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EU Kommision stichelt weiter

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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63 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon marius » Sa Feb 22, 2020 17:26

Verschiedene Umweltverbände machen bei LEH und Politik schon wieder gehörig Druck zwecks weiterer nötiger Verschärfungen im Tier und Umweltbereich.
Zur Not kommen halt noch Volksbegehren von diesen Verbänden, die eh alle erfolgreich sind.
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon Grimli » Mi Mär 04, 2020 18:34

https://www.boerenbusiness.nl/financiee ... roener-glb

Den Landwirten droht aufgrund der grüneren Obergrenze 10.000 Euro Einkommen pro Betrieb zu verlieren
Heute 10:30 Uhr - Erik Colenbrander -
12 Antworten

Die meisten landwirtschaftlichen Betriebe verpassen Einnahmen in Höhe von mindestens 10.000 EUR, wenn die Regierung beschließt, die meisten der derzeitigen europäischen GAP-Zertifikate mit grünen und blauen Dienstleistungen und der Klimapolitik zu verknüpfen.

Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wageningen Economic Research , die als Antwort auf einen Antrag des SGP-Mitglieds Roelof Bisschop an die Zweite Kammer durchgeführt wurde. Dieser Antrag ist das Ergebnis einer Debatte im Parlament mit der Landwirtschaftsministerin Carola Schouten im Mai 2019 über die neue Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) nach 2020.

In allen drei Szenarien, die Wageningen UR für die GAP nach 2020 berechnet hat, sinkt die Einkommensunterstützung für den Landwirt. Die Frage ist, wie viel. Die direkten Einkommenseffekte sind größer, da ein größerer Teil des Budgets für die sogenannte erste Säule für sogenannte Leistungen des Ökosystems ausgegeben wird. Sie können auch auf die zweite Säule übertragen werden, die nicht in erster Linie für landwirtschaftliche Betriebe bestimmt ist.

In den drei berechneten Szenarien unterscheidet sich der Prozentsatz, der auf die Prämien des Ökosystems und / oder die zweite Säule übertragen wird.

Bischof milderes Szenario
Im sogenannten Bischofsszenario ist dieser Prozentsatz auf 40% begrenzt, in den beiden anderen Szenarien ist dieser Prozentsatz (viel) höher. In den Szenarien, in denen der Schwerpunkt auf Ökosystemen liegt, ist der Ackerbau mit einem negativen Einkommenseffekt von 11.000 € (-15%) bis 13.000 € (-18%) im Vergleich zum Basisszenario „Unterhaltsstatus quo“ verbunden. In der Milchviehhaltung schwankt der Einkommensrückgang zwischen 10.000 € (-15%) und 11.000 € (-16%).

Wenn das Szenario Bischof gewählt wird, fallen die Einkommen viel weniger. Für Ackerbauern bedeutet dies einen Einkommensrückgang zwischen 5.000 und 6.000 EUR, da weniger GAP-Budget für Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen vorgesehen ist.

In den Szenarien „Starke Betonung auf grün-blaue Dienstleistungen“ und „Starke Betonung auf Innovation und Investitionen / Lebensumfeld und Klima“ in den landgestützten Sektoren und für Kalbfleischfarmen steigt der Anteil der Unternehmen unterhalb der Armutsgrenze um rund 5 Prozentpunkte. Im Bischofsszenario ist dieser Anstieg auf rund 2 Prozentpunkte begrenzt.

Große Einkommensschwankungen
Die Wageningen-Forscher machen eine Reihe von Kommentaren zu ihren Berechnungen. Sie berichten, dass die Unterschiede bei den landwirtschaftlichen Einkommen groß sind. Der GAP-Zuschlag ist eine konstante Einnahmequelle, aber die unterschiedlichen Einkommen aus der landwirtschaftlichen Produktion - auch abhängig vom Markt - wirken sich stärker auf die Einkommen aus.

