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Europawahl - Ergebnis

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon Au2Tor » Do Jun 13, 2019 11:35

Schade um die kostbare Lebenszeit, die jemand verwendet, um gegen eingefahrene Geschäftsmodelle zu "kämpfen"! Wem dies nämlich erfolgreich gelingt, wird aus dem Spiel genommen. Da gibt es mehrere Möglichkeiten wie auf Untergang.video nachzulesen ist:

Es ist Verschwendung, sein Leben für die Betreiber der Menschenfarm zu verbrauchen, hinter Psychiatriegittern zu verkümmern oder in Gefängnismauern zu verrotten, von einem Herzstillstand oder einem Unfall ganz zu schweigen.

Milliardenschwere Konzerne mit Millionen von Mitarbeitern halten an antiquierten Verfahren eines mechanistischen Weltbildes fest. Milliarden von Menschen auf diesem Planeten fehlt es an Wissen, um Ängste und Unsicherheiten zu überwinden, mit denen Massen in Schach gehalten werden.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon Lonar » Do Jun 13, 2019 13:11

DWEWT hat geschrieben:
Lonar hat geschrieben: Bestes Beispiel Biogas und Maisanbau. Weiläufiger wäre dann die damit einhergehede Flächenknappheit und damit das Nitratproblem.


Wo gibt es eine Flächenknappheit? Oder leitest du die aus dem regionalen Pachtpreis ab? Wir sollten noch viel mehr Fläche für eine nicht Lebensmittelerzeugung zur Verfügung stellen. Dann würden die Lebensmittelrohstoffe knapper und auch nicht mehr zu Dumpingpreisen gehandelt werden.

Ja ich denke die Pachtpreise im Vergleich zum Ertragswert kann man schon als indikator nehmen. Mir geht es auch gar nicht um Teller und Tank oder Biogas ins schlechte Licht zu rücken. Biogas sehe ich im Gesamtbild in Deutschland eigentlich eher Positiv nur ist die ausführung in Veredelungsregionen oft ganz bescheiden gewesen und man hat mindestens 15 Jahre über das Problem gewusst und es totgeschwiegen. Jetzt versucht man über Haraikiri Düngeabschläge und Schuldzuweisungen an die Tierhalter das Thema abzuhaken.
Wenn man Wirtschaftsdünger teuer abgeben muss und nach der wäsche durch die Bga die 200ha Maisland zusätzlich als Nachweis für die Tierhaltung dienen und man obendrauf noch 3ct Güllebonus bekommt dann weiß man auch wie die üppigen Gärrestgaben zusammenkamen. Nebenbei gilt es ja jetzt auch der Silomais als Pflanze die viel N auf der Fläche hinterlässt...
Wie gesagt ich will da jetzt nicht jeden Bga Betreiber an den Pranger stellen, aber es nicht so klasse gelaufen wie man das darstellt.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jun 13, 2019 13:46

Lonar hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Lonar hat geschrieben: Bestes Beispiel Biogas und Maisanbau. Weiläufiger wäre dann die damit einhergehede Flächenknappheit und damit das Nitratproblem.


Wo gibt es eine Flächenknappheit? Oder leitest du die aus dem regionalen Pachtpreis ab? Wir sollten noch viel mehr Fläche für eine nicht Lebensmittelerzeugung zur Verfügung stellen. Dann würden die Lebensmittelrohstoffe knapper und auch nicht mehr zu Dumpingpreisen gehandelt werden.

