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Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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270 Beiträge • Seite 17 von 18 • 1 ... 14, 15, 16, 17, 18
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon T5060 » Sa Okt 03, 2020 20:24

Ich habe heute wieder ein Teil des Soli reinholen müssen.

Früher biste bei die Hess. Landesforsten zum Besuch, hast 6 Fichten umgelegt und da war der Soli wieder drin, aber kriegst die ja geschenkt. :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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T5060
 
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Englberger » Sa Okt 03, 2020 21:42

DWEWT hat geschrieben:Naja, wer einen großen Betrieb hat, braucht keinen großen Vorzeigeschlepper mehr.

Hallo,
vor allem wenn man den Nachbarn nicht mehr sieht und nicht mehr kennt, fällt diese Motivation weg
Aber warum haben die Wessis nicht mit den K700 weitergemacht?
Für mich war das ein super Schlepper, einfach, robust, kräftig. Nach der Wiedervereinigung hab ich Angebote; Neu wohlgemerkt; für 46000 Mark gesehen.
Ich war damals im Osten unterwegs auf Hofsuche, in allen neuen Ländern, und hab mich dann doch für Frankreich entschieden.
Gruss Christian
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon freddy55 » Sa Okt 03, 2020 21:53

Englberger hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Naja, wer einen großen Betrieb hat, braucht keinen großen Vorzeigeschlepper mehr.

Hallo,
vor allem wenn man den Nachbarn nicht mehr sieht und nicht mehr kennt, fällt diese Motivation weg
Aber warum haben die Wessis nicht mit den K700 weitergemacht?
Für mich war das ein super Schlepper, einfach, robust, kräftig. Nach der Wiedervereinigung hab ich Angebote; Neu wohlgemerkt; für 46000 Mark gesehen.
Ich war damals im Osten unterwegs auf Hofsuche, in allen neuen Ländern, und hab mich dann doch für Frankreich entschieden.
Gruss Christian


War doch wohl auch die bessere Wahl :prost:

.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Kartoffelbluete » So Okt 04, 2020 0:31

@ DWEWT, für dich müsste der 03. Oktober ja erst recht ein richtger Feiertag sein!! :wink:
Ohne die Wiedervereinigung hättest du diese Chance und Betriebsentwicklung nie gehabt bzw.
realisieren können. Und so gibt es nicht wenige, die gestern einen richtigen Grund zum feiern
gehabt haben bzw. hätten. Klar hat die Wiedervereinigung viel Geld gekostet, aber das Geld
ist gut angelegt! So schön wie Deutschland jetzt ist, war es doch eigentlich noch nie!
Ich finde die dazugekommenen neuen Bundesländer eine richtig tolle Bereicherung:
landschaftlich, menschlich und auch kulturell. Vor allem die Frauen aus den neuen Bundesländer
sind viel aufgeschlossener, als unsere damals waren! :wink:
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Südheidjer » So Okt 04, 2020 0:41

Die K700 sollen gefährliche Monster gewesen sein. Wenn da irgendwas Elementares (war's die Hydraulik ?) ausfiel, dann war nur beten angesagt, so hörte ich mal.
Aber Power satt.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon 4911 » So Okt 04, 2020 6:19

Südheidjer hat geschrieben:Die K700 sollen gefährliche Monster gewesen sein. Wenn da irgendwas Elementares (war's die Hydraulik ?) ausfiel, dann war nur beten angesagt, so hörte ich mal.
Aber Power satt.



Das muss irgendwie mit der Druckluft-Kupplung-Schaltung zusammenhängen.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon GeDe » So Okt 04, 2020 6:55

Südheidjer hat geschrieben:Die K700 sollen gefährliche Monster gewesen sein. Wenn da irgendwas Elementares (war's die Hydraulik ?) ausfiel, dann war nur beten angesagt, so hörte ich mal.
Aber Power satt.

