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Fendt Vario 200

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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78 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon Fendt312V » So Mär 03, 2013 10:08

Und dann gibts die Fehlkonstruktionen :wink:[/quote]

Geräteträger - die einzig wahren Traktoren. Alles andere sind Notlösungen" schreibst immer dazu lieber Fahrer@

Das mag deine Meinung sein und für deinen Einsatz auch zutreffen. Aber dadurch ist es noch nicht so dass es das einzig
wahre ist. Wir könnnten damit nicht alles machen, haben keinen Acker nur Grünland Bergwiesen und Forst. Einer im Nachbardorf hatte ein paar Jahre mal so einen GT mit Frontlader. Hab dem mehrmals Rundballen gemacht und habe den GT auch gefahren. Zu dieser Arbeit ein gutes Gerät aber nicht optimal. Da fehlt noch das stufenlos mit TMS. Für uns sind halt die neuen 200er und 300er universell einsetzbar und alles hast eigentlich bei keinem.
:lol: Benutze Klopapier beidseitig dann hast den ökologischen Erfolg auf der Hand !! :prost:
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon fendt59 » So Mär 03, 2013 11:17

Also ich möchte den 200er Vario beim Einsatz vor der Minirundballenpresse nicht mehr missen,wenn ich alleine an das häufige stoppen und anfahren während dem Pressen
denke,da war doch für den konventionellen Traktor eine erhebliche Belastung der Kupplung feststellbar.Für mich als Fahrer ist es auch angenehmer,Fuß vom Gas oder
Handhebel zurück und schon steht der Schlepper auch ohne Bremse oder Ein-Auskuppeln.Unser 275 Gt hat mit Mulcher im Frontanbau bzw Kran aufgebaut im vorderen
bereich zum Holz laden durchaus seine Vorteile zum Vario,die Frontsicht stimmt halt.
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon rhöner81 » So Mär 03, 2013 21:08

Fendt 312V

Ja du hast vollkommen recht finde ich.
GT hatte und hat! seine Vorteile - die Sicht ist das beste Argument.. der Schlepper so auch.. ABER stufenlos und TMS sind heutzutage eben ne Klasse für sich!
Elektronikprobleme kann ich nochnicht mitreden.. hattest du - ihr schon welche beim 200/300er ??
LG
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon rhöner81 » Di Mär 05, 2013 19:23

Soooo
um mal wieder aufs eigentliche Thema hier zurück zukommen...
Gestern früh war Übergabe und jetzt steht er in meiner Garage :wink:
hab schon paar Fragen,
1. mir ist gesagt worden ich soll ihn nur so bei max 1900 Touren fahren macht ihr das auch?
2. naja Berg hoch ohne Frontlader schafft er grade mal so 25 Sachen wird der noch besser?

lg
aus der Rhön
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon Fendt312V » Di Mär 05, 2013 20:40

rhöner81 hat geschrieben:Soooo
um mal wieder aufs eigentliche Thema hier zurück zukommen...
Gestern früh war Übergabe und jetzt steht er in meiner Garage :wink:
hab schon paar Fragen,
1. mir ist gesagt worden ich soll ihn nur so bei max 1900 Touren fahren macht ihr das auch?
2. naja Berg hoch ohne Frontlader schafft er grade mal so 25 Sachen wird der noch besser?