Der Bericht zeigt auch, dass es Sektoren, die bereits in der aktuellen GAP-Periode mit einem stark reduzierten GAP-Budget konfrontiert waren (Stärkekartoffeln, Kalbskälber), gelungen ist, ein relativ stabiles Einkommen aufrechtzuerhalten. Einkommensschwankungen der Milchbauern werden mehr von der Entwicklung des Milchmarktes als von einem Rückgang der GAP-Zuschläge bestimmt, schreiben die Forscher.

Antwort von Minister Schouten
Als Reaktion auf die Ergebnisse schrieb Minister Schouten an das Repräsentantenhaus, dass sich die Wageningen-Studie nur auf eines der 9 GAP-Ziele konzentriere: die Gewährleistung eines angemessenen Einkommens. Der Minister sieht den Bericht jedoch als "wertvollen Beitrag zur Ausarbeitung des neuen nationalen Strategieplans der GAP" an.
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon Grimli » Mi Mär 04, 2020 18:42

Ich denke der holländische Beitrag zum Green Deal ist auch auf Deutschland übertragbar.

Vereinfacht gesagt :
Basisszenario 40% weitere Umschichtung in die zweite Säule und andere "Klimamaßnahmen"
Hektarprämien runter von 170 € auf 100 €

Blau CD(S)U/Grünes Szenario : Hektarprämien noch bei 50 € Grünland und 70 € Ackerland ?

reicht das 2te Szenario eigentlich überhaupt um die Antragskosten zu bezahlen ?

Die Greening Prämie ist schon raus gerechnet falls die noch jemand als "Betriebsprämie" betrachtet n8


Inflationsbereinigter Rückgang seit 2001 mit Top Ups/Kartoffelprämie/Bullenprämie/Mutterkuh/Milchkuhprämie somit in etwa 90% Acker und 89% Grünland x Faktor 1,35 = 92 %/92%
Bei mir damals Basiswert 630 € Acker und 440 € Grünland. Etwa 3 Cent/kg Milch. Bullenprämie wegen Kleinerzeugerregelung müsste eigentlich bei dem ganzen noch oben drauf gerechnet werden dann wären wir nahe Totalausfall der Prämien

Inflation seit 2001 etwa 129% Basis 2000= 100
Inflation bis 2027 = 114% Basis 2020 = 100
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon langholzbauer » Mi Mär 04, 2020 21:58

Seit doch nicht so blauäugig!
Die Umschichtung in die 2.Säule ist eine ganz normale Reaktion in unserem Wirtschaftssystem.
In der 2.Säule können einfach viel mehr Nicht-Landwirte an das schöne Geld von der EU.
Und nur darum geht es. Diese nicht Boden bewirtschaftenden Gruppen haben mehr Zeit und Einfluss um an ihre Ziele zu kommen als die ganzen europäischen Bauern zusammen.
Das fängt mt Umweltmassnahmen an, die irgend welche NGO's abgreifen wollen und hört noch lange nicht mit diversen Investitionsfördeungen auf, die von den ausführenden Firmen abgeschöpft werden...
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon strokes » Sa Mär 28, 2020 20:41

Heute erst gelesen was mit dem GreenDeal noch alles auf uns zukommen könnte. Da ist die DüVO erst der Anfang. Abgesehen von erheblichen Einschränkungen im Pflanzenschutz nehmen Sie jetzt auch die Mineralische Düngung ins Visier. Auch der Begriff Agrardiesel ist wohl ein Thema.
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon langholzbauer » Sa Mär 28, 2020 21:01

Ich glaub, ich gründe mal schnell eine Bewirtschaftungs-GmbH und mach es wie der Großteil unserer Volkswirtschaft.
Auf maximalen Gewinn arbeiten und bei jeder kleinen Schwäche Förderung oder Kurzarbeit ab greifen.
Die Gewinne der guten Zeiten kann mann ja rechtzeitig ins Agrarvermögen verschieben. :wink:
Der Vorteil wäre dann, dass im Falle einer" Anlastung von CC-Verstößen" mein Privatvermögen sicher währe.
Das werd ich die nächsten Monate mal durch rechnen...
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon marius » So Mai 10, 2020 21:22

