Kunden "verstehen"... ja genau. Kunden wollen billig aber das beste vom besten und bitte absolut emissionslos produziert. Ist ganz simpel
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 2:46
Wenn Landwirte nicht anfangen Ihre Kunden zu verstehen werden Sie bald keine Kunden mehr haben.
Rohana hat geschrieben:Tierloses Fleisch ist eine Umweltsünde die ihresgleichen sucht, denn nichts ist so effizient darin Fleisch zu produzieren wie ein Tier! Oder glaubst du im Labor wächst es mit Luft und Liebe?
Kunden "verstehen"... ja genau. Kunden wollen billig aber das beste vom besten und bitte absolut emissionslos produziert. Ist ganz simpel
SHierling hat geschrieben:Wenn Landwirte nicht anfangen Ihre Kunden zu verstehen werden Sie bald keine Kunden mehr haben.
Wenn die Kunden aus Unkenntnis der Zusammenhaenge Unmoegliches verlangen dann haben sie bald keine Erzeuger mehr.
lena4866 hat geschrieben:
Genau das wollen die Kunden.
Und entweder Ihr liefert das oder andere.
Die Abstimmung darüber findet an der Ladentheke statt, ob man es wahr habem will oder nicht.
Fleischproduktion als effizient zu bezeichnen zeugt schon von einem Tunnelblick.
Wieviel kg Futter wird heute benötigt um ein Kilo Schweinefleisch zu erzeugen?
Als wir die Schweine aufgegeben haben waren es etwa 7 Kilo,ich gestehe den Schweinehaltern zu das sie seitdem effektiver geworden sind.
lena4866 hat geschrieben:Fleisch Produktion ist ein Auslaufmodell, der Run auf Fleischersatzprodukte hat schon begonnen, in ein paar Jahren ist die Wissenschaft so weit das Fleisch künstlich erzeugt werden kann.
Lidl bringt fleischlosen Burger auf den Markt und der ist sofort ausverkauft.
SHierling hat geschrieben:lena4866 hat geschrieben:
Genau das wollen die Kunden.
Und entweder Ihr liefert das oder andere.
Die Abstimmung darüber findet an der Ladentheke statt, ob man es wahr habem will oder nicht.
Fleischproduktion als effizient zu bezeichnen zeugt schon von einem Tunnelblick.
Wieviel kg Futter wird heute benötigt um ein Kilo Schweinefleisch zu erzeugen?
Als wir die Schweine aufgegeben haben waren es etwa 7 Kilo,ich gestehe den Schweinehaltern zu das sie seitdem effektiver geworden sind.
Nein. Wir liefern entweder das eine, naemlich nachhaltig erzeugte Lebensmittel, oder gar nichts, so einfach ist das.
Die Landwirte sind inzwischen in der Lage sich mit Netzwerken selbst zu versorgen, Energie ist da, Lebensmittel sind da.
Und solange das Gros der Bevoelkerung in Staedten wohnt, die taeglich Tausendtonnen Lebensmittel verschlingen und unbrauchbaren Klaerschlamm zuruckgeben und DAZU auch noch Raubbau bei den vom Land importierten Produkten verlagen wird es ganz einfach gar keine Moeglichkeit geben,diese Leute weiter zu versorgen. ?
2,7 : 1 beim Schwein. Futterverwertung des Menschen selbst ist 30x schlechter.
DWEWT hat geschrieben:lena4866 hat geschrieben:Fleisch Produktion ist ein Auslaufmodell, der Run auf Fleischersatzprodukte hat schon begonnen, in ein paar Jahren ist die Wissenschaft so weit das Fleisch künstlich erzeugt werden kann.
Lidl bringt fleischlosen Burger auf den Markt und der ist sofort ausverkauft.
Dass ein neues Produkt schnell mal ausverkauft ist, sagt nichts über eine mögliche ständige Nachfrage aus. Solange keine Angaben über die Angebotsmenge gemacht werden, ist die "Ausverkauft"-Aussage lediglich heiße Luft.
Die Rügenwalder als auch ALDI, haben ihre Veggi-Linien schon wieder reduziert.
lena4866 hat geschrieben:SHierling hat geschrieben:lena4866 hat geschrieben:
Genau das wollen die Kunden.
Und entweder Ihr liefert das oder andere.
Die Abstimmung darüber findet an der Ladentheke statt, ob man es wahr habem will oder nicht.
Fleischproduktion als effizient zu bezeichnen zeugt schon von einem Tunnelblick.
Wieviel kg Futter wird heute benötigt um ein Kilo Schweinefleisch zu erzeugen?
Als wir die Schweine aufgegeben haben waren es etwa 7 Kilo,ich gestehe den Schweinehaltern zu das sie seitdem effektiver geworden sind.
Nein. Wir liefern entweder das eine, naemlich nachhaltig erzeugte Lebensmittel, oder gar nichts, so einfach ist das.
Die Landwirte sind inzwischen in der Lage sich mit Netzwerken selbst zu versorgen, Energie ist da, Lebensmittel sind da.
Und solange das Gros der Bevoelkerung in Staedten wohnt, die taeglich Tausendtonnen Lebensmittel verschlingen und unbrauchbaren Klaerschlamm zuruckgeben und DAZU auch noch Raubbau bei den vom Land importierten Produkten verlagen wird es ganz einfach gar keine Moeglichkeit geben,diese Leute weiter zu versorgen. ?
2,7 : 1 beim Schwein. Futterverwertung des Menschen selbst ist 30x schlechter.
2.7:1 ist die Futterverwertung in der Mast, da hat sich nicht wirklich etwas getan.
Hinzurechnen sind dazu noch der Futteraufwand der für die Erzeugung des Ferkel,da bist du schon schnell bei 4:1
80% Ausschlachtung und schon bist du bei 5:1
Und dann muss der Knochens Teil noch abgezogen werden um auf das reine Fleischgewicht umgerechnet werden. Da lag ich mit 7 Kilo Futter nicht ganz schlecht
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]DWEWT hat geschrieben:Frankenbauer hat geschrieben:Ich frag mich gerade, wo die massiven Produktionsausfälle wegen fehlender Rohware herkommen.
Was im Lebensmittelbereich kann denn nicht produziert werden, weil die Rohstoffe fehlen?
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