lg-
aus der Rhön

Servus,
unser 312er hat jetzt 1990 Std. Elektronikprobleme überhaupt keine. Einmal fast am Anfang meiner Variozeit hat mich etwas genervt - Tankuhr auf rot und auf einmal hat es begonnen in Abständen zu piepsen. Ja das ist an sich kein Problem aber ich mußte noch eine halbe Stunde heim fahren und wußte nicht wie man sowas abstellt. Daheim hat mich mein Sohn ausgelacht und gemeint, dazu gibt es eine ESC Taste. :roll: :lol: :klug:
Es ist einfach so, man weiß halt nicht alles und mit der Zeit ist alles selbstverständlich einfach.
Darum ist es gut wenn man auf freundliche Art hier diskutieren kann und Fragen stellen darf ohne alls nicht normal dargestellt zu werden.
Zu deinen Fragen:
Ich denke du hast das TMS dabei und das ist für mich eigentlich der am meisten benutzte Fahrmodus: Fahrpedal TMS. Im TMS Joystick fahre ich eigentlich nie, nur Joystick ohne TMS auf dem Feld bei Güllefahren usw. oder bei Talfahrten mit schweren Fuhren.
Stelle diesen ein und ca. 12 - 14 % Motordrückung. An heißen Tagen mit langen Bergfahrten stelle ich auf 10 % Drückung, läuft dann auf ca. 1850 U/min und ist evt. die Kühlung besser dran obwohl ich noch nie etwas gemerkt hätte dass die Kühlung nicht reicht.
Mit 1700 Touren hast die beste Ausnutzung des Drehmomentes und Treibstoffverbrauch. Bei 2000 Touren wirst den Berg nicht schneller erklimmen, nur mehr Diesel brauchen, evtuell das Gefühl haben ob es schneller geht da es lauter schnurrt. In der Einfahrtzeit von sicher 100 Std. wirst Leistungssteigerung mit erleben. Beim 50 Std Service sollen sie dir von der Werkstatt den Code holen und den Tacho genau einstellen.
:lol: Benutze Klopapier beidseitig dann hast den ökologischen Erfolg auf der Hand !! :prost:
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Mär 06, 2013 19:42

fendt59 hat geschrieben:Also ich möchte den 200er Vario beim Einsatz vor der Minirundballenpresse nicht mehr missen,wenn ich alleine an das häufige stoppen und anfahren während dem Pressen
denke,da war doch für den konventionellen Traktor eine erhebliche Belastung der Kupplung feststellbar.Für mich als Fahrer ist es auch angenehmer,Fuß vom Gas oder
Handhebel zurück und schon steht der Schlepper auch ohne Bremse oder Ein-Auskuppeln.Unser 275 Gt hat mit Mulcher im Frontanbau bzw Kran aufgebaut im vorderen
bereich zum Holz laden durchaus seine Vorteile zum Vario,die Frontsicht stimmt halt.


Na da frag ich mich ja glatt wie die großen Lastschalter mehrere hundert Stunden jährlich auf nem Silohaufen überhaupt überstehen und das teilweise Jahr für Jahr :lol: Es gibt auch noch ne Welt auserhalb von Vario :mrgreen:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon Fendt312V » Mi Mär 06, 2013 20:07

Stoapfälzer hat geschrieben:
fendt59 hat geschrieben:Also ich möchte den 200er Vario beim Einsatz vor der Minirundballenpresse nicht mehr missen,wenn ich alleine an das häufige stoppen und anfahren während dem Pressen
denke,da war doch für den konventionellen Traktor eine erhebliche Belastung der Kupplung feststellbar.Für mich als Fahrer ist es auch angenehmer,Fuß vom Gas oder
Handhebel zurück und schon steht der Schlepper auch ohne Bremse oder Ein-Auskuppeln.Unser 275 Gt hat mit Mulcher im Frontanbau bzw Kran aufgebaut im vorderen
bereich zum Holz laden durchaus seine Vorteile zum Vario,die Frontsicht stimmt halt.


Na da frag ich mich ja glatt wie die großen Lastschalter mehrere hundert Stunden jährlich auf nem Silohaufen überhaupt überstehen und das teilweise Jahr für Jahr :lol: Es gibt auch noch ne Welt auserhalb von Vario :mrgreen:

Ja Stoapfälzer servus.
Wenn es für dich eine Welt außerhalb von Vario gibt, das passt uns sicher. Lass dich nicht verführen. Aber das ändert nichts daran dass die von fendt59 genannten Situationen oft vorkommen und er die Vorteile von Vario richtig nutzt. Ich hab den Lastschalter in meinem Leben genug gefahren und kenne deren Verschleißkosten sehr gut, und genau darum schätze ich Vario.
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Mär 06, 2013 20:25

