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Feldspritze einwintern

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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36 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Feldspritze einwintern

Beitragvon Stoapfälzer » Di Nov 28, 2023 15:38

macgy hat geschrieben:Also mit Glycol kenne ich keine :lol:
Das ist Glycerin, zur Dämpfung der Pumpenstöße, damit der Zeiger keinen Flattermann macht :D
Stoapfälzer hat geschrieben:Es gibt ja verschiedene Manometer. Bei einem Glykolmanometer hätte ich auch keine Bedenken, beim Manometer auf meiner Rau (Quantometer) hatte ich auch immer Probleme wenn das im Winter nicht abgebaut wurde.

Mein Fehler Glycerin meinte ich.
Beim Manometer am Grubber war nach dem letzten Winter der Gummistopfen weg. :(
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Stoapfälzer
 
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Re: Feldspritze einwintern

Beitragvon macgy » Di Nov 28, 2023 17:08

Es nützt dir nichts, wenn das Glycerin frostfest ist
Das Wasser in der Kabilare ist "ein eigener Haushalt" und kommt mit dem Glycerin NICHT in Berührung
Wird das Glycerin milchig, ist das Manometer schon geschädigt...Schrott

Das wäre das gleiche, wenn du in einen Kühler Frostschutz kippst, aber im Motorblock noch normales Wasser hast, weil du ihn nicht einen zeitlang laufen hast lassen
Homer S hat geschrieben:Hab noch nie den Manometer abgebaut, nur die Zuleitung. Glycerin sollte etwa bis -20°C frostsicher sein, für deutsche Betriebe zu 99% ausreichend.

Beim Bekannten in der Firma der hat 20 Manometer an irgendwelchen Rohren mit Flüssigkeiten, die baut azch niemand ab.
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Re: Feldspritze einwintern

Beitragvon Homer S » Di Nov 28, 2023 17:27

macgy hat geschrieben:Es nützt dir nichts, wenn das Glycerin frostfest ist
Das Wasser in der Kabilare ist "ein eigener Haushalt" und kommt mit dem Glycerin NICHT in Berührung
Wird das Glycerin milchig, ist das Manometer schon geschädigt...Schrott

Das wäre das gleiche, wenn du in einen Kühler Frostschutz kippst, aber im Motorblock noch normales Wasser hast, weil du ihn nicht einen zeitlang laufen hast lassen
Homer S hat geschrieben:Hab noch nie den Manometer abgebaut, nur die Zuleitung. Glycerin sollte etwa bis -20°C frostsicher sein, für deutsche Betriebe zu 99% ausreichend.

Beim Bekannten in der Firma der hat 20 Manometer an irgendwelchen Rohren mit Flüssigkeiten, die baut azch niemand ab.


Is schon klar, wollte nur ausdrücken dass das Glycerin nicht friert und man den Manometer nicht abbauen muss wenn man die Leitung vom Monometer löst.
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Re: Feldspritze einwintern

Beitragvon Wini » Mi Nov 29, 2023 20:19

Ich gehe auf Nummer sicher und baue mein Rau-Pümpchen alle Jahr ab.
Dann gönne ich der Pumpe einen Ölwechsel und der Druck im Druckkessel wird abgelassen.
Anschließend wird die Pumpe frostfrei eingelagert.

Zur Spritze selbst:
Aus allen Teilbreiten wird per Druckluft das Rest-Wasser über die Düsen ausgeblasen, damit die T-Stücke nicht auffrieren.
Anschließend werden alle Düsen und Filter abgebaut, gereinigt, einer Sichtprobe unterzogen und eingelagert.
Das entlastet auch die Nocken an den T-Stücken, die bei Frost und montierten Düsen-Bajonett-Verschlüssen
durch die Zuglast, meist quer über den Nocken Haar-Risse bekommen.

Zusätzlich wird das Restwasser in den Gestänge-Leitungen über die Entleerungsöffnungen 2-3 Tage später abgelassen.
Auch der Feinfilter am Manometer bzw. Teilbreitenschaltung wird abgelassen.
Der Grobfilter unter der Spritze ausgebaut und gereinigt.
Sicher ist Sicher
Die Pumpe läuft übrigens seit mehr als 40 Jahren

Gruß
Wini
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Re: Feldspritze einwintern

Beitragvon aggergaul » Do Nov 30, 2023 17:27

Wini hat geschrieben:...Aus allen Teilbreiten wird per Druckluft das Rest-Wasser über die Düsen ausgeblasen, damit die T-Stücke nicht auffrieren.

Mit der alten Spritze hatte ich das auch immer so gemacht.
Nun haben wir 'ne Neue. Da hat der Monteur bei der Einweisung ausdrücklich vor dem Ausblasen gewarnt, da die Durchflussmesser davon garantiert einen Schaden erleiden würden und es sehr aufwändig sei, die Leitungen nach den Ventilen zu lösen, um sie dort durchzublasen. Darum verwenden wir nun seit drei Jahren Frostschutzmittel, welches wir (soweit machbar) teilweise auch wieder auffangen und wiederverwenden. Zudem steht die Spritze abgedeckt in der Scheune, dort wird es nicht ganz so kalt.
Grüße,
Gerhard
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Re: Feldspritze einwintern

Beitragvon Buer » Do Nov 30, 2023 18:20

Habe heute Nachmittag meine Spritze eingewintert mit 40 Liter Frostschutzmittel vom Lama-Händler meines Vertrauens für noppes. Alles in den Frischwassertank eingefüllt, dann einmal durch Pumpe, Einspülschleuse und Rührwerk gejagt, anschließend etwas ins Spritzgestänge, das muss reichen. Tut es auch schon seit 10 Jahren.
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