Apro EU und Euro
Was sich einige Deutsche mal ernsthaft fragen sollten, was ich schon lange gemacht habe :
Wozu gehe ich eigentlich noch arbeiten ? Um die Schulden anderer Länder zu finanzieren die sich dann auf meine Kosten ein schönes Leben in der frühen Rente machen während ich mir in meiner Rentenzeit dann zusätzlich einen Job suchen muss um über die Runden zu kommen.
Kann sich irgendeiner unserer Politiker vielleicht auch mal wieder um die Leute im eigenen Land kümmern und uns nicht mutwillig komplett in den Bankrott treiben ?
Denn eins halten wir mal fest :
Irgendjemand muss die Lasten tragen.
Ich habe so eine Ahnung wer das sein wird. :mrgreen:
Dann wäre der Preis für die EU für Deutschland zu hoch. Das ist nicht vermittelbar, schon gar nicht vor dem Hintergrund, welche Tonlage Italien zuletzt gegen die Deutschen artikuliert hat.
Wobei bei Italy ein Schuldenschnitt im Gespräch ist.
Schuldenschnitt klingt gut, das heisst aber das Deutschland zahlt. Da könnte man ja auch gleich die Target 2 Salden alle abschreiben und auf Null stellen.
Naja.
Wichtig ist den EU-Oberen jetzt erstmal, Albanien und Nordmazedonien in die EU aufzunehmen. Und die Gespräche mit der Türkei sollen ja auch noch laufen und evtl verklagt diese Flintenuschi auch noch ihr Heimatland wegen dem Karlsruher Gerichtsbeschluss. Avanti Dilletanti ! :lol:
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon DWEWT » Do Aug 27, 2020 18:16

Die EU-Kommission ist um ein bekanntes Gesicht ärmer. Hogan musste, weil er glaubte Corona-Vorgaben würden für EU-Kommissare nicht gelten, seinen Sitz räumen. Bleibt die Frage, wer jetzt neuer Handelskommissar wird. H., hat jetzt viel Zeit zum Golfspielen. :wink:
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon Grimli » Do Aug 27, 2020 18:38

der hat seinen Job zur Stärkung der irischen Milchwirtschaft erfolgreich ausgeführt. Milchquote weg, 50% mehr Milch. Kerry Gold und Glanbia haben erfolgreich expandiert und Marktanteile gewonnen, die Deutsche Milchindustrie wurde erfolgreich geschwächt und Holland hat sich in China und Pakistan verzockt...
Mit der Klage zur Düngeverordnung und weiteren Aktionen ist noch genug Munition für die nächsten 10 Jahre in der Pipeline...da kann er lange Golf spielen ohne das in Irland ein Kleeblatt weniger wächst... :klee: :klee: :klee:

Einzig der Ausstieg von Großbritannien aus der EU belastet Irland...aber könnte auch viele Schmuggler anlocken die dann an der nördlichen Grenze oder an der 3.5 Meilen See Grenze
Agrar Produkt Green Washing betrieben werden....Irische Milch auf eine Fähre 3.5 Meilen bis in britisches Gewässer fahren und mit nicht EU Standard Re Importieren und auf den EU Markt bringen das könnte ein feines Geschäft werden (oder direkt Produkte aus GB weiterverarbeiten für den EU Markt ...)
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon CarpeDiem » Do Aug 27, 2020 20:17

Leute alles richtig was da zu einzelnen Themen geschrieben wird. Nur es hat gar keinen Zweck. Wenn diese Merkeltante heute erklären würde, sie stehe weiter zu Verfügung, halten die Leute Standing Ovations auf allen öffentlichen Plätzen ab. Da liegt doch der Hase begraben, dass die schlimmsten Vertreter gegen deutsche Interessen auf allen Ebenen immer wieder "bestätigt" werden, frei nach dem Motto "Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Metzger selber"! Noch Fragen......?
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon marius » Do Aug 27, 2020 21:29

