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Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Cairon » Mo Okt 21, 2013 10:38

@Piraterie

"Muss das sein?" ist doch ein Vorwurf oder wie soll man so etwas sonst verstehen. Und in Jahren in denen das Wetter mitspielt ist es ja auch gar kein Problem. Aber in welchen Jahren spielt das Wetter schon mit und die Technik vorzuhalten um auch in wetterbedingt schlechten Jahren alles in den kurzen Zeiten zu schaffen und trotzdem die Sonn- und Feiertage nicht zu arbeiten, dann brauchst Du Dir über Rentabilität keine Gedanken mehr zu machen. Und das Geschrei wenn man bei schlechtem Wetter die Straßen verschmutzt und die Wege umdreht kommt dann ja auch postwendend. Unser Nachbar häckselt heute Mais, nach 25 mm Regen in der letzten Nacht. Hätte er gestern am Sonntag gehäckselt wäre die Qualität deutlich besser und die Verschmutzung deutlich geringer gewesen. Nach dem Regen wird er auch nicht überall ran kommen, ich denke da wird er noch ein zweites mal anrücken müssen.
Also um es auf den Punkt zu bringen, natürlich fehlt die Zeit auf Grund der Witterung, sonst würde man ja nicht arbeiten. Mehr Leute und Maschinen für die gleiche Fläche sind nicht finanzierbar, also muss es eben auch Sonntags zur Sache gehen. Damit bin ich wieder bei meiner letzten Aussage:

Ja, muss !!!
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Piraterie » Mo Okt 21, 2013 10:52

Cairon hat geschrieben:@Piraterie

"Muss das sein?" ist doch ein Vorwurf oder wie soll man so etwas sonst verstehen. Und in Jahren in denen das Wetter mitspielt ist es ja auch gar kein Problem. Aber in welchen Jahren spielt das Wetter schon mit und die Technik vorzuhalten um auch in wetterbedingt schlechten Jahren alles in den kurzen Zeiten zu schaffen und trotzdem die Sonn- und Feiertage nicht zu arbeiten, dann brauchst Du Dir über Rentabilität keine Gedanken mehr zu machen. Und das Geschrei wenn man bei schlechtem Wetter die Straßen verschmutzt und die Wege umdreht kommt dann ja auch postwendend. Unser Nachbar häckselt heute Mais, nach 25 mm Regen in der letzten Nacht. Hätte er gestern am Sonntag gehäckselt wäre die Qualität deutlich besser und die Verschmutzung deutlich geringer gewesen. Nach dem Regen wird er auch nicht überall ran kommen, ich denke da wird er noch ein zweites mal anrücken müssen.
Also um es auf den Punkt zu bringen, natürlich fehlt die Zeit auf Grund der Witterung, sonst würde man ja nicht arbeiten. Mehr Leute und Maschinen für die gleiche Fläche sind nicht finanzierbar, also muss es eben auch Sonntags zur Sache gehen. Damit bin ich wieder bei meiner letzten Aussage:

Ja, muss !!!

"Muss das sein?" <--- Ist erstmal nur eine Frage. das du einen Angriff siehst ist deine Interpretation mehr nicht.

Und da du es angesprochen hast. Finanzierbarkeit----->Finanzsystem/Konflikte/Teilung. Immer das gleiche.Im Kern kommt man immer aufs Finanzsystem zurück :gewitter: .
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Kyoho » Mo Okt 21, 2013 11:03

Cairon hat geschrieben:Ich finde worauf man am leichtesten verzichten könnte wären diese werbebepackten Sonntagszeitungen. Die Armen Zeitungsboten müssen ja auch Sonntags los. Die Bild am Sonntag sollte dann auch verboten werden, die braucht kein Mensch wirklich. Die armen Kioskbesitzer sollte man auch zu einem freien Sonntag nötigen.