Ja ich denke die Pachtpreise im Vergleich zum Ertragswert kann man schon als indikator nehmen. Mir geht es auch gar nicht um Teller und Tank oder Biogas ins schlechte Licht zu rücken. Biogas sehe ich im Gesamtbild in Deutschland eigentlich eher Positiv nur ist die ausführung in Veredelungsregionen oft ganz bescheiden gewesen und man hat mindestens 15 Jahre über das Problem gewusst und es totgeschwiegen. Jetzt versucht man über Haraikiri Düngeabschläge und Schuldzuweisungen an die Tierhalter das Thema abzuhaken.
Wenn man Wirtschaftsdünger teuer abgeben muss und nach der wäsche durch die Bga die 200ha Maisland zusätzlich als Nachweis für die Tierhaltung dienen und man obendrauf noch 3ct Güllebonus bekommt dann weiß man auch wie die üppigen Gärrestgaben zusammenkamen. Nebenbei gilt es ja jetzt auch der Silomais als Pflanze die viel N auf der Fläche hinterlässt...
Wie gesagt ich will da jetzt nicht jeden Bga Betreiber an den Pranger stellen, aber es nicht so klasse gelaufen wie man das darstellt.

Der BGA Bauer hat das gemacht, was die Politik über ihre Vorgaben angeschobene hat. Entstandene Misstände werden von den selben Politikern auf die Tierhalter abgewälzt. Da muss man schon ein echtes A....loch sein, um sich so was auszudenken.

Im persischen Golf wird ein deutscher Tanker mutmaßlich mit Torpedos beschossen und die Topnachricht im Radio ist das Urteil um das sogenannte Küken morden. Deutschland schafft die Tierhaltung ab. Da führt kein Weg dran vorbei..
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon T5060 » Do Jun 13, 2019 14:31

Das Deutschland bescheuert ist brauchen wir nicht mehr diskutieren.
Nur wir Landwirte müssen erst noch den Umgang mit den "geistig umnachteten" lernen.

Ich rede bewusst nicht von "geistig Behinderten", weil ich diese Menschen nicht beleidigen will damit.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon marius » Do Jun 13, 2019 16:56

CarpeDiem hat geschrieben:Das Ganze hat aber mit den Parteien nix zu tun, sondern damit, dass diverse NGOs ganze Politikfelder okkupiert haben und sagen was geht und was nicht. Dies geschieht in Kombination mit einer quotengeilen Journaille, die ein wehrloses Opfer gefunden hat und sich jeder seriösen Recherche versagt.

Auch die Grünen haben schon jetzt, werden aber mit wachsendem Einfluss ihre Mühe bekommen diesen Moloch wieder zu zähmen, wenn dies nicht unmöglich ist.


Die NGOs haben weniger die Politiker beeinflußt. Die waren schlauer und haben über viele Jahre neben dem LEH auch den Bürger über die Medien beeinflußt. Tierschutzskandale incl Filmmaterial und Umweltskandale zur besten Sendezeit.
Das wirkte wie eine Gehirnwäsche und heute sind diese "profitgeilen" Landwirte ein rotes Tuch für die Gesellschaft.

Auf diese Weise haben die NGOs die Bevölkerung auf ihre Seite gebracht und so haben sie das einzige Druckmittel gegen die Politik : Wählerstimmen.

Man hat ja an meinem Beispiel Schmidt gesehen wie weit wir schon sind. Der hat nach bestem Gewissen und mehreren Gutachten für die Landwirte entschieden, also pro Glyphosat, und hat danach fast Polizeischutz benötigt.

Der hat als Werbefigur der Partei für alle Zeit ausgedient und kann für 10 Euro/Stunde den Rasen auf dem Hinterhof des Parteigeländes mahen.

Politiker sind sicher nicht schlau aber auch nicht ganz blöd. Die werden den Teufel tun und ihre 10000 Euro Diäten / Monat + Zusatzverdienste in Zukunft zu riskieren nur um sich auf die Seite der paar wenigen Landwirte zu schlagen, in Sachen Düngung, Pflanzenschutz und Tierschutz. Das hat sogar die Bauernpartei CSU in Bayern bereits registriert und das Volksbegehren gegen Landwirte sofort durchgewunken und als Gesetz verankert.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon DWEWT » Do Jun 13, 2019 17:22