Ja schon klar das die auch ihre Vorteile haben das kam oben nur so rüber als ob es ohne überhaupt nicht geht :wink:
Persönlich kann ich mich mit denen hald überhaupt nicht anfreunden wahrscheinlich auch damit bedingt das ich mich noch nie richtig damit befasst habe.
Wünschen würd ich mir so einen aber vor allen bei Pflegearbeiten (bei verschiedenen Zapfwellendrehzahlen aber immer konstante Geschwindigkeit) für den Düngerstreuer zB. :roll:
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon MF 5465 » Mi Mär 06, 2013 20:31

als wie wenn stufenlos nicht verrecken würde.
Mehr als ein Drittel der Triebsätze landet doch schon nach 4-5 k Stunden wieder in MOD!
Fehlbedienung hin oder her, beim LS kommt sowas seltener vor! Neue Kupplungen haben auch nicht mehr den Verschleiß von "damals", auch wegen der elektronischen Regelung!
Ich möchte mal am Beispiel MF meine Erfahrungen im Bereich LS Getriebe/Stufenlosgetriebe darstellen.
Maschine: MF 7624, Dyna 6, Dyna VT.
Der MF war im LS Getriebe verdammt spritzig, mit der Schaltautomatik auch nicht unkomfortabel.
Im Feld hat der LS abgezogen wie Pulle, auf der Straße war das lange Schalten etwas lästig, aber man hat es kaum gespürt.
Beim Stufenlosen geht das natürlich etwas schneller.
Den Berg rauf mit dem Güllefass hat der VT viel eher nachgelassen als der LS. Mir ists so vorgekommen, als wie wenn ich mit dem LS schneller den Berg hoch kam. Schalten musste ich auch nicht.
Auf dem Acker hat das Dyna 6 einfach einen höheren Wirkungsgrad, das merkt man auch.

Preiswerter ist die Dyna 6 Version, am meisten wegen fast 40 PS mehr Leistung (Boost + Wirkungsgrad, wenn man das so addieren darf) für weniger Geld.

Ich möchte nicht behaupten, dass für vereinzelte Arbeiten ein stufenloser ungeeignet ist.
Als Ackerschlepper käme für mich kein VT in Frage, als Pflegeschlepper bestimmt ne feine Sache, Preis spielt aber auch eine Rolle.

Ach ja, auch den Lastschalter gibt es mit "TMS".

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon Fendt312V » Mi Mär 06, 2013 21:10

Allso MF@
den ersten Satz lass ich dir ganz, den zweiten hast erfunden auf Grund von Hörensagen. Vom MF habe ich nicht so viel Erfahrung dass ich mich darüber eine Meinung bilden kann. Dass der Wirkungsgrad von Getrieben sich von 83 bis 86 % bewegt und das stufenlose dabei an bestimmten Punkten sogar ein komplexes Lastschaltgetriebe übertrifft heißt: In der Praxis gar nicht feststellbar. Auf den Tacho musst schauen damit die Geschwindikeit verglichen werden kann. Ein stufenloses Getriebe fühlt sich viel weicher an und ist es auch. Was endgültig wirklich weniger Geld verschlingt trau ich mir nicht zu beurteilen. Ich will den Komfort beim Traktor und lieber ein altes Auto.
:lol: Benutze Klopapier beidseitig dann hast den ökologischen Erfolg auf der Hand !! :prost:
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon schoro » Mi Mär 06, 2013 21:27

Fendt312V hat geschrieben: Dass der Wirkungsgrad von Getrieben sich von 83 bis 86 % bewegt und das stufenlose dabei an bestimmten Punkten sogar ein komplexes Lastschaltgetriebe übertrifft heißt: In der Praxis gar nicht feststellbar.