CarpeDiem hat geschrieben:Leute alles richtig was da zu einzelnen Themen geschrieben wird. Nur es hat gar keinen Zweck. Wenn diese Merkeltante heute erklären würde, sie stehe weiter zu Verfügung, halten die Leute Standing Ovations auf allen öffentlichen Plätzen ab. Da liegt doch der Hase begraben, dass die schlimmsten Vertreter gegen deutsche Interessen auf allen Ebenen immer wieder "bestätigt" werden, frei nach dem Motto "Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Metzger selber"! Noch Fragen......?


Leider völlig richtig. Ich hab das hiermal ausführlich beschrieben mit der Gehirnwäsche der öff. Medien.
Auch was die langjährige Dauerhetze gegen die Landwirtschaft, Tierhaltung angeht, sind die linksgrünen Medien verantwortlich.
Insofern hab ich die Hoffnung aufgegeben das nach einem Crash alles besser wird.
Die vielen Gutmenschen ( auch Wählerstimmen ) bleiben Deutschland auch in Zukunft erhalten.
Die Schuld des kommenden Chaos wird auf Corona abgewälzt, und linksgrün wird weiter zumindest in der EU, insbesondere in D. ihr Unwesen treiben.
Was besonders für die deutsche Landwirtschaft ein wahres Desaster darstellen wird und deren Ende besiegelt.
Solange noch genug Nahrungsmittel importiert werden können, ist das allerdings noch kein Problem muss man fairerweise sagen. Und das Ausland hat in Sachen Landwirtschaft noch viel Potential was ausgeschöpft werden kann.
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon Englberger » Fr Aug 28, 2020 8:18

langholzbauer hat geschrieben:Ich glaub, ich gründe mal schnell eine Bewirtschaftungs-GmbH und mach es wie der Großteil unserer Volkswirtschaft.
Auf maximalen Gewinn arbeiten und bei jeder kleinen Schwäche Förderung oder Kurzarbeit ab greifen.

Hallo,
die Idee hatte ich vor langer Zeit auch mal. Als Münchner Friseusen ne Limited in London gründeten um Steuer zu sparen.
Ich wollte die Kälber an eine Limitided irgendwo billigst verkaufen und dann zu einem Hungerlohn mästen ,das Futter dort teuer einkaufen und dann beim Viehverkauf die Gewinne dort verbuchen.
Dann las ich Geschichten dass sowas als vorsätzliche missbräuchliche Anwendung /Umgehung von Steuervorschriften geahndet wird.
Damit war die Idee tot.
Es wird halt überall mit zweierlei Mass gemessen.
Gruss Christian
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon bauer hans » Fr Aug 28, 2020 9:42

da der DBV nicht gewillt ist,professionelles Marketing zu betreiben,was sicherlich nicht wenig geld kosten würde,könnte man Bauer Willi mit seiner "farmtofork" kampagne unterstützen.
dazu würden aber spenden benötigt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 28, 2020 10:14

Wollen wir diese Gabeln jetzt zu den ebenso bedeutungslosen grünen Kreuzen stellen? Beide Symbole sind für nicht Landwirte bedeutungslos. Oder geht es um Kunst auf dem Acker? Wir brauchen nicht neue Symbole sondern kurze, eingängige Informationen/Statements. Ich bin mir sicher, dass nur sehr wenige Normalbürger die vielen Zeilen auf dem Papier, welches mal an die grünen kreuze angehängt gewesen war, gelesen hatten.
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Re: EU Kommision stichelt weiter

Beitragvon LUV4.0 » Fr Aug 28, 2020 12:48

Die Resonanz der Kreuze ist wirklich ernüchternd. Eigentlich ist alles was wir machen ernüchternd. Weil es die große Mehrheit einfach nicht interessiert. Das hilft uns aber nicht wenn die Politik auf eine Minderheit hört. Zu allem Überfluss hat diese Minderheit auch noch die Medien auf ihrer Seite.
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