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Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon Sönke Carstens » Mi Apr 08, 2026 19:14

Hier haben die alten Lohner in den letzten Jahren mächtig an der Preisschraube gedreht und haben so Platz für neue Lohner gemacht. Die fahren gerne mal 30% günstiger und wachsen jedes Jahr.
Die mieten sich ihre Maschinen gerne sodass sie genau wissen was der Spaß kostet und ein geringes Risiko haben.

Richtig bitter ist es für die Lohner die drauf vertraut haben das Fendt so Wertstabil sind und die Kisten gekauft haben, grad die 800er sind alles andere als Wertstabil.
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon T5060 » Mi Apr 08, 2026 19:55

Ihr merkt schon das ihr kräftig verarscht werdet, ihr bekommt für euren Scheiss gerade soviel, das es reicht und die Ukraine liefert .....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon langholzbauer » Mi Apr 08, 2026 20:09

Das kannste als Überschrift über den ganzen Agrarbereich im LT setzen! :oops:
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon Ackersau » Mi Apr 08, 2026 20:30

Ackersau hat geschrieben:Wenn man die Bewirtschaftungseinheit von 80 auf 300 ha ausdehnt, kann man min 300 € Arbeitserledigungskosten sparen. Von 300 ha auf 750 ha noch mal 150 €. Und kommt mir nicht mit: Geht nicht, Strukturen, Nachbar doof usw. Es geht. Und erfolgreiche machen es.


Von pachten hab ich ja nix geschrieben. Wir haben das in summe in zwei schritten gemacht. Zuerst die Bewirtschaftung von zwei 80 ha Betrieben zusammen geworfen. Das ging komplett ohne Neuinvestition. Dann 5 Jahre später zwei weitere Betriebe dazu genommen und Bewirtschaftungseinheit auf 500 ha ausgedehnt. Das ging dann auch noch 3 Jahre mit einem 5 Schar und ner 3m Drillkombi. Danach zweiten Pflug gebraucht für 20 tsd dazugekauft und Drille auf 5m Umgestellt. Das war dann aber eine Entscheidung, die am zunehmenden Alter der Betriebsleiter lag.

Ihr müsst das ja auch nicht so machen, aber wenn man Auswege sucht, dann sind nun mal die Kosten der Hebel, den man hat. Und durch Spezialisierung und nutzen moderner Technik gingen die Erträge noch mal nen Tick nach oben

Und zu Sönke : Wenn ich Risiko abgebe, gebe ich Wertschöpfung ab. Maschinenmiete mit Vollkasko und Wartungsvertrag hat sich bei uns noch nie besser dargestellt als wie die Endabrechnung unserer Schlepper bei Tausch. Versicherungen "rechnen sich nur, wenn die eigenen Schäden größer sind als die vom Schnitt der Branche.

Wo ich dir Recht gebe ist, wenn man nur eine Maschine hat, dann ist das Risiko höher. Dass man nur "Montagsmaschinen" auf den Hof bekommt ist unwahrscheinlich. Und warum kaufte jemand 800er Fendt
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon Sönke Carstens » Mi Apr 08, 2026 20:58

Zwischen einen Schlepper kaufen oder ein rundum sorglos Mietpaket liegen pro Stunde nur wenige Cent.

Gefühlt hat man hier mehr 800er als 700er Varios gesehen, die 700er sind meistens Pflegeschlepper aber für alles andere wurden lieber 800er Varios genommen. Ein 700er ist für viele Arbeiten schon zu leicht oder hat nicht genug dampf.
Vor ein paar Wochen war eine Lohner mit einem 724 und 18cbm Gülletonne bei mir, trotz 1000kg Frontgewicht und 600kg Radgewicht hat der Güllewagen bestimmt wo es lang geht.

Jetzt sollen die 800er gegen neue 700er ersetzt werden aber die Händler haben keine Lust noch mehr unverkäufliche Schlepper Inzahlung zu nehmen. Vor kurzem habe ich ein Angebot vom Händler gesehen das er die gebrauchten 800er für 20€ pro Stunde vermietet.


Ich bin mal gespannt wie es die nächsten Jahre weiter geht, die meistens Biogasanlagen werden bald abgeschaltet und dann wird einiges an Fläche frei. Die meisten Ackerbauern sind auch nicht mehr bereit Geld bei Pachtflächen draufzuzahlen und die Tierhalter werden jedes Jahr weniger.
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon langholzbauer » Mi Apr 08, 2026 21:05

Also mit noch mehr Schlepperleistung/ha gegen die gestiegenen DK- Kosten antreten???
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon 304 » Mi Apr 08, 2026 21:21

strokes hat geschrieben:Welche Arbeitserledigungskosten sollen das sein? Wer von 80 auf 300 ha geht, braucht erstmal eine größeren Fuhrpark, oder soll er mit dem 3scharer 300ha Pflügen?

Wenns nur das wäre ...