Schüler und Studenten verdienen sich damit ihre Sporen. Wenn sie es unter der Woche machen, schwänzen sie die Uni oder Schule. Die sind froh darüber. Gleiches gilt für die Gastronomie und Abendkassen in Supermärkten. Da sitzen abends keine Mütter mit kleinen Kindern zuhause, sondern Studenten, die das Geld brauchen. Zum Glück haben die Läden die Öffnungszeiten erweitert und machen nicht samstags um 14 Uhr dicht.

Daher sind nicht nur Landwirte mit der Thematik Sonntagsarbeit betroffen, auch Ladenbesitzer, die oft Einzelunternehmer sind und auf den Sonntagsverkauf angwiesen sind, um davon leben zu können.
In der Weltstadt Berlin gilt anscheinend das Ladenöffnungsgesetz nur auf dem Papier, die "Spätis" werden geduldet, weil angeblich zu wenig Kontrollpersonal da ist.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/b ... 26218.html

die Realität ist weiterhin eine andere, 7 Tage die Woche offen, es werden Zigaretten, Alkohol usw. anbeboten.

http://berlin.cityilike.com/de/Spaetkauf/

Berin Kumlu arbeitet im Spätkauf ihres Vaters in der Gleimstraße Prenzlauer Berg: „Wir haben seit acht Jahren jeden Tag von 8 bis 3 Uhr geöffnet. Am Sonntag ziehen wir Gardinen vor die Sachen, die wir nicht verkaufen dürfen. Obwohl uns das Ordnungsamt oft kontrolliert, öffnen wir weiter sonntags, denn nur dann verdienen wir. Zuletzt mussten wir etwa 2500 Euro Bußgeld zahlen.“


Cyrill M. arbeitet als Aushilfe im Kiosk an der Adalbertstraße in Kreuzberg: „Es ist unglaublich, im letzten halben Jahr mussten wir vier Mal Strafe zahlen, das sind insgesamt 800 Euro. Obwohl wir nur bis 16 Uhr geöffnet haben dürfen, lassen wir unseren Kiosk manchmal ein, zwei Stunden länger offen. Wir können die Kundschaft nicht einfach rauswerfen. Sonntags haben wir die besten Einnahmen.“


Staat und Kirchen schauen entweder weg oder zocken regelmäßig Bußgelder ab. In Italien würde man dazu Schutzgelderpressung sagen, im lange sozialistisch geprägten Osten Deutschlands ist selbst die Mafia verstaatlicht. Ordnung muss eben sein. Also ruhig Blut, denn Landwirte sind in der Hinsicht nicht schlechter gestellt als viele Gewerbetreibende.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon frank1973 » Mo Okt 21, 2013 11:11

@Cairon.Ich will´s mal so formulieren und bitte nicht falsch verstehen.Feldarbeit am 3.10. müsste nicht sein,wenn:Der verbraucher z.b. bereit währe den höheren Preis den der Erzeuger auf die Kartoffeln draufschlagen muss die an einem Werktag geerntet werden weil die Kartoffeln die am 3.10 nicht geerntet werden durften aufgrung schlechten Wetter´s verloren sind weil man nicht mehr auf den Acker kann.Oder sehe ich da was falsch?
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Kyoho » Mo Okt 21, 2013 11:40

Bauer Harms hat geschrieben:
frank1973 hat geschrieben:@Cairon.Ich will´s mal so formulieren und bitte nicht falsch verstehen.Feldarbeit am 3.10. müsste nicht sein,wenn:Der verbraucher z.b. bereit währe den höheren Preis den der Erzeuger auf die Kartoffeln draufschlagen muss die an einem Werktag geerntet werden weil die Kartoffeln die am 3.10 nicht geerntet werden durften aufgrung schlechten Wetter´s verloren sind weil man nicht mehr auf den Acker kann.Oder sehe ich da was falsch?