Wir Landwirte könnten ja unsere Systemrelevanz, in der Funktion des Lebensmittelerzeugers, unter Beweis stellen. Einfach mal zwei Wochen keine Produkte liefern. Ja, ich weiß, das kann nur als Witz gemeint sein. Schließlich sind fast alle Kollegen, z.B. aufgrund des durch Investitionen in den Betrieb geholten Fremdkapitals, gar nicht in der Lage über eine Lieferenthaltung auch nur nachzudenken. Schön blöd, wenn man sich zum Sklaven dieses Systems gemacht hat.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jun 13, 2019 18:38

"Wir" Landwirte sind mitsamt unseren Produkten überflüssig. Wir werden bestenfalls noch als Deko benötigt. Alles was wir hier produzieren, kann man woanders herholen. Die Produktionsbedingungen nicht so angenehm wie hier, aber sicher ohne große Qualitätseinbußen.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon DWEWT » Do Jun 13, 2019 20:06

meyenburg1975 hat geschrieben: aber sicher ohne große Qualitätseinbußen.


Verstehe ich jetzt nicht. Es wird doch immer hervorgehoben, dass die deutschen ldw. Erzeugnisse sowohl prozess- wie auch produktbezogen von besonders hoher Qualität sein sollen.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon Rohana » Do Jun 13, 2019 20:09

DWEWT hat geschrieben:Wir Landwirte könnten ja unsere Systemrelevanz, in der Funktion des Lebensmittelerzeugers, unter Beweis stellen. Einfach mal zwei Wochen keine Produkte liefern. Ja, ich weiß, das kann nur als Witz gemeint sein. Schließlich sind fast alle Kollegen, z.B. aufgrund des durch Investitionen in den Betrieb geholten Fremdkapitals, gar nicht in der Lage über eine Lieferenthaltung auch nur nachzudenken. Schön blöd, wenn man sich zum Sklaven dieses Systems gemacht hat.

Wird niemanden jucken, dann kommen die Lebensmittel halt von sonstwoher. Solange die Logistik funktioniert, braucht niemand einheimische Produktion ;)
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon Einhorn64 » Do Jun 13, 2019 20:10

Lebensmittel aus Osteuropa oder Südamerika entsprechen in etwa den Standards die hier vor ca 30 Jahren gängig waren, also die gute alte Zeit wo Alles in Ordnung war.
Wenn dem ganzen LEH nichts anderes zur Verfügung steht, ist es ihm egal, die Konkurrenz hat ja auch nix besseres...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jun 13, 2019 20:17

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben: aber sicher ohne große Qualitätseinbußen.


Verstehe ich jetzt nicht. Es wird doch immer hervorgehoben, dass die deutschen ldw. Erzeugnisse sowohl prozess- wie auch produktbezogen von besonders hoher Qualität sein sollen.

Die Standards im sozialen Bereich, sowie bei Umwelt- und Tierschutz sind im Endprodukt nicht messbar.
Wenn die Wartezeiten eingehalten werden, dürften auch in der EU schon lange verbotene Azneimittel oder PSM kein Problem sein.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon marius » Do Jun 13, 2019 20:35