Der 80ha Betrieb hat Lager und ist liquide. Der kauft Dünger, Diesel, Saatgut, etc strategisch im voraus und zu günstigen Preisen. Der 80ha Betrieb der auf 300ha erweitert hat, tut sich da nicht so leicht und setzt mehr oder weniger auf Just in Time. Einfachstes Beispiel sind die Betriebe die mangels Hoftankstelle einfach an die Tankstelle fahren. Die binden kein Kapital, müssen aber bei Saat und Ernte auch tanken wenn der Diesel 3,50€ kostet.

Schlagkraft mitsamt Personal ist dann noch das andere. Hier liegt angeblich schon der erste Mais. Manche müssen mangels Schlagkraft einfach anfangen und können auch nicht groß Rücksicht auf den optimalen Zeitpunkt oder die optimale Witterung nehmen. Da muss man dann nochmal nachsäen wenns schiefläuft oder die Feldwege richten, wenn man den Häcksler 2 Wochen gebucht hat, es aber 2 Tage regnet.

Da kommt dann unterm Strich auch nicht mehr raus, außer noch mehr Arbeit und noch mehr Stress.

Ackersau hat geschrieben:Ihr müsst das ja auch nicht so machen, aber wenn man Auswege sucht, dann sind nun mal die Kosten der Hebel, den man hat. Und durch Spezialisierung und nutzen moderner Technik gingen die Erträge noch mal nen Tick nach oben

Du kriegst die Kosten auch mit Reduzierung in den Griff.
Mehr Fläche, mehr Maschinen, mehr Elektronik, etc verursacht in erster Linie erstmal Mehrkosten die man durch höhere Auslastung und mehr Ertrag erstmal wieder erwirtschaften muss. Imho kein guter Ansatz wenn die variablen Kosten gerade durch die Decke gehen, während die Erzeugerpreise ins bodenlose sinken.

BGA´s hier haben längst umgeschwenkt. Anstatt immer mehr Fläche immer noch teurer zu pachten, setzt man jetzt auf GPS und Gülle der verbliebenen viehhaltenden Betriebe.
Agrohero hat geschrieben:Jetzt Betriebsmittel zu aktuellen Preisen vorkaufen so weit es möglich ist und einlagern oder .........

Hast du jetzt schon einen gesicherten Preis für nächstes Jahr mit dem du kalkulieren kannst?

Als Viehhalter werde ich bei den aktuellen Erzeugerpreisen noch nichts fürs nächste Jahr unternehmen. Silos sind noch gut gefüllt und mit eigenem Wirtschaftsdünger kommt man auch relativ weit. Kleegrasmischung werde ich aber vmtl. von einjährig auf mehrjährig ändern, dann kann die bei Bedarf 2027 stehen bleiben. Der Rest wird erst im Herbst entschieden.

Wenns so weiter geht, kannst du 2027 den Traktor stehen lassen.
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon Ackersau » Mi Apr 08, 2026 21:55

Nur mal ein bis zwei Nachfragen und dann lass ich es gut sein: Du meinst es fahren mehr große Betriebe zum tanken an die Tankstelle als kleinere?
Und du meinst, dass 80 ha Betriebe ihre Betriebsmittel günstiger einkaufen können als große ?
Dann ist es ja in Ordnung und es gibt keinen Grund etwas zu ändern:
Achso und eins noch: Da die Arbeitsstunden immer teurer werden gewinnt die Produktivität zunehmend an Bedeutung. Der drauf sitzt kostet das gleiche, ob er 5 oder 10 ha die Stunde schafft

Sönke: Bei den Kosten für Miete und Eigenmechanisierung sehe ich da eher € als cent. Den letzten 724 haben wir ohne Diesel für Vollkosten von 19,50 € gefahren. Aber vielleicht gibt es ja Händler, die sie für 19 € vermieten? Und das Problem der 800er mit Motor ist ja seit 5 Jahren bekannt. Wir hatten einen von den letzten- die das Problem gar nicht mehr haben sollten- anbieten lassen und der war dann mit Motorgarantie einfach zu teuer
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon 304 » Mi Apr 08, 2026 22:46

Ackersau hat geschrieben:Und du meinst, dass 80 ha Betriebe ihre Betriebsmittel günstiger einkaufen können als große ?

Wenn du aus einem 80ha Betrieb von heute auf morgen einen 300ha Betrieb machst, dann eindeutig: JA.

In der Fläche kann ein Betrieb sehr schnell wachsen, wenn er bereit ist entsprechend hohe Pachtpreise zu bezahlen. Aber bis der Rest vom Betrieb mitgewachsen ist dauerts, insbesondere wenn mit hohen Schulden erweitert wurde (Stallbau). Du kaufst und bezahlst nicht Anfang 2026 schon den Dünger für das ganze Jahr 2027, wenn du erst noch hohe Schulden tilgen musst.

Ackersau hat geschrieben:Du meinst es fahren mehr große Betriebe zum tanken an die Tankstelle als kleinere?

Ja, ganze Häckslerketten. Da liegen die Tankkarten auf den Fahrzeugen.