....geil, wie beweist der Kollege das? Wird der Nachbar befragt? Oder muss ein bürokratisches Antragsverfahren mit elektronischer Erkennung der Witterung, der Feiertagssituation sowie die Tatsache, dass es sich wirklich um Kartoffeln handelt, beigebracht werden? :lol:


Die vielen studierten Juristen wollen auch beschäftigt werden, ohne (meinen) Anwalt geht heute nichts mehr.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Cairon » Mo Okt 21, 2013 11:40

Piraterie hat geschrieben:"Muss das sein?" <--- Ist erstmal nur eine Frage. das du einen Angriff siehst ist deine Interpretation mehr nicht.

Und da du es angesprochen hast. Finanzierbarkeit----->Finanzsystem/Konflikte/Teilung. Immer das gleiche.Im Kern kommt man immer aufs Finanzsystem zurück :gewitter: .


Ja, um was sollte es denn sonst gehen? Wir bewegen uns in einem etablierten System und müssen uns in ihn zurecht finden. Um meinen Mitarbeiter und meiner Familie die Lebensgrundlage zu sichern müssen wir halt ab und an Sonn- und Feiertags ran. In anderen Systemen sieht die Welt anders aus, aber eben nicht hier bei uns. In einem Staatssystem ohne Privateigentum würde ich auch sagen: "Ist doch egal wer die Schweine Sonntags füttert, ich bleib liegen."
Wenn sich das System irgendwann grundlegend ändern sollte, dann werde ich auch mein verhalten ändern. Aktuell sehe ich den Trend aber eher in die andere Richtung gehen, Sonn- und Feiertagsarbeit wird eher zunehmen als zurück gehen. Gestern kam auch ein Mann bei mir auf den Hof und meinte er bräuchte ganz dringend einen Anhänger. Er habe seine hecke geschnitten und sich mit dem Abschnitt total verschätzt. Der Kram lag an der Straße und musste weg und er saß da mit seinem PKW-Anhänger. Ich habe ihm einen 8-Tonner hingestellt, er hat ihn vollgeladen und ich habe den Schnitt heute entsorgt. Der Kunde hat sich ein Loch in den Bauch gefreut, dass ich es mit der Sonntagsarbeit nicht so genau nehme. Hätte ich ihn mit dem Verweis auf Sonntag hängen lassen, wäre er nie wieder gekommen. Jetzt meinte er, er wäre mir sehr dankbar und wüsste bei nächsten mal ja gleich wo er fragen müsste.
Man beschwert sich nur über Sonntagsarbeit, wenn man selber keinen direkten Nutzen hat.

Und welches alternative System schwebt Dir denn vor, damit wir keine Sonn- und Feiertagsarbeit mehr brauchen?

@Kyoho

Meine Anmerkungen zu den Sonntagszeitungen und Kiosken war eher ironisch gemeint. In meiner Lehrzeit habe ich nebenher an Wochenenden auch in der Gastronomie gearbeitet und es hat mir sehr viel Spaß gemacht und das Geld konnte ich als Lehrling auch sehr gut brauchen. Ich hatte alle 14 Tage Stalldienst über das Wochenende und habe dann wenn ich durch war im lokal Gasthof gearbeitet. Sonst hätte ich den Rest des Wochenendes nur gammeln können, da war ich froh Sonntags arbeiten zu können.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Piraterie » Mo Okt 21, 2013 15:09

@ Cairon
Tja, das die Sonn und Feiertagsarbeit mehr werden wird, stimmt nur bedingt.
Und zwar trifft dieses nur auf "echte" Arbeit zu. Auf Berufe also(=von Berufung) und nicht auf "Jobs". In "verbildeten" Jobs ist nix mit Sam- Sonn- und Feiertagsarbeit.