Hallo,

welche Getriebe (LS-stufenlos) jetzt länger halten bzw. früher ex gehen sei dahin gestellt. Aber ich trau mich mal so weit aus dem Fenster zu lehnen und behaupte, dass die meisten heutigen stufenlosen Getriebe einen schlechteren Wirkungsgrad haben als die meisten Lastschalter. Das war auch schon öfters Thema verschiedenster Foren.
---------------------------------------------------------------------
Hier z.B. eine Stellungnahme eines MF-Produktmanagers (profi-Forum: "MF7480 zu geringe Leistung"):

Nach den Interessanten Beiträgen von verschiedenen Seiten hier möchte ich von Hersteller Seite auch die Gelegenheit nutzen um dazu Stellung zu beziehen.

Dieser Reklamation bei einem Umstieg von Dyna6 auf Dyna Vt, Lastschalter zu stufenlos stehen wir leider sehr oft gegenüber, wie man auch sehr gut an dieser Diskussion hier sehen kann, auch die Ursache wurde schon zum Teil sehr gut und sachlich richtig erklärt. Danke dafür finde ich gut wenn man auf sachlicher Basis diskutiert!
Trotzdem möchte ich versuchen das ganze noch mal anhand von Zahlen und Fakten zu erklären
Die Ursache deiner Reklamation liegt wie auch schon richtig erklärt im Unterschied zwischen den Wirkungsgraden der beiden Getriebe Versionen.
Beim Dyna 6 haben wir einen Wirkungsgrad von 89-90% was zur Zeit das beste Getriebe in der Schaltgetriebe Klasse darstellt. Im Vergleich dazu bewegen wir uns (und übrigens auch alle anderen stufenlosen Getriebe) und mit dem Dyna Vt Getriebe bei ca 83-84%.
Sprich das bedeutet wenn wir von einer Zw Leistung beim 7480 oder 6480 von min. 140Ps (Massey Ferguson ist immer noch der einzige Hersteller der so ehrlich ist) ausgehen und eine Differenz von ca.7% im Wirkungsgrad haben, bedeutet das im Umkehrschluss das beim 6480 davon 129Ps an den Rädern ankommen und beim 7480 116Ps. Also haben wir bei gleicher Motorleistung auf der Zapfwelle ca. 13Ps Unterschied an den Rädern.
Dazu kommt beim Dyna 6 noch das auf der Straße ein Transport Boost zugeschaltet wird der dann den Unterschied bei reiner Zugleistung noch spürbarer werden lässt.
Aufgrund dieser Tatsache empfehlen ich immer bei einem Umstieg von Dyna6 auf DynaVT eine Nummer größer zu nehmen um auf annähernde Fahrleistung zu kommen wenn das Voraussetzung ist.
Somit kann ich das nur bestätigen dass bei Zapfwellenarbeiten und auch auf der Bremse kein Unterschied vorhanden sein wird aber bei reinen Zugarbeiten der Dyna6 im Vorteil ist durch den Wirkungsgrad dafür aber vom Fahrkomfort der DynaVt nicht zu schlagen ist und eben durch seine stufenlose Übersetzung vieles kann was beim Dyna 6 nicht geht!
Jedes Getriebe Hat seine vor und Nachteile und es gibt keine Technik die nur Vorteile hat das ist Fakt. Dazu stehen immer Fahrkomfort und Effektivität gegenüber.
Auch richtig ist es das der Motor noch ein paar Betriebsstunden braucht bis er seine volle Leistung zur Verfügung stellt.
Was ich ganz klar dementieren muss ist das es Konzerninterne Leistungsunterschiede bzw. Reglementierungen gibt dass das Getriebe in einem anderen Traktor mehr "zieht" als in unserem, das ist schon oft behauptet worden der Beweis dazu ist aber noch nie erbracht worden!
Zur Einstellung des Getriebes: da kann man eigentlich nicht viel verkehrt machen was aber oft ein Fehler ist die Grenzlastregelung Pauschal nach irgendwelchen Prozentwerten einzustellen den es ist ein Unterschied ob ich einen 200Ps Traktor mit 14% einstelle oder eine 150Ps Maschine
Tipp von meiner Seite: unter Volllast (Transport, beschleunigen oder Berg hoch) den Grenzlastregler so einstellen das der Motor im optimalen Bereich dreht ca. 1680-1850 u/min dann ist er optimal eingestellt so das der Schlepper max. Leistung bringt bei min. Verbrauch.
Zum Ansprechverhalten des Motors hat es ein Update der Software gegeben das normal beim nächsten KD von deinem MF Vertragshändler aufgespielt wird.
Das Beschleunigungsverhalten kann auch zusätzlich in der Datatronic unter Pedal in 4 Stufen verändert werden aber Vorsicht bei Bergabfahrt bedeutet das auch das das Getriebe max. verzögert d.h. die Maschine verzögert alles übers Getriebe.
Deshalb sollte hier immer in Stufe 1 gefahren werden.
Bei Pedalfahrt ist auch immer wichtig das die Auflösung des Pedals zu der gefahrenen Geschwindigkeit übereinstimmt d.h. im Acker bzw. neben dem Häcksler im Feld macht es wenig Sinn mit einer max. Pedaleinstellung von z.B. 53km/h zu fahren da die Maschine dann mit 5mm Pedalweg 6km/h regelt und das macht dann keinen Spaß!
Auch würde ich versuchen im linken Menü die Turbokupplungsfunktion einmal ausschalten um zu Prüfen ob das nicht die Ursache für die Reklamation sein könnte. (Funktion clutch Off/On Kupplungspedal getreten und OK Taste drücken im Menü)

