Echt jetzt?
Am Ende zählt nur was zwischen Vollkosten und allen Erlösen unterm Strich übrig bleibt!
Aktuelle Zeit: So Mai 03, 2026 14:08
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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]strokes hat geschrieben:Ackersau hat geschrieben:Ackersau hat geschrieben:Wenn man die Bewirtschaftungseinheit von 80 auf 300 ha ausdehnt, kann man min 300 € Arbeitserledigungskosten sparen. Von 300 ha auf 750 ha noch mal 150 €. Und kommt mir nicht mit: Geht nicht, Strukturen, Nachbar doof usw. Es geht. Und erfolgreiche machen es.
Von pachten hab ich ja nix geschrieben. Wir haben das in summe in zwei schritten gemacht. Zuerst die Bewirtschaftung von zwei 80 ha Betrieben zusammen geworfen. Das ging komplett ohne Neuinvestition. Dann 5 Jahre später zwei weitere Betriebe dazu genommen und Bewirtschaftungseinheit auf 500 ha ausgedehnt. Das ging dann auch noch 3 Jahre mit einem 5 Schar und ner 3m Drillkombi.
Das heißt? Gekauft? Geerbt? Gepachtet auf Leibrente? Geschenkt bekommen? Mehrere Betriebe in Kooperation zusammengeschlossen?
Das wäre in diesem Fall wichtig zu wissen. Ich tippe auf letzteres. Schon allein wenn 500ha mit einer 3m Drille bestellt werden. Da sind dann vermutlich viele Betriebsleiter bzw AK vorhanden. D.h. der Gewinn wird auch wieder geteilt. Aber an sich natürlich vorteilhafter als wenn ein Einzelbetrieb finanziell stark wachsen muss, da zb bei Betriebszusammenlegung auch Lagerkapazitäten(wenn auch etwas verstreut ) vorhanden sind, was der Einzelbetrieb bei so großem Wachstum erst investieren muss, und bis dahin nur Abliefermentalität betreiben kann
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]Fendt 308 ci hat geschrieben:
Diejenigen, die nur Schlepper fahren wollen oder können, werden halt in naher Zukunft ins schleudern kommen.
Fendt 308 ci hat geschrieben:Auch der exzellente Ackerbauer mit besten Sozialkompetenzen bekommt nicht mehr als 19 Euro für seinen Weizen, zur Ernte möglicherweise noch weniger.
Vollerwerb braucht langfristig einen deutlich sechsstelligen Gewinn, sonst wird das nichts.
Und da wirds mit normalem Ackerbau schwierig bei der derzeitigen Kostensituation und daran ändert auch eine Kooperation nur geringfügig etwas.
Diejenigen, die nur Schlepper fahren wollen oder können, werden halt in naher Zukunft ins schleudern kommen.
langholzbauer hat geschrieben:Als Ergänzung zu Reinhold's Links möchte ich darauf hinweisen, dass es für Landwirte laut BGB auch die Möglichkeit gibt, die Grundsteuer und die Pacht im laufenden Vertrag zu reduzieren, wenn die äußeren Umstände jegliche Gewinne verhindern.![]()
Vielleicht ist es gerade eine gute Zeit, mit den aktuellen Preisen und Kosten eine Aussetzung der Grundsteuer zu beantragen.
Der Geldwert möge vernachlässigbar sein.
Aber der bürokratische Aufwand bei den Kommunen öffnet vielen Leuten die Augen für unsere wirtschaftlichen Probleme.
Manfred hat geschrieben:Nach meiner Vermutung kann man aus den Top-Ackerbauregionen der USA ableiten, wie sich das bei uns entwickeln wird:
Und dann braucht es ein gerüttelt Maß an Eigentumsfläche (die mit den Gewinnen aus den guten Jahren regelmäßig aufgestockt wird) deren kalkulatorischer Pachtanspruch in den schlechten Jahren den nötigen Grund-Cashflow und Lebensunterhalt sichert.
So ein Familienbetrieb bewirtschaftet dann 2.000 ha aufwärts mit mehreren 100 ha Eigentumsanteil.
Das baut keiner mehr von null auf. Und wer in dem Umfeld nicht zu den Besten gehört, ist idR wirtschaftlich besser dran, wenn er verpachtet, oder er braucht irgendeine Nische.
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