Wenn du mit diesem Zustand zufrieden bist, ist es ja OK. Da hab ich nix dagegen. Nur ich mache dieses Spielchen halt nicht mit und muss es auch nicht. Das du nun mich auf Lösungen ansprichst ist so typisch Deutsch wie sonst nichts. Andere sollen Lösungen präsentieren damit die eigenen Gedanken immer schön weiter Karussel fahren können.Tsts

Sonntagsarbeit(bis auf alltägliche Stallarbeit und dringlichste Erntearbeiten) ist so überflüssig wie ein Kropf.

Trotzdem,
Lieben Gruß
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Schwarzwälder Fuchs » Mo Okt 21, 2013 15:49

Bauer Harms hat geschrieben:Ich finde es überflüssiger, wenn an Sonn- und Feiertagen Millionen Menschen mit ihrem besten Stück die Strassen verstopfen, die Umwelt belasten, Menschen gefährden und dies nur aus Spaßgründen....aber DAS wirst DU wiederum nicht verstehen...du scheinst schon auf der anderen Seite der macht, zu stehen.... :prost:


Genau! Sie sollten mit ihrem besten Stück lieber andere Löcher verstopfen! :D
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Kyoho » Mo Okt 21, 2013 16:35

Bauer Harms hat geschrieben:
Ich finde es überflüssiger, wenn an Sonn- und Feiertagen Millionen Menschen mit ihrem besten Stück die Strassen verstopfen, die Umwelt belasten, Menschen gefährden und dies nur aus Spaßgründen....aber DAS wirst DU wiederum nicht verstehen...du scheinst schon auf der anderen Seite der macht, zu stehen.... :prost:


In der 1970er Jahre, zu Zeiten der Ölkrise gab es mal ein Sonntagsfahrverbot für Autos, weil der Staat meinte, einen Bürgern vorschreiben zu können, dass das kanppe Öl sinnvoller in produktive Arbeit einfließen kann, als sonntags mit dem Auto ins Grüne und sonstwohin zu fahren. Das wurde mit einem positiven Beitrag zur deutschen Volkswirtschaft begründet (Umweltschutz kam erst später, damals gabs noch keine Grünen). Damals haben es die treuen Untertanen noch akzeptiert, heute würden das nicht mal mehr die Grünen fordern, nach dem Motto: Freie Fahrt für freie Bürger.
Es waren aber insgesamt nur 4 Sonntage davon betroffen, also mehr symbolischer Natur.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wochenendfahrverbot

Als Reaktion auf die Ölkrise wurde in der Bundesrepublik Deutschland an vier Sonntagen ein allgemeines Sonntagsfahrverbote auch für den Pkw-Verkehr eingeführt, um Öl zu sparen[14]. Autofrei waren der 25. November, sowie der 2., 9. und 16. Dezember 1973. Ausnahmen gab es für die Versorgung und die öffentliche Personenbeförderung. Lkw mit frischen Lebensmitteln waren ebenfalls vom Fahrverbot ausgenommen und durften die Autobahnen benutzen. Außerdem blieb wieder der „Berlinverkehr“ vom Fahrverbot verschont[15]. Neben Deutschland beteiligten sich damals noch fünf weitere europäische Staaten an dem Verbot. Ziel der Aktion war das Einsparen von Öl, das durch eine Reduzierung der Förderung durch die OPEC knapp geworden war[16].
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Cairon » Mo Okt 21, 2013 16:44

Piraterie hat geschrieben:@ Cairon
Tja, das die Sonn und Feiertagsarbeit mehr werden wird, stimmt nur bedingt.
Und zwar trifft dieses nur auf "echte" Arbeit zu. Auf Berufe also(=von Berufung) und nicht auf "Jobs". In "verbildeten" Jobs ist nix mit Sam- Sonn- und Feiertagsarbeit.

Wenn du mit diesem Zustand zufrieden bist, ist es ja OK. Da hab ich nix dagegen. Nur ich mache dieses Spielchen halt nicht mit und muss es auch nicht. Das du nun mich auf Lösungen ansprichst ist so typisch Deutsch wie sonst nichts. Andere sollen Lösungen präsentieren damit die eigenen Gedanken immer schön weiter Karussel fahren können.Tsts

Sonntagsarbeit(bis auf alltägliche Stallarbeit und dringlichste Erntearbeiten) ist so überflüssig wie ein Kropf.