Ich hoffe ich konnte dir damit einige Fragen beantworten und hoffe dass du weiterhin deine positive Haltung gegenüber der Marke Massey Ferguson beibehalten wirst!

Viele Grüße

Andreas Kraus
Produktmanagement
AGCO Massey Ferguson


--------------------------------------------------------------------------

Bei MF hat man halt schön den Vergleich zwischen Stufenlos und Schalter; genauso wie bei JD wo das neue DD das AP um Längen abhängt....

Aber wie bereits gesagt: Jeder wie er will!!

MfG
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon MF 5465 » Mi Mär 06, 2013 21:34

Fendt312V hat geschrieben:Allso MF@
den ersten Satz lass ich dir ganz, den zweiten hast erfunden auf Grund von Hörensagen. Vom MF habe ich nicht so viel Erfahrung dass ich mich darüber eine Meinung bilden kann. Dass der Wirkungsgrad von Getrieben sich von 83 bis 86 % bewegt und das stufenlose dabei an bestimmten Punkten sogar ein komplexes Lastschaltgetriebe übertrifft heißt: In der Praxis gar nicht feststellbar. Auf den Tacho musst schauen damit die Geschwindikeit verglichen werden kann. Ein stufenloses Getriebe fühlt sich viel weicher an und ist es auch. Was endgültig wirklich weniger Geld verschlingt trau ich mir nicht zu beurteilen. Ich will den Komfort beim Traktor und lieber ein altes Auto.


Ja, Schätzung aufgrund von Hörensagen, Sehen und Wissen ;)
Der Wirkungsgrad eines Stufenlosgetriebes ist bei voller Geschwindigkeit besser (bei Vario, nicht zB bei JD), weil beinahe rein mechanisch. Das LS Getriebe hat normalerweise durchgehend denselben Wirkungsgrad.
Deshalb wäre theoretisch der stufenlose besser für Transportarbeiten, aber der VT ließ bei mir viel schneller nach wenns an den Berg geht...
Der Schaltkomfort beim Dyna 6 (wurde bei 7600er Serie nochmal dran gefeilt) bzw. Hexashift ist mit dem des Varios sehr wohl zu vergleichen.