Lagerfläche "wächst" halt weniger schnell als die bewirtschaftete Fläche. Gibt hier Kleinstbetriebe die innerhalb der letzten ~20 Jahre um Faktor ~20 gewachsen sind. EEG und Strukturwandel machts möglich.
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon langholzbauer » Do Apr 09, 2026 5:14

Moin!
Noch nie war es notwendiger, als jetzt und heute, seine BWA richtig zu lesen, statt nur darauf zu vertrauen, dass "mit guter Bewirtschaftung" schon was übrig bleiben wird! :wink:
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon 210ponys » Do Apr 09, 2026 7:30

letztendlich ist es aber so, das die letzten Jahre im Ackerbau sehr schwierig waren. Ich kenne Betriebe die haben in den Dürrejahren 3t Sommergerste gedroschen. Ob da viel oder gar keinen Pacht zahlst bringst das Geld mit, und schon letztes Jahr wäre in einer Vollkatastrophe geendet wen die Erträge nicht so gut gewesen wären.
Und
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon T5060 » Do Apr 09, 2026 8:57

Träumt weiter ..... das erste was viele brauchen, damit der Laden weiter dreht ist CASH und wenn man 100 ha mehr macht, braucht man da auch 100.000 € CASH und die kosten aktuell,
bei gutem Rating 400 € Zinsen pro Monat bei deinem Bankster.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon strokes » Do Apr 09, 2026 9:23

Ackersau hat geschrieben:
Ackersau hat geschrieben:Wenn man die Bewirtschaftungseinheit von 80 auf 300 ha ausdehnt, kann man min 300 € Arbeitserledigungskosten sparen. Von 300 ha auf 750 ha noch mal 150 €. Und kommt mir nicht mit: Geht nicht, Strukturen, Nachbar doof usw. Es geht. Und erfolgreiche machen es.


Von pachten hab ich ja nix geschrieben. Wir haben das in summe in zwei schritten gemacht. Zuerst die Bewirtschaftung von zwei 80 ha Betrieben zusammen geworfen. Das ging komplett ohne Neuinvestition. Dann 5 Jahre später zwei weitere Betriebe dazu genommen und Bewirtschaftungseinheit auf 500 ha ausgedehnt. Das ging dann auch noch 3 Jahre mit einem 5 Schar und ner 3m Drillkombi.



Das heißt? Gekauft? Geerbt? Gepachtet auf Leibrente? Geschenkt bekommen? Mehrere Betriebe in Kooperation zusammengeschlossen?
Das wäre in diesem Fall wichtig zu wissen. Ich tippe auf letzteres. Schon allein wenn 500ha mit einer 3m Drille bestellt werden. Da sind dann vermutlich viele Betriebsleiter bzw AK vorhanden. D.h. der Gewinn wird auch wieder geteilt. Aber an sich natürlich vorteilhafter als wenn ein Einzelbetrieb finanziell stark wachsen muss, da zb bei Betriebszusammenlegung auch Lagerkapazitäten(wenn auch etwas verstreut ) vorhanden sind, was der Einzelbetrieb bei so großem Wachstum erst investieren muss, und bis dahin nur Abliefermentalität betreiben kann
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon Muku-Halter 2.0 » Do Apr 09, 2026 10:45

Ackersau hat geschrieben:
Ackersau hat geschrieben:Wenn man die Bewirtschaftungseinheit von 80 auf 300 ha ausdehnt, kann man min 300 € Arbeitserledigungskosten sparen. Von 300 ha auf 750 ha noch mal 150 €. Und kommt mir nicht mit: Geht nicht, Strukturen, Nachbar doof usw. Es geht. Und erfolgreiche machen es.

Ihr müsst das ja auch nicht so machen, aber wenn man Auswege sucht, dann sind nun mal die Kosten der Hebel, den man hat. Und durch Spezialisierung und nutzen moderner Technik gingen die Erträge noch mal nen Tick nach oben

Der Gedanke ist ja nicht neu... :roll:
Schon vor 50 Jahren wurde mein Opa so beraten. Erst hieß es Spezialisierung um in dem Gebiet besser zu werden, und hinterher als das auch nicht mehr reichte wurde propagiert - wachsen oder weichen -.
Ich bin froh, dass ich in diesem Hamsterrad nicht gefangen bin :lol: . Ich denke es ist auch nicht für jeden von Dauer eine Lösung, es bedeutet nur immer weiter diesen Weg gehen zu müssen um überhaupt überleben zu können. Irgendwann hat man 500 ha und meint man braucht 1500ha um noch besser zu werden und dann kommt irgendwann der Knall.
Sieht man ja Land auf Land ab wie es den Milchviehbetrieben ergangen ist. Von 20 auf 60 Kühe, von 60 auf 120 Kühe, von 120 Kühe auf 300 Kühe und irgendwann Kühe weg, weil der Milchpreis bei 25 Cent liegt und der ganze Betrieb wie ein Kartenhaus zusammenfällt.
Egal wie groß der Betrieb ist, wenn die Erzeugerpreise nicht stimmen wird es nichts !!
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Re: Eure ackerbauliche Strategie für das nächste Jahr?

Beitragvon strokes » Do Apr 09, 2026 11:23

Ein Großbetrieb bzw der 300 Kuh Betrieb hat halt hohe Personalkosten, die dem Betrieb im.Zweifelsfall das Genick brechen können. Das hat der 80ha Betrieb eben nicht.
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