der Natur auch angfristig nur das entnehmen, was diese mir freiwillig gibt....und wenn ich mehr aus dem Boden rauskrieg, muß ich´s auch verkaufen können....oder in Energie umwandeln! Mag etnisch diskutabel bleiben aber anders gehts nicht, meine ich.
Und was bei einem Massenprodukt wie Treibstoff geht, sollte bei einem lebensnotwendigen Urprodukt wie Milch mehr den je gehen. Kaum hebt ein Iraner oder Mulah den Finger, gehn die Ölpreise rauf.
Und fegt ein "Kürill" übers Land oder der Regen bleibt aus, wird die Milch eben teurer...meinetwegen kann auch ein Terorrist eine Kuhherde entführen und der Milchpreis steigt. Aber so hats zu gehen, oder nicht?
Du schriebst:
Und wenn es um "Lebensmittel zu Energie" geht - nicht nur die Bauern müssen heizen, auch der Verbraucher. Und das, was er inzwischen dafür an Geld lassen muß, wird an seinen prozentualen Ausgaben für Lebensmittel im Vergleich zu anderen Ländern IMMER fehlen, egal wie hoch oder niedrig das Preisniveau allgemein ist.

Du schriebst:
Nichts gegen vernünftigen Austausch von Waren im Sinne von komparativen Kostenvorteilen - aber man kann auch Kaffee, Tee und Bananen gegen Autos tauschen, oder meinetwegen gegen Streichhölzer -
Antwort:
Gerne, das klassische "Bartergeschäft" wäre ein Lösungsansatz.

Du schriebst:
aber sich im Bereich der Grundnahrungsmittel von Importen abhängig zu machen, ist imho langfristig politischer Selbstmord.
Antwort:
Genauso sehe ich das auch... wir schicken aber unser Milchpulfer, Kartoffeln, Zwiebeln etc. nach Afrika und ruinieren dort das schwache Pflänzchen "Hilfe zur Selbsthilfe".

Du schriebst:
Wobei ich nicht gesagt haben will, daß etliche Parteien auf dem besten Wege dazu sind - aber die Leute werden auch nur für 4 Jahre gewählt, nicht für 40, für langfristig sin nvolles und "vorausschauendes Handeln" ist Demokratie nun mal nicht geeignet ...
Anwort:
Genauso sehe ich das auch, wenn schon aus Berlin nichts vorausschauendes kommt, wird mich die Subventionspolitik in den Ruin treiben. Ein guter Handwerker, Kaufmann und auch Bauer, braucht keine Politik, der handelt um zu überleben.
P.S. So machs ich, einer der 18 Jahre im Ausland war und von politischen Wirren nur so umgeben war... Der Markt war der Schlüssel zum Erfolg, nicht die Politik!

Grüße
Brigitta[/quote]

Das Modell Neuseeland ist natürlich ein brachialer Eingriff in eine Wohlstandsgesellschaft, aber jeder einzelne ist dafür verantwortlich wenn einem so etwas plötzlich vor die Tür gestellt wird. Bei uns wird halt durch ein EU-Konglomerat künstlich am Leben gehalten...um so schmerzhafter, wenns dann Einschnitte gibt.
Nehmen wir doch dieses "Neuseeland-Modell" und machens besser...ich weiß, unser Wohlstandsarsch sieht dazu keine Veranlassung.
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Beitragvon Mim » Mo Apr 30, 2007 12:20

--
Zuletzt geändert von Mim am So Mär 13, 2011 13:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Elisabeth » Mo Apr 30, 2007 16:20

Wenn ich das so lese, dann fällt mir ein:

"Alle denken nur an sich, nur ich, ich denk an mich......... :( "


Ich find die Anregungen gut aus dieser Sendung, kann sich jeder ja mal eine Scheibe abschneiden. Es ging um unser Wirtschaftssystem und die Auswirkungen auf die Länder der dritten Welt. Da ist sicher einiges verbesserungwürdig, oder wollen wir die Zäune in Nordafrika noch höher bauen............


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Beitragvon H.B. » Mo Apr 30, 2007 19:42

Carsten hat geschrieben:glaubt denn ernsthaft jemand, dass das Geld für den Schuldenabbau verwendet würde? Sobald etwas mehr Geld reinkommt, schreien doch alle "HIER".


Das sieht man am besten bei den momentanen Lohnverhandlungen der Metaller. Sobald ein Funken Hoffnung aufkommt, wird durch Lohnstreitigkeiten alles wieder zu nichte gemacht. Es ist kaum vorstellbar, daß Gewerkschaften nicht kapieren, wie schnell sie damit Arbeitsplätze aus dem Land katapultieren. Die Schere zwischen Arm und Reich wird sich dabei immer weiter auftun.
Auf der einen Seite propagiert man menschenverachtende "Ein Euro Jobs" oder gar einen "zweiten Arbeitsmarkt" und auf der anderen Seite erzwingt man höhere Löhne, als aus der Arbeit erwirtschaftet werden kann, was sich auf Dauer negativ auf die Beschäftigungsverhälnisse auswirkt.
Ein dauerhafter Aufschwung ist nur in Verbindung mit der Entmachtung der Gewerkschaften möglich. Zur Lösung dieses Problems wäre die jetzige Regierung gefordert.
Leider steht sie in der Wirtschaftskompetenz weit hinter der Letzten...... :shock:
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Beitragvon automatix » Mo Apr 30, 2007 20:05

aber wenn man sieht, wie sich die Vorstände bedienen, dann ist es doch nur legitim, daß die, die für die Gewinne arbeiten auch was davon haben wollen.

und im Endeffekt kurbelt es ja auch wieder die Wirtschaft an, wenn die Leute mehr Geld haben.
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Beitragvon H.B. » Mo Apr 30, 2007 20:40

automatix hat geschrieben:aber wenn man sieht, wie sich die Vorstände bedienen, dann ist es doch nur legitim, daß die, die für die Gewinne arbeiten auch was davon haben wollen.


Wenn er das auch verdient, hab ich nichts dagegen. Wenn ers nicht verdient, hat ers auf korrupte Weise erhalten. Hierfür sollte es Gesetze geben, die auch Privatvermögen zur Haftung mit einbeziehen.
Man darf aber nicht glauben, es gehe der Bevölkerung besser, wenn das Kapital vertrieben wird.
Wenn ich keinen Gewinn mit meinem eingesetzten Kapital erwirtschaften darf, sehe ich auch keinen Grund, es gerade in Deutschland zu investieren. Gerade dort, wo die größten bürokratischen Hürden bestehen. Nein, dann wird dort investiert, wo man den erschlossenen Bauplatz geschenkt erhält und 10 Jahre Steuerfreiheit garantiert bekommt!!
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