:prost:
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon Dairyfarmer » Mi Mär 06, 2013 21:42

Also ich bin zu auch einen 312 Vario TMS gekommen und fahre genauso gerne meinen MF-Schalter(nicht LS) - der MF ist übersichtlicher und einfacher zu bedienen - Der Vario ist eben schöner zu fahren.
Beim Grassilo fahren war ein PUMA 210-Schalter mit 30cbm-Häckselwagen - ich mit 25 cbm am 312er. Wo der PUMA nicht mehr hochkam, hatte der Vario kein Problem - jetzt meinen welche, das der fahrer entscheident war - vielleicht stimmt es , aber man kann nicht oft stufenlose mit Lastschalter vergleichen - alle haben ihre Berechtigung, Vor- und Nachteile.
Aber vergleichen kann man das sehr selten unter gleichen Bedingungen bei den gleichen Arbeiten - also nicht gleich hier eine Getriebeart schlecht machen :klug:
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon schoro » Do Mär 07, 2013 16:32

Dairyfarmer hat geschrieben:Beim Grassilo fahren war ein PUMA 210-Schalter mit 30cbm-Häckselwagen - ich mit 25 cbm am 312er. Wo der PUMA nicht mehr hochkam, hatte der Vario kein Problem - jetzt meinen welche, das der fahrer entscheident war - vielleicht stimmt es , aber man kann nicht oft stufenlose mit Lastschalter vergleichen - alle haben ihre Berechtigung, Vor- und Nachteile.


Also sowas würde ich gerne mal mit eigenen Augen sehen!

Ein 30m³ Häckselwagen an einem 210'er Puma - das sieht ja aus als würde er die Nachgeburt hinterher schleifen!! Und dann soll ein 312'er mit einem 25m³ besser gehen (oder besser gesagt weiter kommen)??!?? :?:

Ich hab mal selbst erlebt wie ein 180'er Fastrac (Schalter) mit 60m³(!)-Hänger weiter kam als ein 930 Vario mit 50m³-Hänger .
ABER: Der Fastrac hatte einen Fliegl Abschieber mit verschiebbarem Achsaggregat und der Fendt einen Hackguthänger mit Drehschemel
--> keine Chance für den Fendt, lag aber am Hänger und nicht am Fahrer oder Traktor oder Hubraum oder Getriebe oder Sonnenstand oder .....!!

MfG
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Re: Fendt Vario 200

Beitragvon rhöner81 » Do Mär 07, 2013 19:54

Re Fendt312V
Servus,
unser 312er hat jetzt 1990 Std. Elektronikprobleme überhaupt keine. Einmal fast am Anfang meiner Variozeit hat mich etwas genervt - Tankuhr auf rot und auf einmal hat es begonnen in Abständen zu piepsen. Ja das ist an sich kein Problem aber ich mußte noch eine halbe Stunde heim fahren und wußte nicht wie man sowas abstellt. Daheim hat mich mein Sohn ausgelacht und gemeint, dazu gibt es eine ESC Taste.
Es ist einfach so, man weiß halt nicht alles und mit der Zeit ist alles selbstverständlich einfach.
Darum ist es gut wenn man auf freundliche Art hier diskutieren kann und Fragen stellen darf ohne alls nicht normal dargestellt zu werden.
Zu deinen Fragen:
Ich denke du hast das TMS dabei und das ist für mich eigentlich der am meisten benutzte Fahrmodus: Fahrpedal TMS. Im TMS Joystick fahre ich eigentlich nie, nur Joystick ohne TMS auf dem Feld bei Güllefahren usw. oder bei Talfahrten mit schweren Fuhren.
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Mit 1700 Touren hast die beste Ausnutzung des Drehmomentes und Treibstoffverbrauch. Bei 2000 Touren wirst den Berg nicht schneller erklimmen, nur mehr Diesel brauchen, evtuell das Gefühl haben ob es schneller geht da es lauter schnurrt. In der Einfahrtzeit von sicher 100 Std. wirst Leistungssteigerung mit erleben. Beim 50 Std Service sollen sie dir von der Werkstatt den Code holen und den Tacho genau einstellen.


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