Lonar hat geschrieben:Traurig aber nicht von der Hand zu weisen Marius


Nur mal so am Rande.
ich hab vor einigen Jahren den gesamten Ostblock durchquert. Da haben wir unseren Wohnwagen öfters bei Farmern abgestellt und uns mit denen unterhalten.
Sollte bei uns die konv. Landwirtschaft und besonders die konv. Tierhaltung wirklich abschmieren was fast sicher passieren wird und einige meinen die Preise würden deswegen steigen, ist das ein Trugschluss.
In Osteuropa hinken sie wirklich Jahrzehnte mit allem hinterher. Zum einen was Erträge betrifft, Infrastruktur usw es liegt auch nicht wenig Land brach weil es sich nicht rechnet einen Feldweg anzulegen trotz spottbiliger Ak in Osteuropa.
Sollten die Nahrungsmittelpreise nun ansteigen wenn die Landwirtschaft in Deutschland abgesägt wird, erlebt der gesamte Osten einen Boom.
Dann werden Strassen erschlossen, die Erträge von Weizen steigen von 5 auf 10 Tonnen, die Milchleistung verdoppelt sich von heute 6000 auf 12 000 kg und bisher brach liegendes Land geht in Produktion. Das dauert nur wenige Jahre.
Im Prinzip passiert dasselbe wie bei uns mit steigender Effizienz, Effektivität nur zeitverzögert. Evtl mit staatlichen Zuschüssen denn viele Länder im Ostblock schätzen noch ihre Landwirtschaft.
Bisher haben einzig die Ramschpreise bei Nahrungsmittel diese Entwicklung in Osteuropa verhindert.

Und spätestens dann werden selbst Importnahrungsmittel wieder spottbillig zu Ramschpreisen zu haben sein, sollten die Nahrungsmittelpreise zuvor in D. überhaupt gestiegen sein was ich nicht glaube, aufgrund der schon genannten auslaufenden Biogasverträge und Leistungsexplosionen mit mindestens 12000 kg Milch pro Kuh im Schnitt in modernen Agrarfabriken mit 3 x melken am Tag.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon urw » Do Jun 13, 2019 22:50

SHierling hat geschrieben:Dieses ewige "linksgruen" nervt langsam. Hier gibt es zwei Nester rechtsgruen, ..., die sind um NICHTS besser abgesehen ... Vielleicht ein tick mehr Deutscher Wald dabei, aber das wars auch.

Die Linksgrünen verursachen bei ihrer Entfaltung weit höhere Kosten als die Rechtsgrünen. Diese wesentlich höhere Kosten werden auf die Unternehmer und Arbeitnehmer umgelegt. D.h., nicht nur immer weniger Netto vom Brutto, sondern auch daß D., als wirt. Standort, immer uninteressanter wird.

Gibt bei yt Einwanderung in Sozialsysteme ein, da gibt es reichlich Videos/Einladungen mit/von K. Göring-Eckardt und C. Roth.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon Zement » Fr Jun 14, 2019 6:07

urw hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Dieses ewige "linksgruen" nervt langsam. Hier gibt es zwei Nester rechtsgruen, ..., die sind um NICHTS besser abgesehen ... Vielleicht ein tick mehr Deutscher Wald dabei, aber das wars auch.

Die Linksgrünen verursachen bei ihrer Entfaltung weit höhere Kosten als die Rechtsgrünen. Diese wesentlich höhere Kosten werden auf die Unternehmer und Arbeitnehmer umgelegt. D.h., nicht nur immer weniger Netto vom Brutto, sondern auch daß D., als wirt. Standort, immer uninteressanter wird.

Gibt bei yt Einwanderung in Sozialsysteme ein, da gibt es reichlich Videos/Einladungen mit/von K. Göring-Eckardt und C. Roth.

Es wird wohl eher die Ausländer Feindlichkeit sein , die Firmen dran zu hindern in bestimmte
Bundesländer zu investieren .
> "Deutliche Hinweise gab es bereits 2004 von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Kai Bussmann, Professor für Strafrecht und Kriminologie, hat dort die bisher einzige quantitative Studie zu den ökonomischen Auswirkungen von Fremdenfeindlichkeit verfasst. Seine Mitarbeiter haben 600 Unternehmen in Deutschland anonym befragt, inwieweit sie Fremdenfeindlichkeit und rechte Gewalt als Standortnachteil bewerten. Bei fast einem Drittel der Firmen war Fremdenfeindlichkeit Thema in Bewerbungsgesprächen, im Osten sogar bei vierzig Prozent. Ostdeutsche Unternehmen bekamen laut der Studie sechsmal mehr Absagen als Firmen im Westen – mit Verweis auf Ausländerfeindlichkeit :< https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-0 ... us/seite-2
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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