Was hat jetzt diese Schüssel mit dem Feiertag zu tun?
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon HL1937 » So Okt 04, 2020 6:58

Kartoffelbluete hat geschrieben: Vor allem die Frauen aus den neuen Bundesländer
sind viel aufgeschlossener, als unsere damals waren! :wink:


Vor allem Merkel, die Totengräberin Deutschlands.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon DWEWT » So Okt 04, 2020 7:20

Kartoffelbluete hat geschrieben:@ DWEWT, für dich müsste der 03. Oktober ja erst recht ein richtger Feiertag sein!! :wink:
Ohne die Wiedervereinigung hättest du diese Chance und Betriebsentwicklung nie gehabt bzw.
realisieren können. Und so gibt es nicht wenige, die gestern einen richtigen Grund zum feiern
gehabt haben bzw. hätten. Klar hat die Wiedervereinigung viel Geld gekostet, aber das Geld
ist gut angelegt! So schön wie Deutschland jetzt ist, war es doch eigentlich noch nie!
Ich finde die dazugekommenen neuen Bundesländer eine richtig tolle Bereicherung:
landschaftlich, menschlich und auch kulturell. Vor allem die Frauen aus den neuen Bundesländer
sind viel aufgeschlossener, als unsere damals waren! :wink:


Volle Zustimmung!

Ich bin den Menschen hier sehr dankbar dafür, dass viele von ihnen, sicher mit viel Angst im Nacken, gegen das DDR-Regime aufgestanden sind. Ich gehöre ganz klar zu den Profiteuren dieser Veränderung! Letztendlich ist es einerlei, wann man dieser friedlichen Revolution gedenkt. Ich schließe mich allerdings der Denke vieler Menschen hier in meiner neuen Heimat an und finde mich, natürlich während der Arbeitszeit, am 09.11. zum Kaffeetrinken bei meinem Lama ein. Auf dem Land war der Aufstand gegen die DDR-Regierung wohl nicht so ausgeprägt. Man hatte sein Auskommen und wer nicht aneckte, konnte ein recht gutes Leben führen. Wenn ich höre, dass durch private Wirtschaft, auf relativ kleiner Fläche, in zwei bis drei Jahren der Erlös für einen Trabbi zusammenkam, lässt das auf eine hohe Wertschätzung der DDR-Landwirtschaft schließen. Davon sind wir heute meilenweit entfernt. In dieser lockeren Runde gibt es aber auch viel Kritik am Verhalten der Westpolitiker in den 90er Jahren. Schnell kam der Gedanke vom Ausverkauf der volkseigenen Flächen auf. Viele der West-Landwirte, die gleich nach der Grenzöffnung hier ihr Glück versuchten, sind schon Geschichte. Nicht wenig Fläche ist heute schon in zweiter oder dritter Hand. Da sind manche Glücksritter dabei gewesen, die den Ruf der West-Bauern nachhaltig beschädigt haben. Eben weil man hier auf großer Fläche wirtschaftet und sich nicht so häufig begegnet, ist es notwendig, auch solche Termine zum Gedankenausstausch wahrzunehmen. Die sich dort einfindende Lama-Kundschaft reicht vom Großbauern bis zum Kleingartenbetreiber. Vom Wessi über den Neu-Ossi und Wieder-Ossi, über den "ich bin noch nie hier weggekommen Ossi" bis hin zum Handelsvertreter. Ein kleines regionales Landwirtschaftstreffen. Alle naselang läuft auf dem Großbildschirm die Szene mit Schabowski ".... das gilt unverzüglich". Die Öffnung der Grenze wird ganz allgemein als Befreiung gefeiert, wenngleich man sich allerdings eine wirkliche Wiedervereinigung gewünscht hätte und nicht den realisierten Anschluss.
Die geborenen Ostdeutschen wissen, dass ihr Gesundheitssystem, die Kinderbetreuung und auch das Schulsystem, wenn man es vom sozialistischen Überbau befreit hätte, absolut erhaltenswert gewesen wäre. Die heutigen Unzulänglichkeiten der aktuellen Systeme, in den entsprechenden Bereichen, geben ihnen recht. Viel von dem Geld, das hier verausgabt wurde, ist verschleudert worden und hat keinen Effekt erzielt. Die Verantwortung dafür liegt allerdings im Westen und nicht hier im Osten. Die Chancen, die ich hier hatte und immer noch habe, werden auf absehbare Zeit nicht wiederkommen. GsD ist die Mentalität der Menschen hier ähnlich zu der Mentalität der Menchen in meiner ehemaligen Heimat. Man redet nicht viel und lässt den anderen machen. Wer hier als Zugezogener glaubt, er müsse mit Westwissen den ortsansässigen Bauern die Landwirtschaft erklären, der erlebt über kurz oder lang sein Waterloo. Da kommt dann auch schon mal Schadenfreude auf. Es sind eben ganz normale Menschen hier und ich fühle mich hier sehr wohl!
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Kartoffelbluete » So Okt 04, 2020 7:22