Trotzdem,
Lieben Gruß


Es ist Dir ja frei überlassen wie Du deine Wochenenden gestaltest. Ich werde auch weiterhin an den Wocheneden arbeiten, wenn ich es für nötig halte. Dafür mache ich dann in der ruhigen Zeit auch einfach mal spontan zwischendurch frei. Ich habe Dich auf eine Lösung angesprochen, weil Du die Situation ja kritisiert hast. Ich persönlich brauche keine Lösung, da meine Mitarbeiter und ich keine Probleme damit haben auch mal ein Wochenende durchzumachen. Die Probleme machen uns dann höchsten andere, die es nicht aushalten können anderen beim Arbeiten zuzusehen.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon frank1973 » Mo Okt 21, 2013 17:55

Piraterie hat geschrieben:Andere sollen Lösungen präsentieren damit die eigenen Gedanken immer schön weiter Karussel fahren können.
Bei uns in der Firma ist die auftragslage mehr als gut,Sonderschichten werden am Samstag morgen von 05:15 bis 11:30 gefahren.Was glaubst du wieviele es gibt die sich über den kaputten Samstag aufregen.Habe dann einigen Kollegen den Vorschlag gemacht das wir ja unter der Woche morgens früher anfangen und Abend´s in der Spätschicht länger arbeiten und dafür Samstags zu Hause bleiben-Auch nicht recht,aber wenn dann mal keine Aufträge da sind weil die Kundschaft aufgrund zu langer Lieferzeiten zur Konkurrenz geht ist auch nicht recht,also was sollen wir dann machen?
Zuletzt geändert von frank1973 am Mo Okt 21, 2013 17:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Piraterie » Mo Okt 21, 2013 17:57

frank1973 hat geschrieben:
Piraterie hat geschrieben:Andere sollen Lösungen präsentieren damit die eigenen Gedanken immer schön weiter Karussel fahren können.
Bei uns in der Firma ist die auftragslage mehr als gut,Sonderschichten werden am Samstag morgen von 05:15 bis 11:30 gefahren.Was glaubst du wieviele es gibt die sich über den kaputten Samstag aufregen.Habe dann einigen Kollegen den Vorschlag gemacht das wir ja unter der Woche morgens früher anfangen und Abend´s in der Spätschicht länger arbeiten.Auch nicht recht,aber wenn dann mal keine Aufträge da sind weil die Kundschaft aufgrund zu langer Lieferzeiten zur Konkurrenz geht ist auch nicht recht,also was sollen wir dann machen?


Tja, da gibts ne Lösungen, sogar ganz einfach und naheliegend.......


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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Piraterie » Mo Okt 21, 2013 18:21

Bauer Harms hat geschrieben:

Du meinst... :shock: .......wirklich?......................................................................................................................................A.sch lecken?


Wenn er sauber ist.... :wink:
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Ulikum » Mi Okt 23, 2013 20:05

:mrgreen:
passend zum Thema.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... b7886.html
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Harald » Mi Okt 23, 2013 22:21

Laut SZ:
Das Traktorgespann steuerte ein 18 Jahre alter Fahrer aus Markt Indersdorf, der vor dem Unfall Gülle auf einem Feld ausgebracht hatte. Viele Landwirte arbeiten derzeit auch nachts, um die letzte Ernte einzubringen und die Äcker auf den Winter vorzubereiten. Wie die Polizei mitteilt, wollte der 18-Jährige kurz vor 23 Uhr den unbeschrankten Bahnübergang bei Ried passieren.

Hier gibt es ein paar Bilder. Ob die Version mit dem Güllefahren stimmt? Ein Gülleverteiler ist auf den Bildern zumindest nicht zu sehen.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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