Aussnahmen bestätigen die Regel! :wink:
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon DWEWT » So Okt 04, 2020 7:25

HL1937 hat geschrieben:
Vor allem Merkel, die Totengräberin Deutschlands.


Im Westen gibt es viele, die Teile ihrer eigenen Unzulänglichkeit, Unfähigkeit und Erfolglosigkeit auf geborene Ost-Menschen projezieren. Das ist jämmerlich!

Hier schreibende user sollten sich nicht angesprochen fühlen. :wink:
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Hosenträger » So Okt 04, 2020 8:01

Wiedervereinigung finde ich besser als Tag der Deutschen Einheit. Denn es sind noch einige deutsche Gebiete noch nicht deutsches Territorium(es besteht also die Einheit Deutschlands noch nicht). Sich mit Gewalt(Krieg) es sich zurück holen ist nicht zielführend. Den Anspruch darauf abzugeben eben so wenig. Nach meinen dafürhalten, hätte man als Gedenktag den 17. Juni belassen können. Und beim Silieren ist es nicht ratsam längere Arbeitsunterbrechungen zu machen. Deshalb wurde Gestern voll durchgearbeitet. :D
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon bauer hans » So Okt 04, 2020 8:09

Englberger hat geschrieben:Aber warum haben die Wessis nicht mit den K700 weitergemacht?
Für mich war das ein super Schlepper, einfach, robust, kräftig. Nach der Wiedervereinigung hab ich Angebote; Neu wohlgemerkt; für 46000 Mark gesehen.

ein Belarus kostete 10000DM neu,sollte 80PS leisten,aber war mit nem 50er von uns vergleichbar.
K700 war ein lautes,heißes monster zum ziehen des 8 scharigen beetpfluges mit angehängter egge,vergleichbar mit dem 160er Deutz knicklenker,für die praxis ungeeignet.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Kartoffelbluete » So Okt 04, 2020 8:24

Ob Frankreich für "Engelberger" die bessere Wahl war??? Wenn ich so zwischen den Zeilen
immer wieder mit lese, so wirklich glücklich und angekommen scheint er dort auch nicht zu
sein?? Aber vielleicht täusche ich mich auch. Kenne eine schweizer Familie die vor ca. 25 Jahren
in der Normandie neu begonnen haben und die haben es nie bereut. Vielleicht ist es eben wie
überall: Ostdeutschland, Frankreich, Kanada, Südamerika, Neuseeland und jetzt Süd-Ost-Europa,
Bei einigen klappt es, sind auch in der Region angekommen und die gehen ganz erfolgreich ihren
Weg. Aber auch Viele kehren früher oder später mit leerem Geldbeutel wieder zurück in ihre alte
Heimat, weil sie einfach mit der Mentalität im neuen Gastland nicht klarkammen.
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